Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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GG001

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#91 Beitrag von GG001 » 29.10.2012, 17:47

Cemper hat geschrieben:Siegelmeyrs Text (Sie schreiben den Namen übrigens falsch) habe ich gelesen.
Noch ein Versuch: Was halten Sie von der Schreibweise "Rudolf Stieglmeyer"?

GG001

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#92 Beitrag von GG001 » 29.10.2012, 17:48

Korrektur: Stieglmeyr sollte nun richtig sein.

GG001

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#93 Beitrag von GG001 » 29.10.2012, 17:55

Es ist einfach der Wurm drin .. butter fingers. Mit Kopieren - Einfuegen sollte es jetzt (hoffentlich) richtig werden: Rudolf Stiegelmeyr. Ich bitte um Nachsicht, Herr Stiegelmeyr.

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Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#94 Beitrag von Comment » 29.10.2012, 18:14

Cemper Schreibt: Er [Drave] verteidigt die alte Position der NAK (1863) - und ich gehe davon aus, dass er aufgrund der Aktenlage Gründe hat, wenn er sagt, dass von dem Jahr 1863 nicht abgerückt werden muss. Ich gehe ferner davon aus, dass Drave wohl richtigerweise andeutet, dass Schröter nicht alle Akten kennt.
Werter Cemper,

ist es nicht sonderbar, wenn Drave weitergehende Aktenkenntnisse andeutet, es aber unterlässt, auf die ggf. vorhandenen Akten resp. deren Inhalte konkret einzugehen? Solches wäre doch geradezu geboten, um die Dinge klar zu legen.

Aber D. macht das nicht. Warum nicht??

Es gibt da eine starke Vermutung: Da ist nichts! Allenfalls: da ist was, aber es wäre schlimm für die NAK-Führung, solches an die Öffentlichkeit zu bringen ...

Suchen Sie sich aus, was Sie mögen. :D

Grüße
Com.

fridolin
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Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#95 Beitrag von fridolin » 29.10.2012, 20:04

@ Cemper
Am Rande: Mir scheint der offizielle Sprachgebrauch der NAK bemerkenswert zu sein. Es wird gesagt, dass es 1863 zum Hamburger Schisma kam und dass dieses Schisma die "Geburtsstunde der Neuap. Kirche" war. Darf man hier das Wort "Stunde" wörtlich nehmen? Ich meine: nein; hier wird wohl eher - freilich im Interesse der NAK - ein Prozess- bzw. Entwicklungsverständnis deutlich.
Herr Cemper nehmen sie bitte dies zur Kenntnis:

Der Bischoffverlag verkündet folgendes:
Zitat:
Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Neuapostolischen Kirche im Jahr 2013 wendet sich Stammapostel Wilhelm Leber in der UF-Ausgabe 19/2012 an die Gläubigen, um die neue Artikelserie zum Thema in der Kirchenzeitschrift vorzustellen.

NAK NRW verkündet folgendes:
Zitat:
Vom 30. Mai bis 2. Juni lädt die neuapostolische Kirche in die Westfalenhalle nach Dortmund ein, um zentral das 150-Jährige Bestehen der Neuapostolischen Kirche zu feiern.

NAK Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland verkündet folgendes:
Zitat:
Für die Neuapostolische Kirche ist das Jahr 2013 ein besonderes Jahr. Sie feiert ihr 150-jähriges Bestehen.

So könnte fortgefahren werden Herr Cemper, die NAK posaunt in alle Welt hinaus das sie vor 150 Jahre gegründet wurde.

Cemper

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#96 Beitrag von Cemper » 29.10.2012, 22:55

Sagen Sie mal - Fridolin, was heißt denn hier "nehmen Sie zur Kenntnis"? Selbstverständlich nehme ich zur Kenntnis, was in dieser Sache gesagt wird - wahrscheinlich besser als Sie. Nehmen Sie mal zur Kenntnis, dass viele Argumentationen - die der NAK und die der Kritiker - einen diffusen Eindruck machen dass ich das immer wieder gesagt habe. ICH weiß nicht, ob die NAK das Jahr 1863 als das Gründungsjahr ansehen kann - und SIE wissen es auch nicht. Auf welcher Basis reden bzw. schreiben Sie eigentlich so selbstsicher? Haben Sie irgendwelche sachlich verwertbaren exklusiven Quellen-Kenntnisse? Ich habe den Eindruck, dass Sie überwiegend irgendwas daherreden bzw. irgendwas schreiben.

Um die Undeutlichkeit am Beispiel einer Seite des Bischoff-Verlages zu zeigen: Da steht zum Beispiel: "Auf diesem Kirchengrundstück war die Gemeinde beheimatet, aus der sich die Neuapostolische Kirche ab 1863 entwickelt hat ..." Klick. Was heißt das denn? Wird hier gesagt, dass das, was sich ab 1863 entwickelt hat, 1863 schon da war?
GG001 hat geschrieben:
Cemper hat geschrieben:Siegelmeyrs Text (Sie schreiben den Namen übrigens falsch) habe ich gelesen.
Noch ein Versuch: Was halten Sie von der Schreibweise "Rudolf Stieglmeyer"?
Nichts. Ist auch falsch. Der Mann heißt Stiegelmeyr. Das haben Sie ja inzwischen auch gemerkt. Siegelmeyr hatte ich übrigens geschrieben, weil ich testen wollte, ob Comment den Fehler merkt. Er hab aber - im Gegensatz Ihnen - nicht reagiert. Herr Stieglmeyr - seien Sie nachsichtig mit uns.
Comment hat geschrieben:
Cemper Schreibt: Er [Drave] verteidigt die alte Position der NAK (1863) - und ich gehe davon aus, dass er aufgrund der Aktenlage Gründe hat, wenn er sagt, dass von dem Jahr 1863 nicht abgerückt werden muss. Ich gehe ferner davon aus, dass Drave wohl richtigerweise andeutet, dass Schröter nicht alle Akten kennt.
Werter Cemper,

ist es nicht sonderbar, wenn Drave weitergehende Aktenkenntnisse andeutet, es aber unterlässt, auf die ggf. vorhandenen Akten resp. deren Inhalte konkret einzugehen? Solches wäre doch geradezu geboten, um die Dinge klar zu legen.
Ja, das ist sonderbar, aber in einer Rezension kann man auf die konkreten Inhalte der Akten nicht ausführlich eingehen. Drave hätte aber sagen können, dass die NAK sich ausführlich äußern und Herrn Schröter Materialien für eine verbesserte 2. Auflagen zur Verfügung stellen wird.
Aber D. macht das nicht. Warum nicht??
Das weiß ich nicht. Am Rande: Ich war mal anlässlich eines Besuchs bei meiner neuap. Verwandtschaft abends in einer neuap. Gemeinde zu einem Vortrag über die Geschichte der NAK. Es ging insbesondere um die Anfänge. Der Referent war im Zivilberuf Mathematiker oder Informatiker oder so was - also jemand mit einer ordentlichen Ausbildung. Ich habe mich bei dem Vortrag in Gedanken pausenlos an den Kopf gefasst. Da wurden Geschichten erzählt ... Das war teilweise wie in einer Geisterbahn.
Es gibt da eine starke Vermutung: Da ist nichts! Allenfalls: da ist was, aber es wäre schlimm für die NAK-Führung, solches an die Öffentlichkeit zu bringen ...
Mit Vermutungen kann der "Fall" nicht geklärt werden. Das heißt aber nicht, dass Vermutungen nicht zulässig sind; manchmal sind Vermutungen das einzige Mittel, mit dem noch operiert werden kann.
Suchen Sie sich aus, was Sie mögen. :D
Nein, ich suche mir nichts aus.

Mit besten Grüßen
C.

Löwe

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#97 Beitrag von Löwe » 29.10.2012, 23:44

Sagen Sie mal - Fridolin, was heißt denn hier "nehmen Sie zur Kenntnis"? Selbstverständlich nehme ich zur Kenntnis, was in dieser Sache gesagt wird - wahrscheinlich besser als Sie.
@Cemper.

Sie glauben doch nicht wirklich, dass ich und auch Andere, Ihren Eintrag noch ernst nehmen!
Wo bleiben die Antworten an Sie gestellten Fragen, deren Beantwortung Sie grundsätzlich mit einer Gegenfrage versuchen, die fragenden Forumsteilnehmer zu verunsichern und damit sich der Verantwortung zu entziehen, die an Sie gestellten Fragen beantworten?
Verschachtelte Sätze kann ich sehr gut schreiben, deren Inhalt Sie nicht verstehen...
Darum:
Beantworten Sie die an Sie gestellten Fragen und Sie werden wieder Ernst genommen.
Ich bin nicht überzeugt, dass Sie überhaupt wissen, wovon Sie reden, wenn Sie reden/schreiben.
Dies bezeugt mal wieder die von mir eingestellte Einwerfung von Ihnen.
Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und träumen Sie vom guten Wein...

Löwe

Sesemi
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Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#98 Beitrag von Sesemi » 30.10.2012, 08:44

Cemper hat geschrieben:Der Referent war im Zivilberuf Mathematiker oder Informatiker oder so was - also jemand mit einer ordentlichen Ausbildung. Ich habe mich bei dem Vortrag in Gedanken pausenlos an den Kopf gefasst. Da wurden Geschichten erzählt ... Das war teilweise wie in einer Geisterbahn.
Drei Fragen, bitte nicht allzu ernst nehmen, ich habe noch einen sehr anstrengenden Tag vor mir ;)

Cemper, halten Sie NAK-Funktionsträger für eine paramilitärische oder für eine pseudomilitärische Truppe?

Meinen Sie ferner, ein Mathematiker oder Informatiker habe eine ordentliche Ausbildung?

Meinen Sie etwa, ein solcher Mensch müsse auch historische Methoden beherrschen?

Gruß von der Trave

Sesemi

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Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#99 Beitrag von Comment » 30.10.2012, 09:05

Der Mann heißt Stiegelmeyr. Das haben Sie ja inzwischen auch gemerkt. Siegelmeyr hatte ich übrigens geschrieben, weil ich testen wollte, ob Comment den Fehler merkt. Er hab aber - im Gegensatz Ihnen - nicht reagiert.
Hallo Cemper,

ich hatte sofort reagiert und auch eine entsprechende Erwiderung hier abgesetzt und - wie im System vorgesehen - 'abgesendet'. Leider ist mein Posting (noch) nicht veröffentlicht.

Im Übrigen: was soll der Quatsch mit dem Testen? Machen Sie nie Schreibfehler? Für wen halten Sie mich?

Com.

fridolin
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Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#100 Beitrag von fridolin » 30.10.2012, 10:18

@Comment

Suchen Sie sich aus, was Sie mögen.
Was Herr Cemper mag kommt unverhohlen in all seinen Beiträgen zu Wort.
Herr Cemper mag NAK Vollkost und zur Nachspeise nochmals NAK. Er ist ein Verteidiger von NAK Rezeptur.

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