Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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dietmar

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#131 Beitrag von dietmar » 06.11.2012, 06:20

Cemper hat geschrieben:Ach so. Das hätten Sie auch gleich sagen können. Aber Sie schreiben lieber undeutlich, und dann sagen Sie mir, was ich weiß.

Mein Kommentar zum Eingangsbeitrag: Ludger denkt über seine Kirche nach und über sich. Das sollten Sie auch mal machen.
Ratschläge nicht nur erteilen......sondern erst mal selbst umsetzen......

Cemper

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#132 Beitrag von Cemper » 06.11.2012, 09:41

Amen.

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Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#133 Beitrag von Comment » 06.11.2012, 13:54

Mein Kommentar zum Eingangsbeitrag: Ludger denkt über seine Kirche nach und über sich. Das sollten Sie auch mal machen.
Werter Cemper,

und mehr haben Sie zu den Gedanken von Ludger nicht zu sagen?

Also das verstehe ich nun gar nicht.

Lassen Sie sich doch auch dazu etwas einfallen!

Freundliche Grüße
Com.

Cemper

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#134 Beitrag von Cemper » 06.11.2012, 15:32

Comment - die Tatsache, dass ich zu dem langen Eintrag von Ludger nicht viel gesagt habe, ist für Sie Anlass zu fragen, ob ich nicht mehr zu sagen habe - und dann suggerieren Sie mit der Aussage "Also das verstehe ich nun gar nicht" , dass ich nichts sagen könnte.

Ich könnte schon - freilich in Grenzen, weil ich von der Sache nicht viel verstehe. Einen Grund für eine lange Antwort habe ich aber nicht gesehen. Im Übrigen hatte ich auch keine Lust - wenn ich das mal so sagen darf. Ich schreibe schon "mehr als genug".

dietmar

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#135 Beitrag von dietmar » 07.11.2012, 10:38

Cemper hat geschrieben:Comment - die Tatsache, dass ich ........

Ich könnte schon - freilich in Grenzen, weil ich von der Sache nicht viel verstehe. Einen Grund für eine lange Antwort habe ich aber nicht gesehen. Im Übrigen hatte ich auch keine Lust - wenn ich das mal so sagen darf. Ich schreibe schon "mehr als genug".

allervollste Zustimmung :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Lasst die NAK doch feiern, wann und was sie will. :lol: die Öffentlichkeit wird es kaum bemerken und interessieren. Es ist letztendlich völlig egal...........in ein paar Jahren spricht keiner mehr davon....

Adler

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#136 Beitrag von Adler » 07.11.2012, 12:06

dietmar hat geschrieben:.....in ein paar Jahren spricht keiner mehr davon....
Von der NAK, von deren Geschichte oder von der Feier? :mrgreen:

Adler

tergram

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#137 Beitrag von tergram » 07.11.2012, 14:19

@ Adler:
Nichts davon. Bis dahin ist der Herr gekommen, hat die Namens-Christen, Mit- und Nebenmenschen zu sich genommen und die große Trübsal hat begonnen. Da haben Gottes Erwählte genug damit zu tun, sich in der Wüste zu verstecken...
:mrgreen: 8)

Sesemi
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Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#138 Beitrag von Sesemi » 08.11.2012, 08:18

Was ist der Kern all dieser Aussagen? Ich verstehe nichts mehr. Werden hier nicht Geschichte, Soziologie, (Pseudo-)Theologie, Grammati, persönliche Befindlichkeiten, usw. heillos miteinander vermischt?

Gruß von der Trave

Sesemi

tergram

Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#139 Beitrag von tergram » 08.11.2012, 09:41

Das hast du sicher richtig beobachtet.

Dann schreib doch bitte einen unvermischten Beitrag mit aussagekräftigem Kern und lass uns an deinen Überlegungen zum Thema "150 Jahre NAK" teilhaben.

Ich freue mich schon darauf.

Sesemi
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Re: Jubiläum 2013: 150 Jahre NAK

#140 Beitrag von Sesemi » 09.11.2012, 06:26

Da mir die Zeit zu intensiven historischen Studien und somit zu wissenschaftlich fundierten Aussagen fehlt, antworte ich mit einem Zitat, das ich dieser Quelle entnommen habe:
Der Brunnen der Vergangenheit
[von Thomas Mann, aus seinem Roman „Joseph und seine Brüder“]

Tief ist der Brunnen der Vergangenheit. Sollte man ihn nicht unergründlich nennen?
Dies nämlich dann sogar und vielleicht eben dann, wenn nur und allein das Menschenwesen es ist, dessen Vergangenheit in Rede und Frage steht: dies Rätselwesen, das unser eigenes natürlich-lusthaftes und übernatürlich-elendes Dasein in sich schließt und dessen Geheimnis sehr begreiflicherweise das A und O all unseres Redens und Fragens bildet, allem Reden Bedrängtheit und Feuer, allem Fragen seine Inständigkeit verleiht.
Da denn nun gerade geschieht es, daß, je tiefer man schürft, je weiter hinab in die Unterwelt des Vergangenen man dringt und tastet, die Anfangsgründe des Menschlichen, seiner Geschichte, seiner Gesittung, sich als gänzlich unerlotbar erweisen und vor unserem Senkblei, zu welcher abenteuerlichen Zeitenlänge wir seine Schnur auch abspulen, immer wieder und weiter ins Bodenlose zurückweichen.
Zutreffend aber heißt es hier »wieder und weiter«; denn mit unserer Forscherangelegentlichkeit treibt das Unerforschliche eine Art von foppendem Spiel: es bietet ihr Scheinhalte und Wegesziele, hinter denen, wenn sie erreicht sind, neue Vergangenheitsstrecken sich auftun, wie es dem Küstengänger ergeht, der des Wanderns kein Ende findet, weil hinter jeder lehmigen Dünenkulisse, die er erstrebte, neue Weiten zu neuen Vorgebirgen vorwärtslocken.
Auch wenn sich der Erzähler in Thomas Manns Josephs-Romanen auf biblische Mythen bezieht, denke ich, dass die zitierten Zeilen sogar auf die Beschäftigung mit der Geschichte der kleinen Sondergemeinschaft NAK zutreffen, wenn man ernsthaft forscht, bekannte Dokumente zueinander in Bezug bringt, auf unbekannte Quellen stößt, die weitere Erkenntnisse erschließen, mit älteren Zeitzeugen spricht, deren Erinnerung unerschöpflich ist, usw.

Gruß von der Trave

Sesemi

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