Re: Wir gehen schweigend unseren Weg weiter...

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tergram

Re: Wir gehen schweigend unseren Weg weiter...

#11 Beitrag von tergram » 26.07.2012, 14:57

Die Motivation der hier aktiven Schreiberlinge ist glücklicherweise kein Kriterium. Und wenn es eines wäre, läge diese Hoheit beim Betreiber, nicht bei anderen Usern. Gut so.

Wenn ich übrigens mein Ohr an meine Bibel lege, höre ich nichts. Liegt's an meinen Ohr oder an meiner Bibel? Wenn ich allerdings etwas hörte, würde ich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, den Alkohol weglassen oder aus der Sonne gehen. Etwa in dieser Reihenfolge. :D

Bei manchen Christen beschleicht mich der Verdacht, sie tragen das Kreuz vor sich her, um es anderen möglichst wohlplaziert über den Kopf zu hauen. Aber nur bei manchen. Bei anderen wundere ich mich - auch über deren
Gotteserlebnisse, die sich in einem gefühlten Luftzug um Mund und Nase offenbaren sollen, wie man schrieb. Leider konnte man auf meine Nachfragen zu diesem seltsamen Geschehen noch nichts Erhellendes beitragen. Schade, ich hätte es zu gern gewusst. Aber vielleicht kommt da ja noch was.

Wer also Christen interessiert befragt, wird entweder abgespeist, verhauen oder beschimpft. Hmmmm.... spricht irgendwie nicht dafür, oder?

Da sollte man doch besser schweigend weitergehen. Womit wir wieder beim Thema dieses Threads wären.

Adler

Re: Wir gehen schweigend unseren Weg weiter...

#12 Beitrag von Adler » 26.07.2012, 15:31

Maxi,
so ganz kann ich deinen Ausführungen nicht folgen.

Du schreibst von einer „jüdischen Bibel“ eine solche gibt es nicht! Außerdem steht die Lehre der Juden eher konträr zur christlichen Lehre. Zwar berufen sich beide Richtungen auf Gott, allerdings sind die Gottesbilder sehr unterschiedlich in den beiden Richtungen. Der Gott der Juden ist ein Gott der Rache. Dies lässt sich auch heute noch sehr deutlich erkennen, wenn man sich mit den aktuellen Verlautbarungen aus/über und von Israel beschäftigt.

Der Gott, welcher den Menschen durch Jesus versucht wurde nahezubringen ist ein ganz anderer. Jeus gab ja das uns allen bekannte Gebot der Liebe.

Noch eine kleine Anmerkung: Jesus ging nicht zum Schafott. Diese Redewendung wurde zwar sehr oft auch in den NAK-Predigten angewandt ist aber völlig falsch. Bei einem Schafott, handelt es sich um ein sog. Blutgerüst, welches ausschließlich der Enthauptung des Delinquenten diente.

Wenn mich meine Erinnerungen an meinen Religionsunterricht nicht täuschen, wurde Jesus allerdings nicht enthauptet, sondern an ein Kreuz genagelt. Oder hat man in jüngster Zeit neue Erkenntnisse gewonnen?

Was das „Ohr an die Bibel legen““ anbelangt kann ich nur tergram zustimmen, wenn sie sagt, dass in einem solchen Fall von Stimmen aus der Bibel hören“ , jener Hörer besser beraten ist, wenn er sich in fachärztliche Behandlung begibt.

LG Adler

Hatikwa
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Re: Wir gehen schweigend unseren Weg weiter...

#13 Beitrag von Hatikwa » 16.11.2018, 23:18

guten Abend,
so nach und nach lese ich mich zu den verschiedenen Themen hier im Forum durch.
Heute Abend las ich, siehe "Wir gehen schweigend unseren Weg weiter ..."
die Anweisung von Walter Schmidt, nach dem Botschafts - Desaster.

Der eindringliche Appell von Maximin beeindruckt mich sehr, sehr.
Ebenso dann der entstehende Schlagabtausch von
"Brombär, Querdenkermischa, Adler, Löwe und Tergram.
Wie ich dem Forum entnehmen konnte, ist Maximin gestorben, Tergram (was ich sehr bedauere) ist aus dem Forum ausgestiegen.
Aber, was ist los mit den anderen? Warum schreiben sie nicht mehr?

Ich meine, daß es sich lohnt, alte Beiträge zu lesen ---
guuuts nächtle --- hatikwa

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Re: Wir gehen schweigend unseren Weg weiter...

#14 Beitrag von Heidewolf » 17.11.2018, 02:49

Wenn die Wahrheit zu brenzlig wird ....

Genau dieser Aussage im Titel ist zum Ende des Buches 'Neuapostolische Kirche in der DDR' von Günter Törner als Erlärung des Kirchenverhaltens ziemlich viel Aufmerksamkeit geschenkt worden. Also ganz aktuell. Ein Erklärungsversuch zum Verhalten der Kirche.
17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden (1.Kor. 15)

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