NAKD(eutschland) Plakatserie II - kommentiert von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#51 Beitrag von shalom » 03.08.2015, 17:52

tergram hat geschrieben:
Weil die Kirche denselben Weg geht wie ihr Herr. Vor der Auferstehung stand das Kreuz. Aber nach der Passion, nach der Todesnacht, kam der Triumph, folgten die siegreiche Auferstehung...
Manche Metaphern gehen voll daneben. JLS hat ein Händchen dafür.
…der Kreuzigung durch die Römer entspräche die Profanierung durch die Apostel…und nach der Todesnakt folgt der Triumph der siegreichen Opferauferstehung in den Reserven…

Ehrich währt halt doch am längsten :wink: .

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#52 Beitrag von shalom » 12.08.2015, 11:20

[ :arrow: shaloms Showkirchenplakatwerbeindustrie August 2015 ] hat geschrieben:
Ich freue mich

... weil durch R. Krauses Mega-Church-Fusion die bislang dienstgeheimen NaC-UKIE Bilanzen auch Thema werden…

Werte Freudenbapse, liebe Großfusionäre (Gröfuse) und all ihr „Fußfolger“ 8),

NaC-UKIE (United Kingdom + Irland) fristet, auch seitdem es von R. Krause geschluckt worden war, ein untotes Dasein im bilanziellen Glaubensvakuum. Das prädestiniert R.Krause zum Großfusionär (es ist der Ruf Gottes).

Dapp. R. Krause ist zudem ein pfundiger Typ. Er wuchert mit dem Opfer, dass es nur so kracht. Er unterhält lt. Glaubensgeschäftsbericht sogar reine Renditeobjekte göttlicher Begierde. Sein finanzieller Opferbeitrag zur Grabkapellenfinanzierung eines englischen Bankiers zeigt, dass er die Opferpfunde nicht ins Schweißtuch wickelt, sondern damit finanzstrategisch wuchert (Opfer zum Spenden). Ja, mit R. Krause bekommt das professionelle Profanieren ein „klobaales“ Gesicht (der barmherzige Nakariter).

Hieß es bei Klingler noch „vom Visionär zum Pensionär“ kann einer Pensionierung / Amtsentbindung R. Krauses nur der Slogan „vom Großfusionär zum Pensionär“ einigermaßen gerecht werden. Ein "Gröfus" der ersten Stunde des Radzurückdrehens.

Auf alle Fälle ist R. Krauses Mega-Church-Fusion glaubenswegweisender Anlass zur Freude für alle noch ausstehenden Bap(p)-Pensionierungen gemäß der Pipeline Gottes… .

In Anbetracht der Geburtenschwäche der deutschen Nakoliken sollte der zur Suche ausgeschriebene noch neuerapostolische Name für R. Krauses enorm vergrößerten Naktbereich in jedem Fall sowohl etwas für Anglizismen als auch für Neuapostolizismen (und neuerdings auch deren womens) sein. „Glanz und Kloria“ vor und hinter des Kornwalles sollten darin nicht zu kurz kommen (wir berichteten). Davon kann „man“ nie („genuuk“) bekommen. Uummannak ist übrigens die nördlichste Gemeinde der Welt, wo ein einziger angebotener Gottesdienst / Monat zur Brautzubereitung offensichtlich völlig ausreicht.

In Analogie zum alten Namen der NaC-UKIE (United Kingdom + Ireland”) kann die großfusionäre Namensentbindung eigentlich – sofern man dem obersten Bezirksappostolizisten auch nur einigermaßen selbstbildgerecht werden möchte - nur lauten: „NaC-United-O-Boxdom“ Da können sich alle im Kingdom Gottes drin wieder finden, denn der Adressat der Opfer ist Gott allerhöchstpersönlich, selbst wenn’s für Begräbnisstätten englischer Bankiersfamilien ausgegeben wird. Was für ein crazy „(A)postulat“ eines „Kingdomikers“. Eben eine echte „App-solution“ (Absolution).

Und so kommen die Nakoliken und Neuapostolismen im Gottesherrschaftshauptquartier der Kirchenwiedergeburtsstadt Hamburg endlich auch zu einem eigenen Dom ("O-Boxdom"). Was für eine Nakedrale der Macht. Und in 2016 kommt es dann zu zig Namensentbindungen (so was wie Amtsentbindung) während ein neuer Alias-Namens-Phönix aus der Veraschung steigen gelassen wird. Na-amtliche Namensänderungen sind ähnlich wie bei Scheidungen oder auch bei Profanierungen / Fusionierungen an der na-amtlichen Glaubenstagesordnung. Die NaKs (Gebieterkirchenreiche) von heute firmieren schließlich ja auch nicht mehr unter „Katholisch-apostolisch“ und "Apostelbezirke" sind nur noch reine Nakulatur… .

In Goethes Faust I, zu Beginn der zweiten Szene − Marthens Garten − stellt Margarethe an Heinrich die sprichwörtlich gewordene Gretchenfrage wie er es denn mit der Religion hielte. Faust vermeidet eine klare Antwort indem er ein pannorddeutsches Gottesbild strapaziert, das unausgesprochen gut zum laufenden Jahr der proklamierten Freude passt:
      • "…Erfüll davon dein Herz, so groß es ist,
        Und wenn du ganz in dem Gefühle selig bist,
        Nenn es dann, wie du willst,
        Nenn´s Glück! Herz! Liebe! Gott!
        Ich habe keinen Namen
        Dafür! Gefühl ist alles;
        Name ist Schall und Rauch,
        Umnebelnd Himmelsglut".
Name ist Schall und Rauch – das ist die Botschaft heute auch.

Schkoll und Cheerio dear Chief creedsuperintendent R. Krause, the reign of Gods northworldwide NaC-United-O-Boxdom.

Nakademische Theocracy kann echt doll crazy sein.

s.

Glaubensbruder
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#53 Beitrag von Glaubensbruder » 12.08.2015, 23:53

Mit Dank an shalom:

Glossar
  • Goethe, Johann Wolfgang von - Dichter (zu Lebzeiten noch nicht neuapostolisch)
  • Schall, Georg – Bezirksapostel in Baden-Württemberg (Vorgänger von Ehrich)
  • Rauch, Matthias – Vorsteher der Gemeinde Lich (die mit dem Bierfass)
  • "Ich freue mich" - Plakatserie 2015 mit Hamburger Geschwistern
  • "Ich freue mich" - inoffizieller Entwurf

:wink:

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#54 Beitrag von shalom » 01.09.2015, 12:02

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/108/][ :arrow: NaK-NRW Apostelplakatwerbenakentur Monat September 2015][/urlex] hat geschrieben:
Ich freue mich
... weil meine Kirche alles andere als uncool ist.

Werte Uncoole, liebe Coole und all ihr Angecoolten 8),

soso.

Ich freue mich … weil meine Profaniteure alles andere als uncoole Apostel sind.

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#55 Beitrag von shalom » 04.10.2015, 07:39

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/109/][ :arrow: NaK-NRW Apostelplakatwerbenakentur Monat Oktober 2015][/urlex] hat geschrieben:
Ich freue mich
... weil ich die Zukunft der Kirche mitgestalten kann.

Werte Mitgestalterinnen, liebe Mitgestalter und all ihr sonstigen Gestalten Gottes 8),

ich freue mich … weil Gott nur Neuapostolismen für eine ordentliche Ordinaktion ins Amt beruft. Zwar ist bei den Nakoliken mittlerweile auch das geistliche Amt für Frauen biblisch begründbar geworden („Es ist der Ruf Gottes“), jedoch blieb bislang Gott stumm und hat noch nie einem in der Serie seiner Stammapostels solch eine würdige potentielle Amtskörperin gezeigt (sie muss ja auch "ja" sagen).

Suggerierte das Wortzummonat der Werbefritzen Gottes zum Vormonat noch: „Wir haben unsere Vorstellungen und Gedanken, wie Gottes Werk aussehen, wie es geführt und wie es vollendet werden sollte. Aber hie und da macht uns Gott deutlich, dass unsere gut gemeinten Vorstellungen nicht seinem Plan entsprechen. Sind wir dann bereit, zu sagen: Ja, Herr, es ist dein Werk, führe es so, wie es dir gefällt? Oder ziehen wir uns gekränkt zurück? Darf Gott von uns nicht dasselbe verlangen, was er immer wieder und zu allen Zeiten von denen verlangt hat, die sich für seine Sache einsetzten: dass sie ihm die Führung überlassen und eigene Vorstellungen auch einmal zurückstellen? Ein bewährter Gottesknecht hat einmal die Worte geprägt: Gott wird nicht unbedingt unser Werk vollenden, aber wir können sicher sein, dass er sein Werk vollenden wird. Ein gewichtiges Wort nicht nur für Amtsträger(„Sein – oder unser Werk?“).

Der gewichtige Gottesknecht hat sein bewährtes Wort nicht nur an Amtskörper gerichtet, sondern sogar auch an körperliche Schwestern, die subaltärlich jede Menge mitgestalten sollen (Altarschmücken, putzen, Krawattenbinden…). Das Bonussystem – auf Autobahntankstellen bewährt - soll auch für die Toilettenfrauen Gottes kommen (Kloopfer gemäß „Geld stinkt dem lieben Gott nicht“).

Also: Jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten für das Heer der Unberufenen Gottes.

Gottesselbstbildherrschaftlicher als Schwiegersohnbezirksapostel Ehrich seinerzeit kann man die Grenzen der weiblichen Mitgestaltungsmöglichkeiten der Zukunft in Gotteswerk nicht formulieren: [ :arrow: gf24 / JuMa-Eberbach-Ausgabe-2-2011 ].

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#56 Beitrag von shalom » 30.11.2015, 06:04

[urlex=http://forum.glaubensforum24.de/viewtopic.php?f=19&t=2012&p=63553#p63553][ :arrow: Heinrich][/urlex] hat geschrieben:…Models im Schaukasten, wer wählt die denn aus? Werden die eigentlich dafür bezahlt oder sind die einfach so „gläubig“, dass sie sich ablichten lassen?

Geldverschwendung, Poster drucken, ohne wirkliches Thema, das rüber kommt. Geht doch gar nicht… .
…Alle Freuden-Models der Schaukastenplakat-Serie 2015 kamen aus Hamburg (NaK-NO)… .

s.

fridolin
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#57 Beitrag von fridolin » 30.11.2015, 10:00

Geldverschwendung, Poster drucken, ohne wirkliches Thema, das rüber kommt. Geht doch gar nicht… .
Auf ein bisschen mehr Geldverschwendung kommt es auch nicht mehr an :D

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#58 Beitrag von shalom » 01.12.2015, 06:19

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/111/][ :arrow: NaK-NRW Apostelplakatwerbenakentur Monat Dezember 2015][/urlex] hat geschrieben:
Ich freue mich
... weil es in meiner Gemeinde Angebote für jedes Alter gibt.
Werte Anbieter, liebe Konsumenten und all ihr kirchzeitlosen Gemeinden 8),

es kommt total glaubhaft rüber, wenn es in der Werbung bei den abgelichteten Models an nichts fehlt :wink: . Der rüstige Rentner kann die Botschaft vermitteln, dass es in seiner Filiale Angebote Gottes für jedes Alter gibt. Da ist kein Alter ausgeschlossen (von der Vorgeburt bis zu den Entschlafenen). Spezielle Gottesdienstsonderangebote richten sich mitunter ausschließlich an Tote oder auch an Seelen fremder Religionen: „Der Zeitpunkt, wann die ersten mit einer Seele ausgestatteten Menschen auftraten, lässt sich wissenschaftlich nicht bestimmen, denn die Seele als das von Gott gegebene unsterbliche Leben ist wissenschaftlicher Forschung nicht zugänglich. Die menschenähnlichen Vorformen, die es zuvor gegeben haben mag, waren also nicht mit einer unsterblichen Seele ausgestattet(nac.org).

Ja da kommt unter eingeweihten Nakoliken Freude auf!

Das ist kein dummes Gebabbel, sondern auch in des Bezirksappostolizisten betreuten ausländischen Gemeinden na-amtlicher Standard. Auf Grönland unterhält Gott z.B. zwei Standorte. Nuuk und Uummannaq (Uummannak). In Nuuk werden wenigstens jeden Sonntag Gottesdienste angeboten, während die Uummannakanern mit nur einem einzigen Sonntagsgottesdienst pro Monat auskommen müssen. Von midweeks-Angeboten keine Rede (NaK-NO / Betreutes Glauben). Die neue „Leichtigkeit des Apostelglaubens“ durch permanente „Umnaktung“ ist schon ganz schön heftig, denn allein das „Leben eines Apostels der Eskimos“ ist wahrlich nicht einfach, wusste schon "August Prolle" zu berichten („Aus dem Tagebuch eines Missionars“) .

Ja da kommt Freude auf!

Keine Sorge, dass es anderen schlechter ginge als dem per Plakat zur Schau gestellten Strahlemann der Apostelwerbenakentur. Durch Dap. Fehlbaums Einladung des Stammapostels nach Rom und Mailand blätterte ich mal kurz die dort angebotenen Gottesdienste für Fehlbaums Italia-Gemeinden durch (Comunità della Chiesa). In nicht wenigen Standorten sind nur 2 Gottesdienste pro Monat vorgesehen (z.B. in Italia Sud die Gemeinde Bari) oder gar nur ein einziger Gottesdienst pro Monat (u.a. Italia Sud Gemeinde Catanzaro Lido). Sogar in der heiligen Stadt hat Dap. Fehlbaum generell keine Wochengottesdienste anberaumt (Rom – Glauben in der ewigen Stadt).

Ja, da kommt Freude auf!

Alle Freudenmodels – (Skandal im Ä-Bezirk) - der Schaukastenplakat-Serie 2015 kamen aus Hamburg (NaK-NO). „... weil es in meiner Gemeinde Angebote für jedes Alter gibt“ geben die offiziellen Seiten der vier Hamburger Stadt-Bezirke (NaK-HH) Aufschluss über die Freuden des na-amtlich verordneten Gemeindelebens. Beispielhaft sei an dieser Stelle auf das Portrait auf der Homepage der Gemeinde HH-Volksdorf hingewiesen, wobei die dort angeführten Schwerpunkte sich mit meinen Glaubenserfahrungen decken und für wohl situierte Premiumlocations zum eingeselbstbildeten Seelsorge-Standard gehören dürften:
[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/bezirke-gemeinden/bereich-hamburg/hamburg-nord/gemeinden/hh-volksdorf/portraet/][ :arrow: Rechtlich unselbständige Glaubensfiliale NaK-HH-Volksdorf ][/urlex] hat geschrieben:
Gemeindeleben

Mittelpunkt des Gemeindelebens sind die Gottesdienste, die Sonntags und Mittwochs stattfinden, sowie die seelsorgerische Arbeit an den Gemeindemitgliedern. Die Gemeinde Volksdorf stellt sich als sehr lebendige und aktive Gemeinde dar.

Viele Kinder, eine aktive Jugendgruppe sowie eine gut organisierte Seniorenarbeit tragen hierzu bei. Musikalisch bringt die Gemeinde verschiedene Chöre und Instrumentalgruppen hervor.

Weiter bietet die Gemeinde den Mitgliedern verschiedene Unterrichtseinheiten wie Religions- und Konfirmandenunterricht und Jugendabende an. Für die Kinder findet parallel zu dem Sonntagsgottesdienst die Sonntagsschule statt.

Allen Altersgruppen werden gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten angeboten.
Dort gibt es also wirklich Angebote für jedes Alter. Selbstbildverständlich ist auch was fürs Mittelalter dabei. Die dürfen opfern was das Zeug hält und ihr Bezirzappostolizist (ihr Opfer-App.) hat für Geschwister mit nachlassender Gedächtnisleistung sogar das („O-Box-Systen“) ins Angebot Gottes aufgenommen (damit von Opferknauseren keine Opferschulden aufgetürmt werden). Andere Hamburger Gemeinden bekamen sogar Profanierungen angeboten und das einmalige Angebot an Blankenese war auch nicht von schlechten Glaubenseltern (Stolpersteinentbindungen). Nicht zuletzt dank den freudentaumelnden Glaubenskonsumenten der Glaubensschnäppchen ist in Hamburg jetzt alles wieder aalglatt und barrierefrei (sofern man noch neunakolisch ist).

Ja da kommt bei allen Nochnichtprofanierten Nakoliken (temporär bestandssicheren Standorten) verhaltene Freude auf ... weil es tatsächlich schon in einer Gemeinde Angebote für jedes Alter geben solle (Abendmahl, Opferkasten, Amtsentbindungen, Profanierungen…) :mrgreen: .

An den Kaufhauskrabbeltischen (Kaufausbabbeltischen) in Rüdis heiler Glaubenslebenswelt hätte ich auch gar keine andere Werbung von den zur Schau gestellten Testimonials erwartet :wink: .

Ja da kommt Freude auf.

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#59 Beitrag von shalom » 22.12.2015, 09:04

[urlex=http://www.nak.org/de/news/publikationen/article/19119/][ :arrow: nak.org ][/urlex] hat geschrieben: Neue Plakatserie 2016 ist fertig (21.12.2015)

Zürich. Die neue Plakatserie für das kommende Jahr ist fertig. Diesmal lautet die Überschrift „Ich schaffe es“. Damit will die AG Öffentlichkeitsarbeit zum Ausdruck bringen, wie groß die Hilfe Gottes ist – für alle und jeden.

„Ich schaffe es, optimistisch nach vorne zu schauen – statt pessimistisch zurück. Mit Christus!“ Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt. So etwa sind die Plakate für das neue Jahr aufgebaut, die jetzt in Kürze in den Druck gehen. Jedes Jahr legt die AG Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag der Kirchenleitung eine neue Posterserie auf.

Das Weihnachtsplakat 2016 lautet: „Ich schaffe es, jeden Tag für etwas dankbar zu sein, statt immer mehr zu wollen. Mit Christus.“ Damit greifen die vorgestellten Kirchenmitglieder ein Motto auf, das in 2016 eine wichtige Rolle im Ablauf der kirchlichen Aktionen spielen wird.

Auftraggeber für diese kirchlichen Plakataktionen ist die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit.

Werte Öffentlichkeitsarbeiter (mit Christus) im Auftrag Ihrer Majestät, liebe Öffentlichkeitslichtscheuen (mit Christus) und all ihr mit Christus Öffentlichkeitszubearbeitenden 8),

mit Christus ist nichts unmöglich! Das Weihnachtsplakat 2016 lautet: „Ich schaffe es, jeden Tag für etwas dankbar zu sein, statt immer mehr zu wollen. Mit Christus“. Damit greifen die Werbefritzen der Apostel ein Motto auf (mit Christus), das bereits im „Demenzember“ 2015 eine wichtige Rolle im von ganz oben verordneten Glaubensleben der apostelamtlichen Naktionen spielt. Ich denke da an Glaubenskameltreiber (mit Christus) Opdenplatzhirsch: „Ein schönes Beispiel des Dienens gab Rebekka als ihr Elieser begegnete und sie bat ihm Wasser zu geben und Sie nicht nur ihm sondern auch seinen Kamelen Wasser gab (1. Mose 24). Das ist ein Zeichen der Braut; sie tut mehr als von ihr gefordert" (Glaubenskamelführer Opdenplatz).

Über das ungeforderte "Mehrtun" (mit Christus) hatte schon der Stapst gepredigt (wir vertieften) und auch die bezirzapostelamtliche Initiative („ 10mehr “) als Ausdruck des ungeforderten "Mehrwollens" (mit Christus) dürfte Christen noch in breiter Glaubenserinnerung sein.

Dass die Gotttesknechte (mit Christus) - wie im Slogan suggeriert -, heute nicht mehr mehr wollen würden, halte ich für einen schlechten Weihnachtsscherzkeks aus Storcks Hostienbäckerei.

Das sei das Zeichen der glaubenskameltreibenden Gottesknechte (mit Christus): Sie nehmen dienstlich selbstbildbedienend ungefordert mehr (mit Gehasimethoden auf Erden mitnehmen was geht). Nadl. will bis 2030 noch viel, viel mehr (mit Stratus, ähm Christus), nämlich die Hälfte seiner Standorte platt gemacht haben (wir berichteten). Und rechnet man Ehrichs Kahlschlag (natürlich mit Christus) hoch (wir berichteten), dann stehen bei ihm sogar 75% seiner Filialen zur Disposition. Das bedeutet nicht nur allerhöchst "lugrativen" Profanimmobilienüberschuss sondern auch großen Amtskörperüberschuss.

Profi-Bezirksapostel - „mit Jesus können wir optimistisch sein, mit ihm sind wir ausgeglichen, mit ihm können wir Beruf und Kirche in Einklang bringen" - wollen mit Christus immer mehr Profanierungen: „Ich schaffe es, jeden Tag mehr zu wollen, statt für etwas dankbar zu sein…:wink: . Zur Glaubensgeschäftsstrategie mit den nun winkenden Glaubensrenditen passt allerbestens ihr 2016er „Jahresaufnaktmotto“ : „Ich schaffe es, optimistisch nach vorne zu schauen – statt pessimistisch zurück… !“. Unterjährig lassen die Apostel ihre Werbung von netten Apostelgeschichtchen flankieren, die das plakatierte Thema biblisch „inkontextinent“ konterkarieren. So etwa sind auch wieder die Plakate für 2016 aufgebaut und an Werbetestiomonials herrscht nakintern kein Mangel. Jedes Jahr legt die AG Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag ihres Senders eine neue „Aposterserie“ auf.

Amtsträgerin ( Frauenordianktion ) als Beruf in der Kirche können Frauen nakintern allerdings nicht in Einklang bringen. Das Appostolat (mit Christus) verbietet weibliche Ordinaktionen, obwohl dem seit 2011 - mit Christus - keine theologischen Gründe mehr entgegenstehen. Dem Appostolat gehen offensichtlich weltliche Interessen vor und das - natürlich mit Christus! Mit wem denn sonst? Was ist denn das für eine Botschaft der gottesherrschaftlich inthronisierten Botschafter (Ehrich glaubt in einem Gottesherrschaftsstaat mit Christus(!) zu arbeiten und zu leben)?
  • Jugendabend mit Apostel Bansbach
    „4) Können Gläubige ohne Amt zur Mithilfe in der Seelsorge beauftragt werden – insbesondere Frauen? Gibt es konkrete Überlegungen Frauen auch Ämter zu übertragen?

    Eventuell sind in Zukunft auch Frauenordinationen möglich. Theologisch steht dem, der NAK zufolge, kein Grund entgegen.


    ( Original-Interview auf nak4you )
Die Botschaft - mit Christus! Aber auch die Profanierung der Botschaft (2014) - mit Christus! „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt:wink: .

Überlieferte Jesulehre „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ - mit Christus! Aber auch der derzeitig praktizierte undurchsichtige Opferkult (nur Bilanzfragmente) – mit Christus! „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt:wink: .

Die Opfer sind an Gott adressiert – mit Christus! Scheunenneubau für kornbauernschlaue Bezirksapostel natürlich nur - mit Christus! „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt:wink: .

Wer solchen doppelbindungsschaffenden Berufsaposteln und deren Öffentlichkeitsarbeitern auf deren Glaubenswerbeleim geht, glaubt auch, dass Brautzubereitung auch heute noch viele Kamele kostet und Jesus ein Hampelmann des Apostolates gewesen wäre. Ja selbstbildgerechte Profi-Apostel schaffen auch das - mit Stratus und jede Menge Christussen!

Chor bitte: “Ich bin Apostel von Beruf…“ und das "Indiekameralächeln" nicht vergessen :wink:

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#60 Beitrag von shalom » 23.12.2015, 06:09

[urlex=http://www.nak.org/de/news/publikationen/article/19119/][ :arrow: nak.org ][/urlex] hat geschrieben: Neue Plakatserie 2016 ist fertig (21.12.2015)

Zürich. Die neue Plakatserie für das kommende Jahr ist fertig. Diesmal lautet die Überschrift „Ich schaffe es“. Damit will die AG Öffentlichkeitsarbeit zum Ausdruck bringen, wie groß die Hilfe Gottes ist – für alle und jeden.

Werte Schaffer, liebe Ab- und AnschafferInnen und all ihr Geschafften 8),

diesmal lautet die Kernbotschaft für 2016 „Ich schaffe es“ und der männliche Amtskörper der Nakoliken nimmt unverhohlen politischen Kredit vom total alternaktivlosen „Wir schaffen das“ einer berühmten Amtskörperin :mrgreen: .

Dabei hat sich die AG-ÖFF allergrößte Mühe gegeben, nicht auch noch bildlich die entsprechend politisch korrekte Handhaltung für ihre Testimonials gleich mit zu kopieren ( Raute der Macht ). Die Plakat-Nakoliken 2016 kommen überwiegend als völlig handloses Brustbild rüber, teils mit verschränkten Armen oder aber salopp. Mit betenden oder segnenden Händen wird nakintern 2016 offensichtlich nichts geschafft. Dann doch eher rein „verbaale“ Assoziationen an die „Raute der Nakt“. Was für eine gestandene „Amtskörperin“ „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt:wink: .

Das „mit Christus“ ist meines Erachtens ein total acktables Zugeständnis der Plakatdesignstrategen, was sicherlich seine „subkuttane“ Wirkung auf alle und jeden nicht verfehlen wird (eine weitere „Handreichung“ :wink: ).

Was haben Profi-Stamm- und Bezirksapostels in deren Glaubenkramläden – natürlich nur mit Christus - nicht alles schon an- und auch wieder abgeschafft. Stp. Fehr: „Sogar Kleinigkeiten, wie Blumen und Dankesworte nach dem Gottesdienst habe ich bewusst abgeschafft“ (Richard Fehr, Betrachtungen eines Ruheständlers, Norderstedt, 2010, S. 59). „ Im Januar 1998 wurden die in Europa und Nordamerika bestehenden Nachmittagsgottesdienste abgeschafft. Stammapostel Fehr reiste (statistisch gesehen) 75 Mal um die Erde und besuchte 115 Länder – vom Urwald in Südamerika bis zu entfernten Inseln in der Südsee. Während seiner Amtszeit wuchs die Zahl der Kirchenmitglieder von 4 auf 11 Millionen(NaK-da.de/„Zum 70. Geburtstag von Stammapostel i.R. Fehr“ ). „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt:wink: .

Momentan schwappt allerdings ein Profanierungstsunami durch die neuapostolischen Gaue. Und Stapst Schneider - der mit dem Feigenblatt-CO2-Bäumchen im nakiclanischen Garten - will noch mehr „miles and more“ als Fehr, denn die Zahl seiner lebenden Mitglieder – Dr. Leber hatte sich verrechnet -, sind vermutlich schon länger wieder unter die 9-Millionengrenze geschrumpft (nak.org). Die deutschen Bezirksapostel schaffen es vor lauter Profanierungen 2015 - „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt:wink: - vermutlich noch nicht einmal mehr, ihre veraltet eingefrorenen Zahlen für Deutschland (01.01.2014) auf (nak.de) zu aktualisieren (Stratus angeschafft – Filialen dichtgemacht).

Deutsche Bezirksapostel dürften es im opferkultigen [ :arrow: O-Boxring ] Gottes – dort natürlich nur „mit Christus!“ – internaktional besonders schwer anzuschaffen haben.

Chor bitte:

    • Schaffe, schaffe, Kirchle baue,
      Und net nach de Zahle schaue.
      Und wenn unser Kirchle steht
      Dann gibts noch lang kei Ruh,
      Ja da profanieret ihr,
      Da profanieret ihr
      Für e X als vorgemachtem U.
Bevor der große Bluff mit Christus auffliegt - Werbung lohnt sich -, dürften die deutschnaktionalen Bapse - „Dazu ein nettes Gesicht, das in die Kamera lächelt:wink: - sicher auch ihre amtskörperliche Vollmitgliedschaft in der ACK geschafft haben.

s.

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