NAKD(eutschland) Plakatserie II - kommentiert von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#31 Beitrag von shalom » 14.07.2014, 17:37

[urlex=http://gemeinden-darmstadt.de/m_content/index.php?option=com_content&task=view&id=435&Itemid=1][ :arrow: nak-da.de (NaK-HRS-Unterbezirk Darmstadt mit dem Unterdrunterbezirk der drei Stadtteilgemeinden Darmstadts )][/urlex] hat geschrieben:
Vorwort im Juli

Liebe Glaubensgeschwister, liebe Freunde,
„ich bin neuapostolisch – weil mein Glaube ein Zuhause braucht“ –
so ist es in einer Unterzeile auf den Monatsplakaten des Jahres 2014 zu lesen.

Großmutter. Vater. Ich…

Nein, ich kenne viele Christen, die bewusst ihres Glaubens leben, Gott erleben und in ihrer Konfession, in ihrer Kirchengemeinde ihr Zuhause gefunden haben. Ich stelle mir daher die Frage: Weshalb bin ich neuapostolisch? Ich möchte die Frage mit einigen Punkten beantworten, die Evangelist Reinhard Kiefer, der theologische Berater des Stammapostels, in einem Vortrag auf dem IKT erwähnte.

Ich bin neuapostolisch, weil ich
• glaube, dass Gott auch in der Gegenwart unmittelbar zu seiner Kirche spricht und sie mit den Gaben und Kräften ausrüstet, die im neuen Testament bezeugt sind;
• glaube, dass in der Neuapos-tolischen Kirche das Apostelamt mit seinen Vollmachten wirkt und alle Sakramente gespendet werden können;
• glaube, dass Gott für Lebende und Tote das Heil will und entsprechende Mittel dafür bereithält;
• mich auf die Wiederkunft Christi vorbereiten lassen möchte, um zum frühestmöglichen Zeitpunkt die volle Gemeinschaft mit Gott zu haben. Deshalb bin ich neuapostolisch.

Und du?

Liebe Grüße euer
Jürgen Kramer
(Bezirksevangelist, Vorsteher der Gemeinde Darmstadt-Nord)


Werte Glaubensgroßmütter, liebe Glaubensväter und all ihr „Glaubens-ichse“ und Endzeitevangelisten, die ein Glaubenszuhause brauchen 8),

was für ein Glaubenserlebnis,

VFB-Glaubensgeschäftsführer Kramer stellt sich die Frage warum er persönlich neuapostolisch sei, und kann sich sogleich selber die passende Antwort erteilen, die unlängst sein Angestellter (Rubrik Redaktion – Ressort Theologie), Dr. Reinhard Kiefer apostuliert hatte (vergl. VFB-Absprechpartner).

Was für Glaubensbekenntnis:
1.) Ich glaube, dass Gott auch in der Gegenwart unmittelbar zu seiner Kirche spricht und sie mit den Gaben und Kräften ausrüstet, die im neuen Testament bezeugt sind.
2.) Ich glaube, dass in der Neuapostolischen Kirche das Apostelamt mit seinen Vollmachten wirkt und alle Sakramente gespendet werden können.
3.) Ich glaube, dass Gott für Lebende und Tote das Heil will und entsprechende Mittel dafür bereithält.
4.) Ich glaube, dass Gott mich auf die Wiederkunft Christi vorbereiten lassen möchte, um zum frühestmöglichen Zeitpunkt die volle Gemeinschaft mit Gott zu haben.

Deshalb also ist VFB-Glaubensgeschäftsführer Kramer und ehrenamtlicher NaK-HRS-Endzeitevangelist der drei Darmstädter Glaubensfilialen des kirchenrechtlich unselbständigen Glaubensunterbezirks NaK-HRS-Darmstadt Jürgen Kramer also neuapostolisch.

Und ich?
Auch ich kenne viele Christen, die bewusst ihres Glaubens leben, Gott erleben und in ihrer Konfession, in ihrer Kirchengemeinde ihr Zuhause gefunden haben. Ich stelle mir daher die Frage: Was wolle Kramer? Was wolle das Werbeplakat mit der Werbikone (Testimonial)? Was erlauben Kramer und sein Kiefer?

1.) Spricht Gott denn weniger unmittelbar zu den anderen Kirchen und hat er all die anderen Gottesknechte etwa nicht mit allen Gaben und Kräften ausgerüstet?

2.) Wirken in den anderen Kirchen Ämter ohne Vollmachten mit minderwertigen Sakramenten?

3.) Ist der Titel Apostel das Mittel Gottes zum Heil für die Lebenden und die Toten (die Seelen der Toten aus anderen Kirchen haben an irdischen Bezirksapostelaltären zur Sakramentsausgabe anzutreten)?

4.) Die volle Gemeinschaft mit Gott zum frühestmöglichen Zeitpunkt gibts via Beziirksapostelamtsinhaber?

Was für ein Saftladen voller Kramerseelen!

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#32 Beitrag von shalom » 08.08.2014, 12:13

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/95/][ :arrow: Showkirchenkastenwerbung für August 2014 ][/urlex] hat geschrieben:
Ich tue was.

Es gibt viele Gründe, Gott dankbar zu sein. Durch mein Engagement will ich Gott etwas zurückgeben.
Gott lieben und den Nächsten wie mich selbst - das heißt für mich: für andere da sein, wenn sie mich brauchen.

Ich bin neuapostolisch, weil mein Glaube ein Zuhause braucht.

Werte „tuende Täter“, liebe „bei Bedarf Daseiende“ und all ihr "Betüttelten" 8),

lassen sie das na-amtliche Selbstbild des Monats einmal auf sich wirken:

Vor einem Bett in einem Zimmer sehen sie einen schwarz beschlipsten Mann, dem ein ähnlich alter Mann (beide grauhaarig) die Hand schüttelt und sogar die andere Hand tröstend darüber deckt. Zwei Senioren guter Hoffnung in einer NaK-NRW-Seniorenresidenz?

Evtl. hatten sie durch eigenes Leid oder durch Loreleys61 posting (26.06.2014) von schlechten Pflegenoten Wind bekommen ("Gute Hoffnung" mit schlechten Noten“). Und wenn sich der Betrieb auch noch rechnet ("Preisliste“), dann kann das na-amtliche Engagement in dieser lukrativen Nische ein „Geschmäckle“ bekommen.

Wie ein Pfleger, der rund um die Uhr für andere da ist, sieht der Schwarzbeschlipste nicht gerade aus. Vom Typ her wirkt der Schwarzbeschlipste auf mich eher wie ein Schreibtischtäter (Versicherungsvertreter … Steuerberater…), der sich mit Pflege nicht die Hände oder gar den Anzug schmutzig macht. Für Pflege scheint er offensichtlich nicht da zu sein (Pflegekräfte tragen eher weiß).

Evtl. handelt es sich bei dem Schwarzbeschlipsten gar um einen engagierten Wohlfühltäter, der für seinen Apostel die Seniorenopfer einsammelt (Gott etwas zurückgeben)? Dafür könnte er da sein und dafür könnte er gebraucht werden.

Ist er neuapostolisch, weil Kornbauernschläue Opfer braucht?

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#33 Beitrag von shalom » 02.12.2014, 18:44

[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/aktuelles/nachrichtendetails/?tx_ttnews%5btt_news%5d=1289&cHash=5ef76719ad7bdd94dc52acb92653fa44][ :arrow: Bezirksapostolarium Krause ][/urlex] hat geschrieben:
Models der Schaukastenplakat-Serie 2015 kommen aus Hamburg (30.10.2014)

Echte Kirchenmitglieder zu zeigen, die klar bekennend zu ihrem Glauben stehen und sagen, was sie persönlich und konkret in der Neuapostolischen Kirche schätzen, war schon das Prinzip der nun auslaufenden Plakatserie 2014.

Fotografin zaubert Lächeln auf Gesichter
Für die Shootings wurde die Fotografin Angela Pfeiffer engagiert, die neben dem Schwerpunkt Portrait in den Bereichen Reportage, Event, Corporate und Editorial Fotografie arbeitet. Eines Ihrer Leistungsmerkmale: "Ich zaubere Lächeln auf Gesichter."

[urlex=http://www.nak.org/de/news/publikationen/article/18810/][ :arrow: NaKi-Marketing ][/urlex] hat geschrieben:
…Diese Eigenaussagen werden jeweils mit „Ich freue ich, weil...“ eingeleitet… .

Werte Hamburger Models, liebe Zauberinnen und all ihr mehr oder weniger „echten“ Nakoliken 8),

Hamburg-Alstertal und –Eppendorf wurden für die Werbung zu na-amtlichen Freudenhäusern gemacht :wink: . Chor bitte:
      • An die Freude
        Friede, Freude, Eierkuchen,
        Geschwister für Elysium,
        Ihr betretet opfertrunken,
        Rüdiger, dein Heiligthum.
        Pfeiffers Zauber geben wider,
        Was seine Lehre mitgetheilt;
        Manche Menschen werden klüger,
        Wo sein sanfter Prügel keilt.

        Seid umschlungen, Millionen!
        Herrscher übers Partnerschaftsgebet
        Sein Gebot ist für niemand obsolet!
        Darauf lässt sich’s fürstlich thronen.

        Oh freuet Euch
Und nach dem Poporatorium „Ich bin“ mit den Selbstbildern „Ich bin Apostel“ verwundern die 12 Werbeplakate mit 12 „Ichs“ in leeren Kirchen nicht wirklich. Eine selbstbildgestylte „Singleserie“ für eine typische „Ich-Kirche“.

Rüdigers zauberhaftes Lächeln mit der Botschaft: „Ich freue mich, weil das Partnerschaftsgebet grundsätzlich nicht in unseren Kirchen stattfindet… “ ist sicherlich momentan als etwas „inacktabel“ dem strategischen Reißwolf Gottes zum Opfer gefallen.

Und die Stichtagsversöhnung zum 29.11.2014 hat wohl Rüdiger und das Plakat-Marketing total auf dem falschen Glaubensfuß erwischt. Zu spontan. Dann halt nix mit folgender Werbung: „Ich freue mich…weil Apostel nun etwas weniger überhöht werden“. Das Image des großen Bezirksapostolizisten soll medial schon unbeschädigt bleiben.

Stattdessen wird das einsame Januarglaubensmodel in eine leere Kirche gesetzt: „Ich freue mich…weil mir mit Gott immer wieder ein Neuanfang gelingt“. Das ist wohl eine der Durchhalteparolen fürs Profanierungsdomino. Und na-amtliche Glaubensstylisten („Lehrkörper“) wird es freuen, wenn Brüder und Geschwister sagen: „Ich freue mich…weil 1950 mit Gott die Botschaft neu anfing und 2014 mit veralteten Aposteln auch das glatte Gegenteil mit Gott neu gelingt“. Die abrupt gering überhöhungsreduzierten Apostel werden’ s bedauern, dass sie nicht noch viel mehr solch freudiger Glaubenskonsumenten in ihren Glaubensfilialen haben.

Bei solchen Mitglieder kann alles nur wieder gut bleiben… .

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#34 Beitrag von shalom » 01.02.2015, 09:11

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/100/][ :arrow: NaK-NRW-Showkastenwerkastennakentur (01/2015)][/urlex] hat geschrieben:
Ich freue mich
... weil mir mit Gott immer
wieder ein Neuanfang gelingt.


…das ist in der heutigen Glaubensmodelpolitik der Profanierungen auch bitter nötig…

Hamburg-Alstertal und –Eppendorf wurden für die Werbung zu na-amtlichen Freudenhäusern gemacht :wink: . Chor bitte:
      • An die Freude
        Friede, Freude, Eierkuchen,
        Geschwister für Elysium,
        Ihr betretet opfertrunken,
        Rüdiger, dein Heiligthum.
        Pfeiffers Zauber geben wider,
        Was seine Lehre mitgetheilt;
        Manche Menschen werden klüger,
        Wo sein sanfter Prügel keilt.

        Seid umschlungen, Millionen!
        Herrscher übers Partnerschaftsgebet
        Sein Gebot ist für niemand obsolet!
        Darauf lässt sich’s fürstlich thronen.

        Oh freuet Euch
s.

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#35 Beitrag von shalom » 01.02.2015, 09:15

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/101/][ :arrow: NaK-NRW-Showkastenwerkastennakentur (02/2015)][/urlex] hat geschrieben:
Ich freue mich
... weil ich mich als Seelsorger in der
Gemeinde einbringen kann.

…auf solch naktive Models und deren Eingebrachtes baut die Glaubensmodelpolitik der Baps…

s.

_

Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#36 Beitrag von _ » 01.02.2015, 11:57

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/101/][ :arrow: NaK-NRW-Showkastenwerkastennakentur (02/2015)][/urlex] hat geschrieben:
Ich freue mich
... weil ich mich als Seelsorger in der
Gemeinde einbringen kann.
..
... solange es den übergeordneten Entscheidungsträgern (vulgo "Vorangängern") in den Kram passt.

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agape
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#37 Beitrag von agape » 01.02.2015, 12:48

Eben.
Viele Gemeindemitglieder und AT`s wurden in ihrer wirklich seelsorgerischen und kreativen Kompetenz zum "leeren Kugelschreiber in der Tonne" erklärt und mithin
entsorgt.
Überflüssig zu erwähnen. Notum est.
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#38 Beitrag von shalom » 02.03.2015, 06:24

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/102/][ :arrow: Showkirchenplakat März 2015 ][/urlex] hat geschrieben:
Ich freue mich
... weil mein Leben als Christin einen tiefen Sinn hat.

Werte Christinnen, liebe Christen und all ihr Neuapostolismen 8),

die tiefe Frohsinningkeit ist eine tolle Grazie ( :arrow: Frohsinn ). Da braucht es schon aller tieferen Sinne :wink: .

Und dazu kommt dann auch noch plötzlich der von oben verordnete christliche Sinneswandel.

In Hamburg – da kommt das Model her – war am 27.Januar 1863 die Geburtsstunde der heutigen Nakoliken. Kritische Christen waren exkommuniziert worden (wir berichteten).

Dann folgte der plötzliche Sinneswandel durch die Botschaftserfindung. Nach dem ergangenen Gottesurteil schloss sich dann ein weiterer tiefsinniger Sinneswandel zu dem Dogma „WIR SCHWEIGEN“ an.

Am 29.11.2014 erfolgte dann ein weiterer Sinneswandel Gottes in Amtsperson des Petrusamtsdiensthabenden der Nakoliken: Die Unterschrift unter die zweiseitige Versöhnungserklärung. Allerdings bekam ein Forschungsbericht zu dem delikaten Themenkomplex im Februar 2015 bereits schon wieder einen Maulkorb verpasst (wir berichteten). Bei solchen glaubensatemberaubenden Sinneswandeln verwundern die durch Blödsinn erzeugten Fliehkräfte nicht wirklich.

Tiefere Sinne nur für das Apostolat (Gottesherrschaftswissen). Für Gottesfolg reichen Flachsinnigkeiten die an Beliebigkeit grenzen.

Selbst noch heute wird der apostulierte Gegensatz zwischen tiefsinnigen Christen Glauben versus Kritik na-amtlich thematisiert (wir berichteten). Was für eine apostelamtliche Sinntiefe.

Da der tiefere Sinn des Apostolates einzig im Opferkult liegt, ist dessen Freude über diese „lugrative“ Form des Christseins allerdiengs nur allzu verständlich (Selbstbildbedienung).

s.

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Heidewolf
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#39 Beitrag von Heidewolf » 02.03.2015, 10:51

Viele Gemeindemitglieder und AT`s wurden in ihrer wirklich seelsorgerischen und kreativen Kompetenz zum "leeren Kugelschreiber in der Tonne" erklärt und mithin
entsorgt.
Das System entsorgt außerdem auch 'Gesalbte' ohne Rücksprache in die Tonne. Wohl auch biblisch ohne Beispiel.
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#40 Beitrag von shalom » 01.04.2015, 11:45

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/103/][ :arrow: NaK-Showkirchenplakatwerbeindustrie April 2015 ][/urlex] hat geschrieben:
Ich freue mich
... weil Jesus auch für mich das Opfer
gebracht hat.

…und spätestens seitdem landen an Gott adressierte Opfer sehr zur Freude all der selbstbildgerechten Gottesherrschaften in den Scheunen von Kornbauern. Ansonsten wäre Gott ja nur ein sich seit 2000 Jahren immer weiter aufblähender „Headfond“, ein globaaler Geldstaubsauger, ein immer praller werdender riesiger Geldsack… . Das mag zwar ein, für den grassierenden Neoappostolizismus typisches Gottesbild sein, das Gott zur Fratze seiner selbst herabwürdigt, jedoch dürfte es überlieferte Jesulehre: "Barmherzigkeit will ich, keine Opfer" konterkarieren. Derweil wollen die auf Glaubenslebenszeit verbeamteten na-amtlichen Appostel immer reicher, Gott immer gleicher werden… . Der Spatz in der Hand scheint ihnen allemal lieber zu sein.

Ja, da kommt bei den Nakoliken - nicht nur in den Karwochen - so richtig Freude auf (Appostel feiern nach dem Ehrich-Dagenbach-Kalender gleich mehrere Karwochen im neunakolischen Kirchenjahr). Der Oster-App. sei Dank.

s.

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