NAKD(eutschland) Plakatserie II - kommentiert von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#11 Beitrag von shalom » 01.07.2013, 12:21

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/82/][ = > NaK-Werbenakentur für Monat Juli 2013 ][/urlex] hat geschrieben:
Wegen Ferien geschlossen?

Hier nicht. Unsere Kirche hat zum Gottesdienst geöffnet.


Gott ist immer für Sie da. Gerade dann, wenn Sie die Seele baumeln lassen wollen. Hier gibt es zweimal pro Woche Entspannung und Erholung für die Seele.

Werte Baumler, liebe Schließer / Profanierer und all ihr, für die Gott immer geöffnet hat 8),

es ist schon skurril, was die Werbung im Auftrag der Institution „Kirche“ verzapft („Kirche“ im Vollsinn ist nur da, wo neuapostolische Apostel sind). Ganz im Sinne des neuen Nakechismus § 6.5 („Die Kirche Jesu Christi und die Kirchen als Institutionen“) sind die neuapostolischen Apostel – die sich im Apostelverein NaKi verschanzt haben - also eine Institution :wink: .

Wegen Ferien geschlossen? - Hier nicht. Unsere Kirche hat zum Gottesdienst geöffnet“ suggeriert, dass die Glaubensfilialen durchaus wegen „Betriebsferien / betriebsbedingten Schließungen“ geschlossen haben könnten. Obwohl „Gott immer für Sie da ist“ haben seine Glaubensfilialleiter nur zweimal die Woche kurz auf (vermutl. wg. dem Glaubensladenschlussgesetz).

Wenigstens zum Gottesdienst öffnen sich noch die Pforten jener kirchenrechtlich unselbständigen Glaubensfilialen - sofern sie nicht schon längst für immer geschlossen / profaniert worden sind -, die sich für den Betreiber glaubensbetriebswirtschaftlich als noch rechenbar darstellen. Warum soll es bei den Glaubensfilialen der Bezirksapostel anders sein, als bei z. B. bei Karstadt und dessen Retter?

Wenn die Kennzahlen der Zielvereinbarungen mit den Vorstehern nicht stimmen - sofern es sich bei der Location nicht um eine mit strategisch wichtigen Koordinaten handelt – ist der Standort von Schließung bedroht.

Und haben sie die Leimrute bemerkt? Was geht ab, im neunakolischen Gottesdienst gemäß neuer Nakechismusverordnung? Geht es in den Glaubensfilialen tatsächlich zweimal pro Woche um: „Seele baumeln“ – „Entspannung“ – „Erholung“? Ist diese Werbung Realität oder Mogelpackung?

Was in den Glaubensfilialen tatsächlich abgeht, zeigt der neue Nakechismus unter § 12.1 („Gottesdienst“). Eine ganze Litanei von Action.

Diese na-amtliche Litanei in der Werbung als: „Seele baumeln“ – „Entspannung“ – „Erholung“ verkaufen zu wollen – kaum zu glauben und vielleicht doch wahr? Eitler Selbstbildbetrug?

Da baumeln Sakramente, dort winkt entspannende Wortverkündigung und die Opferappelle dienen wohl zur Erholung?

Der Gipfel ist, dass Andersgläubige – sofern sie nicht die na-amtliche Wassertaufenbestätigung erfahren haben – von den („Segenshandlungen im Ablauf des Gottesdienstes“) gemäß Nakechismus § 12.1.11 ausgeklammert sind :mrgreen: .

Die Handlung der Aufnahme von Gästen in die Gemeinde, die in einer anderen Kirche die Heilige Wassertaufe formgerecht empfangen haben, ist als Segenshandlung zu verstehen. In ihr bekennen sich die Aufzunehmenden zum neuapostolischen Glauben und es wird ihnen der Zugang zum Heiligen Abendmahl auf Dauer eröffnet“. Zum „Formgerechten“ gesellen sich die selbstbildgerecht „Gerechtgeformten“.

Gott ist nakintern also nur für Sie da, sofern Sie das bringen, was die NaKi-Vereinsapostel von Ihnen erwarten. Und dieser Eindruck trügt nicht. Mit solcher Werbung fängt man kornbauernschlau „Mäuse“.

Es ist selbstbildbezeichnend, dass die Werbenakentur sich locker über das hinwegsetzen kann, was im Nakechismus als allgemein verbindlich festgeschrieben ist. Auftraggeber (Apostel) und Auftragnehmer (Werbenakentur) könnten aber auch von dem Inhalt ihres Nakechismus keine Ahnung haben - den Geschwistern ist es ohnehin egal –, geht es doch darum, dass sich Seelen im Apostelnetz verfangen. Und da scheint alles erglaubt zu sein. Der Nakechismus - nur die Krücke um endlich auch interreligiös "ackzeptiert" zu werden.

Man braucht wirklich kein Vollblutnakademiker wie die Kiefers, Dagenbachs und Reibles der heilen nakolischen Selbstbildglaubenswelt zu sein, um in das Werbeschema „ich bin doch nicht blöd“ einsortiert zu werden.

Gott ist immer für Sie da“ – und nicht nur zweimal pro Woche wie die Apostel-Werbenakentur im Apostelauftrag versucht glauben zu machen.

Chor bitte: „Naht der Versucher gar mächtiglich…:wink: .

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#12 Beitrag von shalom » 02.07.2013, 16:32

[urlex=http://www.nak-minden.de/site/startseite/aktuelles/rss-called-view-details-id-1381.htm][ = > Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-NRW-Unterbezirk Minden ][/urlex] hat geschrieben:
Gemeinsame Gottesdienste in den Sommerferien (01.07.2013)

Uchte / Stolzenau. Während der Sommerferien werden die Gemeinden Uchte und Stolzenau die Wochengottesdienste zusammen feiern. Die Gottesdienste finden wechselweise in Uchte oder Stolzenau statt.

:arrow: Dazu das passende Schaukastenplakat vom 01.07.2013: („Wegen Ferien geschlossen?“)

Hier schon :wink: .Hier finden nicht zweimal pro Woche Gottesdienste statt! Diese Glaubensfiliale hat wegen Ferien (mangels Masse) unter der Woche nur alle 14 Tage geöffnet :mrgreen: .

Entspannung und Erholung pur, derweil die nakolisierenden Werbeplakate in den Schaukästen baumeln.

AGÖFF vielen Dank für das köstliche Kaumzuglaubenserlebnis.

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#13 Beitrag von shalom » 31.07.2013, 11:35

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/83/][ = > NaK-Werbung August 2013 ][/urlex] hat geschrieben:
Diese Kirche ist vielleicht keine Sehenswürdigkeit.
Aber hier hören Sie Gottes Wort!

Das Wichtigste in einer Kirche ist der Gottesdienst. Hier
Geht es nicht um Äußerlichkeiten sondern um das Wort
Gottes. Das zu hören, dazu laden wir Sie herzlich ein.

Werte na-amtliche Wortgotteshörenlasser, liebe Wichtigtuer und all ihr herzlich Eingeladenen 8),

dabei werden die Nakralbauten der Immobilienholdings der Gebietskirchenpräsidenten immer sehenswürdiger und die Baumeister Gottes heimsen mitunter sogar Architekturpreise ein. Die weniger sehenswürdigen Kirchen werden geschlossen, profaniert und verscherbelt. In 2012 gingen deutschlandweit jede Woche 2 NaK-Gemeinden über die Wupper (insgesamt 110 Glaubensfilialen). Gottes Wort ist dort nicht mehr zu hören.

Der Schwerpunkt der Apostel ist schon Sehenswürdigkeit. Das strahlt allein schon ihr Selbstbild aus. Und seit meiner Kindheit geht es um Äußerlichkeiten. Heute sagt der Amtskörper dazu: „Gebötlein“ oder „Botschaft“. All dies entpuppt sich mittlerweile nach kurzer Halbwertszeit als dem Herrn in den Mund gelegtes Geplapper und nicht als das beständige Wort Gottes.

Und glaubenserlebt man den Hype, den Tanz ums goldene Amt, dann selbstbilden sich die Nakoliken möglicherweise durch die Werbung ein, dass ihre Kirchen keine Sehenswürdigkeiten wären, dafür aber die Selbstbildnisse ihrer Bezirks- und Stammapostels.

Und lassen sie sich nicht jedes Wort aus na-amtlichen Munde – die Brüder in den Glaubensfilialen sind ohnehin kirchenrechtlich unselbständig – als das Wort Gottes aufschwatzen.

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#14 Beitrag von shalom » 19.09.2013, 14:35

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/84/][ = > NaK-Werbung September 2013 ][/urlex] hat geschrieben:
Kirche ist nichts für Abergläubige.
Aber für Gläubige.

Glauben Sie an Gott? Und auch daran, dass Sie in den
Gottesdiensten eine Begegnung mit ihm haben können?
Dann sind Sie herzlich eingeladen, dies bei und zu erleben.

Werte na-amtliche Abergläubige, liebe Klein- und Großgläubige und all ihr Ungläubigen 8),

soso. Kirche ist nichts für Abergläubige :mrgreen: .

Da haben sich die Werbefritzen wieder einmal einen tollen Gag für die Apostelwerbung aus den Fingern gesaugt. Die Werbefritzen der nakolischen Apostel scheinen genau zu wissen, was für wen nichts ist und für wen was ist. Was für eine Botschaft.

Gott kann man überall begegnen, warum nicht auch in einer der noch nicht profanierten Kirchen der Nakoliken?

Doch Obacht! Ob es sich bei nakolischen Botschaften / Glaubens- und Sonderartikeln um Glauben, Aberglauben oder Unglauben handelt – auch der neue Nakechismus gilt nur temporär -, ist seit dem Gottesurteil im Fall Bischoff fraglich. Das was Tiefgläubigen (Großgläubigen) als Begegnung mit Gott angedreht worden war, entpuppte sich als Abkehr von biblisch belegbaren Inhalten. Der personifizierte Aberglaube war Kirche für Reinstgläubige geworden.

Und heute feiert der nakolische Selbstbildglaube gottesdienstlich fröhlich Urständ. Ich glaube, mich tritt ein neutrojanisches Glaubenspferd.

Kaum zu glauben und vielleicht doch wahr :wink: .

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#15 Beitrag von shalom » 19.11.2013, 17:49

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/84/][ = > NaK-Werbung November 2013 ][/urlex] hat geschrieben:
Gehen Sie weiter!

Geradeaus, durch die Tür, bis ins Kirchenschiff

Es ist nicht immer leicht, neue Wege zu gehen. Wir möchten
Sie ermuntern, einen Schritt ins Haus Gottes zu machen
Und einen Gottesdienst zu erleben. Herzlich willkommen!

Werte Kommandeure, liebe Befehlsempfänger und all ihr etwas Weitergehenden 8),

häufig stehen die Plakate der Apostelwerbefritzen parallel zum Zaun – und beim Weitergehen lässt man den Zugang entweder links oder rechts liegen :wink: .

Und dann möchte ich gleich zu des Amtspudels Kern kommen. Wessen sind die Kirchen in den neuapostolischen Gebietskirchen? Sind die Glaubensfilialen Häuser Gottes oder sind sie Häuser der Gebietskirchenpräsidenten, die die Macht haben, Häuser Gottes zu verweltlichen (profanieren). Und das machen sie gerade wie am Fließband. Häuser Gottes werden dicht gemacht. Nun gut, durch seine Bundeslade ist Gott ohnehin gewohnt, mobil zu sein. So richtig immobil sesshaft ist er ja erst später geworden.

War es früher Sache von Feinden das „Haus Gottes“ zu entweihen, erledigen das heutzutage neuapostolische Amtskörper selber und es ist ihnen egal, wo Gott wohnt.

Vielleicht ist die na-amtliche Definition von „Haus Gottes“ auch das personale Apostelamt (Kirche im Vollsinn). Es käme demnach gar nicht auf all die unterschiedlichen Immobilien an (geweiht / profan), sondern überall dort, wo halt gerade neuapostolische Apostel verweilen wären die echten „Gotteshäuser“ temporär lokalisiert. Nun gut, in der Vergangenheit sind auch schon Apostel profaniert worden, doch das steht auf einem anderen Blatt des fortgeschriebenen neuapostolischen Evangeliums.

Ich möchte bzgl. des „Hauses Gottes“ aber noch einen anderen historischen Vergleich ziehen. Unter Herodes dem Großen begann seit 21 v. Chr. der Abriss des 2. Tempels Gottes und eine gänzliche Umgestaltung des Areals in großem Maßstab im griechischen Stil (daher Herodianischer Tempel). Ich war in einem früheren thread auf die Problematik der (Konfrontation im Tempel) eingegangen.

War der modernisierte Prunkbau und der Luxus des Herodes anschließend immer noch das „Haus Gottes“ – eine Frage die sich auch angesichts der ästhetischen Bauwut heutiger Baumeister und Bischöfe immer mehr Christen stellen – oder war es nur eine besonders wertvolle Immobile in zentraler Lage im Sortiment des amtierenden Letztentscheiders?

Und gerade angesichts der angehäuften Tempelschätze / Reserven – überlieferte Jesulehre sagt: Barmherzigkeit will ich, keine Opfer – stellt sich die Frage, wieso man ausgerechnet dort einen „Gottesdienst“ erleben könnte wo doch Jesus die Tür ist? Unter dem Eindruck der Opferkästen und der Kinderopferkästen und der Sakristeiopferkästen und überhaupt des liturgischen Opferkultes der Apostel dürfte es sich bei den Apostelhäusern Gottes doch lediglich um reine Selbstbedienungsobjekte einer globalen Apostelkaste handeln.

Und warum sollten sich neuapostolische Selbstbilder (Apostel) nicht auch selbstbedienen lassen können? Was bei Herodes recht war, ist halt für heutige Apostel billig. Des Volkes Opfer – der Machthaber Segen.

s.

lucy

Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#16 Beitrag von lucy » 24.11.2013, 10:45

Innerer Schweinehund bitte weitergehen 8) .
http://www.jugend-mittendrin.de/lesen/a ... inden.html
Ganz ehrlich, mich würde es schon mal brennend interessieren, wie viele Menschen tatsächlich an unseren Schaukästen vorübergehen und stehen bleiben, einen Blick darauf werfen und die Aussagen lesen. Toll wäre es zu wissen, welche Gedanken diese Menschen dabei bewegen.

Leider gibt es hierzu keine Statistik und wird es wohl auch nie eine geben.
(Fettung durch lucy)

Voruebergehen und stehen bleiben :o :?:
Ja was denn nun? Geht auch beides gleichzeitig, in einer Person, bedarf es da einer gewissen Ambivalenz :mrgreen: ?
So ähnlich erging es unserem Bruder.

Als er sich doch nach geraumer Zeit wieder auf den Weg zum Gottesdienst machte, war es ihm so, als hätte er wie einst der junge Tobias, einen stillen Begleiter. Leider war es aber kein Engel Gottes.

Er sprach davon, dass er förmlich eine Stimme hörte, die zu ihm sagte: "Was, du willst wirklich wieder in diese Kirche gehen und was sollen die von dir denken, wenn du jetzt wiederkommst?"

Ich denke, solche Gedanken sind euch nicht ganz fremd. Es war ihm so, als wenn er sich von hinten erfasst fühlte und diese "Person" ihn im Gehen zurückhielt und unbedingt davon abhalten wollte, mutig die Kirchentür zu öffnen und wieder in den vertrauten Kreis zu treten.
Puuhh :shock: , wer war das ? :lol: *

* etwa der innere Schweinehund von hinten aussen :shock: ?

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#17 Beitrag von shalom » 21.12.2013, 08:13

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/87/][ :arrow: Werbung Dezember 2013 ][/urlex] hat geschrieben:
Es lohnt sich also immer in die Kirche zu gehen

…besonders für die Reserven der opferstockbesoffenen Zastermänner Gottes…

s.

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#18 Beitrag von shalom » 07.01.2014, 12:40

[urlex=http://www.nak.org/de/news/publikationen/article/18397/][ :arrow: nak.org / Showkästen mit neuer Apostelwerbung 2014 ][/urlex] hat geschrieben:
Statements und Testimonials (06.12.2013)

… „Ich bin neuapostolisch, weil mein Glaube ein Zuhause braucht“ – dieses Statement zieht sich als roter Faden durch die gesamte Plakatserie 2014. Das erste Plakatmotiv stellt diese Aussage und die Gesichter, die hinter diesem Ausspruch stehen, vor. Menschen sprechen Selbstüberzeugungen aus, Testimonials heißt das auf Neudeutsch.

Werte Neudeutschmen, liebe Menschen mit Selbstbildüberzeugungen (Testimonials) und all ihr Werbefiguren der Neuapostolismen 8),

aus neuapostolischer Perspektive konnte nach dem Aussterben der Ururapostel erst wieder 1832 ein teilwiederaufgerichteter Urapostel gesichtet werden (der Jurist John Bate Cardale). Bereits 1833 wurde er von dem Banker Henry Drummond unterstützt und schon 1837 konnten die Sehnsüchte nach einem „Ur-Testimonium“ all jener befriedigt werden, denen das Neue Testament nicht mehr neu genug erschien. Das selbst gemachte neue „Testimonium“ wurde in Folge denn auch massiv nach innen und außen publik gemacht. Jurist und Banker – der Christen Hoffnungsanker.

Ganz egal wann die sich erst später entwickelnden neuapostolischen Apostel ihr Selbstgeburtsjahr sich selber apostulieren lassen (1863 / 1878 / oder erst mit der Ausgießung des Stammapostelamtes 1896), geht mit der Abspaltung von den englischen Uraposteln und der endgültigen Vollwiederaufrichtung des Apostelamtes unmittelbar kein neues Testimonium (Selbstbild / Selbstüberzeugung) einher. Um die wieder brachliegende Selbstbildsehnsucht befriedigen zu können, wurde einiges versucht dieses kirchenstrategische Defizit durch eigene Testimoniumsvarianten (Testimonien) zu beheben.

Eine erste Variante der neuapostolischen Geschichte war im Auftrag des „Apostelkollegiums“ von dem Volksschullehrer Eberhard Emil Schmidt verfasst worden („Alte und Neue Wege“ 1912), wobei es überhaupt erst am 13. November 1922 zur Gründung des „Apostelkollegiums der Neuapostolischen Gemeinden Deutschlands“ als reinen Apostelverein kam.

Und dann war es neuapostolischen Forschern in einer geheimen Projektgruppe 1932 gelungen, unter amtlichen Beschuss der Wahrheit, ein neues künstliches Element einer Variante von Wahrheit herzustellen. TESTIMONIUM 1932®. In der Wirklichkeit Gottes zwar nur eines jener Elemente mit geringer Halbwertszeit, jedoch bei nakinterner Aufnahme in den Amtskörper ein Element mit glaubenslebensgefährlichen Nebenwirkungen, zumal solche Elemente, durch entsprechende Ausscheidungen, auch vor der Beeinträchtigung Dritter nicht halt machen.

Testimonium 1932“, ein Alpha&Omega-Strahler, der auf kurze Distanz hammerhart von innen wirkt. Die „Strahlen“ als Gefahrensymbol an NaKi-Emblemkreuzen kommen doch nicht von ungefähr!

Die neue Testimoniumsvariante kam 1932 unter dem Titel „Das Zeugnis der Apostel an die geistlichen und weltlichen Häupter der Christenheit“ auf den Markt (Verlag Friedrich Bischoff). Das „Er-Zeugnis“ war nakintern käuflich zu beziehen und eine mit dem hochtrabenden Titel suggerierte ähnlich große Verbreitung wie die des „Ur-Testimoniums“ existiert bis heute vielleicht nur in der neoapostolischen Phantasie, was in der Kinder- und Jugendarbeit so auch gewollt sein dürfte.

Doch dann erschütterte Materialdienst Nr. 9 des EZW 1990 mit dem Titel „Dokumentenfälschung?“ die heile neuapostolische Testimonienwelt. Das hatte nakintern hektische Naktivitäten zur Folge.

Ein nicht namentlich gekennzeichnetes Fragment unbekanntes Erscheinungsdatums – vermutlich eine Variante der „ Arbeitsgruppe Geschichte der Neuapostolischen Kirche“ – beschreibt die Situation so:
[urlex=http://www.nak.org/fileadmin/download/pdf/UmgangNAK.net2.pdf][ :arrow: nak.org ][/urlex] hat geschrieben:
Verfälschung oder Fälschung?

Aus heutiger Sicht bedarf es keiner Diskussion, dass der Text des Großen Testimoniums durch die Eingriffe, die 1932 vorgenommen wurden, verändert wurde. Es wurde aber auch der Vorwurf der Fälschung des Testimoniums erhoben. In diesem Zusammenhang ist es unseres Erachtens geboten, sorgfältig zwischen der Verfälschung eines Textes und einer Fälschung zu unterscheiden. Zweck einer Fälschung ist aus juristischer Sicht das Erlangen eines Vorteils durch Täuschung anderer, denen dadurch ein Schaden zugefügt wird (19).

Adressaten der Schrift waren neuapostolische Christen. Man kann mit Recht argumentieren, dass sie hinsichtlich des Inhalts des Testimoniums getäuscht wurden. Man muss sich aber auch fragen, ob ihnen dadurch ein Nachteil zugefügt werden sollte. Zunächst wurden die meisten von ihnen erstmalig mit dem Text des Testimoniums bekannt gemacht. Wenn sie einen unzutreffenden Eindruck vom Inhalt des Testimoniums erhielten, könnte man es aus heutiger Sicht für einen Schaden halten. Damit wird man aber der Absicht des Stammapostels nicht gerecht. Die Käufer der Schrift von 1932 sollten nach dem Wortlaut des Briefes vom 22. Februar 1933 etwas Wertvolles erhalten, nämlich „das rein Geistige“, das Stammapostel Bischoff bei der Lektüre des Testimoniums entdeckt hatte. Wir verstehen den zitierten Abschnitt aus dem Brief an Apostel Schlaphoff so, dass Stammapostel Bischoff mit dem Nachdruck des Testimoniums vertiefte theologische Einsichten, die er durch die Lektüre erhalten hatte, weitergeben wollte.

(19) Die Verfasser danken Bezirksapostel Dr. jur. Karlheinz Schumacher für eine juristische Bewertung der Fälschungsfrage

Nun, da haben Juristen und Banker gerade noch mal die Glaubenskurve gekriegt. Wie sagt Tartüff so schön:
      • Es gibt so eine Lehre, nach Bedarf
        Die Bande des Gewissens leicht zu lockern,
        Um dann das Schlechte einer Handlung durch
        Die Reinheit unsrer Absicht gleich zu läutern
        .
        Ich führe Sie in das Geheimnis ein;
        Sie müssen sich von mir nur leiten lassen.
        Stillen Sie mein Verlangen ohne Furcht;
        Ich steh dafür und nehm die Schuld auf mich…“

        „Nun, Ihre Zweifel kann ich leicht beheben:
        Seien Sie versichert, alles bleibt geheim.
        Das Böse liegt im Aufsehn, das man macht;
        Das öffentliche Ärgernis ist Sünde;
        Wer im geheimen sündigt, sündigt nicht.


        (Tartüff von Moliere)
Und 2006 wurde schließlich publik, was darunter zu verstehen ist. Die Gesichtsklitterer um Drave und weitere Schützenhelfer hatten sich mittlerweile von ihrem Schock erholt und 2007 konnte anstelle eines „verfälschten Testimoniums“ endlich ein neues Selbstbild aus dem unverfälschten Amtshut gezogen werden. "Testimonials" was wollt ihr als Neuapostolismen mehr? „ Die Formulierung eines Selbstbildes schien der Kirchenleitung wichtig im Hinblick darauf, dass Kirchenmitglieder in Gesprächen mit Andersgläubigen in kurzen und einfachen Worten deutlich machen können, was die wesentlichen Merkmale neuapostolischen Glaubens und der Kirche sind. Mit dem Selbstbild soll eine Grundlage für weltweite einheitliche Aussagen in der Öffentlichkeit geschaffen werden…(Apostelselbstbild).

Nachdem durch den katastrophalen Infoabend 2007 die Reputation Draves für seriöse Propaganda beschädigt worden war, hat offensichtlich der Zuarbeiter Hirte Manfred Henke (Lübeck) den vakanten Job als Aushängeschild übernommen („Damit endlich dieser lange Bann gelöst werde“). Hirte Henke ist Gesichtspädagoge und langjähriges Mitglied der Arbeitsgruppe „Geschichtchen der Apostel“. Allerdings werden seine Elaborate (echt Lübecker Nakipan) von Finanzapostel Kobersteins Gebietskirche NaK-HRS unters "Glaubensfolg" gebracht und der VFB der NaKi hat sicher berechtigte Hoffnung, dass in ihrer religiösen Marktnische so ein quasi „testiertes Testimonium“ in der Selbstbildmeinungsbildung durch Testimonials ebenso Früchte trägt, wie weiland zwischen 1932 - 1990.

Mit dem neu erschienenen Nakechismus 2012 (incl. neutestimonischem Apostelselbstbild) sind allein in Deutschland „rund 20.000 Pfarrämter angeschrieben“ worden. „Ebenso hat die Neuapostolische Kirche International alle überregionalen, nationalen oder internationalen kirchlichen Organisationen, Institutionen und Religionsgemeinschaften mit der Information versorgt, dass die Neuapostolische Kirche einen Katechismus aufgelegt hat. Die Gebietskirchen verständigen lokale und regionale Adressen. Auch theologische Fakultäten an deutschen oder schweizerischen Universitäten erhalten eine Mitteilung über das neue Werk, ebenso wichtige Meinungsträger der Gesellschaft („Der Katechismus auf dem Weg in die Öffentlichkeit“).

Vermutlich war dabei jedoch das Oberhaupt der Katholiken von den Nakolikenverwaltungen vergessen worden. Erst am 23.11.2013 erreichte die Pressemeldung von der na-amtlichen Zustellung des neutestimonischen Nakechismus durch einen Neuapostolisman die nakinterne Öffentlichkeit („Nakechismus für den Papst“) . Jetzt kann keiner mehr sagen, er hätte vom neuen Petrusdiensthabenden nichts gewusst.

Und weiß der Henke warum die Apostelwerbung sich 2014 ausgerechnet „Testimonials“ als Motiv auserwählt hat :wink: ?
[urlex=http://de.wikipedia.org/wiki/Testimonial][ :arrow: Wikipedia / Testimonial][/urlex] hat geschrieben:
Testimonial (etymologisch aus dem lateinisch testari = bezeugen abgeleitet, im deutschen Sprachraum aus dem Englischen Testimonial = Referenz, Zeugnis) ist ein Begriff aus der Werbung und bezeichnet die konkrete Fürsprache zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft für ein Produkt, eine Dienstleistung, eine Idee oder Institution durch eine der Zielgruppe meist bekannte Person… .

Während in der anglo-amerikanischen Literatur der Begriff die Werbeaussage bezeichnet, herrscht in der deutschsprachigen Literatur eine uneinheitliche Verwendung, bei der der Begriff Testimonial sowohl für die Werbeaussage als auch für die werbende Person verwendet wird (siehe auch Werbefigur). Aus personenbezogener Perspektive kann man Testimonials definieren als „real lebende beziehungsweise verstorbene Personen oder fiktive Gestalten, die sich für eine Marke aussprechen“. Testimonials geben Zeugnis für die Leistung einer Marke und bürgen für deren Qualität, Güte, Nützlichkeit und/oder Preiswürdigkeit. Typische Vertreter sind Prominente, Experten, Mitarbeiter oder stilisierte Nutzer.“

Bekannte fiktive Testimonials im deutschsprachigen Raum sind bzw. waren der Versicherungsvertreter Herr Kaiser und Klementine
Es ist schon interessant, wie sich Testimonials, schillernde Werbefiguren und sonstige Glaubensversicherungsvertreter vor lugrative Karren spannen lassen.

Bezirksapostolizist Krause stößt voller "Testisteron" ins gleiche Horn und lässt zum 04.01.2014 vermelden: „I have a home(„Motto zum Jugendtag 2014 steht fest“). Bei der 2014er Plakatwerbung: „Ich bin neuapostolisch, weil mein Glaube ein Zuhause braucht“ evtl. kein echtes Wunder und trotzdem ein gigantisches Glaubenserlebnis, wie kirchenrechtlich Unselbständige echt demokratisch ihren kommandierenden Letztentscheidern zeigen, was diese sehen wollen (keine verfälschten Fälschungen im schumacherischen Vollkirchsinn beim echten Zuhause)!

Den anvisierten Zielgruppen kann ich nur raten: Achten sie sich ihre Glaubensgesundheit im Umgang mit instabilen Elementen aus na-amtlichen Glaubensretorten… .

Das Testimonium von 1932 ist Schnee von gestern – heute gibt es Testimonials von Brüdern und Schwestern. Doch was ist von plakativen „Arbeitszeugnissen“ kirchenrechtlich Unselbständiger zu halten, wenn diese ihre allein kirchenrechtlich selbständigen Chefs bravourös testieren :wink: ?

s.

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#19 Beitrag von shalom » 27.01.2014, 18:18

[urlex=http://www.nak.org/de/news/publikationen/article/18397/][ :arrow: nak.org / Showkästen mit neuer Apostelwerbung 2014 ][/urlex] hat geschrieben:
Statements und Testimonials (06.12.2013)

… „Ich bin neuapostolisch, weil mein Glaube ein Zuhause braucht“ – dieses Statement zieht sich als roter Faden durch die gesamte Plakatserie 2014. Das erste Plakatmotiv stellt diese Aussage und die Gesichter, die hinter diesem Ausspruch stehen, vor. Menschen sprechen Selbstüberzeugungen aus, Testimonials heißt das auf Neudeutsch.

Werte Neudeutschmen, liebe Menschen mit Selbstbildüberzeugungen (Testimonials) und all ihr Werbefiguren der Neuapostolismen 8),

was sagt das Glaubenszuhause über die Mieter aus?

1.) „Da die Gemeinden rechtlich unselbstständig sind, können nur die Verantwortlichen der Kirchenverwaltung verbindliche Rechtsgeschäfte für die Kirche abschließen (Broschüre über Kirchenverwaltung Dortmund vom 21. August 2013).

2.) „Die Neuapostolische Kirche in Nordrhein-Westfalen ist in 32 rechtlich unselbstständige Bezirke unterteilt…(Porträt: Die NaK-NRW vom 27.01.2014) .

3.) „§3: Organisation: Das Kirchengebiet der NaK-NRW gliedert sich in rechtlich unselbständige Gemeinden und Bezirke(NaK-NRW-Menschensatzung).

Diese rechtliche Unselbständigkeit des Kirchenvolks zieht sich wie ein roter Faden durch den real existierenden Neoapostolizismus. Brinkmann ist da keine rühmliche Ausnahme. Bei der Masse an rechtlicher Unselbständigkeit ist wenigstens er rechtlich selbständig :wink: .

Für all die "subaltarnen" NaktivistInnen scheint jedoch zu gelten: „Ich bin neuapostolisch - weil mein Glaube rechtliche Unselbständigkeit braucht“.

Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die "Testimonials" der Apostelwerbung und davon abgeleitet auf das Gros der in naktiven Mitglieder der rechtlich unselbständigen NaK-NRW-Glaubenshierarchieebenen. Das rechtlich unselbständige Glaubensfolg scheint möglichen bezirksneuapostolischen Glaubensnarreteien rechtlich schutzlos ausgeliefert zu sein (und scheint das auch noch toll zu finden).

Bezirzapostels was wollt ihr mehr? Na wer sagt’ s denn: Lauter rechtlich unselbständige Gemeinden und Bezirke. Neuapostolische Tebartzierung par excellence. Da hat sogar der ADAC noch mehr Glaubensheimat zu bieten.

s.

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie II

#20 Beitrag von shalom » 28.01.2014, 16:29

[urlex=http://www.nak.org/de/news/publikationen/article/18397/][ :arrow: nak.org / Showkästen mit neuer Apostelwerbung 2014 ][/urlex] hat geschrieben:
Statements und Testimonials (06.12.2013)

… „Ich bin neuapostolisch, weil mein Glaube ein Zuhause braucht“ – dieses Statement zieht sich als roter Faden durch die gesamte Plakatserie 2014. Das erste Plakatmotiv stellt diese Aussage und die Gesichter, die hinter diesem Ausspruch stehen, vor. Menschen sprechen Selbstüberzeugungen aus, Testimonials heißt das auf Neudeutsch.

Werte Neudeutschmen, liebe Menschen mit Selbstbildüberzeugungen (Testimonials) und all ihr Werbefiguren der Neuapostolismen 8),

was sagt das neuapostolische Glaubenszuhause über Eigentümer und deren Mieter aus?

Na-türlich brauchen angehäufte Reserven ein sicheres Zuhause! Das Gleichnis vom reichen Kornbauern zeigt wie das geht. Da gehen selbst Bezirksapostel auf Nummer sicher (wenigstens sie sind zudem rechtlich selbständig).

Im Gegensatz zu den Gebietskirchenpräsidenten sieht die rechtliche Situation der „subaltarlich“ angesiedelten sehr prekär aus („Lumpenapostolat“ im Geiste des Prekariums römischen Rechts). Lauter Komparsen, Duplikate und keine Originale.

Da können vom Apostolat Botschaften in die Glaubenslebenswelt gesetzt werden, da kann Gott zum Opfer von Anlagebetrügern gemacht werden und es können nach Gutdünken Anklagen vor Gericht erhoben werden, um dort "Schuldtfragen" klären zu lassen und um schon hier und heute Recht zu bekommen (kein Vertrauen in göttliche Gerechtigkeit oder in einen, für den Bap. kämpfenden Gott). Einschlägige Phrasen und Worthülsen taugen nur für Sonntagspredigten und nicht für Bezirksapostel selber.

Und da fragt sich hin und wieder schon jemand, warum ausgerechnet im neuapostolischen Zuhause fleißig konfirmiert wird und die Konfirmierten dennoch glaubenslebenlang rechtlich unselbständig bleiben sollen und wollen. Menschen die nicht erwachsen werden wollen oder auch solche, die sich entmündigen lassen um durch einen Vormund vertreten zu werden oder auch Schauspieler am NaK-Jetset mögen sich in ihren Rollen gemäß Drehbuch durchaus wohlfühlen können, jedoch können sie dabei nicht immer einen souveränen Eindruck vermitteln. Souverän geht anders. Als selbsternannter „Letztentscheider“ Gottes – unter Zubilligung dessen Souveränität – predigt Ehrich wenigstens klare Kante.

Die Testimonials auf den Apostelwerbeplakaten 2014 sind vermutlich deshalb neuapostolisch, weil deren Glaube einen Bezirksapostel mit sämtlichen rechtlichen Letztentscheidungsnarrenfreiheiten braucht.

s.

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