NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
Heidewolf
Beiträge: 1165
Registriert: 03.03.2009, 11:24
Wohnort: Zum Glück wieder auf der Suche.

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#361 Beitrag von Heidewolf » 27.02.2015, 20:56

centaurea, es wurde eben nicht geschwiegen. Sondern es gab eine klare Ansage.
Nur die Details hat man ganz weggelassen.
Ihr lieben Geschwister, ich muss euch die betrübliche Mitteilung machen, dass unser Stammapostel den bisherigen im Ruhestand lebenden Apostel Eckehard Krause aufgrund schwerwiegender Vorkommnisse von seinem Apostelamt entbunden hat. Der ehemalige Apostel bleibt unser Bruder, dem wir auch weiterhin mit Liebe und Achtung begegnen wollen. Sicherlich ist diese Mitteilung für euch erschütternd. Es versteht sich aus der Sache heraus, dass ich über die Gründe keinerlei Auskunft geben werde. Ich bitte euch alle sehr herzlich, unserem ehemaligen Apostel als Bruder in Christo zu begegnen.
Ansonsten gehört es aber nicht direkt hierher.
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

Matula
Beiträge: 1574
Registriert: 16.11.2007, 09:48

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#362 Beitrag von Matula » 28.02.2015, 10:27

Wie war das noch mit dem Kampf und dem Ausgang des Kampfes David gegen Goliath !?

Benutzeravatar
Heidewolf
Beiträge: 1165
Registriert: 03.03.2009, 11:24
Wohnort: Zum Glück wieder auf der Suche.

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#363 Beitrag von Heidewolf » 28.02.2015, 12:13

Momentemal, Matula.
Ich glaube nicht, dass hier jemand behaupten kann, im Namen des Herrn zu kommen.

Ich erlaube mir, eine kurze Zusammenfassung des GK-Artikels zu machen.
In dem aktuellen GK-Artikel geht es fast ausschließlich um das Ferienhausprojekt in Österreich. Eine fast private Angelegenheit. Ja, wenn nicht kirchliche Personen, kirchlich angestellte Personen darin vorkämen. Und der damalige Bischof Klene über den offizielle Verteiler der Kirche wohl einige Unwahrheiten über den Bruder Rohn verbreitete. Und der damalige BA de Bruijn eben sehr intensiv und umtriebig sich in dieses Projekt eingebracht hat.
Leider ist dann die Zusammenarbeit mit R. Rohn, sein Arbeitsverhältnis mit der NAK-NL und schließlich auch das Ferienhausprojekt knattern gegangen.
Das ist alles schon sehr unappetitlich. Die offensichlichen Lügen von Aposteln sind dann nur noch das unrühmliche Sahnehäubchen.

Weiteres kannst du natürlich bei GK lesen, wenn es dich juckt. Michael lebt wohl schon ein wenig davon. Die Arbeit von R. Rohn für die NAK-NL selber kommt in dem Artikel kaum vor. Das ist dann noch die andere offene Baustelle.

Und, zum Guten kann vielleicht gesagt werden, reformiert sich dieser Laden vielleicht doch eines Tages. Nur scheinen da noch so viele Leichen im Keller zu liegen und die Verstrickungen der Akteure sind enorm. Es wird wohl noch eine Generation dauern.

Was mich besonders an diesem Artikel erschreckt hat, ist, dass ein BA sich so intensiv um sein natürliches Wohl und das seiner Nachfahren gekümmert hat, dass, wie es scheint die ehrliche Seelsorge auf der Strecke geblieben ist.

Wenn das in den Führungskreisen der Standard ist, na dann schnell auf Abstand gehen und sich lieber selber um sein Seelenheil kümmern.
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

fridolin
Beiträge: 2677
Registriert: 05.02.2011, 20:10

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#364 Beitrag von fridolin » 28.02.2015, 15:02

Der niederländische Staat wird sich ja auch noch um den Meineid des Herrn Der niederländische Staat wird sich ja auch noch um den Meineid des Herrn de Bruijn zu kümmern haben.

Warum wurde diesem Kriminellen das Apostelamt nicht im Ruhestand aberkannt, wie man es beim Betrüger Chowdhury tat? (Den Fall Krause lasse ich aussen vor, weil uns da die Gründe nicht bekannt sind)

Man sollte doch bitte Gesetzesbrecher gleich behandeln, oder?
zu kümmern haben.
Bisher habe ich noch nicht gelesen daß der niederländische Staat sich darum kümmerte und einen Prozess eröffnet hat. Was nicht ist, kann ja noch werden. Je nachdem wie er ausgehen würde könnte JLS doch veranlassen zu handeln.

Matula
Beiträge: 1574
Registriert: 16.11.2007, 09:48

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#365 Beitrag von Matula » 28.02.2015, 18:01

Heidewolf hat geschrieben:Momentemal, Matula.
Ich glaube nicht, dass hier jemand behaupten kann, im Namen des Herrn zu kommen.

Ich erlaube mir, eine kurze Zusammenfassung des GK-Artikels zu machen.
In dem aktuellen GK-Artikel geht es fast ausschließlich um das Ferienhausprojekt in Österreich. Eine fast private Angelegenheit. Ja, wenn nicht kirchliche Personen, kirchlich angestellte Personen darin vorkämen. Und der damalige Bischof Klene über den offizielle Verteiler der Kirche wohl einige Unwahrheiten über den Bruder Rohn verbreitete. Und der damalige BA de Bruijn eben sehr intensiv und umtriebig sich in dieses Projekt eingebracht hat.

In wessen Namen sind denn die Protagonisten BA de Bruijn, Bi. Klene ect. aufgetreten, als sie Rohn öffentlich durch Schreiben an die Glaubensgeschwister denzunziert und der Lüge bezichtigt haben !?

Wer hat denn die exorbitanten Anwalts- und Prozeßkosten für De Bruijn bezahlt ? Stichwort Kirchengelder/Opfergelder !

Treten also diese Herren somit nicht im Namen des Herrn gegen einen " kleinen " Glaubensbruder auf und an !?

Vogelfrei
Beiträge: 157
Registriert: 19.02.2011, 01:15

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#366 Beitrag von Vogelfrei » 28.02.2015, 18:14

Matula hat geschrieben:(...)
In wessen Namen sind denn die Protagonisten BA de Bruijn, Bi. Klene ect. aufgetreten, als sie Rohn öffentlich durch Schreiben an die Glaubensgeschwister denzunziert und der Lüge bezichtigt haben !?

Wer hat denn die exorbitanten Anwalts- und Prozeßkosten für De Bruijn bezahlt ? Stichwort Kirchengelder/Opfergelder !

Treten also diese Herren somit nicht im Namen des Herrn gegen einen " kleinen " Glaubensbruder auf und an !?
@Matula

Der Präsident der Kirchenvorstand ist offensichtlich der Stammapostel, also damals Wilhelm Leber:
Artikel 4 : Organe
Die Neuapostolische Kirche [in den Niederlanden] hat folgende Organe:
  1. Der Stammapostel
  2. Der Landesvorstand
  3. Die Landesversammlung

Vgl. http://samenapostolisch.nl/phpbb3/viewt ... 4426#p4426 und http://samenapostolisch.nl/phpbb3/viewt ... 3844#p3844
Man trat also auf im Name des Stammapostels, Herr Leber.

MfG,
Vogelfrei


P.S.
Gottesdienst für Amtsträger in Wiesbaden: "Kämpfen um jede einzelne Seele"
12.03.2006

Wiesbaden. In einem besonderen Gottesdienst für alle Amtsträger der Neuapostolischen Kirche in Europa wandte sich Stammapostel Wilhelm Leber an seine Brüder: "Lasst uns um jede einzelne Seele kämpfen!" Diese Aufgabe gab der internationale Kirchenleiter seinen Amtsbrüdern mit auf den Weg.

Knapp 30.000 Amtsträger zählt die Neuapostolische Kirche in den europäischen Gebietskirchen.
Am Sonntag, 12.03.2006, hielt ihnen ihr oberster Kirchenleiter, Stammapostel Wilhelm Leber, einen besonderen Gottesdienst. Mit eingeladen waren die Ehefrauen.

Der Gottesdienst wurde aus der Kirchengemeinde Wiesbaden in 534 europäische Gemeinden per Satellit übertragen. Empfangsgemeinden in Albanien, im Kosovo, in Finnland oder im Libanon waren genauso "auf Sendung" wie Gemeinden in den traditionellen Gegenden in Europa - von England bis Spanien, von der Tschechischen Republik bis nach Frankreich. Stammapostel Wilhelm Leber predigte nach einen Bibelwort aus Kolosser 2,1.2: "Ich will euch nämlich wissen lassen, welchen Kampf ich um euch führe und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben, damit ihre Herzen gestärkt und zusammengefügt werden in der Liebe und zu allem Reichtum an Gewissheit und Verständnis, zu erkennen das Geheimnis Gottes, das Christus ist".

Drei Ziele für die Arbeit als Amtsträger in der Kirche leitete das Kirchenoberhaupt daraus ab: Herzen sollen gestärkt und zusammengefügt werden, Gewissheit und Verständnis sollen wachsen. Er forderte seine Mitbrüder dazu auf, für jede einzelnen Seele in der Gemeinde zu kämpfen: für die Jugendlichen genauso wie für die Kritischen, die Komplizierten oder die mit Problemen Beladenen.

(...)


Quelle: NAK International
N.B.
Regeln für den guten Kampf

Der internationale Kirchenleiter stellt in seiner Predigt „Regeln“ auf. Angesichts des Bibelwortes aus 2. Timotheus 2,5: „Und wenn jemand auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht.“, sprach er über die Regeln eines guten Kampfes. Die erste Regel heiße Christus in die Mitte! „Wenn man das nicht tut und Christus beiseiteschiebt, dann kann man den Herrn auch nicht erleben.“ Für die zweite wichtige Regel griff der Stammapostel auf ein Wort des Apostels Paulus zurück: „Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!“ Und für die dritte Regel stellte er den Merksatz auf: Wir wollen Gnade suchen, um Gnade zu empfangen.

Diese drei Regeln, so Stammapostel Leber, kennzeichneten auch das Wirken des Bezirksapostels deBruijn in den zwölf Jahren als Bezirksapostel. In seinen Gottesdiensten habe er immer wieder betont, wie wichtig es sei, Christus in die Mitte zu nehmen. Seine Liebe zu den vielen Glaubensgeschwistern sei dabei immer zu fühlen gewesen. Und er habe auch nach der Gnade gesucht, sei demütig gewesen und habe dem Herrn die Ehre gegeben. „In ihm haben wir ein Vorbild dafür, was es bedeutet, recht zu kämpfen.“


Quelle: "Bezirksapostel Armin Brinkmann leitet künftig die Neuapostolische Kirche in den Niederlanden", 16.05.2011
Besser frei in der Fremde, als Knecht daheim!

tergram

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#367 Beitrag von tergram » 01.03.2015, 11:27

Auszüge aus Leserbriefen auf gk zum Fall Rohn/de Bruijn:

.... Die Frage, ob er (Einfügung von mir: gemeint ist de Bruijn) mit Kirchengeldern in das Projekt eingestiegen ist bleibt aus dem Artikel heraus ungeklärt. Dennoch stimme ich zu, der Mann hat es auf Profit angelegt und wer in solchen Größenordnungen denkt, hat keinen ehrlichen Glauben an das was er selbst gepredigt hat, bzw. das was die Kirche als Auffassung nach außen vertritt. Namen wie Storck, der bekanntlich Bauunternehmer ist, passen nur gut dazu. Brinkmann hatte ja auch seine Ideen um Gewinne zu machen, naiv sind sie wohl alle wenn es darum geht Geld zu scheffeln. Dummheit wäre eventuell der bessere Begriff, aber die ganzen Machenschaften der Superverdiener aus NAK-Kreisen macht das eben möglich. Ein Narr, der denen etwas glaubt. ....

....die erarbeiten eben Strategien um das einfache Volk mit der Story Apostelamt und dessen Notwendigkeit abzukassieren. Reine wirtschaftliche Interessen, verzweifelte Versuche das immer schneller sinkende Schiff auf ein Riff zu führen, auf dem es nicht mehr sinken kann. Hoffnungslos, denn die fahren alle ohne Kapitänspatent und ohne Seekarte. Null Ahnung, sonst würden die in der freien Wirtschaft erfolgreich sein. ....

....Alles Lug und Trug, wer glaubt diesen Leuten noch? Letztlich wollen die nur das Geld, Angststorys helfen ihnen, denn es gibt genug "Blinde", die das glauben und auf Segen hoffend "opfern". Ja, sie opfern, nur eben nicht Gott sondern den Aposteln und ihrem System des Geldabschöfens.....

....Wer sich solche Sorgen um die Versorgung seiner Kinder macht, wartet sowieso nicht mehr auf das Wiederkommen Jesu. Dem ist sein Kirchenposten lediglich ein gutes Mittel für seine Machtansprüche und finanzielle Absicherung auf Kosten der Gemeindemitglieder. Pfui Teufel. ....



Wie es aussieht, kommen immer mehr Mitglieder der NAK vom Glauben zum Schauen. Das hatten sie sich aber vermutlich anders vorgestellt.

fridolin
Beiträge: 2677
Registriert: 05.02.2011, 20:10

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#368 Beitrag von fridolin » 01.03.2015, 13:00

Wie es aussieht, kommen immer mehr Mitglieder der NAK vom Glauben zum Schauen. Das hatten sie sich aber vermutlich anders vorgestellt.
Die Wiederkunft hat sich nicht erfüllt, nun Denken die Herren eben profitlich. :D
Immer mehr Gläubigen fällt das auf und kommen vom Glauben zum Schauen.
Nur anders als die Herren sich das vorgestellt haben. :D

tergram

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#369 Beitrag von tergram » 02.03.2015, 14:06

Ein Auszug aus einem weiteren Leserbrief auf gk:

.... Eine Entwicklung, die inzwischen in solchen Wahrnehmungen und Vorkommnissen kulminiert, die ich bis in die 80er Jahre hinein einfach für unmöglich gehalten habe! Aber schon damals zu Unrecht, wie ich heute weiß.

Das heutige internationale Strukturgebilde NAK ist offensichtlich mehr denn je sozial und juristisch auf Machterhalt und Profitmaximierung fixiert. Und alle kirchenstrategischen Entscheidungen, die die BV-Oligarchen heutzutage treffen, sind diesen Zielen untergeordnet - seien es die erstaunlich kurzfristigen, teils widersprüchlichen Lehranpassungen im Rahmen des Buhlens um Mitgliedschaft in der vormals diskreditierten Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK), fixiert im neuen Katechismus, oder die eiskalte Eliminierung ganzer Gemeinden (s. exemplarisch Blankenese) und kritischer Personen.
....

Benutzeravatar
Loreley 61
Beiträge: 1023
Registriert: 26.10.2007, 17:28

Re: NAK NRW/Niederlande und der Fall Rohn

#370 Beitrag von Loreley 61 » 02.03.2015, 16:13

Mein eigener Beitrag zum Thema auf GK lautete folgender Maßen:

Ich erinnere mich, dass vom Altar und auch in den Jugendstunden ein „göttlicher Rat“ den Geschwistern bei Entscheidungen eine besondere Hilfe sein sollte. Dieser Rat lautete: „ Wenn du einmal nicht weißt was du machen sollst, dann überlege dir, wie dein Apostel jetzt handeln würde. Was würde er tun? Und dann weißt du genau, wie du nach göttlichen Richtlinien zu handeln hast. „
Aha…..Demnach müsste ich immer nur ans Geld scheffeln denken, ich müsste u.U. bereit sein (auch vor Gericht) zu lügen, ich müsste anvertraute Gelder entgegen der kirchl. Satzung einzusetzen bereit sein (auch bei großem Risiko, siehe NRW)´, eventuell leie ich mir Geld bei Geschwistern und weiß schon im Voraus, dass ich es mit der Rückzahlung nicht so genau nehmen werde……kurz: Ich setze die Ellenbogen ein, handele wie die „Welt“ es angeblich auch tut und lass den lieben Gott einen guten Mann sein. Das nennt sich dann: Selters predigen, aber Sekt saufen. Wo sind die Vorbilder geblieben? Sollen sich Geschwister also tatsächlich an solchen Aposteln ein Vorbild nehmen, zumal etliche von ihnen überhaupt keine Konsequenzen fürchten müssen? Gibt es überhaupt noch hohe kirchl. Ämter, die Vorbildcharakter besitzen? Oder ist ein Franz-Peter Tebartz-van Elst das richtige Vorbild, auch ein Vorbild für unsere Kirchenoberen? Das Bodenpersonal Gottes hat für mich schon lange seinen Glanz verloren, egal in welcher Kirche man sich auch umsieht. Es ist gut, dass wir endlich die Augen geöffnet bekommen, dass sich nicht alles so wie früher verbergen lässt. Denn solche Vorbilder können uns bestimmt nicht dem „Herrn näher bringen“. Anders ausgedrückt: Jesus würde sich weinend abwenden.

LG, Lory
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

Zurück zu „NAK - Neuapostolische Kirche“