Problemgläubige

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Problemgläubige

#1 Beitrag von shalom » 07.04.2012, 15:32

[urlex=http://forum.glaubensforum24.de/viewtopic.php?f=19&t=1671&p=44062&hilit=+Blatt+5+#p44062][ = > Apostolische Gemeinschaften / NaK / Gott wird Opfer von Anlagebetrügern – SEITE 77 – Cemper vom 05.04.2012 um 14:32 Uhr ][/urlex] hat geschrieben: Werte Loreley - Ihretwegen unterbreche ich einen Moment den Osterurlaub und antworte Ihnen. Anders als tergram sage ich nicht "Amen. Und: Danke". Ich sage jetzt nur dies:

Den Text von Frau Baer kannte ich. An Literatur dieser Art hatte ich - als ich nach wissenschaftlicher Literatur fragte - nicht gedacht. Baers Arbeit ist ja eine Abschlussarbeit an einer privaten Akademie; sie ist der Versuch, an der Behandlung eines Themas nachzuweisen, dass die Autorin in der Lage ist, zu einem Thema einen einigermaßen geschlossenen Gedankengang "in die Welt zu setzen". Solche Arbeiten werden hundertfach pro Semester vorgelegt und benotet. Oft sind solche Arbeiten auch Gegenstand einer mündlichen Prüfung.

Ich würde diese Abschlussarbeit nicht schlecht benoten. Wenn Frau B. noch eine mündliche Prüfung ablegen müsste und ich ihr Prüfer wäre, würde die mündliche Prüfung vielleicht so ablaufen:

Frau Baer, ich habe Ihre Arbeit positiv beurteilt. Ich möchte aber gern - um Sie als Person und Ihre Arbeit besser verstehen zu können - in der mündlichen Prüfung einmal einen ungewöhnlichen Weg gehen. Ich gebe Ihnen fünf Blätter und bitte Sie, Fragen dazu zu beantworten.

BLATT 1: KLICK

Meinen Sie, dass dieses Bild auch auf das Titelblatt Ihrer Abschlussarbeit passen würde? Begründen Sie einmal Ihre Meinung.

Nachdem ich Ihre Arbeit gelesen habe, hatte ich ein gewisses Mitleid mit den Menschen, die in der Neuap. Kirche sind. Ich habe mich gefragt, ob diese Menschen mehr oder weniger weltfremd und letztlich nicht ernst zu nehmen sind. Deshalb zeige ich Ihnen auf drei Blättern drei Herren, die zu der von Ihnen vorgestellten Kirche gehören und die in der Kirche ein Amt wahrnehmen: ein Priester, ein Bezirksevangelist und ein Bezirksältester.

BLATT 2: PRIESTER. KLICK
BLATT 3: BEZIRKSEVANGELIST. KLICK
BLATT 4: BEZIRKSÄLTESTER. KLICK

Klicken Sie auf den Blättern 2 bis 4 auch Hinweise zu Publikationen an.

Schauen Sie sich die Blätter einmal an und erläutern Sie spontan, wie Sie es sich erklären, dass diese Herren Mitglied der Neuap. Kirche sein können. Sie müssen sich - naturgemäß - auf Vermutungen beschränken.

Außerdem - und das ist dann das Ende der Prüfung - gebe ich Ihnen noch diesen Text aus einem Internetforum oder Internetmagazin. Lesen Sie den Text und tragen Sie Ihre Meinung dazu vor.

BLATT 5: BEZIRKSAPOSTEL DR. WEND und APOSTEL DR. KREUZBERGER

Bitte sehr. Sie haben 45 Minuten Zeit. Ich wünsche uns einen guten Verlauf des Prüfungsgesprächs.

Werte Prüfer, liebe Benotende und all ihr Prüflinge 8),

Cemper – ein Mitglied der gedachten Prüfungskommission – hat mit seiner Prüfungsfrage (Blatt 5) einen naktuell-Artikel vom 22.08.2003 mit dem Titel „Bei RTL durch den Kakao gezogen“ zum Gegenstand. BEZIRKSAPOSTEL DR. WEND war zusammen mit seinem Adlatusapostel DR. KREUZBERGER – einer der pensionären Ghostwriter des neuen Katechechismus – für das Magazin „AudiJo“ zu zwei Interviews für „Jugend Onleine" bereit (AudiJo Sendung Nr. 21 vom 17.05.2003 und AudiJo Sendung Nr. 27 vom 11.08.2003).

Sie erinnern sich. Am 18. März 2003 hielt Privatdozent PD Dr.Reinhard Kiefer an der Evangelischen Akademie Hofgeismar einen Vortrag über die Apostel (neuapostolische Gebietskirchen). PD Dr. Kiefer beschrieb für die Apostel die „gegenwärtige Situation“ u. a. so: „War der Glaube für uns traditioneller Weise eine reine Herzensangelegenheit, einen fast ausschließlich existentielle Ausrichtung und Befindlichkeit, so wurde von nun an verstärkt auch auf die intellektuelle Durchdringung des Glaubens Wert gelegt. Zugleich wurde unter dem Stichwort „Eigenverantwortung“ die Mündigkeit eines jeden einzelnen neuapostolischen Christen betont“.

Für den neuapostolischen Glauben der Apostel „ist eigentlich nur dort im Vollsinne Kirche vorhanden, wo Apostel sind. Wo Apostel fehlen, sind folglich auch die notwendigen Heilsmittel nicht in sachgemäßer Weise gegeben“. „Die Gewissheit, dass Gott nicht nur in der Vergangenheit gesprochen hat, sondern auch heute noch spricht, findet ihren unmittelbaren personalen Ausdruck im Apostel“. In vielen Dingen würden Apostel auf eindeutige lehrmäßige Klärung verzichten, weil sie den unmittelbaren Bezug zu Glaubenspraxis- und Ziel nicht erkennen könnten. „Aus der Zukunft des wiedergekommenen Christus wird den Aposteln die eigentliche Legitimation zuteil“. Eine andere „Sicht auf das Apostelamt kann es im neuapostolischen Glauben nicht geben, sie würde im unüberbrückbaren Gegensatz zu seiner grundsätzlich eschatologischen Ausrichtung stehen (nak.org) .

Ab 2003 wird die Gebietskirche NRW inclusive deren ausländischen Betreuungsgebiete von dem, für die norddeutschen Gebietskirchen (und deren ausländischen Betreuungsgebiete) zuständigen Bezirksapostel Dr. Wilhelm Leber interimsmäßig temporär mit betreut. In einem Zeitungsartikel unter der Rubrik „ins LICHT gesetzt“ hat sich der Kombi-Bezirksapostel „ins rechte Licht setzen“ lassen. Vom Schriftsetzer zum Lichtsetzer (Lichtkegelbrüder unter sich).

2004: Das 2002 eingeleitete Amtsrücknahmeverfahren im Fall Apostel Sepers wird bis zum bitteren Ende durchgezogen ( CID berichtete ) . Die Rädelsführerschaft auf na-amtlicher Seite bildete ein selbstbildgerechtes „Triumpfehrrat“ aus höchstkarätigen Großinquisitoren (Selbstjustizapostel Dr. Wend, Bezirksapostel Studer sowie Letztenscheider und Schriftsetzer Stammapostel Fehr). Die Zielgerade für die Inthronisation von Dr. Leber 2005 musste noch schnell und endgültig bereinigt werden. Soviel zu Dr. Wend, dem es auf dem NaK-NRW-Kinderdressurtag im Centro unlängst noch nach dem Taschengeldopfer gelüstet hatte.

Übrigens, im Februar 2004 hatte auf gk auch ein gewisser Cemper das elektrische Licht der pseudonymen Forenwelt erblickt und dann später am 18.09.2009 auch noch seine Doppelmitgliedschaft auf Dieters – nochmals vielen Dank -, neuem Forum gf24 angemeldet :wink: .

Ähnlich wie die Parusieverzögerung verzögert sich auch die „ACKzeptierung“ der Apostelselbstbilder des Petrusdiensthabenden Stp. Dr. Leber. Damit einhergehend lässt auch die endgültige Kontrolle über die Forenwelt länger auf sich warten, als es zunächst glaubenskommerziell scheduliert gewesen sein dürfte.

Da verwundert es nicht wirklich, dass Cemper in dem thread „mit dem selten-dämlichen Titel "Gott wird Opfer von Anlagebetrügern"“ folgendes schreibt (Apostolische Gemeinschaften / NaK / Gott wird Opfer von Anlagebetrügern – SEITE 74 – vom 03.04.2012 um 13:10 Uhr):
[urlex=http://forum.glaubensforum24.de/viewtopic.php?f=19&t=1671&p=44011&hilit=Pauschalisierungen#p44011][ = > Cemper ][/urlex] hat geschrieben:…Mich stören angesichts meiner Eindrücke von der NAK-Welt die in diesem Forum zu beobachtenden Pauschalisierungen.

…Was hat der jeweilige Mensch mit den von ihm beklagten Problemen zu tun?

…Wie ist es zu erklären, dass so viele Menschen neuap. Glaubens Probleme dieser Art nicht haben?

…Ich frage ferner: Ist es zulässig, pauschal von "der NAK" zu sprechen?...

…Mein Eindruck ist immer wieder: Die hier - im Forum - beklagte und verdammte NAK-Wirklichkeit ist doch nicht die ganze Wirklichkeit… .

…Sehen Sie - das ist doch eine neuap. Wirklichkeit. Und das auch… :

…Sagen Sie mir doch mal, wie man auf so unterschiedliche Äußerungen - einerseits die fortwährenden Vorwürfe und andererseits so etwas - richtig reagiert… .
Nicht undämlich, mit den „fortwährenden Vorwürfen“ der „Glaubensproblemmacher“ mit dieser sehr cemperischen Vorgehensweise umzugehen. Es kommt schließlich nicht nur auf die beklagte und verdammte NaK-Wirklichkeit an, sondern auf die ganze Wirklichkeit, zu der halt auch die unschuldigen Täter und deren Multiplikatoren sowie die schuldigen Opfer gehören.

Der aktuelle Trailer für den Jugendtag 2012 des Bezirksapostolizisten Krause mit den na-amtlich beobachten Archtypen „Nörgelhannes“, „Miesepeter“ oder „Meckerliese“ zeigt den mittlerweile vorbildlich gewordenen na-amtlichen Umgang mit dem Thema "Pauschalisierungen" (wir berichteten) .

Angesichts der aktuell gültigen Glaubenslehre: Eine andere „Sicht auf das Apostelamt kann es im neuapostolischen Glauben nicht geben, sie würde im unüberbrückbaren Gegensatz zu seiner grundsätzlich eschatologischen Ausrichtung stehen" frage ich mich allerdings auch: "Ist es unzulässig, pauschal von der untheologisch praktizierenden Nachahmerkirche „NaK“ zu hören?"

Mit einem lieben österlichen Gruß an meine Prüfungskomiker

shalöm

shalom
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Re: Problemgläubige

#2 Beitrag von shalom » 08.04.2012, 07:44

...lassen sie sich bitte keine Glaubensproblembären aufbinden... :wink:

s.

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agape
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Re: Problemgläubige

#3 Beitrag von agape » 08.04.2012, 18:54

Sehr treffend geschrieben! ;-)

Die Sache, weswegen auch Hochgebildete in der NAK bleiben hat durchaus mehrere Gründe.
Da steht keineswegs der konkrete Glaube im Hintergrund (oder Vordergrund).
Es gibt reichlich (!!!! wirklich reichlich!!!) Damen und Herren, die bei Themen wie "Katechismus, NAK, Stammapostel", etc. gelangweilt abwinken, aber durch ihr eigenes nak-Sozialnetzwerk zu ihrem Geld kommen. Man bietet Untersuchungen sowie wissenschaftlich fundierte Empfehlungen an, man kontaktet hin und her, man empfiehlt sich als Mediator bei Gemeindefusionsprozessen, etc, etc. Da könnte man eine ganze Litanei aufzählen.

Ich möchte nicht die von Cemper genannten Personen damit zusammengebracht haben, obwohl auch da diverse Dienste angeboten wurden / werden.

Das Wort von Richard Fehr "Das dümmste ist die NAK zu verlassen", bekommt da eine ganz neue Bedeutung.

Der Wahnsinn geht weiter!
Wie dem auch sei: Christus sagt: Friede sei mit Euch!
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

_

Re: Problemgläubige

#4 Beitrag von _ » 08.04.2012, 20:39

agape hat geschrieben:Die Sache, weswegen auch Hochgebildete in der NAK bleiben hat durchaus mehrere Gründe.
ein weiterer grund neben dem von dir oben aufgeführten und auch aus meiner sicht relevanten (die nak als "unternehmerforum") ist der rein soziale, dem sich halt auch akademiker nicht immer entziehen können: wer seit kindheit durch kirchl. engagement eingespannt keine anderen kontakte als innerkirchlich hat aufbauen können, wird sich ggf. auch einfach schwertun, diese derart auf's spiel zu setzen.

des weiteren gibt es natürlich auch immer noch diejenigen, die ihren universitär aufpolierten verstand brav an der kirchentüre abgeben, "im glauben, gehorsam und ernstlichen vorsatz, ..."

aber die werden wir auch mit cempers hilfe nicht verstehen lernen, fürchte ich.

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agape
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Re: Problemgläubige

#5 Beitrag von agape » 08.04.2012, 20:54

Auch das stimmt.

Sesemi
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Re: Problemgläubige

#6 Beitrag von Sesemi » 10.04.2012, 15:45

Warum spekulieren Sie hier so unsäglich? Die von Ihnen genannten Wissenschaftler - übrigens, wenn ich richtig gegooglet habe, nicht mehr alle amtsaktiv, jedoch beruflich ziemlich umtriebig - haben doch Kontaktadressen. Senden Sie eine Mail, vielleicht - vielleicht auch nicht - erhalten Sie Antwort.

Ich denke, dass Wissenschaftler, die in der internationalen Liga spielen, auf ein wie auch immer geartetes NAK-Netzwerk in keiner Weise angewiesen sind, sie haben in ihren Communities hinreichend Netzwerke, soziale Kontakte und intellektuelle Herausforderungen.

Ob diese Herren finanziell von ihrer NAK-Mitgliedschaft profitieren, weiß ich natürlich nicht, vermute aber eher nein. Fragen Sie die Herren doch einfach einmal, ob ihnen wenigstens die Spesen für ihre Amtstätigkeit in der Kirche bezahlt werden oder ob gar mehr Geld für sonstiges Engagement geflossen ist; das dürfte doch leicht zu recherchieren sein.

Gründe für die Mitgliedschaft in einer Kirche sind vielfältig. Mir sind Ihre Erklärungsversuche deutlich zu simpel - aber ich bin auch nicht hoch, sondern eher halb gebildet. :)

Freundliche Grüße

Sesemi

dietmar

Re: Problemgläubige

#7 Beitrag von dietmar » 15.04.2012, 04:28

Cemper als die Forums " Kiefer" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Re: Problemgläubige

#8 Beitrag von shalom » 25.04.2012, 16:54

[quote="[ = > Cemper in: „Apostolische Gemeinschaften“ / „NAK“ / "Kirche des Amtes" (SEITE – 4 -)]"]

"Kirche des Amtes" (25.04.2012 um 07:45)

…Es gibt keine Menschen ohne Probleme. Es gibt auch keine Institutionen ohne Probleme. Das gilt für Sie als Person und das gilt auch für eine Institution wie die Neuap. Kirche und andere kleine und große Kirchen oder Parteien, Verbände, Vereine und so weiter. Es ist aber nicht so, dass Menschen und Institionen wegen der Probleme abgelehnt werden dürfen, nein, es ist vielmehr so, dass gerade dann, wenn Menschen oder Institutionen Probleme haben, eine besondere Zuwendung wichtig wird. Natürlich gibt es Grenzen. Wenn sich ein Mensch völlig verrennt und jedwede Zusammenarbeit oder Hilfe ablehnt, dann muss man ihn seinen Weg gehen lassen; er bekommt dann evtl. nur noch medizinische oder therapeutische oder irgendeine soziale Hilfe oder wird - wenn er eine Gefahr für die Gesellschaft ist - in "geschlossenen Häusern untergebracht". Wenn Institutionen nur noch marode Gebilde sind und jede Investition - was immer das sein mag - zum Fenster rausgeworfenes Geld ist, dann geht der Betrieb eben ein oder wird "dicht gemacht". Hilfe ist dann sinnlos… .

[/quote]
Werte Problemclempner, liebe Unproblematiker und all ihr Problemgläubigen 8),

Kursiv für Rekursive: „Eines der heute am häufigsten verwendeten Wörter ist das Wort »Problem« – übrigens kennt man das in vielen Sprachen: im Englischen, im Französischen, im Russischen, im Spanischen – in fast jeder Sprache gibt es das Wort »Problem«. Es ist geradezu ein Merkmal der heutigen Zeit, dass alles zum Problem wird.

Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass man sich fragt: Ist das eigentlich noch Gottes Werk, wenn keine Einigkeit herrscht, wenn einer gegen den anderen steht und man nur noch mit Problemen zu kämpfen hat?
(MYVFB / „Wer aufschaut, sieht: Unsere Erlösung naht“) .

Nun, was ist dann zu tun? Wenn Probleme auftreten (NaK-NRW-Opferskandal / NaK-NRW-NL-Skandal…), nur nicht nach unten schaun, um aus den „Fehrlern“ zu lernen. Schauen wir auf, nach oben, schauen wir auf zum Herrn, zu seiner („Kirche des Amtes“) . Aufschauen bedeutet, in der Seele die Verbindung zu unseren Problemunternamtsteppichkehrern im Apostelamt zu suchen. Dann sehen wir nicht die Probleme, sondern sehen von Amts wegen die selbstbildherrliche Kirche des Amtes, verkörpert in den aufschauenden Amtskörpern ("Wilhelm guck in die Luft").

Der Herr Jesus selbst gab in Lk 21,25-28 dem Lukas als Amtsträger persönlich – hört, hört -, den Ratschlag: »Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht«. Also nur nicht nach unten schauen, sondern aufsehen …:

(25) Denn es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen der Finanzturbulenzen, (26) und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die Kirche des Amtes; denn die Kräfte des Ämterhimmels werden ins Wanken kommen. (27) Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit… .

Wer Probleme hat, hat auch Likör. Die Kirche des Amtes empfiehlt ihren „Aufsehern“ vom Dienst zum "dicht machen" ratschlagend 6-Ämtertropfen (Apostatprophylaxe).

shalom

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evah pirazzi
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Re: Problemgläubige

#9 Beitrag von evah pirazzi » 25.04.2012, 19:38

shalom hat geschrieben: Werte Problemclempner...
...mit "c" - :mrgreen:

Also nur nicht nach unten schauen, sondern aufsehen …:
Die NAK-Lehre war, ist und wird es immer mehr - Aufsehen erregend. Also, lasset uns aufsehen!

Bild
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Philippus

Re: Problemgläubige

#10 Beitrag von Philippus » 25.04.2012, 21:36

Aufschauen, liebe Glaubensschwester, aufschauen. :roll:
Bücklingmachrumschleimhändefaltundwech ...

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