Cemper,Cemper und nochmals Cemper

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Kristallklar
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Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#151 Beitrag von Kristallklar » 09.05.2012, 11:00

Wo Sie gerade von 'Stuss reden' sprechen, Herr Cemper,

in der NAK ist oberstes Gebot:
Es ist Gott, der aus dem Amtsträgermund spricht, nicht der Mensch, wie auch immer er heisst!

Was glauben Sie denn, was dann aus dem promovierten Mund des Mediziners kommt, wenn er "im Namen" Gottes spricht, dann ist er doch nicht mehr der hochintelligente Herr Doktor, sondern das von Gott berufene Werkzeug, das zur Vollendung des "Werkes Gottes" dient.

Ich weiss, das können/wollen Sie nicht verstehen, bzw. Sie können es nicht in die "richtige Schublade" einordnen.
Trotz der so hoch propagierten Eigenverantwortung in der NAK ist es so, dass die "wichtigen" Entscheidungen vorher mit dem zuständigen Segensträgern nicht nur freiwillig besprochen werden, dies sogar eingefordert wird. Ist Inhalt und wesentlicher Bestandteil des Glaubensgehorsams in der NAK.
Ob vor fast 150 Jahren, heute oder auch künftig, das ist so.

Kristallklar

Nobody0123

Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#152 Beitrag von Nobody0123 » 09.05.2012, 11:04

Hallo Kristallklar,
„Aber auch die Aussteiger aus ihr sind nicht blöd oder von Wahnvorstellungen besessen.“
Ich habe doch ausdrücklich Folgendes geschrieben:
„Ich bin neuapostolisch geboren und stehe der NAK positiv gegenüber, obwohl ich durchaus sehe, dass es Punkte gibt, die mit nachvollziehbaren Argumenten negativ gesehen werden können. Deshalb kann ich nachvollziehen, wenn an der NAK Kritik geübt wird und finde dies absolut legitim.“
und dies:
(dass man solche Erfahrungen gemacht hat, nehme ich jedem ab)
Wo schreibe ich etwas davon, dass Kritiker besessen seien? Daher verstehe ich diesen Vorwurf nicht.
„Keine Einzelfälle, ganzen Generationen wurde gepredigt, den beruflichen Werdegang auf das baldige "Kommen des Herrn" auszurichten. Was vom Altar kam, war Gesetz!! Denn es kam direkt von Gott!!“
Wenn dies der Fall war, dann erkläre doch bitte, wieso alle! Glaubensgeschwister die ich kenne einen Beruf erlernt haben?
„Waren die Menschen blöd, die sich tatsächlich an solche Verbote hielten?? Nur selbst Schuld, mehr nicht...“
Wo habe ich das denn behauptet? Selbstverständlich haben sich viele an den Verboten gehalten. Aber dies traf auf die Frage der Berufswahl offensichtlich nicht zu. Bei den Verboten Kinos zu besuchen usw. natürlich. Aber diese Verbote sind auch wesentlich weniger einschneidend wie ein Berufsverbot. Meine Großmutter durfte früher auch nicht ins Kino gehen, das hat sie aber nie gestört. Wobei ich durchaus nachvollziehen kann, dass man auch unter diesen Verboten leiden kann.
„Vornehmlich wurden die Berufe oder Kunstrichtungen als Glaubens"feindlich" gesehen, die es nicht mehr zugelassen hätten jeden einzelnen sonntäglichen Gottesdienst auszukaufen.“
Ja, das gab es, ohne Frage. Das bezweifelt doch niemand. Aber dies ist doch etwas völlig anderes als jemanden zu verbieten überhaupt einen Beruf zu erlernen. Diese Einschränkungen gab es in den anderen Konfessionen übrigens zum Teil auch, vereinzelt sogar noch heute. Ich habe von einem Fussballspieler gelesen, der Name ist mir entfallen, der seine vielversprechende Karriere in Europa aufgegeben hat, weil er Sonntags hätte Fußball spielen müssen. Und selbstverständlich ist es eine Abwägungsfrage. Ich würde es als seltsam empfinden, dass eine Kirche nicht dafür plädiert, dass man die Gottesdienste besuchen kann. Erst recht wenn diese Kirche in ihrer Lehre davon ausgeht, dass der Besuch der Gottesdienste wichtig ist (Stichwort: Sündenvergebung und Heiliges Abendmahl).

Auch ich habe mit dem Tennis spielen in einer Mannschaft aufgehört, weil ich ansonsten regelmäßig die Gottesdienste nicht hätte besuchen können. Mir persönlich war der Besuch der Gottesdienste wichtiger. Und diese Entscheidung habe ich ganz allein für mich getroffen und zwar ganz ohne Androhung von Gewalt. Im Leben kann man nun mal nicht immer alles haben. Hätte ich einen Beruf gewählt, an welchen man Sonntags arbeiten muss (z.B: Gatronomie) dann hätte ich mit dem Tennisspielen auch aufhören müssen.
„Die NAK war in diesem Punkt zu vergleichen mit einer eifersüchtigen Diva, alle Rivalen galt es, auszuschalten.“
Das halte ich für ein Gerücht. Der Grund für die Verbote lag doch viel mehr darin, dass man die Glaubensgeschwister „vor den Gefahren der Welt“ bewahren wollte. Aus heutiger Sicht sicherlich ein sinnloser Versuch, aber dennoch wohl gut gemeint.
„Holzauge sei wachsam, wieviele von denen, die genau solches vom Altar predigten, haben ihre Kinder "höhere" Bildung ermöglicht, wenn nicht sogar aufdiktiert? Oder diejenigen, die sich generell schon nicht haben völlig vereinnahmen lassen und ihre eigenen Wege gegangen sind.“
Hier gebe ich Dir vollkommen recht. Ich habe schon zu vielen Glaubensgeschwistern gesagt, dass ich das damalige Verhalten in vieler Hinsicht als Scheinheilig empfinde. So weiß ich vom meiner Großmutter, dass die Angst (insbesondere von Amtsträgern) gesehen zu werden der einzige Grund für sie war, nicht ins Kino zu gehen. Mein Einwand, dass man nur gesehen werden kann, wenn der andere auch dort ist, hat sie nie ganz verstanden. Auch gab es natürlich den berühmten Fernsehschrank, den man schnell zu machen konnte, wenn ein Amtsträger zu Besuch kam.
„Ja Du hast Recht, heute ist das Geschichte, die aber bis ins Heute Wirkung hat.“
Es gibt sicherlich noch manch einen, der heute noch darunter leidet, aber die große Mehrheit, die die NAK nach wie vor besuchen, sicherlich nicht. Denn dann würden sie nicht mehr in die Gottesdienste der NAK gehen.
„Es werden sich auch in der NAK Menschen befinden, die nur aus Sorge um den Verlust ihrer sozialen Kontakte und Bindungen bleiben. Nicht, weil sie der NAK glauben und nach der Lehre der NAK leben wollen.“
Warum ist es denn so schwer anderen einzugestehen, dass man die damaligen, aber auch insbesondere die heutigen Verhältnisse, anders bewertet als man selbst?

Man muss die NAK zudem in ihrer Gesamtheit betrachten, auch hinsichtlich der damaligen Zeit. Auf der einen Seite gab es viele Verbote und Einschränkungen, auf der anderen Seite war man versorgt. Es gab eine sehr enge Gemeinschaft, in der sich viele wohlgefühlt haben.
„Ich möchte schon explizit und wirklich gut verständliche Argumente aufgezeigt bekommen, welche Gründe zur Akzeptanz standhalten können, Pro-NAK zu sein, zu bleiben oder es zu werden.“
Warum das denn? Es ist doch wohl allein meine Entscheidung, ob ich mich in der NAK wohl fühle oder nicht. Das ist doch der Punkt, den Cemper unter dem Stichwort Religionsfreiheit immer wieder anspricht. Man kann ja selbst der NAK kritisch gegenüber stehen, aber woher nimmt man sich das Recht heraus, entscheiden zu können, dass der Andere sich auch unwohl fühlen muss? Wobei ich persönlich viele Argumente anführen könnte, warum ich mich wohlfühle.

Hier dennoch ein paar Stichworte, warum ich mich in der NAK wohlfühle:

- Aufgrund gemachter Glaubenserlebnisse (die natürlich rein subjektiv sind, aber dennoch für mich persönlich wichtig)
- Das Wachhalten der Wiederkunft Christi empfinde ich als zentralen Punkt des christlichen Glaubens
- aufgrund der seelsorgerischen Betreuung durch ehrenamtliche Amtsträger, die ihre Freizeit dafür opfern
- wegen der „persönlicheren“ Predigt aufgrund freier Rede,
- Weil sich die NAK sich vorwiegend um den individuellen Glauben kümmert und keine allgemeine Politik betreibt

Den angeführten Punkten muss niemand zustimmen, das ist allein meine persönliche Auffassung.

Liebe Grüße
Nobody

Cemper

Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#153 Beitrag von Cemper » 09.05.2012, 11:05

Adler hat geschrieben:Soweit mir bekannt, regelt schon unser Grundgesetz ganz klar, dass die Erziehung der Kinder, den Eltern obliegt.
Daran sollte sich auch eine NAK orientieren.

Man muss aber auch hier die andere Seite sehen. Auch heute noch gibt es viele Eltern, welche Probleme haben eine klare Entscheidung zu treffen, besonders was bie Erziehung der Kinder anbelangt. Diese suchen dann bei den "lieben Segensträgern" eine Entscheidungshilfe. Das dieses Ersuchen dann oftmals von den NAK-AT zum "Wohle der Kirche" ausgenutzt wird, ist ebenfalls eine feste Tatsache.

LG Adler
Adler - Sie verstehen wenig. Das Grundgesetz bestimmt in Art. 6 Abs. 2:

"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."

Daran orientiert sich auch "eine NAK". Wenn Eltern sich gemäß ihres Rechts auf die Pflege und Erziehung der Kinder und ihrer diesbezüglichen Pflicht zu einer Glaubenspraxis im Sinne der NAK entscheiden, dann stellen sie ihre Kinder - und das ist eben ihr Recht - unter den Einfluss der NAK. Dabei sollten sie aber - das ist eigentlich auch ihre Pflicht - darauf achten, dass nichts schief läuft und ggfs. eingreifen. Das ist aber überall so. In der kath. Kirche können Sie auch nicht davon ausgehen, dass alles bestens ist. Und in der ev. Kirche auch nicht.

Zu Ihrem Hinweis auf Ausnutzung zum "Wohle der Kirche" kann ich nur sagen: Wie stellen Sie sich denn einen kirchenlichen Einfluss vor? Soll die NAK die jungen Menschen zur kath. oder evang. Kirche schicken? Oder in eine Synagoge? Oder was? Es ist doch völlig klar, dass eine Kirche "in ihrem Sinne" Einfluss nimmt. Und wenn Eltern das so wollen, dann können sie das machen. Sie müssen nur darauf achten, dass - wie gesagt - nichts schief läuft.

Da hier so gern gehört wird, was ich aus meinem neuap. Bekanntenkreis erzählen kann: Vor einiger Zeit sprach ich mit einer Frau. Neuap. Beruf Lehrerin. Zwei Kinder. Irgendwas war mit der Kirchengemeinde und den Kindern. Die Frau sagte: "Also - ich bin ja ein treues Gotteskind, aber diesen Quatsch im Kindergottesdienst mache ich nicht mit. Der Priester X hört sich wohl selber gern reden. Das werde ich ihm demnächst mal sagen." Das ist - finde ich - eine gescheite Reaktion. Man muss natürlich überlegen, ob die eigenen Ansichten auch wirklich durchdacht sind - es kann ja sein, dass man selber nicht durchblickt.

Adler

Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#154 Beitrag von Adler » 09.05.2012, 11:08

Zitat:

[...]Adler - Sie verstehen wenig. Das Grundgesetz bestimmt in Art. 6 Abs. 2:

"Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft."[..]

Zitat Ende

Cemper,

ich verstehe genug!

Die NAK hat weder Elternfunktion noch ist sie eine staatliche Gemeinschaft! Was also hat die NAK in der Kindererziehung ihrer Mitglieder zu suchen? Sicherlich ebenso wenig wie die anderen Gemeinschaften und Kirchen auch!

Das Eltern, welche sich einer bestimmten Religionsgemeinschaft zugehörig fühlen, ihre Kinder in Glaubensdingen, nach der Lehre dieser Gemeinschaft zu erziehen versuchen ist ja in Ordnung (aber bitte immer OHNE Zwang) Aber auch NUR in Glaubensdingen. Was aber zB. die Schulausbildung oder die Berufswahl angeht, hat sich die Gemeinschaft rauszuhalten! Das ist ausschließlich Sache der Eltern

LG Adler

Cemper

Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#155 Beitrag von Cemper » 09.05.2012, 11:14

Kristallklar hat geschrieben:Wo Sie gerade von 'Stuss reden' sprechen, Herr Cemper,

in der NAK ist oberstes Gebot:
Es ist Gott, der aus dem Amtsträgermund spricht, nicht der Mensch, wie auch immer er heisst!

Was glauben Sie denn, was dann aus dem promovierten Mund des Mediziners kommt, wenn er "im Namen" Gottes spricht, dann ist er doch nicht mehr der hochintelligente Herr Doktor, sondern das von Gott berufene Werkzeug, das zur Vollendung des "Werkes Gottes" dient.
Ja, ja, ja - so stellt sich mancher die Wirklichkeit vor. Sie ist aber anders. Wie naiv sind Sie eigentlich?

Ich war mal vor Jahren in einer neuap. Kirche, in der jemand, der auch intelligent ist und mit einem Forum zu tun hat, einen Gottesdienst gehalten hat. Die Predigt war vom ersten bis zum letzten Satz vernünftig, eigentlich sogar zu gut. Und dann hat ein Priester - wie es im neuap. Sprachgebrauch heißt - "mitgedient". Der Mann hat einige unverbindliche Sätze mehr oder weniger verquer gesprochen und ein wenig auf die Pauke gehauen.

Was war denn da das Wort Gottes? Das eine? Das andere? Beides?

Adler

Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#156 Beitrag von Adler » 09.05.2012, 11:17

Cemper,

sagt nicht schon die Bibel, dass es Gott wohlgefiel, durch törichte Predigten selig zu machen? 8)

LG Adler

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Loreley 61
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Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#157 Beitrag von Loreley 61 » 09.05.2012, 11:21

"Also - ich bin ja ein treues Gotteskind, aber diesen Quatsch im Kindergottesdienst mache ich nicht mit. Der Priester X hört sich wohl selber gern reden. Das werde ich ihm demnächst mal sagen." Das ist - finde ich - eine gescheite Reaktion.
Ja, eine gescheite Reaktion, aber in der NAK nicht gewollt. Lesen Sie dazu bitte den von mir weiter oben angegebenen Elternbrief. Dort steht, dass Eltern sich nicht kritisch über AT oder Predigt im Beisein der Kids äußern sollen.

Kritische oder abwertende Äußerungen über Gottesdienst,
Amtsträger und Geschwister vor den
Kindern sind nicht förderlich für die Glaubensentwicklung.
Zuletzt geändert von Loreley 61 am 09.05.2012, 11:25, insgesamt 1-mal geändert.
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

Löwe

Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#158 Beitrag von Löwe » 09.05.2012, 11:25

Lieber Nobody. 0123.

Als ich vor jahrzehnten die Wahl zwischen 4-Schichtbetrieb und 1-Schichtbetrieb hatte, wurde mir von meinem Vorangänger unmissverständlich klar gemacht, dass ich in meiner Gemeinde der UD und Dirigent sei und somit klar sei, dass ich den 1-Schichtbetrieb zuwählen habe...

Heute will dies niemand mehr hören....

Löwe

Adler

Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#159 Beitrag von Adler » 09.05.2012, 12:36

. . . und dann gibt es ja noch das, in diesem Zusammenhang, immer wieder gerne gepredigte Beispiel, welches belegen soll, dass an den ratenden Worten der NAK-AT und deren strikter Befolgung, der Segen Gottes gebunden ist.

In diesem Beispiel kommt ein junger NAKler, welcher gerade sein Abi bebaut hat, zu seinem VO und fragt diesen, was er denn nun studieren solle. Der VO antwortet ihm, er solle nicht studieren sondern Bauer werden.

Nach anfänglichem Zögern, entschließt sich der junge NAKler doch dazu, bei einem Bauern in der näheren Umgebung, eine Ausbildung zu machen.

Um die Geschichte abzukürzen; der junge NAKler erbt nach einigen Jahren den gesamten Hof seines Lehrherren.

Derartige „Begebenheiten“ werden in der NAK immer wieder als Beweis der göttlichen Autorität der NAK-AT herangezogen.

LG Adler

tergram

Re: Cemper,Cemper und nochmals Cemper

#160 Beitrag von tergram » 09.05.2012, 12:49

Ihr könnt noch so viele Beispiele anführen - Cemper berührt das nicht. Seinen Erkenntnisstand und seine Bewertung der betroffenen Menschen hat er hier ja hinreichend mitgeteilt. Schade finde ich, dass er auf die interessanten Ansätze im Beitrag von "centaurea" nicht eingegangen ist.

Daran wird wohl nichts mehr zu ändern sein. Ich fürchte, es ist bei ihm eine gewisse Beratungsresistenz eingetreten. An diesem Punkt kann man die Diskussion beenden, da die Fortführung sinnlos ist.

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