Finanzen der Gebietskirche HRS

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Finanzen der Gebietskirche HRS

#1 Beitrag von shalom » 05.03.2012, 19:45

[urlex=http://www.nac-mgemnowa.org/hrs_german/hrs/about_us/organisation/finances/finances_2010.php?navid=53][ = > Gebietskirche des Finanzapostels Koberstein ][/urlex] hat geschrieben:
Finanzen der Gebietskirche (Stand 05.03.2012)

Die Neuapostolische Kirche finanziert sich selbst aus freiwilligen Spenden. Sie erhebt weder Kirchensteuer noch sonstige Pflichtbeiträge von ihren Mitgliedern. Ein Richtwert, an dem sich die Spenden der Mitglieder orientieren können, ist der schon in der Bibel erwähnte zehnte Teil des Einkommens.

Für die Verwendung der Mittel ist der Kirchenpräsident verantwortlich. In jeder Gebietskirche wird jährlich ein Jahresabschluss erstellt. Dieser wird von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer abgenommen.

Zahlen, Daten, Fakten - Jahr 2010

Werte Finanziers, liebe Finanzierte und all ihr Spendablen 8),

im Vergleich zu der mächtigen NaK-NRW-Wirtschaftsnaktion NRW stellt sich der Haushalt des Hessischen Haushälter Gottes entsprechend kleiner dar.

Auffällig ist, dass die Opfereinnahmen Kobersteins aus Vermögensverwaltung gegenüber Brinkmanns Zahlen für 2010 überproportional geringer ausgefallen sind (nur 10% der NaK-NRW).

Dafür weist Koberstein einen annähernd ähnlich hohen Posten für Personal aus, wie die aufgeblähte NaK-NRW. Dabei wären angeblich schon unter Selbstjustizapostel Wend ehrenamtliche Nebenamtsbischöfe eingeführt worden, um die Personalkosten zu deckeln. Darauf scheint kein Segen gelegen zu haben. Vielleicht wird bei Koberstein auch viel mehr verdient als bei Brinkmann? Oder muss Koberstein noch die Rente von Saur finanzieren?

Aus dem Verkauf ehemaliger Gotteshäuser kann Koberstein richtig Zaster machen und auch das Bauprogramm Kobersteins ist nicht von schlechten Glaubenseltern (Investitionen in den profanen Wohnungsbau, Seniorenresidenzen etc.). So lassen sich Opfer rentabel umschichten und vor begehrlichen Blicken von Kollegen kaschieren.

Allerdings hätte ich von Koberstein eine ähnliche profunde Bilanz wie die von Brinkmann erwartet, denn die erwähnten Wirtschaftsprüfer dürften sich nicht mit so einem Einseiter abspeisen lassen, wo noch nicht einmal die Rücklagen ausgewiesen sind ( siehe NaK-NRW Jahresbericht 2010 als Vergleich) .

Ich empfehle Finanzapostel Koberstein den Besuch des Stückes: ( Zachäus Zastermann ) , das in den nakinternen Kinos überall mal aufgeführt wird und kompetenter Hauptdarsteller bedarf.

shalom

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