NAK Apostel Brinkmann: 10 Millionen futsch. Gott wird Opfer von Anlagebetrügern - ein Kommentar von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#951 Beitrag von dietmar » 24.05.2012, 12:55

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag im Liegestuhl auf der Terrasse oder wo immer Sie sind.

Cemper

richtig im Liegestuhl und auf der Terrasse....wunderbar
ansonsten, sollte ich Zeit und Lust haben, könnte sich mir die Frage stellen, weshalb du derartige Beiträge hier liest und meinst darauf antworten zu müssen. Dies tust du dir nun schon seit Jahren an...ich würde an deiner Stelle wegen Erfolgs-und Ausichtslosigleit die Mission abbrechen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Zumal die NAK ständig neue Themen liefern wird...musst dich ja fühlen wie der Hamster im Rad :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Cemper

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#952 Beitrag von Cemper » 24.05.2012, 13:05

@ dietmar - ich stimme Ihnen grundsätzlich zu. Ich frage mich schon seit einiger Zeit, was ich hier mache ... Andererseits ist es auch so: Ich überlege ernsthaft, ob diese Forendiskussionen mal ausgewertet werden können oder sollten. Arbeitstitel: Religiöses Bewusstsein im Spiegel der Internetdiskussionen. Eine Untersuchung zur Neuap. Kirche.

@ Comment - zu Ihrem Eintrag oben über Dietmar (d.h. vorige Seite unten):

Zum ersten Absatz:

Selbstverständlich. Man muss in der Unterhaltung über solche und ähnliche Themen alltags- oder umgangssprachlich reden können. Das Gespräch am Gartenzaun eines Forums ist ja kein Rechtsgespräch. Andererseits ist die Sache aber komplizierter. Sind die Begriffe "fahrlässig" oder "Fahrlässigkeit" umgangssprachliche Begriffe? Wie ist es mit den Wörtern "vorsätzlich" und "Vorsatz"? Wie ist es mit dem Wort "Betrüger"? Mit dem Wort "Mörder"? Würden Sie umgangssprachlich jemanden Betrüger oder Mörder nennen? Würden Sie in einem Schadensfall - etwa einem Verkehrsunfall - sagen, jemand habe vorsätzlich gehandelt? Wenn Sie das nicht machen, warum machen Sie es dann bei dem Wort "fahrlässig"?

Zur Frage Akteneinsicht und Informationslage kann ich nur sagen: Ich kenne die Akten nicht. Ich kenne das, was in diesem Forum geschrieben wird - und das kann ich kaum als Information bezeichnen; und ich kenne das, was man auf den offiziellen NAK-Seiten lesen kann - und das nehme ich zur Kenntnis und denke mir, dass der Vorgang seltsam ist. Ansonsten: Was befasse ich mich eigentlich damit? Ich habe "echt andere Sorgen".

Zum zweiten Absatz nur drei Anmerkungen:

1. Ich habe nicht die Innensichten, die andere haben. Aber: Wenn andere von ihren NAK-Innensichten sprechen, dann frage ich mich, was diese Leute denn sehen. Haben diese und jene Kritikerin und haben dieser und jener Kritiker einen so großen Überblick, dass sie oder er zu umfassend-negativen Urteilen wirklich fähig sind? Ist seine oder ihre Innensicht wirklich eine ausreichende Basis? Es gibt doch viel mehr Menschen, die ebenfalls eine NAK-Innensicht haben und ganz anders urteilen - und die keineswegs zu den Menschen gehören, von denen man sagen kann, dass sie meistens nicht wissen, wovon eigentlich die Rede ist.

Ich gehe übrigens auch davon aus, dass manche Kritiker mit Innensicht mittlerweile nicht mehr objektiv "hinschauen" können und über Wirklichkeiten reden, die sie nicht kennen. Einige - das ist mein subjektiver Eindruck - sind das Gegenstück zum 150-prozentigen neuap. Christen. Der eine findet alles wunderbar. Der andere hält alles für Mist. Mich beeindruckt beides nicht.

2. Ich meine, dass eine Außensicht den Blick auf einige "Punkte" ermöglicht oder möglich macht, die man aus der Innensicht nicht hat. Vollends verrückt wird es - ich sage ausdrücklich: für mich! - wenn man mir mitteilt, dass ich keine Ahnung hätte, obwohl doch niemand weiß, was ich wirklich weiß. Und: Es hat doch - wie man so sagt - dem Fass den Boden ausgeschlagen, als die von mir sehr geschätzte tergram unlängst monierte, dass ich für alles ein Gegenbeispiel aus meiner neuap. Verwandtschaft und dem neuap. Bekanntenkreis hätte und schlicht erklärte, das sei ermüdend. Ja - wo leben wir denn? Da kann jeder Kritiker und jeder Piepmatz auf eine Kirche - die ich ja auch nicht so toll finde - draufschlagen, dass es nach allen Seiten spritzt und kracht. Und sie oder er kann jahrelang irgendeinen Mist aus alten Zeiten erzählen. Und ich darf meine gegenteiligen Beobachtungen nicht einbringen - ganz zu schweigen von Fragen nach empirischen Befunden? Und das alles, obwohl ich schon verdammt viel Kritik an der NAK eingestellt habe!

3. Eins kapiere ich überhaupt nicht: Sie gehen in einen neuap. Gottesdienst und wundern sich, dass Sie in einem neuap. Gottesdienst sind? Ja, wo sind wir denn? Demnächst gehen Sie zu einer FDP-Veranstaltung und wundern sich, dass dort neoliberale Positionen vertreten werden. In der NAK ist es natürlich (!) so oder so ähnlich, wie es in Ihrem zweiten Absatz steht. Wenn Ihnen und Ihrer Frau das nicht gefällt, dann sollten Sie in eine andere Kirche gehen. Oder ändern Sie die NAK - und dazu wünsche ich Ihnen viel Spaß. Wissen Sie - mir fällt hier manchmal ein Buchtitel ein: Die Unbeweglichkeit des Tankers. - Ein führender Sozialdemokrat (Glotz) hat so ein Buch vorgelegt. Er meinte mit Tanker die SPD und die Schwierigkeiten der Parteireform. Er stellt dar (sinngemäß): Wenn ein Tanker über den Atlantik nach Rotterdam fährt, dann muss ungefähr auf der Höhe London die Fahrt gebremst werden, damit man Stunden später in Rotterdam die Kaimauern nicht zerdeppert.

Andererseits: Man kann einen Tanker auch zur Explosion bringen. Das geht schneller.

Reformieren Sie mal schön. Oder vielleicht gehen Sie Pfingsten in den GD in Köln und rollen dort ein Plakat aus: REFORMIERT DIE NAK. JETZT!

Freundliche Grüße
C.

Löwe

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#953 Beitrag von Löwe » 24.05.2012, 13:32

Und: Es hat doch - wie man so sagt - dem Fass den Boden ausgeschlagen, als die von mir sehr geschätzte tergram unlängst monierte, dass ich für alles ein Gegenbeispiel aus meiner neuap. Verwandtschaft und dem neuap. Bekanntenkreis hätte und schlicht erklärte, das sei ermüdend. Ja - wo leben wir denn?
Herr Cemper.
Sie werfen jemanden etwas vor und sind andererseits nicht in der Lage, den gemachten Vorwurf gegen Ihre Person aufzunehmen und darüber nachzudenken.
Nein, Sie werfen weiter mit Postings umsich, die jedweder Widerrede, die zu Ihrem Posting geschrieben wird, bei Ihnen nicht anzukommen vermag.
Und bitte, fragen Sie nicht:
Ich verstehe nicht.

Sie verstehen sehr wohl die Kommentare. Aber Sie wollen nicht wahrhaben, dass, außer Ihnen, auch andere Foris eine eigene Meinung über das zu besprechende Thema haben. Diese Meinung, u. a. über Sie, aber wird hier dennoch vertreten.
Sie halten sich an einzelnen Wörtern mit ellenlangen Erklärungen auf, die niemanden intressiert, schweigen aber, wenn es darum geht "Farbe" zu bekennen.
Es ist schon intressant, wenn Sie vom 150% Nak´ler reden und Diesen mit "abwertenden Worten" dem "Kritiker" gleichsetzen.
Wie schon gesagt, der Geduldsfaden ist mehr als gerissen und der hat zwangsläufig nichts mit hohen Stiefeln zu tun.

BG

Löwe

tergram

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#954 Beitrag von tergram » 24.05.2012, 13:40

Cemper hat geschrieben:... als die von mir sehr geschätzte tergram unlängst monierte, dass ich für alles ein Gegenbeispiel aus meiner neuap. Verwandtschaft und dem neuap. Bekanntenkreis hätte und schlicht erklärte, das sei ermüdend. ...
Nein Cemper, DARUM ging es nicht. Ich habe moniert, dass sie die Berichte der Aussteiger und Kritiker pauschal als "für die Gesamtbetrachtung unbedeutende Einzelfälle" abtun, die Erlebnisse ihrer Verwandt-/Bekanntschaft aber nicht als ebenso unbedeutende Einzelfälle sehen wollen. Auf dieses Ungleichgewicht ihrer Argumentation hatte ich hingwiesen. Und täte es erneut und unverändert.

So, und nun sehen sie mal zu, dass ihr Faß wieder einen Boden kriegt. Wär doch schade um den Inhalt. Es sei denn, es wäre nur heiße Luft gewesen. :mrgreen: Ich bin dazu zu müde - aber das wissen sie ja schon. Es ruft ein schattiges Plätzchen auf der Terrasse. Fühlen sie sich eingeladen. Das Erdbeereis steht im Kühlschrank oben rechts. Ich grüße ermattet und ganz bodenlos, t.

P.S.: Hat jemand meine Gebetsmühle gesehen?

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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#955 Beitrag von Comment » 24.05.2012, 13:48

3. Eins kapiere ich überhaupt nicht: Sie gehen in einen neuap. Gottesdienst und wundern sich, dass Sie in einem neuap. Gottesdienst sind? Ja, wo sind wir denn? Demnächst gehen Sie zu einer FDP-Veranstaltung und wundern sich, dass dort neoliberale Positionen vertreten werden. In der NAK ist es natürlich (!) so oder so ähnlich, wie es in Ihrem zweiten Absatz steht. Wenn Ihnen und Ihrer Frau das nicht gefällt, dann sollten Sie in eine andere Kirche gehen.
Herr Cemper!

Was soll denn der Quatsch? Wo habe ich mich gewundert, dass ich in einem NAK GD war? Halten Sie Gesprächspartner per se für blöd? Ich habe meine Entscheidung, meine Frau in den den GD zu begleiten, - und eine solche Bestätigung scheint für Sie notwendig zu sein - natürlich bei klarem Verstand getroffen!
Ihren Rat, bei Nichtgefallen dort nicht hinzugehen, ist so überflüssig wie der sprichwörtliche Kropf. Ich hatte Ihnen klar machen wollen, wie NAK-ler denken, weil Sie offensichtlich von falschen Voraussetzungen ausgehen. Meine Intention war klar, was machen Sie daraus? Sie versuchen, ein anderes Thema daraus zu machen und meine Person ins Lächerliche zu ziehen. Mehr Contenance, werter Cemper, hätte ich mir von Ihnen schon gewünscht.
Von mit aus, machen Sie so weiter. Es bestätigt nur, was hier schon breit vorgebracht wurde - Ihre Person betreffend.
Fazit: Mit Cemper zu kommunizieren, ist so sinnlos, wie Melken von Flöhen.

Freundl. Gruß
Com.

dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#956 Beitrag von dietmar » 24.05.2012, 14:05

Comment hat geschrieben:
3. Eins kapiere ich überhaupt nicht: Sie gehen in einen neuap. Gottesdienst und wundern sich, dass Sie in einem neuap. Gottesdienst sind? Ja, wo sind wir denn? Demnächst gehen Sie zu einer FDP-Veranstaltung und wundern sich, dass dort neoliberale Positionen vertreten werden. In der NAK ist es natürlich (!) so oder so ähnlich, wie es in Ihrem zweiten Absatz steht. Wenn Ihnen und Ihrer Frau das nicht gefällt, dann sollten Sie in eine andere Kirche gehen.
Herr Cemper!

Was soll denn der Quatsch? Wo habe ich mich gewundert, dass ich in einem NAK GD war? Halten Sie Gesprächspartner per se für blöd? Ich habe meine Entscheidung, meine Frau in den den GD zu begleiten, - und eine solche Bestätigung scheint für Sie notwendig zu sein - natürlich bei klarem Verstand getroffen!
Ihren Rat, bei Nichtgefallen dort nicht hinzugehen, ist so überflüssig wie der sprichwörtliche Kropf. Ich hatte Ihnen klar machen wollen, wie NAK-ler denken, weil Sie offensichtlich von falschen Voraussetzungen ausgehen. Meine Intention war klar, was machen Sie daraus? Sie versuchen, das ins Lächerliche zu ziehen.
Von mit aus, machen Sie so weiter. Es bestätigt nur, was hier schon breit vorgebracht wurde - Ihre Person betreffend.
Fazit: Mit Cemper zu kommunizieren, ist so sinnlos, wie Melken von Flöhen.

Freundl. Gruß
Com.

volle Zustimmung Com. Cemper ändert sich nicht und wird auch diesen herablassenden und beleidigenden Stil nicht ändern, zumal über Jahre gepflegt und entwickelt. Dieser Stil gehört zu seiner Mission und ist Methode. :evil: :evil:

@ Cemper dann werte dieses Forum doch aus und mache Zitat:
Ich überlege ernsthaft, ob diese Forendiskussionen mal ausgewertet werden können oder sollten. Arbeitstitel: Religiöses Bewusstsein im Spiegel der Internetdiskussionen. Eine Untersuchung zur Neuap. Kirche.
Zitat Ende

vielleicht hast dann weniger Langeweile und gewinnst tatsächlich Erkenntnis.

Cemper

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#957 Beitrag von Cemper » 24.05.2012, 14:07

@ Comment,

ich verstehe Ihre Antwort nicht. Sie beschreiben, was Sie in der NAK erleben. Ja und? Was soll ich denn dazu sagen? Es ist dort halt so, wie es da ist. Ich kenne das - und ich habe den Eindruck, dass Sie glauben, Sie würden mir etwas Neues erzählen.

Sehen Sie mal - ich war am Himmelfahrtstag in zwei Gottesdiensten. Erst um 9.30 Uhr in einer neuap. Kirche; dort hat ein Apostel dieser Kirche gepredigt (und noch zwei andere Prediger). Es war so, wie es in dieser Kirche ist. Nichts Neues. Die Leute waren freudig dabei. Danach bin ich zu einer nicht weit entfernten evang. Kirche gefahren, in der eine Freundin Pastorin ist und habe dort den Orgeldienst "gemacht". Es war dort so, wie es dort eben ist. Mittags habe ich gedacht: Junge, jetzt reicht es aber mit Kirche.

Also - ich weiß nicht, was Sie wollen. Und wenn wenn Sie mit mir nicht kommunizieren können, dann sollten wir es lassen. Man muss ja nicht immer reden. Vor einiger Zeit war ich in einem evang. GD; der Predigtext war die NT-Stelle, in der beschrieben wird, dass Jesus zu irgendwelchen Geschichten, die ihm erzählt wurden, nichts gesagt hat; er saß auf dem Boden und hat mit dem Finger im Sand gemalt. Das können wir doch hier - in der Sandkiste Forum - auch schön machen.

@ Werteste t.,

ich weiß nicht, ob ich geschrieben habe, dass ich die Berichte der Kritiker als "für die Gesamtbetrachtung unbedeutende Einzelfälle" halte. Ich will nicht behaupten, dass ich das nicht geschrieben habe, aber doch sagen, dass ich das für unwahrscheinlich halte, denn so sehe ich "die Sache" nicht. Ich meine aber auch nicht, dass die Kritiker empirisch richtig liegen. Hingegen gilt für meine Verwandt- und Bekanntschaft, dass diese Leute eher zum NAK-Mainstream gehören, so dass ich nicht sagen würde, dass es sich um Einzelfälle handelt, ich muss aber darauf hinweisen, dass es "in diesem Kreis" so ungefähr eine Dreiteilung gibt: Etwa ein Drittel hat der Kirche "den Rücken gekehrt"; aber diese meist jüngeren Leute machen deshalb überhaupt kein Theater (es wird eher positiv über die NAK geredet). Ein anderes Drittel ist dabei und geht den eigenen Gedanken nach (Stichwort: ich bin ja ein treues Gottesdienst, aber das geht mir nun doch zu weit ...). Und dann gibt es noch ein Drittel, dem nichts zu viel und nichts zu seltsam ist - und die strahlen einen an.

@ Herr Löwe -

Ihren ersten Satz halte ich für falsch. Ihren zweiten Satz verstehe ich nicht. Den Rest verstehe ich teilweise, aber ich weiß nicht, was Sie mit diesen Ausführungen erreichen wollen. Von mir aus können Sie sich - nachdem der Geduldsfaden gerissen ist - ihre Hemden zerreißen. Mich beeindruckt das überhaupt nicht.

Wir sollten mal zusammen ein Bier trinken. Oder zwei. Oder uns in einer Evang. oder Kath. Akademie zu irgendeiner Tagung treffen. Ich bin da manchmal. Schreiben Sie mal, welche Themen Sie interessieren.

C.

PS: Comment - ich war vor einigen Wochen in Berlin in einem GD in einer Neuap. Kirche. Die halbe Zeit habe ich gedacht, ich säße in einer evang. Kirche. Von den Geschichten, die Sie in Ihrem Bericht ansprechen, hat es dort nichts, aber auch gar nichts gegeben. In der Predigt - ich habe darauf geachtet - kam das Wort Apostel nicht vor. Es war eine eher abstrakte, gescheite und - was gar nicht so einfach ist - für jeden verständliche und gleichwohl gehaltvolle Predigt. Und wenn Sie mir dann mit solchen Geschichten kommen - bitte sehr. So war es dann bei Ihnen. Woanders war und ist es anders oder kann es sein.

dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#958 Beitrag von dietmar » 24.05.2012, 14:22

@Cemper

eine Frage noch:
hast dein Verhalten hier inzwischen mit deinem Therapeuthen besprochen?

Cemper

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#959 Beitrag von Cemper » 24.05.2012, 14:35

Wenn es Sie ernsthaft interessiert: In meinem Bekanntenkreis sind ein Therapeut und ein Mann, der Theologe und Psychoanalytiker ist (er arbeitet - was ja logisch ist - forschend und lehrend auf dem Gebiet Praktische Theologie / Pastoralpsychologie). Der Mann ist psychologisch reflektierend gläubig. Der andere - der Therapeut - ist Atheist. Mit beiden habe ich schon mal abends bei Besuchen oder ähnlichen Anlässen über religiöse Einstellungen und Freikirchen bzw. Sondergemeinschaften gesprochen. Über mein Interesse an religiösen Einstellungen usw. haben wir auch geredet. Beide argumentieren im Prinzip so: Niemand hat das Recht, anderen Menschen "ins Religiöse" reinzureden. Bei Menschen, die das doch tun, gibt es oft Einsamkeits- und Hassgefühle; sie wollen andere "für sich" gewinnen oder andere niedermachen und sich über sie erheben.

C.

dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#960 Beitrag von dietmar » 24.05.2012, 14:40

ach daher der "Missionsauftrag" für dich???

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
und ab in den Liegestuhl.......

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