NAK Apostel Brinkmann: 10 Millionen futsch. Gott wird Opfer von Anlagebetrügern - ein Kommentar von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Löwe

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#941 Beitrag von Löwe » 23.05.2012, 19:52

Cemper.

Welche Hemdenkragenweite haben Sie :mrgreen:

Cemper

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#942 Beitrag von Cemper » 23.05.2012, 19:58

44 - und nun zurück zum Thema: "Gott wird Opfer von Anlagebetrügern".

dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#943 Beitrag von dietmar » 23.05.2012, 20:20

dietmar hat geschrieben:Ich kann mich nur wundern und auch fragen, wie es zu erklären ist, dass in der Finanzwelt seit geraumer Zeit eine Schweinerei auf die andere gesetzt wird und wieso Fachleute Milliardenbetrügereien nicht rechtzeitig erkennen, und wieso nicht nur nicht rechtzeitig erkannt wird, sondern wie es zu erklären ist, dass sich in einer "Branche" systematisch das Prinzip Betrug durchsetzt. ABS, CDO und CDS werden Ihnen ja vertraut sein. Erzählen Sie mal ...

Herzlichst

was haben diese Schweinereien mit Brinkmanns Schweinereien zu tun?????
Davon reden wir hier, nur von Brinkmann und Kollegen :!:
und u.a. der Schweinerei seiner Verharmlosungs-und Vertuschungsaktionen...aber diese Methoden kennst du ja bestens :twisted: :twisted:
Dies wäre hier das Thema

Cemper

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#944 Beitrag von Cemper » 23.05.2012, 20:44

Sehr schön. Geben Sie hier mal einen Überblick über Ihren Informationsstand. Evtl. haben Sie ja journalistisch oder anderweitig - als Anwalt - Auskünfte der zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität bekommen oder Ihre Kenntnisse aus Einsicht in die Akten der NAK NRW gewinnen können.

Löwe

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#945 Beitrag von Löwe » 23.05.2012, 21:32

...der Schweinerei seiner Verharmlosungs-und Vertuschungsaktionen...aber diese Methoden kennst du ja bestens
Jaja der Geduldsfaden, werter Cemper. :wink:

Sie outen sich immer mehr.
Es freut mich, dass Sie sich in Ihrer Rede immer mehr verstricken.

Mehr darf ich nicht schreiben, denn ich bin sonst dem Argwohn von Tergram schwerstens ausgeliefert.

BG

Löwe

dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#946 Beitrag von dietmar » 24.05.2012, 05:31

Cemper hat geschrieben:Sehr schön. Geben Sie hier mal einen Überblick über Ihren Informationsstand. Evtl. haben Sie ja journalistisch oder anderweitig - als Anwalt - Auskünfte der zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität bekommen oder Ihre Kenntnisse aus Einsicht in die Akten der NAK NRW gewinnen können.
Cemper, du hast eine stark eingeschränkte Sichtweise, wenn du meinst nur auf der Grundlage von Akteneinsicht könnte, dürfe man sich eine Meinung bilden.
Bei anderen NAK- Themen forderst du wissenschaftl. Datenerhebungen und ähnl. Untersuchungen. Diese Wissenschaftsgläubigkeit hat der Menschheit schon viele Probleme beschert. Um Aussagen zur NAK machen zu können, reicht es,aktives Mitglied gewesen zu sein.

Um das Verhalten von Brinkmann und Co zu beurteilen, braucht niemand Akteneinsicht.
Die Allmacht der sog. "Gebietskirchenpräsidenten", der Machtmissbrauch, ist allgemein bekannt.
Ebenso kann die unglaubliche-- Nicht-- Informationspolitik des Herrn Brinkmann
problemlos aus dem Beobachterstatus heraus eingeschätzt werden.
Da nützen auch Aktionen mit Center.TV nichts :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Solltest du dir keine Beurteilung und Einschätzung des Verhaltens der HERREN zutrauen, ist dies selbstverständlich bestens in Ordnung. Aber Meinungsbildungsprozesse finden nicht nur in wissenschaftl. Instituten oder in Amtsstuben durch Aktenstudium statt. Wir wären sonst ein armes und völlig unmündiges Volk.
Im übrigen zementiert genau deine Grundhaltung die autoritär-hierarchische Führungsstruktur der NAK. Die HERREN wissen schon was sie tun und werden es richtig machen. Das normale Mitglied aus niederem Stand, hat ja nicht den notwendigen Einblick...usw.
Aber dem ist nicht so :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Die HERREN haben es nur noch nicht verstanden...und du wohl auch nicht?
:mrgreen:

Cemper

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#947 Beitrag von Cemper » 24.05.2012, 08:00

Dietmar hat geschrieben:Cemper, du hast eine stark eingeschränkte Sichtweise, wenn du meinst nur auf der Grundlage von Akteneinsicht könnte, dürfe man sich eine Meinung bilden.
Werter dietmar, ich meine nicht, dass nur auf der Grundlage einer Akteneinsicht eine Meinungsbildung möglich ist. Das habe ich auch nicht geschrieben. Richtig ist, dass ich eine vorläufige oder gar eine abschließende Beurteilung der Anlagepraxis und des Anlagebetrugs ohne Kenntnisse des Sachverhaltes für nicht möglich halte und dass ich meine, dass zur Gewinnung dieser Kenntnisse Akteneinsicht notwendig ist.

Ich habe deshalb - wie Sie oben lesen können - darum gebeten, dass Sie "einen Überblick über Ihren Informationsstand" geben und dabei auf Ihnen evtl. erteilte Auskünfte der zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität sowie auf die Einsichts in NAK-Akten hingewiesen. Es ging also um Informationen. Dazu "liefern" Sie nichts. Sie reden nur von Meinungen.

Eine Meinung kann man in dieser Sache selbstverständlich haben. Ich habe sie auch - ich sehe die Sache negativ; für mich sind die Vorgänge seltsam und unverständlich. Dabei bin ich aber vorsichtig. Ich verurteile nicht. Sie hingegen äußern hier in frappierender Selbtsicherheit eine wie ein nachweisbar richtiges Urteil zu bewertende Meinung über einen Sachverhalt ohne Kenntnis des Sachverhaltes. Eine solche Meinung können Sie sich - mit Verlaub - an Ihren Tiroler Hut stecken. Andere - die ähnlich verfahren - können das auch.
Bei anderen NAK- Themen forderst du wissenschaftl. Datenerhebungen und ähnl. Untersuchungen.
Ja - aber ich will Ihre Aussage doch korrigieren. Den Begriff "wissenschaftlich" sollten wir nicht inflationär verwenden. Mir geht es nur darum: Wenn über eine Institution oder eine Gruppe von Menschen eine Aussage gemacht wird, dann stellt sich die Frage, ob die Aussage richtig ist - oder ob nur "einfach so" geredet wird. Beispiele: Ein Schüler sagt: "Die halbe Klasse ist krank." Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass von 30 Schülern sieben fehlen. Ein Tourist sagt: "In Polen wird jedes ausländische Auto geklaut." Wenn man sich die Statistiken anschaut, sieht man, dass es zwischen Polen und Deutschland kaum Unterschiede gibt. Und so ist es auch mit NAK-Themen.
Diese Wissenschaftsgläubigkeit hat der Menschheit schon viele Probleme beschert.
Ich bin nicht wissenschaftsgläubig. Ich hatte und habe mit Wissenschaft zu tun und weiß, dass Wissenschaft ein unsicheres Gelände ist; ich weiß aber auch, dass viele Fragen ohne Wissenschaft nicht beantwortet werden können - und dabei bin ich mir bewusst, dass die Antworten vorläufig sind. Wissenschaftsgläubigkeit können Sie mir nicht vorwerfen.
Um Aussagen zur NAK machen zu können, reicht es,aktives Mitglied gewesen zu sein.
Das ist eine banale Feststellung ohne Substanz. Natürlich kann man aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Kirche Aussagen über eine Kirche machen. Das geht allen so. Aber was heißt das denn? Was wissen denn die Kirchenmitglieder? Die einen machen diese und die anderen machen andere Aussagen. Die einen bekommen in einer Kirche Atembeschwerden, die anderen fühlen sich wohl. Und Sie glauben wohl, dass Sie Ihre Aussagen verallgemeinern können. Das ist aber absurd.
Um das Verhalten von Brinkmann und Co zu beurteilen, braucht niemand Akteneinsicht. Allmacht der sog. "Gebietskirchenpräsidenten", der Machtmissbrauch, ist allgemein bekannt. Ebenso kann die unglaubliche-- Nicht-- Informationspolitik des Herrn Brinkmann problemlos aus dem Beobachterstatus heraus eingeschätzt werden. Da nützen auch Aktionen mit Center.TV nichts.
Diese Aussagen wirken auf mich ein wenig verworren.
Solltest du dir keine Beurteilung und Einschätzung des Verhaltens der HERREN zutrauen, ist dies selbstverständlich bestens in Ordnung. Aber Meinungsbildungsprozesse finden nicht nur in wissenschaftl. Instituten oder in Amtsstuben durch Aktenstudium statt. Wir wären sonst ein armes und völlig unmündiges Volk.
Wer hätte das gedacht ... Vielen Dank für die Information. Zur politischen Willensbildung siehe Art. 21 GG (bitte richtig lesen!).
Im übrigen zementiert genau deine Grundhaltung die autoritär-hierarchische Führungsstruktur der NAK. Die HERREN wissen schon was sie tun und werden es richtig machen. Das normale Mitglied aus niederem Stand, hat ja nicht den notwendigen Einblick...usw. Aber dem ist nicht so. Die HERREN haben es nur noch nicht verstanden...und du wohl auch nicht?
Sie kennen meine Grundhaltung nicht - also reden Sie nicht wie mittelmäßiger Hellseher. Und verwechseln Sie differenzierende Urteile nicht mit Zustimmung.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag im Liegestuhl auf der Terrasse oder wo immer Sie sind.

Cemper

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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#948 Beitrag von Comment » 24.05.2012, 10:17

Werter Cemper,

ich bin der Meinung, dass genügend Details über den Ablauf des versuchten Anlagegeschäfts der NAK NRW bekannt geworden sind, um von einer mindestens fahrlässigen Vorgehensweise der kirchlichen Verantwortlichen sprechen zu können. Es braucht hierzu keiner weiteren 'Akteneinsicht'.

Von einer Kirche können ihre Mitglieder erwarten, dass sie das ihr überlassene Geld mit größter Sorgfalt verwaltet; dazu gehört, dass sie das Geldvermögen, das angelegt werden soll, ausschließlich renommierten Institutionen anvertraut, die es Gott sei Dank zur Genüge noch gibt. Das ist im vorliegenden Fall nicht geschehen, im Gegenteil: die Kirche kooperierte in dubioser Verfahrensweise mit selbständig tätigen Personen (nicht mit Banken resp. deren angestellten Vertretern!), die, wie jeder feststellen kann, auf dem seriösen Kapitalmarkt unbekannt waren. Die Kirche ging damit äußerst leichtfertig ein Wagnis ein, etwa unter dem Motto: 'wird schon gut gehen' (wahrscheinlich sogar religiös motiviert: 'Gott ist mit uns, wer will wider uns sein.'). Realistischerweise mußten die Kirchenvertreter aber damit rechnen, dass die Sache sehr wohl 'in die Hose gehen' kann.

Sie mögen die Sache anders bewerten. Das ist Ihr gutes Recht, wie man so sagt.

Freundliche Grüße
Com.

Cemper

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#949 Beitrag von Cemper » 24.05.2012, 10:41

Werter Comment -

es geht nicht um meine Meinung und um das Recht, diese Meinung mitzuteilen, sondern es geht um die Frage, was mit Aussagen bzw. Einträgen in diesem Forum objektiv gesagt wird. Wenn Sie zum Beispiel im ersten Absatz Ihres Eintrags oben sagen, dass wir es mindestens mit einer fahrlässigen Vorgehensweise zu tun haben, dann machen Sie damit in einer strafrechtlich zu beurteilenden Angelegenheit eine Aussage, die man so nicht machen kann. Ich kann das jetzt nicht in Kürze erläutern. Ich kann Ihnen nur sagen: Rufen Sie - das ist ja schnell gemacht - mal die §§ 13 -21 StGB auf und lesen Sie, was dort zur Fahrlässigkeit steht. Besonders beachten Sie § 15. Damit haben Sie dann aber nur einen - einen - Blickwinkel. Einen anderen finden Sie hier: § 276 Absatz 2 BGB. Schauen Sie sich auch das mal an: Klick

Mein Punkt ist: Ich kann mit diesen schnellen Urteilen nichts anfangen. Die ausdrücklichen Hinweise darauf, dass Akteneinsicht nicht erforderlich ist, empfinde ich als geradezu penetrant. Ich behaupte, dass Sie - wenn Sie auf einer solchen Basis etwa in einer Verkehrsstrafsache vor einem Gericht stünden und Prozessbeteiligte so redeten wie Sie - ein Riesentheater machen würden. Und hier soll man diese lockeren Behauptungen einfach ernst nehmen. Wissen Sie - das ist unglaublich.

Zu Ihrem zweiten Absatz: Ja - das kann so sein. Einiges spricht wohl leider auch dafür. Aber Ihr Absatz enthält zu viel Spekulation. Ich vermute, dass die Sache mit Religion und Glauben viel weniger zu tun hat, als hier behauptet wird. Aber das weiß ich nicht genau. Sie wissen es auch nicht genau. Und Spekulationen von NAK-Kritikern sind mir ähnlich suspekt wie eine überheblich penetrante Gläubigkeit mancher Menschen aus der NAK.

Ebenfalls freundl. Grüße
C.

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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#950 Beitrag von Comment » 24.05.2012, 11:52

Werter Cemper,

ich hatte bei meiner Feststellung 'fahrlässig' erkennbar keinen Bezug auf strafrechtliche Bestimmungen oder auf das BGB genommen, wie Sie das explizit tun. Ich bin kein Jurist, und ich stelle nicht auf die Juristerei ab, das mögen andere tun. Doch den Begriff 'fahrlässig' gibt es, was Sie sicher wissen, auch in unserer Umgangssprache, welche im Zusammenleben der Menschen ihre Bedeutung hat und sehr wohl Sachverhalte inhaltlich, wenn nicht unbedingt in Übereinstimmung mit Definitionen der Juristen, auszudrücken weiß. Sehen Sie bitte meine Ausführungen unter diesem Aspekt. Weder ich noch Sie sind als Richter/Juristen aufgerufen zu Verurteilung oder Freispruch. Es muss möglich sein, daß Menschen sich über Dinge des täglichen Lebens, auch über unangenehme, belastende, gefährliche etc. ganz normal, etwa lobend wie tadelnd, austauschen, ohne dafür die juristische Sprache zu verwenden oder gar Sachverhalte zu bemühen, die in Straf- oder anderen Gesetzen geregelt sind. Damit beantworte ich zugleich Ihren 2. Absatz, der sich mit Akteneinsicht befasst, die ich nach Informationslage nicht für erforderlich halte, wiewohl die selbstverständlich weitere Aufschlüsse geben könnte. Doch für meine (nochmals: fern von jeder Juristerei angesiedelte) Beurteilung der Dinge reichen die bekannt gewordenen Details.

Zu Ihrem 3. Absatz: Hier zeigt sich wieder, werter Herr Cemper, daß Sie im Neuapostolischen nicht zuhause sind. Ich war gestern noch mit meiner Frau in einem NAK-Gottesdienst. Dort predigte ein Vorsteher wie in der NAK gang und gäbe: 'Wir legen als Gotteskinder alles in die Hand Gottes. Für uns heißt es, wie unsere Apostel es vormachen: Mit dem Herrn fang alles an. An Gottes Augen zieht ALLES vorüber, was uns im Leben begegnet, Geschwister. ER lässt es zu. Wir wissen nicht für was das gut ist ...' usw. (Mir sind solche Predigtaussagen suspekt, aber hier geht es ja nicht um mich, ich bringe sie wegen B.) Ich kenne Herrn Brinkmann, und ich weiß von ihm, daß er aus einem neuap. Elternhaus stammt (sein Vater war im Bezirksamt) und wo und wie er seine NAK-Karriere gemacht hat, darüber hinaus habe ich etliche Gottesdienste, die er - angefangen als Priester bis Bezirksapostel gehalten hat, miterlebt, ich kenne seine in frühen Männerjahren an den Tag gelegte neuapostolisch ausgerichtete und stets so fortgeführte Glaubenshaltung aus dem Effeff. Wenn dieser Mann so predigt wie der o.a. Vorsteher (und das ist der Fall!!), dann habe ich davon auszugehen, daß er in seinem persönlichen Leben genauso wie in seinen Predigten an die Kirchenmitglieder als Erfordernis für ihr Leben unterstrichen vorgeht, sonst wäre er ein Pharisäer, wie er schlimmer nicht sein könnte. Diese Rolle, also die eines Pharisäers in der NAK, nimmt er, so glaube ich, doch nicht wahr. Für den vorliegenden Fall kann es daher, Herr Cemper, nur das geben: Herr Brinkmann wird auch jene Tage, an denen er mit den Anlegern in Berührung kam, morgens Gott um das Gelingen gebetet haben. Glauben Sie das bitte. Wenn Sie hier kontern wollen: das sei Spekulation, dann von mir aus, aber Sie machen das dann in Verkennung der Haltung dieses Mannes, die aber unter neuapostolischen Kirchgängern sehr wohl im beschriebenen Sinne bekannt ist. Seine Haltung kann indes, und das sieht man hier, leider nicht verhindern, dass er auch 'Dinge in den Sand setzt'.

Freundliche Grüße
Com.

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