NAK Apostel Brinkmann: 10 Millionen futsch. Gott wird Opfer von Anlagebetrügern - ein Kommentar von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Cerebron

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#771 Beitrag von Cerebron » 05.04.2012, 16:49

Loreley 61 hat geschrieben: Und das obwohl unter Stap. Bischoff eine höhere Schullbildung noch ungern gesehen wurde. Sehr wohl weiß ich, dass auch Stap. Leber einen Dr.-Titel hat. Nur leider nicht in Theologie.
Hier gehen die Themen immer wieder durcheinander. Eben war es noch Stammapostel Urwyler, der Papiertiger, jetzt sind wir bei StAp Bischoff. Oder StAp Leber. Oder bei den theologischen Fakultäten.

Ja, in der Bischoffszeit muss die NAk streckenweise einem Irrenhaus geglichen haben. Und einige haben auch danach auf ihren Meinungen beharrt. Aber, wie mal ein Kollege sagte, dafür ist es gut, dass Menschen sterben: Damit die Menschheit nicht in falschen Ansichten verknöchern muss.

Gruß,
C.E.

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Loreley 61
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#772 Beitrag von Loreley 61 » 05.04.2012, 16:49

Bez. Ap.

Fritz Schröder

Für die Jugendleiter

Liebe Brüder,

anlässlich der letzten Bezirksapostelversammlung in New York sprach unser Stammapostel das Therna "Tanzen" an. Irgendwie muss es einige Geschwister und vielleicht auch Brüder geben, die der Meinung sind, dass Tanzen zu ihren beruflichen und gesellschaftlichen Verpflichtungen gehöre. Dass einige unausgereifte Jugendliche in die Disko gehen, könnte man noch verstehen, aber nicht gutheissen. Mancher blieb dann auf solcher Strecke des "Nur einmal ausprobierens" liegen.


(...) usw.,usw.,usw.

Dann folgt eine Ausarbeitung gegen das Tanzvergnügen von Bez.Äl. Dieter Kruse aus NRW.

Das war eine Anordung von 1992 (also exakt 20 Jahre her und keine 50)

Also Vorschriften über Vorschriften von ganz oben und gerade mal 20 Jahre her. Herr Wend sollte besser rechnen lernen. Der Umgang mit Zahlen und Daten liegt ihm anscheinend nicht besonders, oder?. :wink:
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

Matula

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#773 Beitrag von Matula » 05.04.2012, 16:56

Alleine das Stap Urwyler erst Mitte der 80-ziger Jahre die Eigenverantwortlichkeit ins Leben gerufen hat, macht doch mehr als deutlich, wie stark sich die Kirche und ihre AT in das Leben der einzelnen Geschwister bis weit ins Private eingemischt haben.

Ja, ja die individuelle Persönlichkeitsstruktur ist letztlich dafür verantwortlich, dass viele darunter krank geworden sind.

Wer nicht teflonbeschichtet war, ist halt selber Schuld, da er/sie unter mangelnder Persönlichkeit litt.

So einfach ist das.

Matula

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#774 Beitrag von Matula » 05.04.2012, 16:58

Cerebron hat geschrieben:
Loreley 61 hat geschrieben: Und das obwohl unter Stap. Bischoff eine höhere Schullbildung noch ungern gesehen wurde. Sehr wohl weiß ich, dass auch Stap. Leber einen Dr.-Titel hat. Nur leider nicht in Theologie.
Hier gehen die Themen immer wieder durcheinander. Eben war es noch Stammapostel Urwyler, der Papiertiger, jetzt sind wir bei StAp Bischoff. Oder StAp Leber. Oder bei den theologischen Fakultäten.

Ja, in der Bischoffszeit muss die NAk streckenweise einem Irrenhaus geglichen haben. Und einige haben auch danach auf ihren Meinungen beharrt. Aber, wie mal ein Kollege sagte, dafür ist es gut, dass Menschen sterben: Damit die Menschheit nicht in falschen Ansichten verknöchern muss.

Gruß,
C.E.


Cerebron, es war aber zu jeder Zeit stets - Gottes Werk - und nur dort wirkte der Heilige Geist, bekanntlich der Geist der Wahrheit.

Maximin

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#775 Beitrag von Maximin » 05.04.2012, 17:21

:) Grüß Gott Matula,
da wir mitten in der Vorosterwoche sind drängt sich mir zum hier besprochenen Thema der Vergleich mit einem ganz normalen Hühnerei auf. Möchtest Du wissen warum? Nein? Ich sage es Dir trotzdem.

Ein ganz normales Hühnerei enthält Leben. Das Leben eines zukünftigen Huhnes. Nun kann man der Legehenne das frisch gelegte Ei klauen und es zweckentfremden.

1. Ei aufschlagen und sich ein Rühreiessen zubereiten.

2. Ei in kochendes Wasser geben. Bei 6 Minute Kochzeit bleibt das Eigelb flüssig. Längere Kochzeit macht ein hartes Frühstücksei. Reine Geschmackssache…!

3. Die Verwendungsmöglichkeiten für frische Hühnereier sind vielfältig.

4. Natürlich kann man das frisch gelegte Hühnerei auch bei der Legehenne belassen, damit sie ein niedliches kleines Küken ausbrütet . Denn nur so entsteht neues Leben!

Was dieser Vergleich mit dem hier besprochenen Thema zu tun hat? Ich will es Dir, auf Grund meines gegenwärtige Erkenntnisstandes, so beschreiben:

Die beiden großen christlichen Kirchen haben sich im Laufe der Jahrhunderte zum Teil sehr wesentlich weiterentwickelt, also auch in der Substanz grundsätzlich verändert. Was gestern noch galt, das gilt heute weniger oder gar nicht mehr. Weshalb sollte man der NAK nicht dieselbe Entwicklung zugestehen…?

Das von Cemper eingestellte Interview mit dem ehemaligen BAP Hagen Wend meint m. E. genau das. Die Frage, die ich mir nach sorgfältiger Lektüre dieses Interviews allerdings doch stelle ist die Frage nach der Wahrhaftigkeit.

Hagen Wend, ein Ziehsohn des ehemaligen BAP Friedrich Bischoff, begegnete in dem Gespräch den Jugendlichen herzerfrischend offen. Er bemühte sich um eine moderne Ausdrucksweise und erweckte den sehr sympathischen Eindruck, dass die heutige NAK nicht mit der NAK von vor 50 Jahren vergleichbar ist. Aber das stimmt schlussendlich eben leider nicht.

Es stimmt nicht, dass die Gemeinschaft der anderen Kirchen nichts mit der NAK zu tun haben will. Die wollen schon gerne! Nur damit sind seitens der NAK gewisse Vorbedingungen zu leisten. Und diese Vorbedingungen kann und will die NAK nicht erbringen.

Warum nicht? Weil das bedeuten würde, dass die NAK ihr Apostelverständnis, verbunden mit dem Alleinvertretungsanspruch, aufgeben müsste. Die heutige NAK möchte und kann so ihre Identität nicht aufgeben. Schade, denn sie begreift bis heute nicht den ihr zugrundeliegenden eigentlichen Geburtsfehler.

Wie eingangs gesagt: „Natürlich kann man das frisch gelegte Hühnerei bei der Legehenne belassen, damit sie ein niedliches kleines Küken ausbrüten kann. Aber nur so und nur so entsteht neues Leben!“ Ein Hühnerei weiß nicht, dass es ein Hühnerei ist. Das aber weiß das in ihm heranreifende Küken genau, nämlich was es tun muss, um nach draußen, in das reale Leben eines Huhnes, zu gelangen, um sich durch die Eierschale hindurch zu picken. Mühselig und anstrengend, aber machbar…!

Wünsche noch einen segensreichen Grün-Donnerstag.

Liebe Grüße vom Maximin :wink:

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Loreley 61
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#776 Beitrag von Loreley 61 » 05.04.2012, 17:26

Also das die Persönlichkeitsstruktur (z.B. große Ängstlichkeit) Einfluß hatte, habe ich schon mehrmals gepostet. Doch daran ist der Betreffende nicht schuld.

Meines Erachtens sind die Publikationen der NAK verräterisch in Bezug auf die Eigenverantwortung.Mehr als jede Predigt und alles andere. Sie haben sozusagen Beweiskraft. Wenn verbindlich (auf den Glaubensgehorsam) etwas von der KL geschrieben wurde (tut dies und laßt jenes), dann steht das für mich im Gegensatz zur Eigenverantwortlichkeit. In der Ausarbeitung von Frau Bär sind auch zahlreiche Zitate aus Kirchenzeitschriften (längst keine 50 Jahre her), die genau aufzeigen, dass die Eigenverantwortlichkeit umgangen wurde und Vorschriften weiterhin gemacht wurden. Viele dieser geschriebenen Vorschriften stammen aus den Jahren nach Urwyler. Zwei Beispiele habe ich gebracht.

LG, Lory
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fridolin
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#777 Beitrag von fridolin » 05.04.2012, 17:42

Schauen Sie sich die Blätter einmal an und erläutern Sie spontan, wie Sie es sich erklären, dass diese Herren Mitglied der Neuap. Kirche sein können. Sie müssen sich - naturgemäß - auf Vermutungen beschränken.
Spontane Prüfungsaufgabe für Herrn Cemper.
Um sich ein plausibles Bild machen zu können lohnt es sich auch die gegenüber zustellen die promovierten und sich von der NAK gelöst haben. Erläuten Sie spontan wie Sie es sich erklären, dass diese Herren nicht mehr Mitglied der Neuap. Kirche sein können.
Fast alle Herren der Schattierungen 1 und 2 haben die NAK Lehre von Kindsbeinen anerzogen bekommen. Sie müssen sich - naturgemäß - auf Vermutungen beschränken.

Comment

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#778 Beitrag von Comment » 05.04.2012, 20:20

Nachdem ich Ihre Arbeit gelesen habe, hatte ich ein gewisses Mitleid mit den Menschen, die in der Neuap. Kirche sind. Ich habe mich gefragt, ob diese Menschen mehr oder weniger weltfremd und letztlich nicht ernst zu nehmen sind. Deshalb zeige ich Ihnen auf drei Blättern drei Herren, die zu der von Ihnen vorgestellten Kirche gehören und die in der Kirche ein Amt wahrnehmen: ein Priester, ein Bezirksevangelist und ein Bezirksältester.

BLATT 2: PRIESTER. KLICK
BLATT 3: BEZIRKSEVANGELIST. KLICK
BLATT 4: BEZIRKSÄLTESTER. KLICK

Klicken Sie auf den Blättern 2 bis 4 auch Hinweise zu Publikationen an.

Schauen Sie sich die Blätter einmal an und erläutern Sie spontan, wie Sie es sich erklären, dass diese Herren Mitglied der Neuap. Kirche sein können.
Werter Cemper,

dass diese Herren Mitglieder der Neuapostolischen Kirche sein können, ist ganz einfach zu erklären:

Ich gehe davon aus, dass alle drei in einem neuap. Elternhaus geboren und dort neuapostolisch erzogen wurden. Sie wurden glaubensmässig an die Lehre der NAK durch permanentes Sitzen unter NAK-Predigten gebunden und mit einiger Sicherheit in frühen Erwachsenenjahren in ein Kirchenamt berufen, und sie wurden dank ihrer demütigen Haltung gegenüber ihren 'Segensträgern' befördert. Sie gingen schulisch und beruflich einen erfolgreichen Weg, wobei dieser nach ihrem Glauben sich durch Gott und durch ihren Gehorsam gegenüber den NAK-Aposteln so erfolgreich gestaltete (Glaubenserlebnisse). Die Männer glauben an Gott und vor allem fest daran, dass die NAK-Apostel erforderlich sind, um Erlösng und Heil für die Seele zu erlangen. Für sie alle kommt ein wirkliches Hinterfragen ihres Glaubens nicht in Betracht, weil sie als Folge solchen Tuns für sich selbst das Schlimmste befürchten würden, nämlich: keine Annahme durch Jesus bei seiner Wiederkehr gem. Apostelwort.

Zugegeben: es sind meine starken Vermutungen. Doch ich kenne solche neup. Männer auch in meinem Umfeld, auf die genau das zutrifft, was ich hier für jene Drei aus Ihrer Wahl geschrieben habe. Von daher erlaube ich mir eine Übertragung auf diese.

Im Übrigen möchte bemerken, dass eine akademische Ausbildung noch nie Menschen daran hinderte, sich Männern anzuschliessen und ihnen treu zu folgen, die sich in Überschätzung ihrer Bedeutung sozusagen als Welterlöser vorstellten, und waren ihre Theorien auch noch so abenteuerlich oder gar abartig. Beispiele versage ich mir hier zu nennen.

Also wundern Sie sich nicht, dass es das auch in Kirchen gibt!!

Freundliche Grüße
Com.

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evah pirazzi
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#779 Beitrag von evah pirazzi » 05.04.2012, 20:44

Comment hat geschrieben:...Im Übrigen möchte bemerken, dass eine akademische Ausbildung noch nie Menschen daran hinderte, sich Männern anzuschliessen und ihnen treu zu folgen, die sich in Überschätzung ihrer Bedeutung sozusagen als Welterlöser vorstellten, und waren ihre Theorien auch noch so abenteuerlich oder gar abartig. Beispiele versage ich mir hier zu nennen.
Ganz ähnlich waren auch meine Gedanken. Mein Vater hat z.B. oft aus seiner Schulzeit berichtet, dass einige seine Lehrer, Oberstudienräte mit Doktortitel, begeisterte Nazis waren. Eine gewisse Art von Intelligenz schützt nicht per se vor einer Neigung zur Verblendung, wobei bestimmt auch immer die juvenile Prägung eine wichtige Rolle spielt.

Umgekehrt gibt es ja auch hochintelligente Schwerverbrecher, die auch nicht als Beweis für kriminelle Neigungen speziell unter Akademikern herangezogen werden können. Das wäre so etwas wie eine soziologische Milchmädchenrechnung.
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#780 Beitrag von dietmar » 06.04.2012, 05:02

evah pirazzi hat geschrieben:
Comment hat geschrieben:...Im Übrigen möchte bemerken, dass eine akademische Ausbildung noch nie Menschen daran hinderte, sich Männern anzuschliessen und ihnen treu zu folgen, die sich in Überschätzung ihrer Bedeutung sozusagen als Welterlöser vorstellten, und waren ihre Theorien auch noch so abenteuerlich oder gar abartig. Beispiele versage ich mir hier zu nennen.
Ganz ähnlich waren auch meine Gedanken. Mein Vater hat z.B. oft aus seiner Schulzeit berichtet, dass einige seine Lehrer, Oberstudienräte mit Doktortitel, begeisterte Nazis waren. Eine gewisse Art von Intelligenz schützt nicht per se vor einer Neigung zur Verblendung, wobei bestimmt auch immer die juvenile Prägung eine wichtige Rolle spielt.

Umgekehrt gibt es ja auch hochintelligente Schwerverbrecher, die auch nicht als Beweis für kriminelle Neigungen speziell unter Akademikern herangezogen werden können. Das wäre so etwas wie eine soziologische Milchmädchenrechnung.
@ cemper
kann den obigen Beiträgen nur zustimmen.

Dein Beitrag löst höchstens Verwunderung aus :roll: :roll: :roll: :roll:
ein akademischer Abschluss ist kein Gütesiegel, höchstens eine Garantie für gar nichts :mrgreen:
dennoch schmücken sich so viele MÄNNER gerne mit Titeln...und tragen gerne Uniform( auch schwarze Anzüge) und fühlen sich in hierarchisch strukturierten Männergesellschaften wohl.
Da die NAK-Mitglieder einen gewissen Querschnitt der Bevölkerung darstellen....verwundern deine Beispiele nicht, aber sie belegen auch nichts. Akadem. Titel haben übrigends nicht unbedingt etwas mit Intelligenz oder sozialer Kompetenz zu tun.

Aber unser Ausgangsthema war ja Herr Brinkmann, seine Berater mit akademischen Titeln und die verschwundenen Millionen. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
An Ostern werden ja gerne Suchspiele veranstaltet, mit Kindern, die an die Existenz des Osterhasen glauben :lol:
viel Spass :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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