NAK Apostel Brinkmann: 10 Millionen futsch. Gott wird Opfer von Anlagebetrügern - ein Kommentar von Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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chorus
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1011 Beitrag von chorus » 02.06.2012, 18:06

Das ist glatt gelogen von Frank Schuldt.

NAK-karitativ, daß humanitäre Feigenblättchen, finanziert sich ausschließlich durch zusätzliche Spenden selbst. Aus dem "regulären" Opfer fließt für humanitäre Projekte nicht ein Penny. (siehe die Bilanzen von NAK-NRW oder auch NAK-karitativ)

Selbst schwarze Krawatten für Schwarzafrika werden über Altkrawattensammlungen zusammengetragen. Vorteil: die gebrauchten Krawatten haben langjährige Erfahrung...
„Realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben.“ Philip K. Dick

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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1012 Beitrag von _ » 02.06.2012, 19:19

Comment hat geschrieben:Frank Schuldt, from the Dortmund church, said members of the congregation donated money for projects to help elderly people and for foreign aid.
chorus hat geschrieben:Das ist glatt gelogen von Frank Schuldt.
aber nein, nicht doch. es gibt schon mitglieder der nak, die in der vergangenheit geld für projekte zugunsten von senioren und entwicklungsländern gegeben haben. es ist doch wohl ganz offensichtlich: schuldt sprach hier ja garnicht von dem, was die nak unter dem "zehnten" (oder zusätzlich dazu, dem "opfer") versteht, sondern um gelder, die darüberhinaus gespendet wurden.

8)

fridolin
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1013 Beitrag von fridolin » 02.06.2012, 23:12

NAK-karitativ, daß humanitäre Feigenblättchen, finanziert sich ausschließlich durch zusätzliche Spenden selbst. Aus dem "regulären" Opfer fließt für humanitäre Projekte nicht ein Penny. (siehe die Bilanzen von NAK-NRW oder auch NAK-karitativ)

Selbst schwarze Krawatten für Schwarzafrika werden über Altkrawattensammlungen zusammengetragen. Vorteil: die gebrauchten Krawatten haben langjährige Erfahrung...
Nicht einen Penny fließt aus dem regulären Opfer in die Bilanzen von NAK-karitativ. Sollte das stimmen wäre das vom Prinzip her sehr dürftig für eine Kirche die Millionen auf dem Konto liegen hat. Die so zwischendurch 10-15 Millionen aus dem regulären Opfer in den Sand setzen kann ohne das es dem dicken Konto weh tut und der Sandsetzer offensichtlich keine Konsequenzen zu erwarten hat.
Tipp an A.B: Die Millionen wären auf dem Konto von Nak-karitativ besser aufgehoben gewesen.

shalom
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1014 Beitrag von shalom » 05.06.2012, 11:25

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznotiert/120602_schuldsprueche-fuer-anlagebetrueger-in-norwich/][ = > Apostolizeiministerium SOKO OK-Brinkmann ][/urlex] hat geschrieben:
Geist erfüllt Pfingsten 2012 Köln (02. Juni 2012)

Norwich/Dortmund.

Am Donnerstag, 31. Mai 2012, sprach in Norwich die Jury ihr Urteil.

Für elf Jahre wegen Geldwäsche in zwei Fällen ins Gefängnis muss Ian Y. (62). Er hatte verschiedene Konten eröffnet, auf welche die betrogenen Personen und Organisationen das Geld überwiesen hatten – auch die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen.

Alan H. (65), der den Vertrag mit der Neuapostolischen Kirche unterzeichnet hatte, wurde zu neun Jahren Gefängnis wegen Betrugs in zwei Fällen verurteilt.

Als dritter Komplize wurde Arthur Trevor F.-B. (62) zu sechs Jahren Haft verurteilt.

Drei weitere Angeklagte wurden von der Jury für nicht schuldig befunden und vom Verdacht des Betrugs und der Geldwäsche freigesprochen.

Zugang zu staatlichen Förderprogrammen

Die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen war Ende 2007 einer Gruppe von Betrügern aufgesessen. Diese hatten die Verantwortlichen dazu verleitet, zehn Millionen Euro in einem speziellen Programm anzulegen. Sie versprachen den Zugang zu staatlichen Fördermitteln.

Werte Glaubensmittler, liebe Fördermittler und all ihr Anlagenvermittler im Dienste Gottes 8),

fällt ihnen beim Layout dieses „Kurz notiert“ auch etwas auf? – Bei mir fehlt die Überschrift gänzlich. Nicht undämlich :mrgreen: . Chor bitte: „Ich bin Clempner von Beruf, Ein dreifach Hoch dem, der dies‘ gold‘ne Handwerk schuf“ („Geist erfüllt zu Pfingsten 2012 Köln“).

Übrigens hat das neuapostolische „Apostelamt“ auch ein tolles Berufsbild ehm Berufsselbstbild ehm Selbstberufungsselbstbild.

s.
Zuletzt geändert von shalom am 05.06.2012, 11:44, insgesamt 1-mal geändert.

Adler

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1015 Beitrag von Adler » 05.06.2012, 11:43

Tja, da muss dann wohl ein Wechsel in der NAK stattgefunden haben. Man hat wohl mit "Geist (nach)gefüllt" wo vorher Euros waren . . .
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

LG Adler

dietmar

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1016 Beitrag von dietmar » 05.06.2012, 11:53

du meinst viel viel heisse Luft :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

shalom
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1017 Beitrag von shalom » 05.06.2012, 12:55

[urlex=http://www.nak.org/de/news/offizielle-verlautbarungen/article/12708/][ = > Aposteldachvein NaKi ][/urlex] hat geschrieben:
Stellungnahme der Neuapostolischen Kirche zum Sündenbegriff (29.04.2005)

Zürich. Bereits im April 2004 einigte sich die Bezirksapostelversammlung Zürich auf eine neue Stellungnahme zum Sündenbegriff. Das neue daran: es wird erstmals zwischen Sünde und Schuld unterschieden.

Grundlage für die Definition von Sünde und Schuld ist die Heilige Schrift - das Maß, mit dem zu messen ist, setzt Jesus Christus - der Mensch kann nicht festlegen, was Sünde ist und was nicht:

Sünde ist absolut, Schuld ist relativ. Diese Unterscheidung hat große Bedeutung für die praktische Seelsorge. Der Priester kann die Macht der Gnade hervorheben, ohne die Sünde zu bagatellisieren.

Werte Glaubensmittler, liebe Fördermittler und all ihr Handlanger und Langfinger 8),

der Richter hatte in seiner Urteilsbegründung zum Fall des Anlagebetruges / Geldwäsche klargemacht, dass es sich bei den Angeklagten um die Handlanger handele, was die Angeklagten in kleinen Teilen entlastete (NaK-NRW-Apostolizeiministerium) .

Informationen über den Verbleib des Geldes konnten an diesem Tag vor Gericht nicht erhalten werden. Die großspurigen Phantasien cleverer Opferanlagenmanager (Statthalter Gottes) Gott mit staatlicher Förderung stattlich fördern zu können, dürften zunächst auf dem Scheiterhaufen gelandet sein. Außer Brinkmann können sich wohl ohnehin nicht viele Gott als einen Subventionsempfänger vorstellen, wobei die Anlagengelder auf den Konten der Apostel verbleiben und die Barmherzigkeit durch die öffentlichen Kassen hätte finanziert werden sollen :wink: .

Ein tolles Glaubensfinanzprodukt. Ideal für kornbauernschlaue Nakoliken. Gott hat vermutlich auch dazu zunächst wieder mal geschwiegen und seine Doppelkornbauern nach dem Deal etwas dumm dastehen lassen. Er lässt sich halt nicht vor jeden Karren spannen, wie sie in neuapostolischen Ämterhinterzimmern glaubensweltwirtschaftlich ausgeheckt werden.

Und überhaupt ist der neuapostolische Opferkult eigentlich „Geldwäsche“ in Perfektion. Profaner Mammon im Opferkasten wird an den Altären der vielen neuapostolischen Glaubensfilialen („Gemeinden“) im Opferkult geheiligt und es heißt immer, das Opfer wäre für Gott und viele Amtskörper huldigen einer vagen neuapostolischen „Segen-Opfer-Korrelation“.

An den neuapostolischen Altären wird quasi Mammon (Opfer) durch na-amtliche „Geldwäsche“ in gottwohlgefällige, geheiligte Mittel „transsubstantiiert“ (die Geldwerdung Gottes und die Gottwerdung des Geldes). Überlieferte Jesulehre sagt hingegen: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“, was allerdings Brinkmann und Konsorten auf der Jagd nach Opfer- oder Steuerschnäppchen nicht weiter zu stören scheint. Glaubensbilderbuchkarrieren sind im Land der unbegrenzten Unglaublichkeiten keine Utopie (vom „Gelderwäscher“ zum „Visionär“).

Die Hälfte der Angeklagten wurde vom irdischen Richter in Norwich übrigens sogar freigesprochen und nur die andere Hälfte u. a. wegen Geldwäsche verurteilt. Da trifft es sich gut, dass u. a. unter Brinkmann der Gefängnisseelsorge einen besonderen Stellenwert beigemessen wird und von den Selbstbildern allgottesdienstlich buchaltärlich Sündenvergebung gefeiert wird. Der („Seelenfrieden für Strafgefangene“) liegt den allzeit vergebungsbereiten Gebietskichenpräsidenten schon sehr am Herzen :wink: .

s.

shalom
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Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1018 Beitrag von shalom » 06.06.2012, 12:33

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/kurznotiert/120606_landesversammlung-vertagt-entlastung/][ = > NaK-NRW in Kurznotiz ][/urlex] hat geschrieben:
Information über Kapitalanlagebetrug (06.06.2012)

Letztes Thema in der Landesversammlung war der Kapitalanlagebetrug. Bischof Manfred Bruns informierte im Auftrag der Kirchenleitung über die Hintergründe und Abläufe des Betrugs, dem die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen im Dezember 2007 zum Opfer fiel.

Damals wurde der Kirche die Möglichkeit angeboten, nichtrückzahlbare Fördermittel zu erhalten. Mit dieser Rendite wollte die Kirchenleitung die sozialen Projekte und Aktivitäten der Kirche stärken, wurde jedoch um 10 Millionen Euro betrogen… .

Werte Landesvorsteher, liebe Landesversammelte und all ihr kirchenrechtlich Unselbständigen 8),

die Urteile beinhalteten den Tatbestand der Geldwäsche! Und die NaK-NRW-Landesvorsteher des Landesvorstandes rsp. die NaK-NRW-Landesversammelten der Landesversammlung waren auf das Aneignen von nichtrückzahlbaren staatlichen Fördermitteln reingefallen. Mit dieser "Rendite" sollten dann im Sinne Gottes die Aktivitäten der Kirche im Vollsinn sowie auch soziale Projekte beglichen werden (Landesvorsteher haben „kapitalen Bock“ geschossen).

Die Investitionen sollten das laufende Apostelbudget vollsinnigerweise ähnlich sterkrade nicht belasten, sondern gänzlich aus dem öffentlichen Steuersäckel finanziert worden („Umschichtung der Reserven“ :wink: ). Die NaK-NRW-Landesvorsteher wollten sich mit diesem Trick ihre Barmherzigkeit und ihr eigenes Selbstbildwohlfühlen fremdfinanzieren lassen. Man hatte ja nur kurz dem Anbieter dieses Geschäftsmodells zuzustimmen gehabt und ihm seine Seele zu verschreiben.

Zudem informierte der Landesvorstand, dass er ein Gutachten bei „einem unabhängigen Institut“ in Auftrag gegeben hätte, welches die Kapitalanlagen der NaK-NRW und Abläufe bei Kapitalanlageentscheidungen zu prüfen hätte. Vermutlich sind die extra ausgelagerten Service-Unternehmen (Karikativ / Service-Aktiengesellschaft / Hostien…) darin nicht enthalten :wink: .

Unter Brinkmann scheint im Glaubensbusiness – und das Opfer / „Geldwaschen“ ist ein zentrales Element im Alltag der Nakoliken -, enorm viel über Externe abgewickelt zu werden und auch dessen Kollege Ehrich rühmt sich im Degerloch seines externen Sachverstandes.

Um dem total verunsicherten Bezirksapostel Brinkmann zumindest etwas Kirchenrechtssicherheit zu vermitteln, hat er seine NaK-NRW-Kirche im Frühjahr bei einem x-beliebigen Institut ein weiteres Gutachten in Auftrag geben lassen, welches die zivilrechtlichen Aspekte und Rechtsverpflichtungen seiner Satzungsorgane untersuchen soll. Juristischer Selbstbildsachverstand aus den eigenen Reihen dürfte sich da anbieten.

Dem Gros all der kirchenrechtlich Unselbständigen dürfte das ohnehin schnurzpiepegal sein, was über deren Köpfe entschieden wird und wie weit rsp. wann die nächste Filiale weg ist.

Fazit von Verwaltungsleiter Dodt: „Wir müssen bereits heute langfristig denken und bei allen Planungen auch die Entwicklung bis zum Jahr 2030 berücksichtigen“.

Bereits zu Botschaftshochzeiten oder auch Anno 2007 war bereits all das langfristig bedacht worden, dessen Berücksichtigungen heute den lichtkegelnden Amtskörpern so schwer fällt.

Der Lichtkegel Heiligen Geistes hat mehrere Eigenschaften: das stabile Wort Jesu Christi; die Apostellehre; und einen kindlichen Glauben (Finanzdienstleister Flore zu Hückelhoven) .

Da muss doch einfach alles wieder gut bleiben :wink: .

s.

tergram

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1019 Beitrag von tergram » 06.06.2012, 14:18

Super! Wirklich. :roll: Was für eine bitterböse Lachnummer.

Wir lernen also von Herrn Bruns, dass es "nicht rückzahlbare staatliche Fördermittel" (sowas nennt man schlicht Zuschuss) gibt, für deren Erlangung ein Gebietskirchenpräsident das Geldwäschegesetz diskret außer acht lassend und den Landesvorstand großzügig außen vor lassend, Gelder, die ihm nicht gehören, auf verschlungenen Pfaden durch halb Europa schleusen muss - unter völliger Geheimhaltung, versteht sich.

Super! Ganz großes Kino.

Bei Herrn Bruns' lustigem Vortrag ist keiner der zuhörenden Herren aufgestanden und halt lauthals lachend den Raum verlassen? Eine Gruppe von Bank-Azubis im 2. Lehrjahr hätte das vermutlich getan.

Einen Überblick über staatliche Zuschüsse in D bekommt man ganz simpel mit 2-3 Klicks via Google - ohne geheimnisvolle Ex-Preisboxer, britische Gebrauchtwagenhändler, dänische Georgier, zypriotische Immobilienmakler und sonstige halbseidene Gestalten der internationalen Hochfinanz. Nur so für den Fall, dass Herr Brinkmann mal wieder Lust auf renditestarke Anlagen verspürt.

Das Ausmaß an Dummheit überrascht mich immer wieder. Das Ausmaß an Dreistigkeit ist kaum noch zu überbieten. Und wir waren doch schon so einiges gewöhnt... Himmel, oder glauben die etwa den Unsinn, den sie da von sich geben? :shock:

Dass man inzwischen nur noch bis 2030 plant, scheint mir hingegen vernünftig. Länger hält das Gebäude "NAK", das sich hinter der Marmorfassade zunehmend als moralische Bretterbude entpuppt, nicht mehr durch.

Hat man uns nicht immer gelehrt, dass es untergehen würde, wenn es "Menschenwerk" sei?

So sei es.

Cemper

Re: Gott wird Opfer von Anlagebetrügern

#1020 Beitrag von Cemper » 06.06.2012, 14:56

tergram - das sollten Sie etwas ausführlicher beschreiben. Wann ist das Geldwäschegesetz diskret außer acht gelassen worden? Den Betrugsfall gab es 2007. Das Geldwäschegesetz stammt aus dem Jahre 2008. Wann und womit ist nach 2007 gegen welche Bestimmung des Geldwäschegesetzes verstoßen worden? Welche Handlungen stehen im Widerspruch zu welchen kirchenverfassungsrechtlichen Bestimmungen? Und drittens: Wem gehören die fraglichen Gelder und wer ist verfügungsberechtigt?

Damit meine sehr geehrten Forumsfreunde - die mich ja als honorierten NAK-Anwalt sehen - nicht gleich wieder auf den Tisch hauen: Ich halte unbeschadet der berechtigten Kritik an dem Vorgang die oben gestellten Fragen für notwendig.

HC

Klick. Geldwäschegesetz
Klack. Kirchenverfassung

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