Leber in Reutlingen

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Adler

Re: Leber in Reutlingen

#21 Beitrag von Adler » 08.02.2012, 12:06

Mir geht es in erster Linie darum, die Selbstgerechtigkeit herauszustellen, welche aus den Worten Dr. Lebers ebenso spricht, wie aus dem Bibelzitat.

LG Adler

Schneider

Re: Leber in Reutlingen

#22 Beitrag von Schneider » 08.02.2012, 12:07

tosamasi hat geschrieben:
M.E. geht es hierbei um das Erkennen der eigenen Schuld (Selbsterkenntnis) und die Bitte um Gnade.
Ich bin mir nicht sicher. Er ging gerechtfertigt. Bedeutet das nicht, dass für ihn alles in Ordnung war, dass er also die sog. "Gerechtigkeit, die vor Gott gilt" hatte?

Adler

Re: Leber in Reutlingen

#23 Beitrag von Adler » 08.02.2012, 12:07

Mir geht es in erster Linie darum, die Selbstgerechtigkeit herauszustellen, welche aus den Worten Dr. Lebers ebenso spricht, wie aus dem Bibelzitat.

LG Adler

Udo

Leber in Reutlingen

#24 Beitrag von Udo » 08.02.2012, 12:19

http://www.baptisten-freiberg.de/downlo ... 8,9-14.pdf

eine andere Sicht als die typische NAK Auslegung.................zum Pharisäer und Zöllner.

Eben nicht neuapostolisches Schwarz-Weiß Denken.

Brombär
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Re: Leber in Reutlingen

#25 Beitrag von Brombär » 08.02.2012, 12:26

Heinrich hat geschrieben:

Auch Herr Gebietskirchenpräsident Ehrich sieht das so: „Wer ....Lehraussagen der Kirche, die durch das gesamte Apostolat gestützt sind, ablehnt, muss letztlich eben seine Konsequenz ziehen, wenn er in der Neuapostolischen Kirche nicht mehr seine geistliche Heimat zu erkennen vermag.“


Werter Heinrich,

auch wenn Herr Ehrich für diesen Satz viel Prügel bezogen hat, so muss man bei aller Betroffenheit doch anerkennen, dass da ein unzweideutiger Klartext gesprochen wurde.

Mir ist diese Art viel sympathischer, als das ambivalente Kneifen des Herrn Leber, der damit nur Zwiespältigkeit und Verunsicherung auslöst.
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.

Schrumpfsakrament

Re: Leber in Reutlingen

#26 Beitrag von Schrumpfsakrament » 08.02.2012, 13:43

Ich kann die Verwunderung über W. Leber und das Zitat aus seinem "Gebet?" inzwischen nicht mehr verstehen.
Wieviele Belege und Beweise -gepredigt und/oder in Textform- braucht es denn noch, um endlich klar und deutlich zu erkennen auf welchen Pfaden die Herrschaften Profilneurotiker wandeln.

chorus
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Re: Leber in Reutlingen

#27 Beitrag von chorus » 08.02.2012, 14:22

Schrumpfsakrament hat geschrieben:Ich kann die Verwunderung über W. Leber und das Zitat aus seinem "Gebet?" inzwischen nicht mehr verstehen.
Wieviele Belege und Beweise -gepredigt und/oder in Textform- braucht es denn noch, um endlich klar und deutlich zu erkennen auf welchen Pfaden die Herrschaften Profilneurotiker wandeln.
Ein Pharisäer kann sich noch so gut als Zöllner verkleiden. An seinem Gebet wird man ihn erkennen. Das ist ungefähr so, als würde sich ein Koch als Schneider ausgeben. An seinem gut gewürzten Gericht erkennt man ihn.
„Realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben.“ Philip K. Dick

Maximin

Re: Leber in Reutlingen

#28 Beitrag von Maximin » 08.02.2012, 14:30

:) ...oder auch an einer versalzten Suppe bzw., was noch schlimmer ist, an einer völlig verwürzten Sauce ... :mrgreen:

Schrumpfsakrament

Re: Leber in Reutlingen

#29 Beitrag von Schrumpfsakrament » 08.02.2012, 17:15

Udo hat geschrieben:http://www.baptisten-freiberg.de/downlo ... 8,9-14.pdf

eine andere Sicht als die typische NAK Auslegung.................zum Pharisäer und Zöllner.

Eben nicht neuapostolisches Schwarz-Weiß Denken.
[gelöscht - gemeldeter Verstoss gegen das Urheberrecht, 2012-20-09]

:mrgreen:

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August Prolle
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Re: Leber in Reutlingen

#30 Beitrag von August Prolle » 09.02.2012, 00:36

Ein Mensch, zitierend ein Gedicht,
steht, nennt er seine Quelle nicht,
wenn dies aus Flüchtigkeit geschah,
grad so als wie ein Zöllner da.
Wenn's Vorsatz war - und das liegt näher -,
ist er wohl eher Pharisäer.


8)

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