Kobladen

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Kobladen

#1 Beitrag von shalom » 06.02.2012, 12:54

[urlex=http://www.nak-wiesbaden.de/news/news20.html][ = > Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-HRS-Unterbezirk Wiesbaden ][/urlex] hat geschrieben:
Apostel Opdenplatz informiert Vorsteher über Strukturveränderungen

Am Sonntag, 8. Januar 2012, fand in Groß-Gerau eine Informationsveranstaltung für alle Vorsteher im Arbeitsbereich von Apostel Gert Opdenplatz statt.

Über die Integrationen und Bezirksneuzuordnungen von Gemeinden hinaus stehen für die Bezirke Koblenz und Wiesbaden weitere Veränderungen an… .

Im Bezirk Wiesbaden sind aktuell sieben Gemeinden von Strukturveränderungen betroffen… .

Einzelheiten werden in bereits vorterminierten örtlichen Gemeindestunden mit den betroffenen Gemeinden im Januar und Februar 2012 besprochen.

Werte Grobplaner, liebe Einzelheiten und all ihr anderen Kaufhauskrabbeltischler des Herrn 8),

nun ist eine weitere Katze aus dem neuapostolischen Sack gelassen worden.

Gott hatte bei der Sendung seiner Knechte zur Reduzierung der „weißen Flecke“ auf der neuapostolischen Landkarte die Demografie außer Acht gelassen (Törner-Interview) und nun muss dieses Versäumnis bitter korrigiert werden. Rinn in die Kartoffeln – raus aus den Kartoffeln :wink: .

Koberstein macht aus Koblenz und Wiesbaden zu seinem neuen "Kobladen“. Und der Kaufhauskrabbeltischexperte Opdenplatz schaut, „ob denn Platz“ für noch mehr Profanierungen da ist (nicht nur Bezirzälteste haben nakintern zu 80% Verwaltungsarbeit zu bringen). Als Dankeschön durfte der Kaufhauskrabbeltischexperte denn auch nach Reutlingen zu seinem Freund Ehrich, der wiederum den Stap. mal wieder zu einem rauschenden Festgottesdienst eingeladen hatte (Profanierungsexpertenrunde).

Wohlfühlgemeinden werden sich wohl oder übel wohlfügen müssen.

shalom

chorus
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Re: Kobladen

#2 Beitrag von chorus » 06.02.2012, 14:02

frage an shalom: wie ist "kobladen" zu verstehen. koblenz und wiesbaden oder koberstein sein laden?
„Realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben.“ Philip K. Dick

shalom
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Re: Kobladen

#3 Beitrag von shalom » 06.02.2012, 17:35

[urlex=http://www.nak-wiesbaden.de/news/news22.html][ = > Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-HRS-Unterbezirk Wiesbaden ][/urlex] hat geschrieben:
Strukturelle Veränderungen im Bezirk Wiesbaden (25.01.2012)

Zusammengefasst stehen für den Bezirk Wiesbaden folgende Veränderungen an:

Die Gemeinden Flörsheim, Hochheim und Wiesbaden-Kostheim werden im Zuge dieses Zusammenschlusses in den Bezirk Mainz integriert.

Die Gemeinden Wiesbaden-Dotzheim und Wiesbaden-Schierstein werden in die Gemeinde Wiesbaden integriert.

Für die Gemeinde in Taunusstein wird im Ortsteil Neuhof ein Grundstück für ein neues Kirchengebäude gesucht. Dort soll dann eine Kirche entstehen, in der die Gemeinden Idstein und Taunusstein zusammengeführt werden können.

Werte Grundstückssucher, liebe Gemeindeprofiteure und all ihr Zusammenzuschließenden 8),

beim Blick in den kirchenrechtlich unselbständigen NaK-HRS-Unterbezirk Wiesbaden zeigt sich, dass es nach dem Zusammenschluss in Wiesbaden nur noch eine einzige Gemeinde geben wird (Gemeindeübersicht) .

Unter dem Motto „Wissen vermitteln – Glauben stärken – Bindungen schaffen – die Entscheidung für ein Leben mit Gott vorbereiten“ hatte für den Apostelzuständigkeitsbezirksbereich von Apostel Gert Opdenplatz (Hessen Süd und Teile von Rheinland-Pfalz) am Sonntag den 13. September ein ganztägiger Lehrkräftetag in [ b]Koblenz[/b] stattgefunden. Ein gewisser „Ehrenfried Schuran“ aus der Verwaltung der Neuapostolischen Gebietskirche (NAK) von Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland mit Sitz in Praunheim hatte das am 12.09.09 zumindest der Presse mitgeteilt (Ffm-live.com). Gewusst wie.

Und 2012 werden – ohne dass der wissensvermittelnde DNG erschienen wäre - Bindungen gekappt und Gemeinden profaniert. Im Archiv von Niedernhausen erfährt der geneigte Leser, dass Ehrenfried Schuran die Gemeinde Wiesbaden-Dotzheim als Vorsteher betreute und zudem als Bezirksvorsteher für Griechenland tätig ist (Gebietskirchenpräsident / Vorsteher über NaK-Griechenland) [zum Text bitte nach unten scrollen].

Lasst uns jedoch bitte – bei allem Verständnis für Wehmut und Schmerz – bedenken, dass Gottes Werk größer ist als die eigene Kirche" (frei nach Bernd) :mrgreen: .

@ Chorus: Kobersteins Fusionsvision 2012 aus Koblenz und Wiesbaden hatte ich zu „Kobladen“ zusammengesetzt. Natürlich wäre auch „Wieslenz“ gegangen. Im Fusionsradar ihrer leitenden Verwaltungsangestellten wünsche ich einen ebensolchen „Wieslenz“ allen opferkultig Zusammenzuschließenden.

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Re: Kobladen

#4 Beitrag von shalom » 07.02.2012, 13:06

[urlex=http://www.nac-mgemnowa.org/dis_koblenz/Berichte/index.php][ = > Kirchenrechtlich unselbständiger NaK-HRS-Unterbezirk Koblenz ][/urlex] hat geschrieben:
Zusammenlegung der Bezirke Koblenz und Wiesbaden beschlossen (09.01.2012)

Nach Gottesdienst am Mittwoch, 11.1.2012 wurden die Geschwister des Bezirks Koblenz durch ein Schreiben von Apostel Opdenplatz über die geplanten Änderungen im Bezirk informiert:

Zum 10.Juni 2012 werden die Bezirksvorsteher der Bezirke Wiesbaden und Koblenz nach erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand gesetzt. Für beide Bezirke wird der bisherige Bezirksevangelist Bernd Unselt dann als Bezirksvorsteher beauftragt werden.

(Lesen Sie den Wortlaut des Briefes hier...)

Werte Beschließer, liebe kirchenrechtlich Unselbständige und all ihr Leidtragenden 8),

so sieht also eine „beschlossene Sache“ aus. Der Letztentscheider hat entschieden. Bezirksevangelist Unselt ist sicherlich auch ein kirchenrechtlich Unseltständiger, der genügend Zeit hat, ehernamtlich in seinem Bezirk zu 80% verwaltungszumenscheln und zu 20% darin seelzusorgen (vergl. aktuelles Törnerinterview) .

Sein Andernacher (Entschlafenkultdienst) qualifizierte ihn sicherlich zum kirchenrechtlich unselbständigen Fusionsunterbezirksleiter. In seiner vollsinnig-weitsichtigen Predigt führte er nämlich aus, „dass viele Seelen vergleichbar sind mit Blinden, weil sie das Heil Gottes nicht sehen können“. Ein echter nakademischer Durchblicker.
  • In jenem selbstbildbewussten Entschlafenenkultgottesdienst machte er den Anvertrauten bewusst, dass sich viele in der jenseitigen Welt befinden, die apostelamtliche Hilfe aus dem Diesseits benötigten:
    - Die freiwillig aus dem Leben geschieden sind…
    - Unsere Ahnen und Vorahnen sind für uns unbekannte Menschen…
    - Menschen denen über viele Jahre der Zugang zum neuapostolischen Glauben verwehrt war. Sie sind in Ihrer Glaubensarmut nach drüben gezogen…
    - Menschen, die ihre Hoffnung aufs Geld (kornbauernschlaue Reserven) gesetzt hatten…
    - Kinder, die man nicht haben wollte…

    Und dann gibt es in der dies- und jenseitigen Welt auch noch viele, die für das Walten des Herrn in seinem Apostolat blind sind.

    Wer so einem geistlich Blinden helfen möchte, muss selber geistlich sehend sein und in der rechten, selbstbildgerechten Erkenntnis stehen (Apostellehre / DNG).

    Wenn wir neuapostolisch sind, „ können wir geistlich Blinde „an die Hand nehmen“, damit sie Vertrauen in Gottes Heilswillen gewinnen“.

    (frei nach einem Text von (Bernd Unselt) .
Was für ein Koberladen voller Kaufausbabbeltischgebrabbel. Wenn schon all die anderen nicht durchblicken, so ist es doch prima, dass wenigstens die neuapostolischen Apostel geistlich vollsinnig sehend sind und so den halbblinden (kirchenrechtlich unselbständigen) Geschwistern und darüber hinaus allen sonstigen dies- und jenseitigen Blinden im Segens- und Opferkult nahe sein können. Was für eine selbstbildaugengesalbte Sehensweise in bewährter biblischer Gleichnis-Tradition :mrgreen: .

Bei so viel Unseltständigkeit kann für den Kob(er)laden (Wieslenz) blindlings alles nur wieder gut bleiben. Da werden die einen an die Hand genommen (Opfertreue gibt wie bei den Mormonen Bestandssicherheit), während die anderen Gemeinden man halt auch locker aus der Hand fallen lassen kann. Finanzapostel Kobersteins ( NAK NI GmbH - Nachhaltigkeits und Immobilien GmbH) wird’s freuen und den Reserven der kornbauernschlauen Pensionsrückstellungen wird es auch gut tun.

Lasst uns jedoch bitte – bei allem Verständnis für Wehmut und Schmerz – bedenken, dass Gottes Werk größer ist als die eigene Kirche" (frei nach Bernd) :mrgreen: .

shalom 8)

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