NAK: Gerrit Sepers offener Brief an Stammapostel Leber - tiefe Enttäuschung über Informationsabend vom 04.12.2007

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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tergram

#111 Beitrag von tergram » 07.01.2008, 09:02

Ich werde dieser Tage all nicht zum Thema gehörenden Beiträge löschen. Morgengrüße in die Runde, t.
Zuletzt geändert von tergram am 08.01.2008, 09:31, insgesamt 1-mal geändert.

scholli

#112 Beitrag von scholli » 07.01.2008, 09:30

Moin lieber Hannes und all,

um es noch mal zu verdeutlichen. Mir ging es bei meinem letzten Beitrag in erster Linie nicht um den Inhalt des „offenen“ Briefes von G.Sepers, sondern um die Art und Weise wie er versucht zu kommunizieren.
In Grunde möchte er das, meiner Meinung nach, überhaupt nicht sondern er versucht zu stimulieren.

Auch die Äußerung in seinem offenen Brief : „ Mit Indoktrination als Heilsmittel erschafft die Nak aber ein geistiges „Konzentrationslager“,
oder ,siehe unten, den genannten Satz von ihm in einem Interview mit naktuell zeugen von einer gewissen Polemik.



Was war die Ursache des Zweiten Weltkrieges? Die Ursache war ein Streit zwischen Individualismus und Kollektivismus


– und der Kollektivismus hat verloren. Das kollektive Gedankengut in Mitteleuropa Anfang des 20. Jahrhunderts war natürlich ganz deutlich zu sehen in einer tragischen Figur, dem ‚Führer‘. Positive Elemente hat man bei uns übernommen in die Person von Stammapostel Bischoff. Und wenn man doch den Krieg verloren hatte, man hatte nicht die Zukunft verloren. Man sagte: Das ‚Dritte Reich‘ ist nicht gekommen, aber
für uns kommt jetzt unmittelbar das ‚Reich Gottes‘. Da hat man kollektiv versucht, dieses zusammenzufügen. Das geschah aber zumeist aus unbewussten Motiven.“


http://www.naktuell.de/0105/0105003.html

Das ist die eine Sache - die andere Sache ist er war 35 Jahre Amtsträger , davon 17 Jahre Apostel, in der Nak und hat die Exklusivität mitgetragen mit der ich mich persönlich auch nicht identifiziere, sowie auch nicht mit den Punkten 2,3,5 im Selbstbild der Nak.

Man sollte nur auch die Motivation seines Handelns ,speziell die extreme Nutzung der Medien, mal objektiv beleuchten.

Mir persönlich stoßen dazu seine genannten Parallelen zum „Dritten Reich“ auf , das gehört sich nicht.
Wie gesagt er war 17 Jahre Apostel( hat alles mitgetragen ) und das wird man nicht wenn man nicht „Linientreu“ ist. Warum und woher sein Sinneswandel kam , darüber kann man nur spekulieren.

LG C.


P.S Margret, darf dieser nicht „prosepersforengerechtestromlinientreue“ Beitrag hier stehen bleiben??? :P

P.P.S Hannes :wink: noch was, so viele Stunden konnte ich überhaupt nicht spazieren gehen um das mir klar wurde was momentan passiert.
Irgendwann war ich schlapp und meine Schuhe waren durchgelatscht
:P

Gaby

#113 Beitrag von Gaby » 07.01.2008, 10:02

Lieber Chris,

der Vorwurf, dass Sepers die Exklusivität lange Zeit mittrug hatten wir schon einige Zeit vorher:

Wenn ich einmal von mir ausgehe, so schäme ich mich zunächst einmal für mein Verhalten bevor ich mich "für andere" schäme. Es ist einfach der Ton, den ich nicht ganz angemessen finde. Sepers hat das System lange genug "mitbetrieben", er war eine ganze Zeit lang Apostel bevor sein Amt "niedergelegt" hat. Würde er sagen, er fand das ganz nicht in Ordnung oder merkwürdig oder dergleichen; kein Problem (ich fand es übrigens auch nicht in Ordnung); aber immer gleich diese drastischen Übertreibungen. Aber diese Schuldzuweisungen; die hat Sepers vielleicht von der NAK übernommen. Zitat Alice

Ich sehe das so:
Nun, Apostel Sepers war sicherlich lange Zeit im System drin und hat dementsprechend "funktioniert" wie es wohl von ihm erwartet wurde.

Dieses "Mittragen des Systems" ist m. E. von zwei Seiten zu betrachten.

Zumindest kann ich mich erinnern, dass ich aufkommende Zweifel lange Zeit versucht habe zu unterdrücken. Wie hatten wir immer gehört und hören wohl viele auch heute noch: "Der Zweifler empfängt nichts!"
Man hat Angst, das das ganze Glaubensgebäude, das einen bislang getragen hat, plötzlich zusammenbricht. Man sucht erst einmal bei sich selber die Schuld, weil man den Erwartungen nicht mehr entspricht, nicht mehr recht in der Nachfolge steht.
Bis sich die Gleichung NAK = Gott so langsam relativiert ist bei vielen ein Prozess, der sehr lange dauert. Gerade weil ich dies weiß, unterstelle ich der NAK Leitung auch nicht, dass sie "taktieren". Viele sind wirklich von dem überzeugt, was sie predigen. Ich denke es sind nur wenige, die eventuell aus Machtgelüsten oder Prestigedenken am NAK-Glauben festhalten.


Wir wissen nicht, wann Apostel Sepers anfing an dem zu zweifeln, von dem er laut seines Amtes eigentlich hätte überzeugt sein müssen.

Als Priester kann ich mein Amt relativ schnell zurückgeben, bin ich letztlich finanziell nicht von der Kirche abhängig. Als Apostel sieht das anders aus. Wie wir gesehen haben, brauchte Apostel Sepers eine Übergangszeit, bis er in seinem eigentlichen Beruf als Arzt wieder arbeiten durfte.
Das die NAK ihn in dieser Zeit sehr wahrscheinlich unterstützte rechne ich ihr durchaus an, wenn dies wohl auch hauptsächlich geschah, um die Wellen nicht zu hoch schlagen zu lassen. Denn ein Prozess vor dem Arbeitsgericht wäre sicherlich nicht wünschenswert gewesen.

Es gab letztlich schon andere Trennungen von Aposteln, die nicht so ruhig abliefen.

Liebe Grüße

Gaby

Matula
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Registriert: 16.11.2007, 09:48

#114 Beitrag von Matula » 07.01.2008, 10:14

Chris hat geschrieben:Moin lieber Hannes und all,

um es noch mal zu verdeutlichen. Mir ging es bei meinem letzten Beitrag in erster Linie nicht um den Inhalt des „offenen“ Briefes von G.Sepers, sondern um die Art und Weise wie er versucht zu kommunizieren.
In Grunde möchte er das, meiner Meinung nach, überhaupt nicht sondern er versucht zu stimulieren.


Nach dem besagten Info-Abend vom 04.12.2007 steht unzweifelhaft fest, dass die NAK ein offensichtlich erhebliches Kommunikationsproblem mit der VAG hat.

Was Kommunikation anbelangt, so sei an die von Sepers angesprochene Apostelversammlung einmal kurz erinnert, wo man über 300 Mikrofone vor den anwesenden Aposteln aufgestellt hat, um damit nach aussen dokumentieren zu wollen, dass jeder die Möglichkeit hat, sich zu bestimmten Dingen zu äussern. In Wahrheit waren die Mikrofone abgestellt, niemand der Apostel durfte etwas sagen, alles wurde nur für die Zeitschrift Unsere Familie initiiert.

Zurück zum offenen Brief.

Er hatte und hat das gute Recht, als Privatmann sich zu gewissen und bestimmten Aussagen zu äussern, insbesondere dann, wenn sein Name an diesem Abend mit erwähnt wurde.

Wir alle wissen, dass die NAK KL oftmals gar nicht und/oder nur nach längerem Zeitabstand und teilweise sogar auf privatem Briefbögen antwortet.

Das weiss Gerrit Sepers allzu genau und hat somit einen offenen Brief an die KL der NAK mit Kopien an bestimmte Adressaten verschickt und damit natürlich Druck ausgeübt.

Nach diesem desaströsen und beschämenden Abend hatte die KL der NAK für mein Dafürhalten keine andere Kommunikationsform verdient und sich diese Entwicklung letztlich selber zu zuschreiben. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es bekanntlich von dort heraus.



Auch die Äußerung in seinem offenen Brief : „ Mit Indoktrination als Heilsmittel erschafft die Nak aber ein geistiges „Konzentrationslager“,
oder ,siehe unten, den genannten Satz von ihm in einem Interview mit naktuell zeugen von einer gewissen Polemik.


Wenn man Jahrzehnte den Gläubigen indoktriert, wenn sie ins Kino oder auf den Fußballplatz oder zum Tanzen oder zum Karneval gehen, sie der Herr Jesus bei seinem Wiederkommen ganz sicher nicht mitnehmen wird, weil er sie an diesen Stätten der WELT nicht erkennt, dann wurden alle, die solches er- und durchlebt haben und an diese Gebötleins und Verbötleins fest und treu glaubten und heutzutage noch darunter leiden, damit in ein geistiges Konzentrationslager verbracht, wo viele seelische, unreparable Schäden entstanden sind.



Was war die Ursache des Zweiten Weltkrieges? Die Ursache war ein Streit zwischen Individualismus und Kollektivismus


– und der Kollektivismus hat verloren. Das kollektive Gedankengut in Mitteleuropa Anfang des 20. Jahrhunderts war natürlich ganz deutlich zu sehen in einer tragischen Figur, dem ‚Führer‘. Positive Elemente hat man bei uns übernommen in die Person von Stammapostel Bischoff. Und wenn man doch den Krieg verloren hatte, man hatte nicht die Zukunft verloren. Man sagte: Das ‚Dritte Reich‘ ist nicht gekommen, aber
für uns kommt jetzt unmittelbar das ‚Reich Gottes‘. Da hat man kollektiv versucht, dieses zusammenzufügen. Das geschah aber zumeist aus unbewussten Motiven.“


http://www.naktuell.de/0105/0105003.html

Das ist die eine Sache - die andere Sache ist er war 35 Jahre Amtsträger , davon 17 Jahre Apostel, in der Nak und hat die Exklusivität mitgetragen mit der ich mich persönlich auch nicht identifiziere, sowie auch nicht mit den Punkten 2,3,5 im Selbstbild der Nak.


Natürlich hat er vieles mitgetragen, aber wesentlich ist, dass er an und ab einem gewissen Zeitpunkt zur Erkenntnis gelangt ist, dass man das eigentlich überhaupt nicht verantworten kann, sich hinzustellen und zu sagen, nur wir sind die Alleinseligmachenden und nur wir haben das Anrecht, den Heiligen Geist zu spenden und die Sünden vergeben zu dürfen.

Er hat demzufolge Umkehr gehalten und hat den Weg, der zwangsläufig in die Sackgasse führt, rechtzeitig verlassen.




Man sollte nur auch die Motivation seines Handelns ,speziell die extreme Nutzung der Medien, mal objektiv beleuchten.


Also, wenn ich das richtig sehe, ist er beinahe bereits vier Jahre ausser Diensten und hat sich vielleicht in der gesamten Zeit vier oder fünfmal öffentlich geäussert.

Wo ist das eine extreme Nutzung der Medien ?




Mir persönlich stoßen dazu seine genannten Parallelen zum „Dritten Reich“ auf , das gehört sich nicht.


Das Dritte Reich hatte starken Einfluß, nicht zuletzt sei daran erinnert, wieviele Apostel aktive Mitglieder in der NSDAP waren.


Wie gesagt er war 17 Jahre Apostel( hat alles mitgetragen ) und das wird man nicht wenn man nicht „Linientreu“ ist. Warum und woher sein Sinneswandel kam , darüber kann man nur spekulieren.

Soll hiermit wieder unterschwellog unterstellt werden, der Sinneswandel bei ihm sei möglicherweise nur darauf zurück zuführen, weil er nicht BAP Apostel geworden ist !?

Natürlich war er eine bestimmte Zeit linientreu aber irgendwann hat sein Verstand eingesetzt und er hat Fragen gestellt und ist zum Entschluss gekommen, dass nicht mehr mittragen zu können und zu wollen.

Viele der derzeitigen AT denken genauso machen es aber weiter mit.

Das hat innerliche Spannungen und seelische Schäden zur Folge, die nicht zu verkennen sind.

Es ist ähnlich, als wenn man einen Linkshänder mit aller Macht und Gewalt zu einem Rechtshänder umerziehen will.


Gruss
Matula





LG C.


P.S Margret, darf dieser nicht „prosepersforengerechtestromlinientreue“ Beitrag hier stehen bleiben??? :P

P.P.S Hannes :wink: noch was, so viele Stunden konnte ich überhaupt nicht spazieren gehen um das mir klar wurde was momentan passiert.
Irgendwann war ich schlapp und meine Schuhe waren durchgelatscht
:P

Weltmensch

#115 Beitrag von Weltmensch » 07.01.2008, 10:33

Lieber Christian,
„Das ist die eine Sache - die andere Sache ist er war 35 Jahre Amtsträger , davon 17 Jahre Apostel, in der Nak und hat die Exklusivität mitgetragen mit der ich mich persönlich auch nicht identifiziere, sowie auch nicht mit den Punkten 2,3,5 im Selbstbild der Nak.“
Auch ich war lange Mitglied dieser Kirche und habe mir über einen langen Zeitraum gar keine ernsthaften (erst recht nicht kritischen) Gedanken über die Exklusivität etc. gemacht.
Wie denn auch, ich wurde doch hineingeboren, von kirchentreuen (keinerelei Zweifel zeigende) Eltern erzogen, ferngehalten von der Welt, so weit es eben ging (und es ging weit!).?
Bis man an in einer solchen Lage an einen Punkt kommt, ab dem man sich so nach und nach „freistrampelt“ bedarf es Zeit und es bedarf wohl auch bestimmter Auslöser.

Es ist nicht in Ordnung, einem Menschen, der irgendwann gemerkt hat, dass da etwas nicht stimmt, und der dann eine Entwicklung durchmacht (es öffnen sich nicht in EINEM Augenblick die Augen) und selbst Verantwortung übernimmt, daraus einen Vorwurf zu stricken.

Es gibt Menschen, die richten sich auf Dauer bequem in ihren Irrtümern ein, und es gibt solche, die irgendwann bemerken, dass sie sich auf einem Holzweg befanden und etwas daran ändern. So ein Prozess geht ganz sicher nicht ohne Schmerzen und auch nicht ohne Selbstvorwürfe vonstatten (vor denen sich andere schützen – durch beharren).

Ich glaube, dass Sepers, indem er so rührig ist (und sich nicht mundtot machen lässt), versucht, etwas gut (besser) zu machen. Das rechne ich ihm hoch an!


LG,
Weltmensch

Hannes

#116 Beitrag von Hannes » 07.01.2008, 12:40

Vielleicht hilft es der Einen oder dem Anderen weiter, das Bild von Gerrit Sepers zu "schärfen": ein Interview, das ca. 10 Jahre zurückliegt und das somit noch in der aktiven (Apostel-)Zeit G. Sepers geführt wurde (etwas holprige Übersetzung): http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer ... sepers.htm#

Gruss
Hannes

Weltmensch

#117 Beitrag von Weltmensch » 07.01.2008, 13:03

Lieber Hannes,

danke für den interessanten Link.

Hier wird deutlich, dass Sepers es sich wahrlich nicht leicht gemacht hat.
Und dass sein Weg ein aufrechter war.

LG,
Weltmensch

scholli

#118 Beitrag von scholli » 07.01.2008, 13:11

Lieber W. Matula und Gaby ,

meine Sichtweise gebe ich nicht als pro-naki sondern als Neutraler dar , das nur zum Verständnis.
Ich kritisiere weder Sepers heutige Sichtweise zur Nak (die Parallelen zum Dritten Reich ausgenommen) sondern in erster Linie die Vorgehensweise zur Publikation.
Man muss nicht immer versuchen eine „Hohe Welle“ zu schlagen.

Ansonsten, er selbst hat jahrzehntelang gepredigt was er heute kritisiert aus dem Grunde wäre etwas mehr Zurückhaltung angebracht.
Entschuldigt bitte , aber das ist meine Sichtweise.

LG C.

der reutlinger

#119 Beitrag von der reutlinger » 07.01.2008, 13:38

lieber chris,nochmal in kürze.was hat sepers denn nun getan????
er wurde öffentlich angegriffen,per satellit-übertragung in alle länder der nak-welt.
für diesen angriff gab es überhaupt keinen anlaß ,keine notwendigkeit bei dieser veranstaltung.das thema war nak-geschichte 1938-1955.
es war ein öffentliches abwatschen von seppers und finke.beide hätte man einfach übergehen können,auch wenn sie sich mal zu diesem themenbereich geäussert haben.die botschaft war ja gar nicht das thema des abends.
aber drave verfuhr nach dem motto,wenn wir doch gerade schon mal dabei sind.... nochmal öffentlich in die "ganze welt ausgestrahlt"

und was macht seppers.er reagiert sehr anständig.--ohne auf jedes wort leinzugehen,das möchtest du ja auch nicht--
er schreibt leber einen brief,weist klar darauf hin,daß es ein offener brief ist,nimmt zu dem abend stellung und danach stellt er einen bruchteil der öffentlichkeit her,vor welcher er angegriffen wurde.keine zusätzliche,pr-aktion ,nichts.er stellt den brief ihm bekannten internetseiten zur verfügung,eventuell mit der bitte,den brief zu veröffentlichen.
mehr nicht.
und das nenne ich hoch anständig,wenn ich es mit dem stil vergleiche,der am abend durchgängig vorgeherrscht hat.

auch andere reaktionen wären vorstellbar und vertretbar gewesen.
in den letzten jahren hat sepers wenig unruhe in der nak verursacht.auch da wäre "mehr" möglich gewesen.

eine aktion "offener brief" ist in diesem lande ein selbstverständliches, legitimes mittel um einer sache gehör zu verschaffen,oder sich gegen öffentliche angriffe zu wehren.
deshalb bezeichne ich sein verhalten als hochanständig und selbstverständlich in ordnung.
lg

tergram

#120 Beitrag von tergram » 07.01.2008, 15:16

Chris hat geschrieben: Margret, darf dieser nicht „prosepersforengerechtestromlinientreue“ Beitrag hier stehen bleiben?
Chris, hier wird jeder Beitrag stehen bleiben, der zum Thema spricht und die Forenregeln sowie die allgemeinen Regeln des Umgangs unter Erwachsenen nicht verletzt. Pro-Sepers, Contra-Sepers - alles ist erlaubt. Klar soweit?

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