Lux in narcana

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Lux in narcana

#1 Beitrag von shalom » 29.01.2012, 08:57

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/120126luxinarcana.html][ = > MY LIEBER BISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Lux in arcana – Licht in die Geheimnisse (26. Januar 2012)

Rom. Bereits im Sommer des letzten Jahres informierten die Medien darüber, dass der Vatikan vom 1. März 2012 an des Papstes Geheimarchiv öffnen will. Bald ist es nun also so weit.

Multimedial begleitet wird sie durch Hintergrundinformationen zu den Protagonisten. Ort des Leckerbissens für Historiker und einzigartigen Events für Schaulustige sollen die Kapitolinischen Museen in Rom sein.

Werte Lichtkegelbrüder, liebe Lichtgestalten und all ihr zu lichtenden Gemeinden 8),

gf24 hatte ja berichtet, dass am 20. Januar ein Treffen (Jahresaufnakttreffen 2012) von Bundes-ACK und der subalternen Arbeitsgruppe ( AG KKR ) in Kassel stattfand (die PG-Ökumene war ja 2011 zur AG KKR zusammengewachsen worden). In 2012 soll es außerdem noch zwei weitere Treffen geben, eines schon im April und ein weiteres dann im September. Die AG-KKR hält das alles na-türlich streng geheim. Die Verschwiegenheitsversprechen beim Vortasten sind unantastbar (gf24 berichtete) .

Unsere multimedialen Lichtgeheimnisträger halten ihre Geheimnisse lieber im Dunkeln. Hat jetzt die BaVi das Sagen über die zeitgemäßen Offenbarungen Gottes oder doch noch der jeweils personi- und petrifizierte Stammapostelamtsinhaber? Von einem Archiv in Zürich - analog dem in Rom - habe ich noch nichts gelesen. Dafür gab es Nachrichten über den Herner Auftaktgottesdienst des Gastapostels und einer (neuapostolischen Archivkirche in Pulheim) . Obwohl profaniert sollen in dem Profanbau – „Archivkirche“ genannt :mrgreen: -, stinknormale Kirchenbücher eingelagert werden (dafür ist in den verscherbelten Gemeinden ja auch kein Platz mehr).

Und so bleiben die Geheimnisse der Gastapostel im Dunkeln und die NaKi in Zürich spielt lieber mit (Lichtkegeln) , als Licht in die sichtbare Kirche Jesu Christi zu bringen (in „aller geistlich-nakademischen Konsequenz“). Gerade die heutigen NaktivistInnen sollen später einmal in der Zukunft Zeugen sein können, „wenn nach der Wiederkunft Jesu sich das Christentum mit allerlei Ausreden entschuldigen will. Dann sollen wir bezeugen können, dass es trotz aller subtilen Verführungskünste der Geister möglich war, Glauben zu halten" (Apostel Schneider / gf24) .

Der multimedial am 04.12.2007 in Zürich angedichtete Leckerbissen der BaVi-Historiker – Infoabend genannt -. war mit seinen Hintergrundinformationen („Eilige Schrift“) sicherlich ein einzigartiges Event der Showlustigen.

Ort des na-amtlichen Leckerbissens – der vielen im Halse stecken geblieben zu sein scheint -, war der profane (Granitbau) der Apostelvereinsverwaltung in Zürich gewesen. Das „Archivum secretum nakicanum“ mit all den unübersehbaren Sekretspuren der nakademischen Nakarriereisten.

Die NaKi der BaVi – das einzigartige „Kapriolische Museum“ in Zürich :wink: .

shalom

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agape
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Re: Lux in narcana

#2 Beitrag von agape » 29.01.2012, 09:25

YEP!

shalom: "Das „Archivum secretum nakicanum“ mit all den unübersehbaren Sekretspuren der nakademischen Nakarriereisten."
:!:

Dieser UFO-Artikel ist im Hinblick auf den Umgang mit ihrer eigenen NAK-Geschichte eine einzige UNVERSCHÄMTHEIT!
Von einer Farce möchte man hier schon gar nicht mehr reden.....
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Maximin

Re: Lux in narcana

#3 Beitrag von Maximin » 29.01.2012, 12:51

:) Ehrwürdige Agape,
nur mal so ein Gedanke: „Wer in der obersten Heeresleitung der NAK könnte ein Interesse daran haben, dass in der UF ein Artikel über die (zeitweilige) Öffnung der bisher geheimen Archive des Vatikan berichtet?“

Bei dieser Fragestellung gehe ich davon aus, dass die UF in Mitteleuropa nur noch von „goldtreuen“ NAK-Mitgliedern“ gelesen und einigermaßen ernst genommen wird.
MfG Maximin :wink:
Zuletzt geändert von Maximin am 29.01.2012, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.

Vancouver

Re: Lux in narcana

#4 Beitrag von Vancouver » 29.01.2012, 12:56

Agape,

was genau ist an dem UF-Artikel unverschämt?

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