NAKD(eutschland) Plakatserie

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#41 Beitrag von shalom » 01.12.2008, 12:27

[->Schaukasten-Dezemberplakat 2008]
Weihnachten. Keine Hektik, keinen Stress - dafür ein friedevolles Fest!
Besinnung, Muße und Frieden - das erhoffen wir uns jedes Jahr zur Advents- und Weihnachtszeit. Wir tun das auch in diesem Jahr und wünschen Ihnen gesegnete Festtage!
Werte DiskursteilnehmerInnen,

doch bitte nicht nur zur Weihnachtszeit - nein auch im Sommer, wenn es schneit… . Da bereiten die Segensträger die Braut zu, erwarten immer nur den Bräutigam und dabei beauftragen sie dann eine Agentur mitteilen zu lassen, dass sich die Apostel - auch in diesem Jahr – Besinnung, Muße und Frieden erhofften und den Schaulustigen gesegnete Festtage wünschen würden?

Dabei ist gerade in neuapostolischen Gemeinden (einige erfüllen die Mindestanforderungen ihrer Segensträger nicht und sind deshalb von Schließung bedroht) der Stress schon vorprogrammiert. Vielleicht hilft es auch, den neuen „messianischen Adventskalender“ für "Quertreiber, Nein-Sager und Glaubensverfechter" in den gefährdeten Gemeinden aufzuhängen (hoffentlich erzeugt das bei den Aposteln keinen Stress, so wie damals in Blankenese als noch Stp. Dr. Wilhelm I göttlicher Statthalter im großen Gebietskirchenreich Germanien war).

Auch den schwer segenstragenden Aposteln wünsche ich nach ihrer gelungenen, friedevollen Glanzleistung vom Advent 2007 für den Dezember 2008 Besinnung, Wohlfühlen und schon mal einen guten Rutsch.

shalom

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#42 Beitrag von shalom » 09.12.2008, 09:26

[->Schaukasten-Aushangplan 2007]
Dezember 2007 - Mit Gott Weihnachten feiern

Jesu Geburt bringt uns Gottes Frieden.

Gottes Sohn wurde Mensch und schenkt uns seinen Frieden und seine Liebe. Weihnachten ist die Zeit der besonderen Gaben und Wohltaten
Werte DiskursteilnehmerInnen,

Sie erinnern sich. Advent 2007. Da feierten die Apostel (Wilhelms Freunde) voller Vorfreude mit einem Infoabend Advent („Wilhelms Freude“). Dieser Advent – und dann mit Gott Weihnachten – war voller besonderer Gaben und Wohltaten. Frieden und Liebe – geschenkt! Und dann erst die Resonanz auf den Frieden Gottes aus dem Munde seines geheiligten neuapostolischen Amtskörpers! Wohltaten zum Wohlfühlen für die als überlebensfähig beurteilten Gemeinden.

Dieses Jahr scheint das Motto der freudigen Apostelschar zu lauten: „Aber dieses Jahr schenken wird uns nichts!“ Auch eine Art von Information an heiligen Abenden. Ja da kommt Freude auf…und Resonanz :wink: ... .

shalom

42

#43 Beitrag von 42 » 09.12.2008, 10:58

Fazit: Es wird einem eben nichts geschenkt.

Dieter

#44 Beitrag von Dieter » 09.12.2008, 11:24

und trotzdem ist manches umsonst ...

shalom
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#45 Beitrag von shalom » 09.12.2008, 12:09

...beispielsweise die Segenshandlungen / Sakramente...

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tosamasi
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#46 Beitrag von tosamasi » 09.12.2008, 12:13

Dieter hat geschrieben:und trotzdem ist manches umsonst ...
shalom schrieb:

...beispielsweise die Segenshandlungen / Sakramente...

Ihr meint aber sicher 'umsonst' im Sinne von kostenlos, nicht von vergeblich. :oops:
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

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#47 Beitrag von shalom » 09.12.2008, 13:20

tosamasi hat geschrieben:Ihr meint aber sicher 'umsonst' im Sinne von kostenlos, nicht von vergeblich. :oops:
"Wir wissen' s nicht" :wink: - so genau. Und wer will sich herausnehmen, etwas besser wissen zu wollen, wie der jeweilige Stammapostel?

Im Moment bin ich treu "temporärneuapostolisch". Essentielle Elemente dieses "kost-baren" Glaubens haben sich in der Historie durchaus auch als "umsonst" erwiesen, obwohl gerade sie einen hohen Preis gefordert hatten.

Speziell sind sicher auch die Jenseitsaktivitäten ("Jenseitsaktivstunden") der Apostel nicht unvergeblich. Und darüber, wie man "Kosten los" wird, dürften wohl die wohlfühlsamen Bezirksapostel am besten Bescheid wissen... .

dietmar
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#48 Beitrag von dietmar » 09.12.2008, 13:25

..nun da Gott selbst der Segnende ist,sind diese Handlungen(egal in welcher Kirche) wohl umsonst,aber eben nicht umsonst :wink:

shalom
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#49 Beitrag von shalom » 09.12.2008, 13:46

...[->Habt Freude im Herzen]
„Es gibt manche Versuche durchaus ernsthafter Natur, dem lieben Gott zu dienen, die aber nicht auf dieser Grundlage der Wiedergeburt aus Wasser und Geist erfolgen. Und dann sind sie zum Scheitern verurteilt! Lasst uns die enge Pforte vor Augen haben…als was uns Freude macht im Herzen. - Es geht hin zur ewigen Heimat! Amen.“
(aus dem Dienen des Stammapostels in Magdeburg, den 24.09.06)
Zum Scheitern verurteilt - Umsonst - da hat selbst Gott keinen Handlungsspielraum mehr!

Dieter

#50 Beitrag von Dieter » 09.12.2008, 14:03

Es gibt manche Versuche durchaus ernsthafter Natur, dem lieben Gott zu dienen
Meinem kleinen Glauben nach sind diese weder umsonst, weder vergebens und schon gar nicht zum Scheitern verurteilt. Zum Scheitern verurteilt hingegegen sehe ich alle Anstrengungen, Gott irgendwelche Vorschriften machen zu wollen.

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