NAKD(eutschland) Plakatserie

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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tosamasi
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#21 Beitrag von tosamasi » 04.09.2008, 18:42

Habe ich da etwa die Orientierung verloren?
shalom, wo stehen wir denn?
So von Kontinent zu Kontinent wird der Wasserweg wohl unvermeidlich sein.
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
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#22 Beitrag von shalom » 04.09.2008, 19:28

tosamasi hat geschrieben:Habe ich da etwa die Orientierung verloren?
shalom, wo stehen wir denn?
So von Kontinent zu Kontinent wird der Wasserweg wohl unvermeidlich sein.
…bei dem na-amtlichen Schilderwald und den vielen „Um-Leitungen“ weiß ich auch nicht wo „wir naktuell gerade stehen“. Evtl. gar mit beiden Beinen fest in der Luft? Auch das Volk Israel war übrigens von Um-Leitungen seiner Führer schwer geplagt.

Die Kontinente Europa, Asien und Afrika hängen nach dem Willen des Erschaffers der Welt schon irgendwie schicksalhaft zusammen, wobei ich die Besiedelung anderer, isolierter Kontinente hier nicht erörtern möchte :wink: .

So ein Schilderrätsel aber auch… .

Ps.: Übrigens, ich sitze gerade :wink:

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#23 Beitrag von tosamasi » 04.09.2008, 19:56

Ps.: Übrigens, ich sitze gerade
Manchmal muss man sich wirklich erstmal hinsetzen.

Man sitzt in der Regel auch gut,
solange man nicht einsitzen tut.
Ohweia :roll:
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#24 Beitrag von shalom » 04.09.2008, 20:08

tosamasi hat geschrieben:solange man nicht einsitzen tut
"Das Leben beginnt auf alle Fälle
in einer Zelle
und endet bei Strolchen
mitunter in einer solchen"
(frei nach H.E.)

...dessen unbenommen soll es übrigens auch "Aussitzer" geben 8) .

Ps.: auch gestandene Ämter werden gesetzt :wink:

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#25 Beitrag von tosamasi » 04.09.2008, 20:30

Weil die gesetzten Herren gerne aussitzen,
ist die Gefahr gebannt, den guten Anzug durchzuschwitzen :wink:
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#26 Beitrag von shalom » 05.09.2008, 05:22

…apropos schwitzen. Vom abgebildeten na-amtlichen Standpunkt aus ist Sydney 11.642 km entfernt. Vom gleichen Standpunkt ist aber auch Rio de Janeiro 6.055 km weit weg und zum Südpol sind es nur knappe 6.248 km. Damit fallen die Erdteile Südamerika, Antarktis und Australien als Position des na-amtlichen Standpunktes weg.

Übrig bleiben nur einige wenige Eilande und halt Afrika, den unübersehbaren heutigen Schwerpunkt auf der na-amtlichen Weltkarte, auf unserm Glaubensglobus.

Guten Morgen

Anne

#27 Beitrag von Anne » 05.09.2008, 07:52

Na, na, na, wer wird denn da schwächeln?

Bild

Maximin

#28 Beitrag von Maximin » 05.09.2008, 17:10

...in god we trust... 8)

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#29 Beitrag von shalom » 06.09.2008, 13:55

[->NaK-Schaukastenplakat 09/2008]
Orientierung / Göttliche Ratschläge sind die sichersten Wegweiser

Die Schilder zeigen Ziele in weiter Entfernung, die nicht zu Fuß erreichbar sind… .
Werte DiskursteilnehmerInnen,

„Die Schilder zeigen Ziele in weiter Entfernung, die nicht zu Fuß erreichbar sind“. Manchmal habe ich den Eindruck, dass bereits schon mit dem ersten Satz jemand überrumpelt werden soll. Da hat jemand schenller den Fuß in der Seelentür als einem lieb ist. Der Standpunkt für die na-amtliche These der Unerreichbarkeit gewisser Ziele für Fußgänger bleibt nebulös. Ein ganz einfacher Sachzusammenhang (Standpunkt – Ziel) wird ohne ein einziges Argument in eine wohlbesonnene Behauptung verpackt, der man glauben kann – oder auch nicht. Nur hat so eine Behauptung auf dem Plakat nichts mit Glauben am Hut, viel eher mit Werbung, wo Schlagworte den Blick auf die Wirklichkeit mitunter verstellen.

Nun gut. Vielleicht passe ich nicht in das Beuteschema der Herrn in ihren schwarzen Anzügen und mit ihren untheologischen Methoden, doch deren angeführte Standpunkte und die davon ausgehend angewiesenen Richtungen (Behauptungen) der na-amtlichen Wegweiser sollten zumindest in der Öffentlichkeit und bei besonnener Betrachtungsweise noch nachvollziehbar sein.

Neuapostolische Amtsträger hatte ich bisher noch gar nicht unter dem Aspekt eines „Werbemittels“ betrachtet, eines Werbeträgers wo mit Werbung Botschaften transportiert werden, die zwar antörnen, jedoch beim genaueren „Hin-Schauen“ mitunter auf tönernen Füßen stehen. Letztendlich haftet ein Werbeträger (Amtsträger) ja auch nicht für die Botschaften, deren Werbeträger er eigentlich nur ist.

Das macht die Angelegenheit für die na-amtlichen Werbeträger der (überinterpretierten?) göttlichen Wegweiser unendlich einfach, denn das Risiko tragen allein die Beworbenen.

Aus dem neuerdings propagierten Selbstbild der neuapostolischen Amtsträger spricht eine ungewisse doppelköpfige Eigenunverantwortlichkeit zu den besonnenen BetrachterInnen :wink: .

shalom

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#30 Beitrag von shalom » 06.09.2008, 13:56

[->NaK-Schaukastenplakat 09/2008]
Orientierung / Göttliche Ratschläge sind die sichersten Wegweiser

Die Schilder zeigen Ziele in weiter Entfernung, die nicht zu Fuß erreichbar sind… .
Werte DiskursteilnehmerInnen,

„Die Schilder zeigen Ziele in weiter Entfernung, die nicht zu Fuß erreichbar sind“. Manchmal habe ich den Eindruck, dass bereits schon mit dem ersten Satz jemand überrumpelt werden soll. Da hat jemand schenller den Fuß in der Seelentür als einem lieb ist. Der Standpunkt für die na-amtliche These der Unerreichbarkeit gewisser Ziele für Fußgänger bleibt nebulös. Ein ganz einfacher Sachzusammenhang (Standpunkt – Ziel) wird ohne ein einziges Argument in eine wohlbesonnene Behauptung verpackt, der man glauben kann – oder auch nicht. Nur hat so eine Behauptung auf dem Plakat nichts mit Glauben am Hut, viel eher mit Werbung, wo Schlagworte den Blick auf die Wirklichkeit mitunter verstellen.

Nun gut. Vielleicht passe ich nicht in das Beuteschema der Herrn in ihren schwarzen Anzügen und mit ihren untheologischen Methoden, doch deren angeführte Standpunkte und die davon ausgehend angewiesenen Richtungen (Behauptungen) der na-amtlichen Wegweiser sollten zumindest in der Öffentlichkeit und bei besonnener Betrachtungsweise noch nachvollziehbar sein.

Neuapostolische Amtsträger hatte ich bisher noch gar nicht unter dem Aspekt eines „Werbemittels“ betrachtet, eines Werbeträgers wo mit Werbung Botschaften transportiert werden, die zwar antörnen, jedoch beim genaueren „Hin-Schauen“ mitunter auf tönernen Füßen stehen. Letztendlich haftet ein Werbeträger (Amtsträger) ja auch nicht für die Botschaften, deren Werbeträger er eigentlich nur ist.

Das macht die Angelegenheit für die na-amtlichen Werbeträger der (überinterpretierten?) göttlichen Wegweiser unendlich einfach, denn das Risiko tragen allein die Beworbenen.

Aus dem neuerdings propagierten Selbstbild der neuapostolischen Amtsträger spricht eine ungewisse doppelköpfige Eigenunverantwortlichkeit zu den besonnenen BetrachterInnen :wink: .

shalom

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