NAKD(eutschland) Plakatserie

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#171 Beitrag von shalom » 20.11.2010, 08:51

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/101120_oeffentlichkeitsarbeit-ist-mission/][ = > Gebietskirche NaK-NRW / Herbsttagung der AG-ÖFF-Delegierten ][/urlex] hat geschrieben: Öffentlichkeitsarbeit ist Mission (20. November 2010)

Dortmund. …Die Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit aus den 32 Bezirken der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen treffen sich… .

…Der Leiter der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, begrüßte die mehr als 20 Teilnehmer und dankte ihnen für ihren Einsatz. Die Öffentlichkeitsarbeit habe einen hohen Stellenwert für ihn. Deshalb unterstütze er unter anderem auch die großangelegte Aktion zum Erntedanktag, für die ein Sonderbudget bereitstehe. „Es ist mir ein Anliegen, dass unser Name und unser Emblem noch bekannter werden“, so der Bezirksapostel. Aus diesem Grund werden derzeit nach und nach die Kirchengebäude zusätzlich zum Emblem auch mit dem Schriftzug „Neuapostolische Kirche“ versehen.

Viel Diskussion gab es über die Aktion zum Erntedanktag 2010. …Allerdings regten die Beauftragten an, individueller auf die Situation in den einzelnen Bezirken einzugehen. So soll künftig vor Ort mitentschieden werden, ob in Zeitungen oder auf Großflächen geworben werden soll.

Im Jahr 2012 wird voraussichtlich wieder eine Aktion zum Erntedanktag stattfinden. Frank Schuldt warb in diesem Zusammenhang um Verständnis für die Wiederholung: Eine Aktion bleibe nur im Gedächtnis, wenn sie mehrfach durchgeführt werde. Auch sei es wichtig, dass die Gemeinden die Aktionen der Gebietskirche durch eigenes Engagement vor Ort unterstützen.

„Ökumene der Herzen“ weiter fördern
Ein weiteres Thema war die Ökumene. …Gemeinsame Gottesdienste oder Segenshandlungen sind jedoch weiterhin nicht möglich.

Am Sonntag stand die praktische Öffentlichkeitsarbeit auf dem Programm: …Hirte Thorbow ist Gemeindevorsteher in Hagen und arbeitet als Medienreferent der Hagener Stadtwerke. „Wir werden nur Erfolg haben, wenn wir glaubwürdig kommunizieren“, sagte er… .

Werte sonderbudgetierte Emblemiker und Öffentlichkeitsbearbeitete, liebe Missionare und Missionsopfer 8),

parallel zum blemblemisch anmutenden Emblemstreit im Dienste der Apostel hat also wieder einmal die AG-Öff getagt. Aktionen zum Erntedankopferkult, zum Entschlafenenkult oder auch zur Naktion NaK.2010 mit all dem Merchandising, sowie die Vermarktung der Seniorenwohnresidenzen der Service-Aktiengesellschaft haben etwas mit Öffentlichkeitsarbeit = Mission zu tun. Wirtschaftsapostel Brinkmann behauptet, dass sogar Jesus ein toller Unternehmer gewesen wäre. Als Sozialapostel würde er im Kabinett Wilhelm I. vielleicht das Gegenteil behaupten. Vielleicht hätte Jesus aber auch mehr auf Frank Schuldt hören sollen, der glauben machen will, dass eine Aktion nur im Gedächtnis bliebe, wenn sie mehrmals durchgeführt würde. Die Geistlichkeit der NaK-NRW denkt da vielleicht an Doppelkreuzigung und Dreifachhimmelfahrt im Paternosterprinzip. Auch eine Vision von Mission.

In diesem Zusammenhang ist Schuldt vielleicht auch als Kabarettist der AG-Öff aufgetreten. Es ist doch ein Treppenwitz der Apostel, glauben zu machen, dass rechtlich unselbständige Bezirke etwas zu entscheiden hätten. Die künftige Mitentscheidung, ob das Dankopfer zugunsten der Apostel in Zeitungen oder auf Großflächen beworben werden soll, ist vor überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ eine Veraschung ohnegleichen. Was ist bei neuapostolischen Aposteln im Gedächtnis geblieben? Welche Vision von Mission treibt Stp. Dr. Leber, den Apostelvereinsvorsitzenden wenn er Kindern im Centro predigt: „Gib mir zuerst“? Und für solchen blühenden neuapostolischen Vollsinn hat sich der Wirtschaftsapostel ein Sonderbudget genehmigt? Und im Emblemstreit lässt die BaVi ernst machen.

„Öffentlichkeitsarbeit ist Mission“ - auch eine Vision von Mission :wink: .

Und so scheint unter Glaubensweltwirtschaftsapostel Brinkmann auch die Ökumene nur eine Variante der budgetierten Öffentlichkeitsarbeit zu sein. In den Herzen der neuapostolischen Apostel („Ökumene der Herzen“) sind gemeinsame Gottesdienste oder gar Segenshandlungen weiterhin nicht möglich. Der stramme Kurs der Urkirche wird offensichtlich kompromisslos fortgesetzt und die AG-Öff und deren Subbeauftragten haben diese Vision von Mission nach außen zu verkaufen (nix mit mitentscheiden).

Da ist es von Vorteil wenn sonntags die AG-Öff-Beauftragten gebrieft werden, wie man mit kritischen und weniger kritischen Fragen umgeht. Natürlich gilt es, das sonntäglich Erarbeitete dann sofort umzusetzen, denn „Eine Aktion bleibt nur im Gedächtnis, wenn sie mehrfach durchgeführt wird“. Auch eine Vision von Feiertagsheiligung.

Der Medienreferent der Hagener Stadtwerke meinte denn auch zu den einbestellten AG-ÖfflerInnen: „Wir werden nur Erfolg haben, wenn wir glaubwürdig kommunizieren“.

Im Umkehrschluss könnte der allmählich ruchbar werdende Misserfolg - Wirtschaftsapostel Brinkmann muss die Hälfte seiner Glaubensfilialen dicht machen -, die Folge einer unglaubwürdigen Kommunikation sein. Was für eine delikat verpackte Botschaft! :wink:

shalöm

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#172 Beitrag von shalom » 20.11.2010, 08:54

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/101120_oeffentlichkeitsarbeit-ist-mission/][ = > Gebietskirche NaK-NRW / Herbsttagung der AG-ÖFF-Delegierten ][/urlex] hat geschrieben: Öffentlichkeitsarbeit ist Mission (20. November 2010)

Dortmund. …Die Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit aus den 32 Bezirken der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen treffen sich… .

…Der Leiter der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, begrüßte die mehr als 20 Teilnehmer und dankte ihnen für ihren Einsatz. Die Öffentlichkeitsarbeit habe einen hohen Stellenwert für ihn. Deshalb unterstütze er unter anderem auch die großangelegte Aktion zum Erntedanktag, für die ein Sonderbudget bereitstehe. „Es ist mir ein Anliegen, dass unser Name und unser Emblem noch bekannter werden“, so der Bezirksapostel. Aus diesem Grund werden derzeit nach und nach die Kirchengebäude zusätzlich zum Emblem auch mit dem Schriftzug „Neuapostolische Kirche“ versehen.

Viel Diskussion gab es über die Aktion zum Erntedanktag 2010. …Allerdings regten die Beauftragten an, individueller auf die Situation in den einzelnen Bezirken einzugehen. So soll künftig vor Ort mitentschieden werden, ob in Zeitungen oder auf Großflächen geworben werden soll.

Im Jahr 2012 wird voraussichtlich wieder eine Aktion zum Erntedanktag stattfinden. Frank Schuldt warb in diesem Zusammenhang um Verständnis für die Wiederholung: Eine Aktion bleibe nur im Gedächtnis, wenn sie mehrfach durchgeführt werde. Auch sei es wichtig, dass die Gemeinden die Aktionen der Gebietskirche durch eigenes Engagement vor Ort unterstützen.

„Ökumene der Herzen“ weiter fördern
Ein weiteres Thema war die Ökumene. …Gemeinsame Gottesdienste oder Segenshandlungen sind jedoch weiterhin nicht möglich.

Am Sonntag stand die praktische Öffentlichkeitsarbeit auf dem Programm: …Hirte Thorbow ist Gemeindevorsteher in Hagen und arbeitet als Medienreferent der Hagener Stadtwerke. „Wir werden nur Erfolg haben, wenn wir glaubwürdig kommunizieren“, sagte er… .

Werte sonderbudgetierte Emblemiker und Öffentlichkeitsbearbeitete, liebe Missionare und Missionsopfer 8),

parallel zum blemblemisch anmutenden Emblemstreit im Dienste der Apostel hat also wieder einmal die AG-Öff getagt. Aktionen zum Erntedankopferkult, zum Entschlafenenkult oder auch zur Naktion NaK.2010 mit all dem Merchandising, sowie die Vermarktung der Seniorenwohnresidenzen der Service-Aktiengesellschaft haben etwas mit Öffentlichkeitsarbeit = Mission zu tun. Wirtschaftsapostel Brinkmann behauptet, dass sogar Jesus ein toller Unternehmer gewesen wäre. Als Sozialapostel würde er im Kabinett Wilhelm I. vielleicht das Gegenteil behaupten. Vielleicht hätte Jesus aber auch mehr auf Frank Schuldt hören sollen, der glauben machen will, dass eine Aktion nur im Gedächtnis bliebe, wenn sie mehrmals durchgeführt würde. Die Geistlichkeit der NaK-NRW denkt da vielleicht an Doppelkreuzigung und Dreifachhimmelfahrt im Paternosterprinzip. Auch eine Vision von Mission.

In diesem Zusammenhang ist Schuldt vielleicht auch als Kabarettist der AG-Öff aufgetreten. Es ist doch ein Treppenwitz der Apostel, glauben zu machen, dass rechtlich unselbständige Bezirke etwas zu entscheiden hätten. Die künftige Mitentscheidung, ob das Dankopfer zugunsten der Apostel in Zeitungen oder auf Großflächen beworben werden soll, ist vor überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ eine Veraschung ohnegleichen. Was ist bei neuapostolischen Aposteln im Gedächtnis geblieben? Welche Vision von Mission treibt Stp. Dr. Leber, den Apostelvereinsvorsitzenden wenn er Kindern im Centro predigt: „Gib mir zuerst“? Und für solchen blühenden neuapostolischen Vollsinn hat sich der Wirtschaftsapostel ein Sonderbudget genehmigt? Und im Emblemstreit lässt die BaVi ernst machen.

„Öffentlichkeitsarbeit ist Mission“ - auch eine Vision von Mission :wink: .

Und so scheint unter Glaubensweltwirtschaftsapostel Brinkmann auch die Ökumene nur eine Variante der budgetierten Öffentlichkeitsarbeit zu sein. In den Herzen der neuapostolischen Apostel („Ökumene der Herzen“) sind gemeinsame Gottesdienste oder gar Segenshandlungen weiterhin nicht möglich. Der stramme Kurs der Urkirche wird offensichtlich kompromisslos fortgesetzt und die AG-Öff und deren Subbeauftragten haben diese Vision von Mission nach außen zu verkaufen (nix mit mitentscheiden).

Da ist es von Vorteil wenn sonntags die AG-Öff-Beauftragten gebrieft werden, wie man mit kritischen und weniger kritischen Fragen umgeht. Natürlich gilt es, das sonntäglich Erarbeitete dann sofort umzusetzen, denn „Eine Aktion bleibt nur im Gedächtnis, wenn sie mehrfach durchgeführt wird“. Auch eine Vision von Feiertagsheiligung.

Der Medienreferent der Hagener Stadtwerke meinte denn auch zu den einbestellten AG-ÖfflerInnen: „Wir werden nur Erfolg haben, wenn wir glaubwürdig kommunizieren“.

Im Umkehrschluss könnte der allmählich ruchbar werdende Misserfolg - Wirtschaftsapostel Brinkmann muss die Hälfte seiner Glaubensfilialen dicht machen -, die Folge einer unglaubwürdigen Kommunikation sein. Was für eine delikat verpackte Botschaft! :wink:

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shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#173 Beitrag von shalom » 01.12.2010, 18:11

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/50/][ = > Schaukastenplakatwerbung der AG-ÖFF für Dezember 2010 ][/urlex] hat geschrieben: Gott beschenkt mich.
Ein einmaliges Geschenk! Die Geburt Jesu hat Wirkung bis heute. Für dieses Geschenk sind wir unserem Gott sehr dankbar.
…Kirchenschließungen die Fülle. Vielen Dank liebe Apostel der immobilienheilsvermittelnden Schließungskirche, ihr wahren Füllhörner Gottes… .

Auch im KiGo 10-14 in Gerthe war das Schenken schon am 21.11.2010 Thema (noch würdigerer Geschenkhandel am Apostelaltar) .Vor dem Gottesdienst hatten die Kindergottesdienstkinder aufzuschreiben, was sie zu Weihnachten verschenken und was sie Gott schenken möchten. Diese Zettel wurden dann an vorbereitete Geschenkpackungen angeheftet und für den Gottesdienst am Altar drapiert (Bild 8 von 17).

Bei so einem vermittelnden Gottesbild mit zugehörigem Apostelselbstbild (keine Leistung ohne Gegenleistung?) denkt man unwillkürlich an das Stammapostelwort zum Advent 2010 („Öffne ein Türchen in deinem Herzen!“) , will meinen: "Gib mir zuerst".

Denn der HERR, euer Gott, ist ein Gott aller Götter und HERR über alle Herren, ein großer Gott, mächtig und schrecklich, der keine Person achtet und kein Geschenk nimmt (5. Mose 10,17) . Und überlieferte Jesulehre sagt: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“. Auch in (Galater 3,18) heißt es: „Denn so das Erbe durch das Gesetz erworben würde, so würde es nicht durch Verheißung gegeben; Gott aber hat's Abraham durch Verheißung frei geschenkt“.

Botschaften von Stammaposteln, Werbeplakate des NaKi-Apostelvereins – geschenkt

shalöm

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#174 Beitrag von shalom » 01.02.2011, 16:44

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/53/][ = > NaK-Showkirchenkastenplakatwerbung ][/urlex] hat geschrieben:
Sieht Gott nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?

Keine Frage, Gott in seiner Allmacht kennt jeden unserer Schritte und alle
unsere Wege im Voraus. Lassen wir uns von ihm leiten.

Werte neuapostolischen „Voraus-Führer“ und all ihr lieben Ge- und Verführten 8),

im Februar ist („Überwinden“) angesagt. „Wenn Gott ruft, dann ist kein Platz für Einwände und Bedenken, dann gilt es, einfach zu tun, was er möchte“.

Lassen wir uns von ihm leiten („Gott will es und der Stammapostel bestimmt es“). Eine Botschaft bei der alles nur wieder gut bleiben kann. Auch Stp. Bischoff war als globaler Apostelleiter Gott weit voraus und musste dann aber auch als Leiter leider ins Jenseits abgeleitet werden… . Seitdem hat sich noch nicht viel verbessert und auch unser heutiger NaKi-Leiter verleitet nur zu einer Neuauflage der selbstbildgerechten „Leichtigkeit des Apostelglaubens“. Leider :wink: .

shalöm

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#175 Beitrag von shalom » 31.05.2011, 18:38

Werte Möglichkeiten und alle Dinge der Unmöglichkeiten 8),

dieses NaK-Werbungsfragment aus Markus 9,23 ist der Heilung eines besessenen Knaben entlehnt. Die neuapostolischen Apostel sind z. T. heute noch von der „Botschaft“ besessen. Stp. Dr. Wilhlem I und seine Co-Prediger zeigten im Oktober 2010 in Ffm.-West einmal mehr, wes Geistes Kind sie sind. Die Unmöglichkeit der Botschaft konnte leider nur von oben klar gestellt werden.

Angesichts der na-amtlichen Vergangenheit sollte es heißen: „Alle Dinge sind möglich dem, der andere dran glauben lässt“ :mrgreen: .

Und daher wollen die AG-ÖFF-Werbefritzen von heute glauben machen: „Der Glaube setzt Kräfte frei, mit denen wir etwas bewirken oder schaffen können, was mit unserer eigenen Kraft allein nicht möglich wäre“. Ja so soll wohl der erneuerte neuapostolische Glauben (DNG) der Apostel für Gottesvolk funktionieren :wink: .

Und in der Tat. Der Glaube der Apostel – die neuen Glaubens- und Sonderartikel, das neue Selbstbildnis, deren neues Apostelverständnis (Selbstkirchenverständnis) -, führt dazu, dass „Kräfte freigesetzt werden“. Der Amtskörper schrumpft.

Mit dem antrainierten Glauben an den veralteten Opferkult der Apostel lässt sich viel „bewirken“ und Apostel können damit echt was schaffen, was mit ihrer "eigenen Kraft allein nicht möglich wäre“. Die freigesetzten Amtskörper und Gemeinden spülen jede Menge Money in die Apostelimmobiliensparten. So ein Segen aber auch.

Alle Dinge sind möglich dem, der andere dran glauben lässt“ – was für eine Botschaft der Himmelfahrtskommandierenden.

shalom

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#176 Beitrag von shalom » 31.05.2011, 18:50

…noch etwas für Glaubensverteidiger und stramme Neuapostolismen:
[urlex=http://www.nak.org/de/glaube-kirche/wort-zum-monat/archiv/alt/article/17161/][ = > Wort zum Monat Mai 2001 ][/urlex] hat geschrieben:
Den Glauben verteidigen

Auch Gotteskinder sind vor Zweifeln nicht gefeit. Man ärgert sich über einen Hinweis vom Altar, und schon keimt insgeheim die Frage auf: "Hat das wirklich der Heilige Geist gewirkt? Oder war es nur die persönliche Meinung des Amtsträgers?" Der Zweifel nagt und bohrt, der Glaube wird schwächer; schliesslich wird er abgelöst von Unglauben, mitunter sogar von Aberglauben… .

Beweisen wir unseren Glauben auch durch Werke, von denen der Apostel Paulus im Brief an die Thessalonicher sprach (vgl. 1. Thessalonicher 1, 2. 3). Was sind Werke des Glaubens? Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes, Gehorsam auch gegenüber Gottes Rat, der uns im geistgewirkten Wort immer wieder entgegengebracht wird. Ein weiteres Werk des Glaubens ist Dankbarkeit… .

…Dann können wir auf die Frage des Herrn: "Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?" (vgl. Lukas 18, 8) mit einem eindeutigen "Ja, Herr, bei uns!" antworten.


Maximin

Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#177 Beitrag von Maximin » 01.06.2011, 14:45

:) Mein lieber Shalom,
das mit unserem Glauben ist so eine Sache für sich. Diesbezüglich habe ich eine sehr aufschlussreiche und grundehrliche Lieblingsstelle im Evangelium. Diese hier: „Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst - alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. 24 Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9, 23+24)

Nach Lehrauffassung der Kirchen der Reformation ist der Glaube ein Gnadengeschenk unseres Gottes und eben keine eigene Lebensleistung. Wer das mal kapiert hat, der erliegt auch nicht den Forderungen von Kirchenbetrieben, die den Leuten so etwas wie ein „Hochleistungschristentum“ abfordern.

Nö, der Gott an den ich glaube, der ist nicht nur barmherzig. Der ist auch freigiebig. Manche nennen das, was er uns schenkt, „Gnade“. Man muss sie halt nur annehmen. Vorbehaltlos, mit Vernunft und insbesondere mit einem gesunden Unterscheidungsvermögen zwischen Gott und den verschiedenen Kirchenbetrieben. Das ist beinahe schon alles...!

Im Übrigen bleibe ich in diesem Zusammenhang bei meinem gegenwärtigen Erkenntnisstand. "Wer auf Menschen säht, der wird von Menschen das Verderben ernten."
Maximin :wink:

shalom
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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#178 Beitrag von shalom » 03.06.2011, 05:24

Maximin hat geschrieben::) Mein lieber Shalom,
das mit unserem Glauben ist so eine Sache für sich. Diesbezüglich habe ich eine sehr aufschlussreiche und grundehrliche Lieblingsstelle im Evangelium. Diese hier: „Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst - alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. 24 Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9, 23+24)

Nach Lehrauffassung der Kirchen der Reformation ist der Glaube ein Gnadengeschenk unseres Gottes und eben keine eigene Lebensleistung. Wer das mal kapiert hat, der erliegt auch nicht den Forderungen von Kirchenbetrieben, die den Leuten so etwas wie ein „Hochleistungschristentum“ abfordern.

Nö, der Gott an den ich glaube, der ist nicht nur barmherzig. Der ist auch freigiebig. Manche nennen das, was er uns schenkt, „Gnade“. Man muss sie halt nur annehmen. Vorbehaltlos, mit Vernunft und insbesondere mit einem gesunden Unterscheidungsvermögen zwischen Gott und den verschiedenen Kirchenbetrieben. Das ist beinahe schon alles...!

Im Übrigen bleibe ich in diesem Zusammenhang bei meinem gegenwärtigen Erkenntnisstand. "Wer auf Menschen säht, der wird von Menschen das Verderben ernten."
Maximin :wink:
Lieber Maxinin,

Sie sprechen „unseren Glauben“ an. Als da sind: Glaube, Liebe, Hoffnung. Beim Lesen Ihres Postings fiel mir das Lied: „Ich bin verliebt in die Liebe“ ein und ich stellt mir die Frage, ob man auch verglaubt in den Glauben oder verhofft in die Hoffnung sein kann?

Wenn ich den 24ten Vers aus dem Stegreif richtig verstanden habe - ich versuche den Verstand zu verstehen -, dann bekam der Kindesvater gem. Markus V24 von Jesus in seinem Unglauben geholfen :wink: .

Wikipedia gewährt über „Glauben“ einen kurzen Überblick, streift kurz „Religiöse Glaubensphänomene“ und erwähnt den Unterschied zwischen „Glaubens(n)akt“ und „Glaubensinhalt“: „Theologisch unterscheidet man den Glaubensakt, lateinisch „fides qua creditur“ (zu Deutsch; „der Glaube, mit dem geglaubt wird“) einerseits, den Glaubensinhalt, lateinisch „fides quae creditur“ (zu Deutsch: „der Glaube, der geglaubt wird“) (Glaube) .

Im neuapostolischen „Kirchenbetrieb“ sollen die Glaubensinhalte 2012 als DNG / Apostelkatechismus auf den Markt kommen und die Methode, mit der neuapostolischer Glaube geglaubt werden soll, wird als nakademisches Schulungsprogramm derzeit in den Glaubensfilialen der Bezirksleiter geschult.

Was mich zu meiner kurzen Replik veranlasst ist die Sequenz: "Wer auf Menschen säht, der wird von Menschen das Verderben ernten". Als Elternteil und dahingehend einigermaßen mit dem deutschen Bildungssystem bis in den Erwachsenbildungsbereich hinein vertraut, bin ich über diesen Satz regelrecht gestolpert. Auch Gott hat letztendlich „auf Menschen gesät“ und von Jesus ist dazu auch noch ein Gleichnis überliefert. Unter Berücksichtigung des „Saatgutes“, des „Bodens“ und des „Klimas“ kann ich mich Ihrer Sicht allerdings nicht rückhaltlos anschließen.


Ihnen Ihr shalom

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#179 Beitrag von shalom » 10.08.2011, 16:52

[urlex=http://www.nak-nrw.de/plakate/59/][ = > Apostelwerbeblock in den NaK-NRW-Kirchenshowkästen für August 20011][/urlex] hat geschrieben:
Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir.

Wir wollen die Verbindung zu Gott immer wieder suchen und hören, wenn er uns antwortet.

Werte Verbindungssuchende, liebe Heilsvermittler und all ihr Hörer der apostelamtlichen Botschaften und Antworten Gottes 8),

in der Beziehungsebene zum neuen na-amtlichen Selbstbild ist zumindest geklärt, wie das mit dem „Suchen und Finden“, den „Fragen und Antworten“ funktioniert. Das nakinterne Ranking der Auguren ist auch nach dem Botschaftscrash immer noch Triple A (altärliche Apostel antworten).

Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir: „Mein lieber shalom“ hat er gesagt – es kam ihm zugegebenermaßen schwer über die Lippen :wink: - „meinen neuapostolischen Glauben („Fragen und Antworten“) haben die BaVi-Apostel auf dem Scheiterhaufen voreilig verascht. Stattdessen haben sie sich neue Antworten aus ihren Fingern gesogen, Ghostwriter engagiert und ihre Übersetzer schaffen – auch 2000 Jahre nach Pfingsten - es nicht, rechtzeitig die richtigen Fragen zu den Glaubens- und Botschaftsänderungen Gottes zu formulieren".
      • „Warum erlangen die Amtsträger (einschließlich Vorsteher) von solchen Änderungen (neue Glaubensartikel) zuerst aus anderen Quellen Kenntnis und erst später von offizieller Seite unserer Kirche?“

        Durch Indiskretion sind die Texte bereits an Internetforen gegeben worden, bevor sie auf dem geplanten Weg den Amtsträgern und Geschwistern zugänglich gemacht werden konnten“. (Hört hört!)


Neuapostolische Selbstbildapostel wollen also an einen indiskreten Gott geglaubt haben, dessen Pläne von Internetforen durchkreuzt werden und der den Suchenden trotzdem seine Antworten schon mal vorab – quasi am selbstbildgerechten Apostelamtskörper vorbei -, unorthodox durchsickern lässt.

Ist es tatsächlich apostelamtlicher Glaube, dass Glaubensänderungen Gottes (Botschaften?) für die wiederkommende Heimholung (ultimativer Rettungsschluss?) der Bräute seines Sohnes als ungeplante göttliche Indiskretionen vonstatten gehen, dass Gott seine urkircheigensten Botschafter - die Meister der Diskretion Gottes - quasi tunnelt?

Traut Gott den Nachfolgern Stammapostel Bischoffs evtl. nicht mehr über den Glaubensweg und hat statt einer diskreten „Folgskirche“ nun eine indiskrete Volkskirche („Kirche von unten“) im Auge? Glauben Apostel wirklich, dass der indiskrete Gott schneller durchs Internet als durch verbürokratisierte, überadministrierende und geschäftsführende BaVi-Apostel als Teilzeitjober zu wirken imstande ist?

shalom

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Re: NAKD(eutschland) Plakatserie

#180 Beitrag von shalom » 13.08.2011, 07:10

Werte HörerInnen der Indiskretionen Gottes und auch all ihr HörerInnen aus berufener Hand in der diskreten Apostelwortkirche 8),

passend zum augustlichen Apostelwerbeblock in den Showkästen vor den noch verbliebenen Gebietskirchenimmobilien (Thema: Hören) flankieren die Worttexte der na-amtlichen Textworte diesen Aspekt. Am Sonntag, den 14. August wird zu hören sein:

Wer recht hört, erlebt den Herrn!“ gemäß Lukas 8,18:
So seht nun darauf, wie ihr zuhört; denn wer
da hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat,
dem wird auch das genommen, was er meint zu
haben"
.
(Gemeindeinfo Ffm.-West für August 2011)

War die „Botschaft“ das "Wort Gottes" oder nur ein „Undeckter Lehrverkauf“ einer Clique von Immobilienspekulanten? Hatte Stammapostel Bischoff evtl. nicht recht zugehört, wie es Stp. Dr. Leber jüngst andeutete? Was die blindlings Leichtgläubigen glaubten zu haben, war ihnen durch das Gottesurteil genommen worden. Innerhalb einer Wortkirche nach dem Hörensagen gemäß der „Stillen Post“ glaubt man laufend, von den Ohrenbläsern etwas gehört zu haben. Doch ist dieses altärliche Hören auch das Rechthören, zumal wenn das Gehörte sich plötzlich als unerhört erweist? Da landete jüngst der alte Apostelglauben auf dem Scheiterhaufen (unrühmliches Ende eines ungedeckten Lehrverkaufs?), ohne dass die Apostel schon über den Nachfolgeglauben DNG verfügen. Wer nicht hatte, dem wurde auch das genommen, was er meinte zu haben.

Ist Gott gar ein Illusionsenteigner der Schlechthörer?

Es soll sogar welche geben, die erleben den Herrn in überlieferter Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“, doch neuapostolische Apostel scheinen auf diesem Ohr taub zu sein und die Geschwister bekommen mitunter die Gemeinden genommen, die sie meinten zu haben.

So ruinös kann für die HörerInnen (nicht für die Delegierten) die apostelamtliche Mission von Vision (Botschaften) der, sich selbst ins rechte Licht gesetzten Lichtkegelbrüder ausgehen.

shalom

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