Apostelgeschichte 1938-55

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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#91 Beitrag von shalom » 23.11.2008, 08:21

[->Jugendaktivabend zu einem vorausgewählten Teil der neuapostolischen Apostelgeschichte]
Jugendaktivabend zum Thema:

"Geschichte der Neuapostolischen Kirche im Bezirk Aachen in der
Zeit von 1938 - 1955"


Am Donnerstag, dem 20.November 2008 fand in der Gemeinde Aachen-Eilendorf ein Jugendaktivabend zum Thema "Geschichte der Neuapostolische Kirche im Bezirk Aachen in der Zeit von 1938 - 1955" statt.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Reinhard Kiefer… .

Allgemeine Geschichtskenntnisse wurden von den Teilnehmern "ausgegraben" und von Dr. Kiefer in einen neuapostolischen Kontext gebracht.

Am Ende der Stunde musste jedoch festgestellt werden, dass dieser Zeitabschnitt weiter aufgearbeitet werden muss und dass diese Stunde nur ein Einstieg in das Thema sein konnte.
Werte DiskursteilnehmerInnen,

Die „Zusammenschau“ der Epoche der neuapostolischen „Apostelgeschichte 38-55“ wird also im „neuapostolischen Kontext“ nachbearbeitet.

Da werden Kinder von Lehrkräften unterwiesen und anschließend konfirmiert und im Unterricht scheinen wesentliche Elemente des zeitgemäßen neuapostolischen Glaubens nicht behandelt worden zu sein. Jetzt werden Nachhilfestunden angeboten, wobei die Defizite wohl eher auf Seiten des verbeamteten Lehrkörpers und dessen Unterrichtsmaterialien angesiedelt sein dürften.

Dass dieses Thema als Gegenstand eines „Jugend“- und nicht eines „Seniorenaktivabends“ :wink: vorgegeben worden war, ist bestimmt kein Zufall im Ratschlussplan der Apostel alten neuapostolischen Glaubens (der neue Glauben soll erst 2010 erscheinen)… .

Allseits opfer- und segensreiche neuapostolische Aktivsonntage

shalom

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Re: Apostelgeschichte 1938-55

#92 Beitrag von shalom » 14.06.2010, 15:57

[urlex=http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/16810/][ = > N a K i – Dachverband ][/urlex] hat geschrieben: Geschichtspapier wird aus dem Internet entfernt (14.06.2010

Zürich. Die Ausarbeitung „Die Neuapostolische Kirche in der Zeit von 1938-1955. Entwicklungen und Probleme“ nimmt die Neuapostolische Kirche vom Netz.

Soll kein Zankapfel bleiben
Dazu Stammapostel Leber: „Ich will zum 50. Todestag von Stammapostel Bischoff ein weiteres Zeichen der Versöhnung setzen…“.

…Sein Anliegen sei Versöhnung – „wie ich jetzt weiß, kam das am Informationsabend nicht richtig zum Ausdruck.“
…Auch dem Vorwurf, er hätte Zeitzeugen zu wenig Raum für ihre Aussagen eingeräumt, war das Kirchenoberhaupt durch zwei ausführliche Zeitzeugenbefragungen entgegen getreten.

In Verbindung stehende Nachrichten:
… Neuapostolische Zeitzeugen der Jahre 1948-1955 befragt - 10-06-09 17:00
…„Wir strecken uns aus nach der Versöhnung“ - 25-05-09 09:20
…Zeitzeugen schildern ihre Sicht über die Jahre 1938 bis 1955 - 21-10-08 10:51
…„Es ist mir ernst mit dem Willen zur Versöhnung“ - 23-03-08 07:21

Werte Zeitzeugen der drei Synoptiker der Wilhelminischen Apg. 38-55,

es ist doch schön, wenn nach klassischem Verhandlungspoker der Stammapostel extra bis zum 50. Todestag von Stammapostel Bischoff wartet, um endlich ein weiteres Zeichen der Versöhnung zu "setzen".

Na-amtliche „Strebergärtner“ tun was fürs Image. Die griechische Mythologie berichtet, dass der Trojanische Krieg von der Göttin der Zwietracht (ERIS) durch ihren Zankapfel („der Schönsten“) ausgelöst worden sei. Lessing greift den Gedanken der Legitimation im „Nathan dem Weisen“ auf. Heute scheinen unsere APOSTEL zu meinen, dass ihnen seit 1832 der Zankapfel mit der Aufschrift „Den auserwählten Brautzubereitern“ gehört. Dabei ist die vom Stammapostel zitierte „Göttin der Zwietracht:mrgreen: heute nicht ungeschickter als früher. Sie weiß, dass sie zur Hochzeit der Braut nicht eingeladen ist und wirft daher ihren goldigen Zankapfel schon vor der Hochzeit unter die Möchtegern-Bräute von heute (wir berichteten) .

Das Kapitel „Zeitzeugen“ kann jetzt also auch endlich zu den Akten gelegt werden. Dann kann die Show in Völklingen nach Regie ja endlich steigen :wink: .

Kamera: „NAktion“

shalöm

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Re: Apostelgeschichte 1938-55

#93 Beitrag von shalom » 15.06.2010, 16:27

Werte Pommes, liebe Pomeranzen 8),

angefangen beim NaKi-Zankapfel über den Handgranatapfel bis hin zum na-amtlichen Blendgranatapfel ist das Spektrum schon gewaltig. In na-amtlichen Kreisen kreist mittlerweile sogar schon das Gerücht, dass die anderen nur "Schrumpfäpfel" hätten und schon einmal gar kein Stammapostelbaum der selbstgepflückten Selbstbilderkenntnis (nunmehr mit teilweise aus dem Glaubensware-Verkehr gezogenen Früchtchen).

Heute wird nicht mehr „geschwiegen“ und auch das moderne „Nichtwissen“ ist schon wieder aus der schnelllebigen Ämterglaubensmode gekommen; der "Züricher Dogmensturz" mit der anschließend zelebrierten "F&A-Verascherei" wird aktuell augenscheinlich von der heißen Phase (die Asche ist noch heiß) der partiellen „Außerverkehrsziehung“ abgelöst.

Blendgranatäpfel für Völklingen.

Wie sagt schon ein vorzeitliches, glaubenskulturveräppelndes Textwort: „Der Zankapfel fällt nicht weit vom Stamm…:wink: .

shalöm

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Re: Apostelgeschichte 1938-55

#94 Beitrag von shalom » 16.06.2010, 16:47

      • …der Stammapostel des Herrn hat’ s gegeben ,
        der Stammapostel des Herrn hat’ s genommen ,
        der Name des Stammapostels des Herrn sei gelobt!...
(„Ich glaube,
dass die von Gott für ein Amt Ausersehenen
nur von Aposteln eingesetzt werden,
und dass aus dem Apostelamt Vollmacht,
Segnung und Heiligung zu ihrem Dienst hervorgehen
“)

...was für Botschaften so aus Aposteldiensten über all die Jahre so hervorgehen... :wink:
shalöm

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