Apostelgeschichte 1938-55

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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evah pirazzi
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#51 Beitrag von evah pirazzi » 17.01.2008, 14:19

Hey autor,

hast du wieder an den Fliegenpilz-Vorräten genascht?

:lol:

tergram hat geschrieben:
Lieber August, das Apostelkreisforum müsste selbstverständlich vom gemeinen Fußvolk abgegrenzt werden -
... Hierzu wäre eine massive Mauer notwendig, ein anti-basisdemokratischer Schutzwall.
Ich denke, es wird auch nicht ohne eine Mauer innerhalb des Apostelforums gehen, schon allein um die nicht ganz auf Linie eingeschworenen Apostel außen vor zu lassen.

Als Verstärkung im Moderatorenteam, sozusagen als verschärfte Version, schlage ich vor, auf einen Mauer bewährten Admin zurückzugreifen, der sich bereits bestens auskennt mit "vor-der-Mauer-jammernden-Heulern". Ich schlage dazu Ruhrgebiet aus dem Nachbarforum vor, er hat immer so ein feines Händchen.

:wink:

Maximin

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#52 Beitrag von Maximin » 17.01.2008, 16:23

:) Meine liebe Evah,
dieses Forum kennt keine Mauern und Ebenen mit abgestuften Zugangs-, Lese- und Schreibberechtigungen. Es ist bisher glücklicherweise ein freies offenes Forum, wie es sich Melanie und Co. früher mal gedacht hatten... :wink: Übrigens vertritt unser Freund Filippo bisher in hervorragend dezenter Weise den Part unserer katholischen Brüder und Schwestern... :wink: Aber wenn Dein vorgeschlagener Kandidat hier auch andocken will, warum nicht. Der Herr Randnotiz hatte sich ja vorsichtshalber auch schon mal angemaildet. Sein bisheriges Schweigen erstaunt mich nicht. :roll:
Gruß vom Micha :lol:

shalom
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#53 Beitrag von shalom » 17.01.2008, 17:38

Werter August Prolle,
(siehe: http://www.glaubensforum24.de/forum/vie ... orums#4634 )

im Dezember 07 gab es noch zwei weitere Kommunikationsevents unter maßgeblicher Beteiligung leitender NaKi-Führungskräfte. Da war gleich nach dem USTER II Wohlfühlabend das große „gk-Jubeläum“ mit Beteiligung von Apostel Kühnle und Medienprofi Pater Johanning und zum anderen das große NRW-Jahresabschlussinterview, wo auch Gap. Brinkmann seinem dezembrigen Wohlgefühl Ausdruck verleihen konnte.

Ein klassenloses Apostelforum ist für mich total unvorstellbar, weil es allein schon dem Selbstbildnis gemäß „Apg.38-55“ widerstreben würde. Diese ebenendifferenzierte Quintessenz treibt auch die leicht ehrverletzbaren Baumeister Jesu an, zu mauern was das Zeug hält (aus reinem Selbstschutz und zur Aufrechterhaltung des richtigen urapostolischen Wohlgefühls gemäß göttlicher Ordnung, die von Gott verordnet ist). Bei „Ehrverletzungen“ am Amtskörper oder bei sonstigen Störempfindungen innerhalb einer Wohlfühlkirche sind die Baumeister Jesu (und deren Poliere) schon gefordert für stabile Rahmenbedingungen (Schutzmauern) zu sorgen, damit das eigene WohlbeHagen – wie auch das Wohl anderer (neuapostolischer Dravinismus in Glaubenshochkultur) – zu seinem jeweiligen Recht kommt.


Die neue „Plattform“ ist bereits schon entwickelt. Es ist die Blattform (Schriftkirche) z. B. in Form der neuapostolischen „Apg.38-55“. Auch der VFB mit seiner UF-Plattform soll demnächst ein Blattforum bekommen. Von anderen Glaubenskulturen können Plattmacher viel lernen.

Einem Apostelforum als Plattform der innernaktiven Kommunikation von voneinander unabgegrenzten Ebenen und Separees wäre wohl eine ähnliche Entwicklung beschieden, wie dem multiblen Kastenwesen in eher qualitätsoffensiven Foren. An berufenen Administranten dürfte es im Apostolat nicht fehlen, die durch Indieschrankenweisungen zeigen können, wem im Apostolat die höchste Ehre gebührt.

Mit sauber gemanagten Plattformrubriken wie Plattitüden, Allgemeinplätze und neue Apostelgeschichtchen („wie wird uns sein…“) könnten sich die Plattmacher dabei durchaus an dem Level eines geschützten plattformartigen Apostelaberrhabarberthreads ® orientieren…

Mit einem lieben Gruß

shalom

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tosamasi
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#54 Beitrag von tosamasi » 17.01.2008, 17:43

Sein bisheriges Schweigen erstaunt mich nicht
Maximin, ich denke, dass Du denkst, dass er denkt, dass die durchdachten Beiträge in diesem denkwürdigen Forum bedenkenswert sind, er allerdings nicht zu den Denkern gehört.
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

werwolf

#55 Beitrag von werwolf » 17.01.2008, 18:39

Ruhrgebiet " machet"!!!

LG
werwolf

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August Prolle
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#56 Beitrag von August Prolle » 18.01.2008, 01:02

[color=blue] :arrow: tergram[/color] hat geschrieben: Soweit das Administratorenwort.
Liebe Schwester tergram,

zunächst darf ich meinen Herzensdank vor dem Alter niederlegen, dessen Weisheit es gefallen hat, dich in so überreichem Maße mit dem Administratorenwort zu erfüllen. Gern mache ich mich zum sprechenden Mund der versammelten Schreiberherzen und bekenne freimütig: Wir sind selig geworden - im Er- und Durchlesen deines Wirkens. Wiederum ward uns aus deiner Feder die zeitgemäße Speise zuteil, derer wir dringend bedurften und durch deren Fleisch hindurchschauend wir im Spiegel des Wortes das Linsengericht erkannten, gegen das wir unser Freischreibrecht niemals eintauschen wollen.

Wenn wir tatsächlich ungeschickte Gesandte exklusiv auf Sendung gehen ließen, erginge es uns letztlich nicht besser als anderen forenbetreibenden Geistern, die sich um eitler Ehre willen den Mächtigen der Apostelwelt gemein gemacht haben: Wir hätten unseren Lohn dahin.

Wie brannten unsere Herzen, als du zu uns redetest:
    • "Uns jedoch wurde geoffenbart, dass es zu unseren Lebzeiten in diesem Forum keine Mauer geben soll. Nicht mal für Apostel."
An diesem Wort wollen wir bleiben. Möge es nicht leer zurückkehren, sondern ausrichten, wozu du es geschrieben hast. Wir wollen die Botschaft im Glauben ergreifen: Vor Gott – und in diesem Forum - ist kein Ansehen der Person ... von gelegentlichen, begründeten Ausnahmen einmal abgesehen:

Liebe tergram - schön, dass du da bist. :wink:

August Prolle
Zuletzt geändert von August Prolle am 31.03.2010, 14:25, insgesamt 1-mal geändert.

42

#57 Beitrag von 42 » 18.01.2008, 09:19

Dem letzten Satz schliesse ich mich an.
Beim Rest wird mir so anders. :wink:

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August Prolle
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#58 Beitrag von August Prolle » 20.01.2008, 00:37

Werter shalom,

es freut mich zu hören, dass Ihre Cythara noch nicht verstummt ist. Ich weiß diese Musik sehr zu schätzen. Da ich nicht unhöflich erscheinen will, brüte ich nun schon seit zwei Tagen über einer Antwort. Allein, mir will nichts Rechtes einfallen. Der Infoabend hat mir die Lust am Fabulieren gründlich verdorben. Ich bin noch immer baff. Die ideologische Borniertheit, die aus dem von mir als blasphemisch empfundenen „Selbstbild“ sowie aus der wissenschaftlich verbrämten, heuchlerischen Geschichtsklitterung spricht, macht mich nachgerade sprachlos.

Die Anregung eines Apostelforums entsprang der vagen Hoffnung, zumindest einige Vertreter des „Apostolats“ könnten noch einen Funken intellektueller Unabhängigkeit bewahrt haben, der im Wind gegenseitiger Bestärkung zu einem verzehrenden Feuer hätte werden können... Aus meiner Sicht ist es schlechterdings unvorstellbar, dass alle Apostel die jüngste „Renaissance des Werkes Gottes“ vorbehaltlos mittragen. Ich weigere mich zu glauben, dass beispielsweise
  • Bruder Kühnle meint, das Heilige Abendmahl könne nur innerhalb der Neuap. Kirche wirksam gefeiert werden,
  • Bruder Wosnitzka die Sündenvergebung ausschließlich an sein neuapostolisches Apostelamt gebunden sieht,
  • Bruder Kainz der Überzeugung ist, der Heilige Geist könne - in Österreich - ausschließlich durch ihn selbst vermittelt werden.
Nicht auszudenken, was passierte, wenn die Protagonisten des Systems "NAK" unter dem Schutz der Anonymität Gelegenheit bekämen, sich frei zu äußern – getreu dem Motto der Aufklärung: sapere aude... (Nun denn - vielleicht wäre ich dann meiner letzten Illusionen beraubt.)

Vor Jahren erwachte in großer innerer Bedrängnis in mir der Wunsch, in der Heiligen Schrift nach „schönen Hinweisen“ für das wiederaufgerichtete Apostelamt zu suchen. Was lag näher, als im „Buch für unsere Zeit“, der Offenbarung Johannes nachzuschlagen. Und, siehe da, ich wurde fündig. Seitdem begleitet mich das Wort aus Offenbarung 2,2: „ ... und du hast die geprüft, die sagen, sie seien Apostel ...“

Mit den Erkenntnissen aus dem letzten Infoabend habe ich meine Prüfung abgeschlossen.

Die Kandidaten sind durchgefallen.

Lieben Gruß zurück :wink:

A.P.
Zuletzt geändert von August Prolle am 31.03.2010, 14:25, insgesamt 1-mal geändert.

Maximin

sapere aude...

#59 Beitrag von Maximin » 20.01.2008, 09:11

:) Mein lieber Prolle,
Du hast hart geurteilt. Urteiltest Du auch gerecht? Jemand sagt: Wer in dieser Welt Gerechtigkeit fordert, der muss damit bis zum jüngsten Tag warten. Ich habe mich jahrzehntelang redlich bemüht, mich mutig meines eigenen Verstandes zu bedienen, auch mich getraut, zu verstehen.

Je mehr ich mich das traute, um so deutlicher wurde mir bewusst, dass sie wie trotzige Kinder reden und handeln, wenn sie Glaube und Vernunft vermischen und von den Leuten fordern, dass sie gehorsam ihnen nachfolgen.

Sie meinen, dass sie selbst Wahrheit und Gewissheit wie lauteres Gold, ein unbeflecktes Gewissen wie weiße Kleider und Selbsterkenntnis wie heilende Augensalbe anzubieten haben. Aber sie haben bis heute das Kleingedruckte überlesen. Da steht nämlich aufgeschrieben, wer der eigentliche Krämer ist: ER – nicht sie.

Bleibt zu hoffen, dass sie SEINE Zurechtweisung doch noch annehmen werden, um zu erkennen, wie sehr ER sie, trotz aller ihrer Selbstüberschätzung, liebt. Ich bin mir ganz sicher, dass es auch bei ihnen einige gibt, die SEIN Klopfen nicht länger überhören, sonder endlich die Tür aufmachen werden. (vgl. Offb. 3, 14-22) Zeit wird´s....

Liebe Grüße vom Micha :wink:

autor

#60 Beitrag von autor » 21.01.2008, 11:33

Sie fangen an zu mauern, was das Zeug hält.

Lieber Prollle,

es tut mir unendlich leid, dass du dich nun der vagen Hoffnung beraubt siehst, einige „Apostel“ könnten sich ein Fünkchen intellektueller Unabhängigkeit bewahrt haben und unter dem Schutze der Anonymität die Kirche, als bloße, uniform erscheinende, Fassade, bergend die Fülle christlicher Wahrheitssuche, entlarven.

Eine hehre Vermutung. Unter dem Eindruck von shaloms Beitrag muss sich jedoch jede vage Hoffnung verflüchtigen.

Sie fangen an zu mauern, was das Zeug hält. Dieser Satz trifft den Aktionismus und das Selbstverständnis dieser Baumeister (und Poliere) „des Herrn“. Immer ist es die Hülle um die es geht. Die Hülle ist es die sie zusammenhält. Die Hülle ist Sinn und Zweck. Sie tun nicht anderes als an der Hülle zu arbeiten.

Unter dem Mathematikus – Leber – hat sich in diese Kirche eine besondere Meisterschaft des Hüllwesens entwickelt – lass mich das Bildnis des Bauwesens einmal etwas tiefer durchleuchten:


... aus reinem Selbstschutz

Als unterste Stufe der „Maurerei“ müssen wir zuerst das Aufwerfen von Wällen festhalten, wie wir es zum Beispiel zur Zeit in einem bestimmten Forum als knabenhaften Sandburgenbau beobachten können. Nach Vitruv – dem antiken Bau-Psalmisten – befinden wir uns hiermit auf der einfachsten Stufe des Bauens. Der Sandhaufen ist in sofern Bauwesen, als dass er aus der Naturbeobachtung über das Urteilen und Denken(ein Wall erschwert das hin- und hergehen) seine Herstellungsform (Aufschichtung von Material) findet.

Nun sollte man meinen, nach derartiger Besetzung eines Ortes sei dem Bedürfnis nach gesellschaftlicher Identifikation der Einwohner genüge getan, und die Gruppe der Insassen könne sich fürderhin mit sich selbst beschäftigen – doch weit gefehlt – schon mit dem ersten Spatenstich gewinnt der Wall ein Eigenleben. Als einzig starkes sichtbares Zeichen wird er nun Gemeinschaftszweck, ja, nach und nach Selbstzweck.

Hier müssen wir uns klarmachen, welchen ontologischen Anspruch das Bauwerk gewinnt. Durch die Führungskräfte der Gesellschaft erfährt die „Urmauer“ eine unglaubliche kultische Aufladung. Das Bauwerk ist gesellschaftliche Projektionsfläche, Urgrund und Ziel gemeinsamen Handelns – es ist wahr – es ist das Wahr-Zeichen!

Die Gesamtgestalt – der Schutzwall – entstanden aus dem Gemeinsinn, kommt der herrschenden Elite gerade recht: Kann Gemeinschaftssinn eine Gesamtgestalt schaffen – so lässt sich auch durch die Schaffung einer Gesamtgestalt Gemeinschaftssinn stiften! – so glauben sie.

Aus Bauwesen wird Baukunst. Aus Zweckerfüllung wird Wirkungszweck, man ist bestrebt, den ehemaligen Schutzwall symbolhaft auszugestalten, zu einer Fassade der bestmöglichsten Wirkung nach außen und innen. Der einfache aedificator (der Erbauer) ist zu dieser Aufgabe jedoch nicht zu gebrauchen. Eine neue Klasse entsteht: Der architectus (und sein Polier).


... gemäß göttlicher Ordnung, die von Gott verordnet ist

Ordnung ist es von nun an, die dem Bauwerk die ästhetische Macht verleiht. Das schärfen von ehemals vagen oder unausgesprochenen Urteilen zu Eindeutigkeiten symmetrischer Rationalität (Vitruv - ad certas symmetriarium perduxerunt rationes), die baumeisterliche Persönlichkeitsbildung im Schwadronieren über Medizin, Philosophie und Geschichte führt zu einem Wissen und einer Anwendung des Konkreten – zu einem praktischen System der Ordnung.

Schier trunken von der Wirkmächtigkeit des eigenen Gestaltungswillens, ist es nur ein kleiner Schritt für den Baumeister, sein Handeln als Handeln in göttlicher Ordnung zu erkennen. Selbst gewiss in allem was er dem Bauwerk entnimmt und hinzufügt, erhabenste Wirkungen zu erzeugen, fühlt er sich unanfechtbar, sooft man ihn auch eklektischer Geschwätzigkeit schelten mag.

Nun ist eine Horde engagierter Architekten (und deren Poliere) beileibe kein Garant für eine wahrnehmbare Gesamtgestalt. Dem praktischen System der Ordnung muss etwas übergeordnet werden. Eine höhere eine reine Ordnung. Durch das Beherrschen der Musik, Geometrie und Astronomie gelangt der architectus von der praktisch seienden Rationalität (ratiocinatio) zur scientia – zur reinen Wissenschaft und ist nun mathematicus (Vitruv).

Und hierin zeigt sich die Meisterlichkeit des jüngeren NAK-Bauwesens. Aus reinem Wissen gespeist zeugt sich das wahre, das allein sinnstiftende, das alles begründende und vollendende (Stamma)Postulat: Die Mauer ist die göttliche Ordnung selbst. An diesem Selbstbild ausgerichtet, auch den letzten Maurerlehrling auf das Motto vergattert, ist der Fortbestand und die immer präzisere Ausgestaltung zur Gemeinschaft stiftenden Wirkung macht- und beschäftigungserhaltend gesichert.

Prost Mahlzeit

a.

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