NaK-Bevölkerungsentwicklungen

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#1 Beitrag von shalom » 17.12.2011, 11:03

[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/zusammenwachsen/videoansprache-text/][ = > Bezirksapostolizist Krause aus dem NAK-Hamburger Vaterhause ][/urlex] hat geschrieben:
Ihr lieben Geschwister!

Ich nutze diesen Weg, um mich zum ersten Mal an euch alle zu wenden.

Es geht um die Demografie… .

Unser Stammapostel hat schon vor Jahren eine Arbeitsgruppe "Demografie" eingerichtet, in der auch zwei Brüder aus Norddeutschland mitwirken. Die erhobenen Daten werden jährlich überprüft. Es ist uns möglich, eine Entwicklung bis zum Jahr 2030 darzustellen. Zur Verdeutlichung dient uns die folgende grafische Darstellung: ( Mitglieder Entwicklung bis 2030 )

…Es ist uns möglich, eine Entwicklung bis zum Jahr 2030 abzuschätzen. Diese Anzahl wird sich bis zum Jahr 2030 kontinuierlich abbauen und zwar auf 32.400 Mitglieder. Dies wird bis dahin ein Verlust von knapp 24 %, somit also ¼ der gesamten Mitglieder sein… .

Werte Abschätzer liebe Abgeschätzte und all ihr raffiniert zu profanisierenden „Schätzchen“ 8),

der neue Bezirksapostolizist Krause ist „davon überzeugt, dass wir auch in unserem deutschen Arbeitsbereich wachsen werden. Notwendig ist allerdings, nicht nur geeignete Gemeinde- und Bezirksstrukturen zu schaffen, sondern auch eine engagierte Evangelisation oder wie wir früher sagten, Weinbergsarbeit“. „…Dazu sollen zukünftige Gemeindezusammenlegungen helfen. In einigen Bezirken ist schon Vieles getan worden und dieser Prozess ist dort abgeschlossen. In anderen Bezirken muss noch gehandelt werden…“.

Ihm geht es um Fertilität und seinen Brandbrief sehe ich als reines „Aphrofanisiakum“ im apostelamtlichen Wertewandel (Werteumwandlung), wo Opfer konsequent profanisiert (verbaalisiert / kanibaalisiert) werden.

Als verbeamtetem Apostolizist ist für Krause aus dem Vaterhause der Begriff „Genesis“ sicherlich nicht nur als dem 1. Buch Mose geläufig, sondern auch als das Datenbanksystem für die Amtliche Statistik Deutschlands. „GENESIS (Gemeinsames Neues Statistisches Informations-System) ist ein von den Statistischen Landesämtern und dem Statistischen Bundesamt gemeinsam entwickeltes metadatengestütztes Datenbanksystem für die Amtliche Statistik Deutschlands“ (Bevölkerungsentwicklung in den deutschen Bundesländern) .

Aus eben diesem Artikel orientiere ich mich optimistisch – auch Krause ist überzeugt, dass in seinem deutschen Arbeitsbereich gewachsen wird -, halt an der „Obergrenze“ der Tabelle: Bevölkerungsprognose 2015-2060. In dieser Variante wird ein relativ hoher Zuwachs bzw. ein geringer Rückgang der Bevölkerungszahl angenommen:

Durch addieren der Bevölkerungszahlen der „Krausen“ Bundesländer Schleswig Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg Vorpommern bin ich zu folgenden Zahlen der allgemeinden Entwicklung gelangt:


      • 2010 – 6,920 Millionen
        2015 – 6,883 Millionen
        2020 – 6,877 Millionen
        2030 – 6,777 Millionen

        Das ist bis 2030 ein demografisches Minus von lediglich 2,1% !
Und im gleichen Zeitraum verlieren die immer noch eigenständig :mrgreen: operierenden „Mini-Gebietskirchen“ GAp Krauses aus dem gleichen Gebiet sage und schreibe fast 25% ihrer Mitglieder! Das hausgemachte Minus dann der allgemeinen Demografie anlasten zu wollen, hat damit nichts mehr am Hut, sondern viel eher mit haarsträubender Demagogie. Auch die „illegale Zuwanderung“ kann diesen gewaltigen „Gap“ :wink: nicht wirklich erklären :mrgreen: .

Warum die Fertilität im Werk Krauses so mickerig ist und die Migration die Immigration bei weitem überwiegt, dürfte doch nicht an der konstatierten miserablen Gemeindezuschnittsperformance liegen. Die sind doch das Resultat des Apostelwirkens! Wie das Krause-Konzept des knallharten Restrukturierens die inneren Kündigungen zuhauf – nur noch ca. 30% der Kirchenbuchstatisten sind überhaupt noch naktiv – positiv beeinflussen sollte, bleibt hingegen diffus. Änderungen am naktypischen Opferkult, am Jenseitsmissionieren durch einen Krausen Sonderweg sind nicht in Sicht. Stattdessen derselbe Mainstream (Leichtgläubigkeit) an der Elbe.

Mit Blick auf die Alterspyramide wird sich Bezirksapostolizist Krause eine Hochrechnung seiner Wahrsager auf 2060 wohl erspart haben :wink: ?

Auf Basis seines „aphrofanisiakumisierenden Apostelbriefes “ zum apostelamtlichen Wertewandel (Werteumwandlung), wo Opfer konsequent profanisiert (verbaalisiert / kanibaalisiert) werden, dürfte es mit dem frigiden neuapostolischen Mittelalter dank ein bisschen Strukturkosmetik, kombiniert mit flächendeckenden Opfer- und Missionsappellen (Durchhalteparolen) bald wieder so steil aufwärts gehen, wie die zusammenwachsenden Renditen aus den Apostelfonds an den Finanzmärkten der Welt.

Ob Gänse an ein Weiterleben nach Weihnachten glauben?

shalom

chorus
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Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#2 Beitrag von chorus » 17.12.2011, 14:18

[quote="shalom]
– nur noch ca. 30% der Kirchenbuchstatisten sind überhaupt noch naktiv –
[/quote]

der traum vom dauerhaften und stetigen wachstum bis hin zum "letzten schaf um mitternacht", an dessen finden ja der zeitpunkt der wiederkunft geknüpft war, ist ausgeträumt. diese (lehr)theorie hat sich, wie viele andere vor ihr, unausgesprochen erledigt.

zukunftsfähigkeit lautet das neue zauberwort. zusammenwachsen durch standortaufgabe das neue rezept. offenbar wird leise, still und heimlich inzwischen in ganz anderen zeitlichen dimensionen gedacht. wie aber passt das mit krauses njt-predigt "die zeit ist schön, weil der herr kommt" zusammen?

krause will durch gemeindezusammenlegungen "positive wirkungen auf die innere migration erzeugen". wo sieht krause die ursache für die innere migration? im demographischen faktor? das würde ja bedeuten, daß die gründe für amtsniederlegungen in der verspäteten gemeindezusammenlegung lägen?!? werden mitglieder inaktiv, weil ihre gemeinden zu klein geworden sind? ist es nicht eher so, daß die innere migration den demographischen faktor noch erheblich verstärkt, ihre ursachen aber ganz wo anders liegen? klar ist auch, daß man die innere migration bremsen könnte, so man denn an den ursachen arbeiten, diese beseitigen würde.

amtsniederlegungen erfolgen doch überwiegend wegen lehrdifferenzen und permanenter deckelung durch die amtshierarchie. das neuformulierte glaubensbekenntnis und das neue kirchen- (besser amts- und sakraments-)verständnis haben doch jeweils eine erosion nach sich gezogen. der versuch, amtsträger verpflichtend auf diese lehrpositionen festzunageln ebenfalls.

die ökumenebemühungen treten auf der stelle und werden vermutlich trotz katechismus nicht zum gewünschten erfolg führen. dafür wäre die konsequente aufgabe der exklusivität, der sondervollmachten und der sonderlehren erforderlich. das sogenannte "profil". was aber nützt es, wenn man geschärften profiles schlicht "eingeht"?

ein artikel bei c-i-d verdeutlicht dies eindrucksvoll:

http://www.christ-im-dialog.de/index.ph ... Itemid=170

die dort angeführten ezw-texte-214 sind lesenswert (gegen eine spende von 3,50 € bei der ezw bestellbar). insbesondere der bericht der pfarrerin kick über den inzwischen 10 jahre währenden gesprächsprozess mit der nak verdeutlicht, mit welcher naivität (oder bauernschläue?) man an diese sache gegangen ist.

ein letzter punkt: krause verdoppelt die hallenkapazität für seinen njt 2012. die jt-teilnehmerzahlen sind überall seit jahren rückläufig. müssen sie ja auch (demographie und migration). wem will er eigentlich was mit diesem zweckoptimismus vorgaukeln? am ende wird er die halle mit den umliegenden gemeinden füllen. siehe ejt 2009. und dann stolz eine verdoppelte jt-gd-teilnehmerzahl verkünden...als auswirkung seines "wachstumsprogrammes"...

noch eine anmerkung zu dem krause-video:

es wird eine statistik aller (aktive wie inaktive) mitglieder gezeigt. ehrlicher und vor allem die realität viel deutlicher darstellend wäre eine statistik nur die aktiven betreffend gewesen.

derzeit hat es im schnitt 30% aktive im durchschnitt. das sind von krauses 42.000 mitgliedern rund 12.600, die die gd´s "bevölkern". untersucht man dies nach dekaden, findet sich die mehrheit der aktiven in den dekaden ü60. bereits in der dekade ü40 wendet sich das verhältnis aktive zu inaktiven zum negativen.

das bedeutet für die nächsten jahre, daß jeder sterbefall ein "aktiver" sterbefall ist. daraus folgt, daß die reduktion der aktiven mitglieder prozentual überproportional zur reduktion der mitglieder gesamt erfolgt. bereits jetzt hat es nur noch halb soviele taufen, wie konfirmationen.

wo gibt es eigentlich noch regelmäßig (jährlich) konfirmationen? mit mehr als einem konfirmanden?

ich wähne mich in einer stinknormalen gemeinde in einer großstadt niedersachsens.

wir haben auf dem papier 220 gemeindemitglieder. sonntags haben wir zwischen 60 und 70 im gd, also so 27 bis 32 % gd-besuch.

mittwochs sind es zwischen 20 und 30 gd-besucher, d.h. 9 bis 14 % der mitglieder.

den verfall an der statistik der gesamtmitglieder darzustellen (krause-video) ist für mich eine bewußte täuschung über die tatsächliche situation. wenn man mit der gemeindezusammenlegerei fertig ist, werden auch diese bereits wieder leer sein...
„Realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben.“ Philip K. Dick

Adler

Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#3 Beitrag von Adler » 17.12.2011, 19:09

Es ist doch ganz einfach so. In der NAK werden die GD mehr und mehr zu einem Theaterstück und die Apostel zu Schauspielern; und welcher Schauspieler präsentiert sich nicht gerne vor "ausverkauftem Haus"? 8) Das ist wohl mit ein Grund, für die rasant fortschreitende Zusammenlegung von Gemeinden und Profanierung der Kirchengebäude.

dietmar

Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#4 Beitrag von dietmar » 17.12.2011, 19:36

Adler hat geschrieben:Es ist doch ganz einfach so. In der NAK werden die GD mehr und mehr zu einem Theaterstück und die Apostel zu Schauspielern; und welcher Schauspieler präsentiert sich nicht gerne vor "ausverkauftem Haus"? 8) Das ist wohl mit ein Grund, für die rasant fortschreitende Zusammenlegung von Gemeinden und Profanierung der Kirchengebäude.
und als Musikverein braucht man ja auch geeignete Räumlichkeiten :mrgreen:
zudem ist die ganze Entwicklung derzeit mehr als lukrativ......halt nur für die Hauptamtlichen...aber dies ist ja Sinn und Zweck der Sache :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Adler

Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#5 Beitrag von Adler » 17.12.2011, 19:38

Klar, wer spielt schon gern ohne Gage . . . und die muss schon angemessen sein . . . was immer die Schauspieler unter angemessen verstehen . . . :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

LG Adler

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Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#6 Beitrag von evah pirazzi » 17.12.2011, 20:02

shalom hat geschrieben:
[urlex=http://www.nak-norddeutschland.de/index/zusammenwachsen/videoansprache-text/][ = > Bezirksapostolizist Krause aus dem NAK-Hamburger Vaterhause ][/urlex] hat geschrieben:
…Es ist uns möglich, eine Entwicklung bis zum Jahr 2030 abzuschätzen. Diese Anzahl wird sich bis zum Jahr 2030 kontinuierlich abbauen und zwar auf 32.400 Mitglieder. Dies wird bis dahin ein Verlust von knapp 24 %, somit also ¼ der gesamten Mitglieder sein… .

Wo ich diese Zahlen gerade lese, dass die Mitgliederzahl lt. Hochrechnung um 1/4, also um 25% sinken wird - erinnere ich mich an einen lustigen Freud'schen Versprecher, den Bap Klingler sich leistete, als er am 1. Advent aus Plauen per Übertragung mit seiner Adventsbotschaft an das mitteldeutsche Glaubensvolk das "neue Kirchenjahr" einläutete. Den Haupteil der Predigt nahm sein Dank an alle und jeden und jedermann, sowie an dich und dich und dich und mich ein - aber - er redete auch kurz über Zahlen und Entwicklungen innerhalb der NAK Mitteldeutschland und sagte dann statt "Verlust um 25%" - wie auch Kollege Krause errechnete - "Verlust auf 25%". Er war dann kurz irritiert, ob seiner kühnen Prognose, korrigierte sich aber schnell auf die anscheinend innerhalb der NAKI abgesprochene Größe von 25% Schwund.

:wink:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Adler

Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#7 Beitrag von Adler » 17.12.2011, 20:13

Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit erinnnern, als unter STAP Urwyler "missioniert" wurde wie wild, um die -nach seiner Aussage- "weißen Flecken" auf der NAK-Landkarte zu beseitigen.
Selber war ich damals an der Gründung mehrerer Gemeinden aktiv beteiligt.
Aber wie sagte schon der weise Gamaliel sinngemäß: Ist das Werk von Menschen, wird es untergehen . . .

LG Adler

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Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#8 Beitrag von evah pirazzi » 17.12.2011, 20:25

chorus hat geschrieben:...krause will durch gemeindezusammenlegungen "positive wirkungen auf die innere migration erzeugen". wo sieht krause die ursache für die innere migration? im demographischen faktor? das würde ja bedeuten, daß die gründe für amtsniederlegungen in der verspäteten gemeindezusammenlegung lägen?!? werden mitglieder inaktiv, weil ihre gemeinden zu klein geworden sind? ist es nicht eher so, daß die innere migration den demographischen faktor noch erheblich verstärkt, ihre ursachen aber ganz wo anders liegen? klar ist auch, daß man die innere migration bremsen könnte, so man denn an den ursachen arbeiten, diese beseitigen würde.

amtsniederlegungen erfolgen doch überwiegend wegen lehrdifferenzen und permanenter deckelung durch die amtshierarchie. das neuformulierte glaubensbekenntnis und das neue kirchen- (besser amts- und sakraments-)verständnis haben doch jeweils eine erosion nach sich gezogen. der versuch, amtsträger verpflichtend auf diese lehrpositionen festzunageln ebenfalls...
Genau so ist es, aber es wird konsequent verdrängt. Statt dessen werden rasch Potemkinsche Dörfer am Wegesrand aufgebaut, um die zunehmend etwas beunruhigten, immer noch treuopfernden Ü-60-Schäfchen zu beschwichtigen und somit den kollaterealen Gesamtschaden ein wenig nach hinten zu schieben. Nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

Bild
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

dietmar

Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#9 Beitrag von dietmar » 17.12.2011, 20:47

Adler hat geschrieben:Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit erinnnern, als unter STAP Urwyler "missioniert" wurde wie wild, um die -nach seiner Aussage- "weißen Flecken" auf der NAK-Landkarte zu beseitigen.
Selber war ich damals an der Gründung mehrerer Gemeinden aktiv beteiligt.
Aber wie sagte schon der weise Gamaliel sinngemäß: Ist das Werk von Menschen, wird es untergehen . . .

LG Adler
ja, dies ist eines seiner Vermächtnisse...es wurde gebaut, gegründet, missioniert auf Teufel hau ab.....hat keine 30Jahre gehalten....
immerhin ein ganz netter Immobilienbesitz ist zusammengekommen...auf Kosten der Mitglieder...deren Kosten und Ausgaben steigen jetzt wieder...nicht mehr für Fahrten ins 50km entfernte Missionsgebiet, sondern für Fahrten in die nächste verbliebene Gemeinde.... :mrgreen:

chorus
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Re: NaK-Bevölkerungsentwicklungen

#10 Beitrag von chorus » 17.12.2011, 20:56

evah pirazzi hat geschrieben:Wo ich diese Zahlen gerade lese, dass die Mitgliederzahl lt. Hochrechnung um 1/4, also um 25% sinken wird - erinnere ich mich an einen lustigen Freud'schen Versprecher, den Bap Klingler sich leistete, als er am 1. Advent aus Plauen per Übertragung mit seiner Adventsbotschaft an das mitteldeutsche Glaubensvolk das "neue Kirchenjahr" einläutete. Den Haupteil der Predigt nahm sein Dank an alle und jeden und jedermann, sowie an dich und dich und dich und mich ein - aber - er redete auch kurz über Zahlen und Entwicklungen innerhalb der NAK Mitteldeutschland und sagte dann statt "Verlust um 25%" - wie auch Kollege Krause errechnete - "Verlust auf 25%". Er war dann kurz irritiert, ob seiner kühnen Prognose, korrigierte sich aber schnell auf die anscheinend innerhalb der NAKI abgesprochene Größe von 25% Schwund.
:wink:
Wenn es denn mal ein Versprecher und nicht ein unbeabsichtigter "Verrater" war. Krause meint die Gesamtmitglieder und nennt als Bezugsjahr 2030, Klingler meinte evtl. die aktiven Mitglieder und sagte 2020?! Wie dem auch sei. Beides dürfte ausgesprochen(!) zu optimistisch sein...
„Realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben.“ Philip K. Dick

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