DIE DREIEINGKEIT GOTTES...

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evah pirazzi
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Re: DIE DREIEINGKEIT GOTTES...

#31 Beitrag von evah pirazzi » 17.12.2011, 00:25

Cerebron hat geschrieben:
Apostolikum hat geschrieben:Ich glaube an Gott, den Vater,...
In dem neuapostolischen Glaubensbekenntnis von 1992 hieß es noch: "Ich glaube an Gott den Vater, den allmächtigen Schöpfer Himmels und der Erden..."

Man beachte auch hier die Kommastellung!


Apropos: Zum Denken nicht, zum Dummsein wurden wir geboren!?

:wink:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Adler

Re: DIE DREIEINGKEIT GOTTES...

#32 Beitrag von Adler » 17.12.2011, 12:45

[...]und übergebe mich dir,
o dreieiniger Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist[...]

aus dem Konfirmationsgelübde der NAK.

LG Adler

chorus
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Re: DIE DREIEINGKEIT GOTTES...

#33 Beitrag von chorus » 17.12.2011, 13:05

Aus einer aktuellen NAK-Nds-internen Präsentation "Reflexion Neue Liturgie":

Version
1.05

24.09.2011
14
Anrufung

• In der Anrufung Gottes stellen wir Gott in seiner
Dreifaltigkeit und seiner Dreieinigkeit dar. Dies ist
sprachlich nur deutlich zu machen, wenn die
liturgische Formel wie folgt gesprochen wird:
„In dem Namen Gottes (Pause), des Vaters, des
Sohnes und des Heiligen Geistes. (Pause!)“
• Die tiefe Dimension dieses Impulses:
Welches Gottesbild haben wir? Ist Gott in unserer
Vorstellung immer nur oder hauptsächlich der Vater?
Wenn wir die Dreieinigkeit Gottes verinnerlicht haben
und Gott in seinen drei Personen vor Augen haben,
werden wir „automatisch“ die liturgische Formel richtig
sprechen.
!
„Realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben.“ Philip K. Dick

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