Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

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shalom
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Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#1 Beitrag von shalom » 28.11.2011, 12:55

[urlex=http://www.nak-frankfurt.de/drp_prod/][ = > Die Willkommensseite des kirchenrechtlich unselbständigen NaK-HRS Unterbezirkes Frankfurt –SÜDWEST ][/urlex] hat geschrieben: Bischof Vogel - das Multitalent (20.11.2011)

Der Jugendsonntag war für die jugendlichen Geschwister aus den Kirchenbezirken Mainz und Frankfurt ein besonderes Ereignis an das man sich immer wieder gerne erinnern wird.

Nur das letzte Bild - was mag es bedeuten? Woran denkt er? Schaut er jemanden an? Schaut er in sich hinein? Keiner weiß es - nur er selbst! Und das mag sein Geheimnis auch bleiben...

Werte verbeamteten „Multi-Kulti-Talente“, liebe weniger talentierte Neuapostolismen und all ihr „untalentierten“ Frauen 8),

für einen Jugendsonntag kann Frankfurt allein nicht mehr genügend Jungvolk mobilisieren und da ist halt neuerdings noch Platz für die Mainzer. „Meins bleibt meins“ denken sich nahezu alle Apostelselbstbilder. Die Preview auf das Vogelevent machte denn auch deutlich:

Wenige Wochen vor der geplanten Schließung des Gotteshauses in der Hufnagelstraße fand am Sonntag, dem 20.November 2011 ein Jugendsonntag mit Bischoff Vogel statt. …Bischoff Vogel diente dazu mit dem Bibelwort aus Jesaja 33 Vers 6.: "Und du wirst sichere Zeiten haben: Reichtum an Heil, Weisheit und Klugheit; die Furcht des Herrn wird Zions Schatz sein". In seiner Predigt ging Bischoff Vogel darauf ein, dass wir heute in unsicheren Zeiten leben, doch sind wir bei Gott sicher“. (Preview) . Was für ein Bischoff! Einer noch aus echtem Schrott und Kornn der Botschaft :wink: .

Nach der großen Glaubensveraschung – die Apostel hatten ihren alten Glauben (Fragen und Antworten) gemeinsam auf einem Scheiterhaufen entsorgt -, soll demnächst der neue Glauben (DNG) in die dann noch bestehenden Glaubensfilialen der Glaubensfinalisten kommen. Das am Nachmittag in der stattlichen Kirche – demnächst unter Vogel profaniert -, stattfindende Forum zum Thema "Mein Glaube - alltagstauglich?" war denn auch sehr stark darauf fokussiert, die Jugendlichen in ihrem zukünftigen Glauben zu stärken. In der heutigen Gesellschaft müsse man sich nicht für seinen Glauben zu schämen (sondern nur für die arroganten Apostelamtskörperselbstbilder und deren Profilierungswut). Na-türlich ist der von oben verordnete Glaubensalltag im neuapostolischen Hamsterrad (opfern, profanieren…) sektengleich zwar "alltagstauglich" jedoch deutschlandweit eben noch lange nicht "kirchentagstauglich" :wink: .

Da fragt man sich beim Betrachten des letzten Selbstbildes schon: „was mag es bedeuten? Woran denkt er? Schaut er jemanden an? Schaut er in sich hinein? Keiner weiß es - nur er selbst!...“.

So ein Multi-Kulti-Talent verfügt ja über verschiedene Perspektiven. Zuvörderst hat er den Opferkult seines Finanzapostels im Auge. Dann soll Frankfurt komplett restrukturiert werden. Sinniert Vogel, welche Gemeinde er als nächstes platt macht (profaniert)? Als Selbständiger denkt er mit Sicherheit auch ans Glaubenslebensversicherungsgeschäft. Neubabylonische Selbstbilder und Botschaften hat er mit der Aura von Sicherheit auszustatten, ähnlich wie damals der Turmbau zu Babel oder die Botschaft ehrfürchtig Sicherheiten versprachen. Heute betreffen die Heilsgarantien der omnipotenten Multi-Kulti-Talente z. B. die na-amtlichen Sakramente (Glaubenspartikel). Da werden aus den Multi-Kulti-Talenten – nahezu alle Feiertage (Ostern, Weihnachten, Erntdedankopferdank…) feiern die Apostel der Globalisierung regional an unterschiedlichen Terminen mit unterschiedlichen Riten – ganz schnell Mono-Apostel-Elemente („Sola apostolo major“). Solche Traumtänzer sieht man z. B. (hier) na-amtlich balancieren, als ob Gott Sicherheitsvorkehrungen überflüssig machen würde. Dabei kommt (Sicherheit) aus dem Glauben eben nicht aus der Verpackung (Amtskörper). Dem kulti-multi-talentierten Amtskörper – Vogel mimt den Bischof nur nebenbei – reichen „Sola fide, Sola gratia und Sola scriptura“ nicht aus. Ihre Glaubensechtheitszertifikate fußen einzig und allein auf dem supraneuapostolischen: „Sola apostolo major“.

Nach unserem heutigen Erkenntnisstand dürfen wir als neuapostolische Christen davon ausgehen, dass wir auf dem sichersten Weg zum Herrn und der Gemeinschaft mit ihm sind… . Dabei, und das möchte ich unterstreichen, schließen wir nicht aus, dass der ewige Gott auch anderen den Weg zu Gnade und Erlösung öffnet, die ihr Leben nach dem göttlichen Willen ausgerichtet haben. Das alleine liegt in der Souveränität Gottes“. „…können wir festhalten, dass der Schächer sich im richtigen Augenblick, wenn auch im letzten Augenblick seines Lebens den Herrn erkannte und sich an ihn wandte. Dann konnte der Herr ihm Gnade schenken. Darauf kommt es eben an (wir berichteten) .

Das geballte Nichtwissen (lt. Wap Brinkmann „neuapostolische Erkenntnisse“) auf Basis profunder neuapostolischer Weisheit (Nichtintelligenz) lässt sich dank großzügiger Vertrauensvorschüsse durch die „Monoapostoli-Lehre“ immer prächtiger ausmalen. Den Tarüff hat Moliere schon früher dazu sagen lassen:
      • „Es gibt so eine Lehre, nach Bedarf
        Die Bande des Gewissens leicht zu lockern,
        Um dann das Schlechte einer Handlung durch
        Die Reinheit unsrer Absicht gleich zu läutern.
        Ich führe Sie in das Geheimnis ein;
        Sie müssen sich von mir nur leiten lassen.
        Stillen Sie mein Verlangen ohne Furcht;
        Ich steh dafür und nehm die Schuld auf mich…“

        „Nun, Ihre Zweifel kann ich leicht beheben:
        Seien Sie versichert, alles bleibt geheim.
        Das Böse liegt im Aufsehn, das man macht;
        Das öffentliche Ärgernis ist Sünde;
        Wer im geheimen sündigt, sündigt nicht.“
Das gibt beiden Seiten Sicherheit. "Und du wirst sichere Zeiten haben: Reichtum an Heil, Weisheit und Klugheit; die Furcht des Herrn wird Zions Schatz sein". Die Opfergeber können versichert sein, dass die Apostel so sichere Zeiten haben werden (den Apostelfonds und der profanen Immobiliensparte sei Dank). Aber auch die Opfernehmer mit ihren vollen Kornkammern leben in sicheren, in abgesicherten Zeiten. Außer ihnen selber sind alle anderen kirchenrechtlich unselbständig und im eigenen Selbstbild sind Heil, Reichtum, Weisheit und Klugheit petri- und personifiziert. Was für immensen Schätze der kulti-naturellen NaKribik (Solo für Apostel).

shalom

shalom
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Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#2 Beitrag von shalom » 29.11.2011, 17:27

Werte Südwester, liebe Profanierungsgewinnler und all ihr Profanierungsverlierer 8),

Deutsch Südwest war im früheren Kaiserreich Wilhelm I eine deutsche Kolonie auf dem Gebiet des heutigen Staates Namibia (Dap Barnes Cape). Unter Stp. Dr. Wilhelm I. werden heutzutage viele neuapostolischen Kolonien aus der Hegemoney (administrative und seelsorgerische Fremdherrschaft) in die kirchenrechtliche Selbständigkeit eines eigenen Dap. entlassen. Der Bezirksapostelüberschuss in Europa – bei BaVi-Abstimmungen zählt nur die Anzahl der Köpfe -, muss noch schnell seine milliardenschwere Kornkammer in Sicherheit bringen -, bevor außereuropäische Begehrlichkeiten geweckt werden oder gar der Ruf nach Barmherzigkeit laut wird.

Wir können nicht verhindern, dass Vögel über unsere Köpfe fliegen. Aber wir können verhindern, dass sie Nester in unseren Köpfen bauen“ sagt schon das alte Sprichwort. Dabei wollte auch Bischoff Vogel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (unter Beachtung der Souveränität Gottes) nur den geordneten Rückzug aus der Fläche absichern. Sicher ist bei Zastermännern nämlich besonders sicher.

In den Gemeinden sollen sogar schon Geschwister mit einem (Südwester) gesichtet worden sein, eine wasserdichte Kopfbedeckung für kirchenrechtlich unselbständige Ultraleichtmatrosen der Nakribik. Also: Südwester anziehen - der nächste Brecher aus der Praunheimer Hohl kommt bestimmt und holt die nächste Gemeinde weg.

Orchester bitte: „Piraten der Karibik“.

shalom

google

Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#3 Beitrag von google » 29.11.2011, 22:38

Frankfurt Südwest freut sich dann, endlich des Mittwochs in der Gemeinde Frankfurt Ost einen anständigen Orgelspieler hören zu dürfen, oder Shalom?

google

shalom
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Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#4 Beitrag von shalom » 30.11.2011, 18:19

[urlex=http://www.nak-offenbach.de/news/news.html#a1705][ = > Kirchenrechtlich unselsbtändiger NaK-HRS-Unterbezirk Offenbach ][/urlex] hat geschrieben:
Letzter Gottesdienst in der Kirche Kleinostheim (27.11.2011)

Am Sonntag, dem 27.11.2011 hielt Bischof Hartmut Vogel den letzten Gottesdienst in Kleinostheim. Die Gemeinde wird mit der Gemeinde Seligenstadt zusammengelegt, da aus wirtschaftlichen und demographischen Gründen das Kirchengebäude in Kleinostheim…aufgegeben werden musste.

Der Bischof lenkte – bei allem Verständnis für die Wehmut der Gemeindemitglieder – den Blick in die Zukunft und auf die Grundlagen des neuapostolischen Glaubens, die sich mit dieser Gemeindeschließung nicht geändert haben.

Werte Profanierer, liebe Profanierte und all Zukunftsblicker 8),

Bischof Vogel – oder Bischoff Vogel wie die Frankfurter schreiben -, scheint ein wahrer Tausendkassa, ein Kulti-Multi-Talent, ein Profi-Profanierer von Neuapostolisch Südwest bis Kleinost zu sein.

Und seine neuen Glaubensgrundlagen – von Aposteln schon mal Katechismus genannt -, sollen ab 2013 ja auch die dann noch übrig gebliebenen Gemeinden erreichen.

shalom

Adler

Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#5 Beitrag von Adler » 30.11.2011, 18:36

Es gibt ja gar keinen Katechismus - und damit das keiner merkt, werden ganz schnell die Kirchen profaniert :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

LG Adler

shalom
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Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#6 Beitrag von shalom » 01.12.2011, 12:24

Werte Schließungsopfer, liebe Schließungstäter und all ihr vorerst noch in Bestandssicherheit gewiegten Zaungäste 8),

ein Blick in die Südwester Chronik des Frankfurter Unterbezirks besagt, dass nach dem Krieg die Immobilie 1949 durch Eigeninitiative und Spenden der Kirchenmitglieder wieder aufgebaut werden konnte. Im Jahr 1986 war zudem das Gotteshaus aufwändig renoviert worden (u. a. dank Tropenholzimporten aus Neuapostolisch Afrika). Am 14. Dezember 1986 hatte Bezirksapostel Saur dort einen nachhalltig-segensreichen Wiedereinweihungsfestgottesdienst halten können.

So dienten selbst noch im Dezember 2004 der ca. 200 Mitglieder zählenden Gemeinde 1 Gemeindeevangelist (Vorsteher), 5 Priester und 6 Diakone! (offizielle Chronik Ffm.-Südwest) .

Doch plötzlich reichte es im Februar Anno 2011 Zastermann Koberstein plötzlich hinten und vorne nicht mehr. Er hatte von der Schrumpfopfergemeinde genug. Lieber Bischoff Vogel: Vöglein Naktigal ick hör dir trapsen :wink: .

Wir wissen, dass mit einem Rückblick auf die Versammlungsstätten einer Gemeinde das Wesentlichste nicht gesagt ist. Was aus kleinsten Anfängen entstand, was allmählich sich festigte und wuchs, und was nun heute groß vor unseren Augen steht, ist neben dem Segen unseres Gottes das Ergebnis der rastlosen Arbeit, der selbstlosen Liebe, des unerschütterlichen Glaubens, der innigen Gebete, des Mutes und der lebendigen Hoffnung der Glaubenspioniere, die vor uns lebten (Frankfurter Vorworte) .

Was aus kleinsten Anfängen entstand, was allmählich sich festigte und wuchs, und was nun heute groß vor unsere Augen gestellt wird, ist neben dem Fluch der Nakribik, das Ergebnis der ratlosen Arbeit, der selbstbildgerächten Liebe, des unerschütterlichen Glaubensgehorsams, der eingesammelten Opfer, eines hanebüchenen Botschaftskultes, einer platten Hoffnung der Glaubensprofanierer, die hier noch den Rest abzuwickeln haben. Ich weiß, dass mit einem Rückblick auf die Erlöse aus den ehemaligen Versammlungsstätten der Apostel in deren Augen das Wesentlichste gesagt ist.

Wenn die europäischen Apostelfonds selbst in glaubensweltwirtschaftlichen Krisenjahren satte 7,1% Rendite bringen (siehe NaK-NRW-Opferbilanz), dann dürfte es heute immer weniger Gemeinden gelingen, den hochgeschraubten Gewinnerwartungen ihrer Apostel zu entsprechen. Es droht die Liquidation. Den Aposteln geht es beim Opfer eben um nachhaltig solide Liquidität und es sind noch genügend Schafe für die Schlachtbank da. Was für ein Segen für die Apostel.

shalom

chorus
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Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#7 Beitrag von chorus » 01.12.2011, 21:32

Wo ist er nur geblieben, der gute alte Pioniergeist...?
„Realität ist das, was nicht verschwindet wenn man aufhört daran zu glauben.“ Philip K. Dick

google

Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#8 Beitrag von google » 01.12.2011, 21:37

Chorus, vielleicht ein diesem guten alten Liedgut:

http://www.youtube.com/watch?v=cWaVGHK4 ... re=related

Nichts für ungut.

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evah pirazzi
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Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#9 Beitrag von evah pirazzi » 02.12.2011, 00:07

chorus hat geschrieben:Wo ist er nur geblieben, der gute alte Pioniergeist...?
Man füllt ihn jetzt "in Fülle" auf Flaschen - nehme ich an...

:wink:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Cemper

Re: Ffm.-Südwest wird dicht gemacht

#10 Beitrag von Cemper » 02.12.2011, 12:40

Don't be so cheeky!

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