Thanksgiving

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shalom
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Thanksgiving

#1 Beitrag von shalom » 25.11.2011, 21:46

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/111124thanksgiving.html][ = > MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Thanksgiving in den USA (24. November 2011)

+ + + Kurz gemeldet + + + Der 24. November 2011 ist der vierte Donnerstag im November. Da heißt es in den USA: Thanksgiving Day! Während die Christen beispielsweise in Kanada und in Deutschland ihr Erntedankfest bereits hinter sich gebracht haben – wir berichteten aus verschiedenen Perspektiven – ist das Fest momentan in den Vereinigen Staaten von Amerika noch im Gange… .

Werte neuapostolische kulti-multi Erntedankopferkultler 8),

Ehrich feiert in seinen Ostkirchenprovinzen zusammen mit den Orthodoxen unorthodox Ostern nach dem julianischen Kalender und in seinen westlichen Latifundien Ostern halt nach dem gregorianischen Kalender (wir berichteten) . Auch Weihnachten ist so ein beweglicher apostelamtlicher Feiertag, von der allgegenwärtigen Permanentadventszeit (Apostelendzeit) gar nicht zu reden.

Und der na-amtliche Opferkult (Erntedankopferkult) ist auch so ein Dauerbrenner auf den wiederaufgerichteten Apostelaltären einer globalen, vollsinnigen und selbstbildgerechten Apostelendzeitkirche.

Mein neuapostolischer Erntedankopferspitzenreiteraltar ist dieses Selbstbild mit dem gedankopferten Altar-Spanferkel (da hat Gott aber wirklich Schwein gehabt :wink: ), umrahmt von den beiden Coca-Cola-Altarflaschen, welche den Apostelopferaltar in der Anstiftshütte nach Anweisung Gottes („gib mir zuerst“) vermutlich als Pseudo- Cherubim bewachen, damit keiner was den Aposteln mopst (wir berichteten) .

Wirtschaftsapostel Brinkmanns Oberhausener Seite mit dem Sparschweinchenopferaltar ist leider nicht mehr online, dafür kann man sich immer noch an dem ( Jim Beam Altar ) vor Finanzapostel Kobersteins Haustüraltar ergötzen. Schon der alte israelitische Opferkult hatte häufig etwas mit dem amtskörperlichen Konsum von Rauschgetränken zu tun (Dankopferrauschtrank etc.) Bernd beam me up. :mrgreen: .

Weisen Sparschweine, Spanferkel, Coca Cola oder gar hochprozentige Spirituosen auf Apostelaltären wirklich auf die jüdischen Wurzeln der wiederaufgerichteten Apostelämterglaubenslehre hin oder ist das schon hochkarätige Blasphemie? Was sagt my Bischoff dazu?:

Thanksgiving“ ist das Erntedankopferfest Dap. Kolbs. Es wird gemäß neuapostolischer Tradition (148 Jahre) immer am vierten Donnerstag im November gefeiert. In vielen Afrikanischen Glaubenskulturen der Apostel ist „Kwanzaa“ ein ganz besonderes Dankfopferfest („erste Frucht“) incl. Entschlafenengottesdienst (Huldigung der Vorfahren), dessen Zeremonien traditionell zwischen Weihnachten und Neujahr gefeiert werden. In neuapostolisch Swasiland, Sambia und in Simbabwe (District Apostle Charles S. Ndandula) feiert man „N'cwala“ nach althergebrachten Riten und Tänzen. Die Geschwister danken den Ahnen für eine gute Ernte und lassen sich das neue Erntejahr vorauslaufend schon einmal segnen… . Wirtschaftsapostel Brinkmann feiert Thanksgiving in seinem christlichen Indien als „Ladin Ritual (Litanei an die Jungfrau Maria). District Apostle Andersen von Australien lässt es bei seinem Erntedankopferkult so richtig krachen. Das “Apple & Grape Harvest Festival” geht über 3 bis 4 Tage im März. Und im israelischen Missionsgebiet – Leber soll 2012 eine Missionsreise ins gelobte Land planen - des bislang immer noch undesignierten Stammapostelamtsnachfolgers Ehrich (Schwiegersohn von Saur) wird „Schawuot“ nach Erntebeginn sowie das Wochenfest im Herbst das „Sukkot“, das Laubhüttenfest gefeiert (MYBISCHOFF / neuapostolischer Feiertagskalender ) . Apostelamtliche Opferschweindelaltäre kommen mir dabei allerdings nicht unbedingt koscher vor :wink: .

„Generelle Rahmenbedingungen, die für jedes Land gleich sind, werden wir nicht finden“, sagte Stammapostel Wilhelm Leber, zu unterschiedlich seien die kulturellen und sprachlichen Gegebenheiten (BaV-€pa-Meeting Nov 2011) .

Die BaV's mit ihren re(li)gional stark unterschiedlichen Opferkulten - sie sind geniale Kulti-Multi's (was gibste, was haste) - lassen nichts aus (kein Opfer anbrennen). Mitnehmen was geht die Devise(n). Dafür sind sie bei der Frauenordination aber so was von uniform konsequent, dass man über die irdischen "Letztentscheider" schier schmunzeln möchte :mrgreen: .

Thinksgiving und shalom

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