Zunahme im Werk der Herren

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shalom
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Zunahme im Werk der Herren

#1 Beitrag von shalom » 22.10.2011, 11:06

[urlex=http://www.jugend-frankfurt-west.de/index.php?option=com_rokdownloads&view=file&task=download&id=55:gemeindeinfo-oktober-2011][ = > Gemeindeinfo Oktober 2011 ][/urlex] hat geschrieben:
Sonntag 23. Oktober - Zunahme im Werk des Herrn

Darum, meine lieben Brüder, seid fest,
unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn,
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.
(1. Korinther 15,58)

Werte Zu- und Abnehmer, liebe unerschütterlichen Lichtkegelbrüder und all ihr „Nicht-Vergeblichenen“ 8),

Der äußerliche Gottesdienst tut's nicht“: „21 Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen. 22 Und wenn ihr mir auch Brandopfer und Speisopfer opfert, so habe ich kein Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. 23 Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder; denn ich mag dein Harfenspiel nicht hören! (Amos5,23) .

Bringt nicht mehr dar so vergebliche Speisopfer! Das Räucherwerk ist mir ein Gräuel! Neumonde und Sabbate, wenn ihr zusammenkommt, Frevel und Festversammlung mag ich nicht! (Jes 1,13) .

Überlieferte Jesulehre sagt im Evangelium: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ und die Apostelwirtschaft von heute schert sich einen feuchten Kehricht darum. Sie frönen ihrem Opferkult und können von obskuren „Gebötlein“ und „Botschaften“ nicht lassen. Die Vergeblichkeit dieses apostelamtlichen Handels und Wandels bringen sowohl (Matthäus 15,9) als auch (Markus7,7) auf den Punkt: „Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind“.

Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen“ kann man mit dem Evangelisten ob der fetten Dankopfer-Rauschdank („Trankopfer Rauschtrank“) Festgottesdienstevents, der Gebötlein und Botschaften nur sagen und kann jene immer besser verstehen, die solche zunehmend immer selbstbildgerechter werdenden Festgottesdienstversammlungen einfach „nicht mehr riechen mögen“, vom geistlichen Geplärr der „Produktpiraten der Karibik“, Burkhard A. Schmitts „Star-Wars“ (er fuchtelt als Meister Yoda mit dem Lichtschwert vor dem Orchester rum) oder Kühnles „Hihway to hell“ ganz zu schweigen .

Die Menschensatzungen der Gebietskirchengebieter und deren Controller sind zufrieden wenn das Opfer zunimmt – wenn auch durch Profanierungen wie am Fleißband die Gemeinden abnehmen.

Die Predigt, Aufforderung zum Handeln nach dem Evangelium(NAK-Ehrich) -

Der bepredigte na-Opferkult: Appell zum Handel und Wandel nach dem glaubensweltwirtschaftsliberalen Neoapostolikum :wink: .

Allseits einen opferreichen und daher dann auch reichlich gesegneten und bepredigten Sonntag in den, den Herren noch verbliebenen Häusern.

shalom

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