BF-NAK.com - Gründungsversammlung

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Thomas

Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#921 Beitrag von Thomas » 30.03.2012, 13:11

Und die Menschen, die in Deinen Augen, Thomas gegen die Gründung Deines Vereines sprechen,
DIE verhindern oder untergraben ja gar nicht Dein Vorhaben und die geplante Gründung nicht, dass tust Du selbst mit Deiner Hinter dem Berg Halterei und Deinem Ausweichen auf ganz normale interessierte Fragen, die blassen Ansätze, was der Verein überhaupt vor hat genügen nicht.
Wenn Du HIER die Leute ansprichst, solltest Du auch HIER die Antworten geben und nicht orgendwo versteckt!!
Lieber Kristallklar oder liebe Kristallklar! Ich gehe davon aus, dass Sie lesen und verstehen können. Wenn nicht, dann tut es mir leid. Ich werde mich nicht zum wiederholten Male wiederholen.

Liebe Grüße aus Fürth von Thomas

Thomas

Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#922 Beitrag von Thomas » 30.03.2012, 13:14

Laura1 hat geschrieben:Also ich finde auch, dass ein Forum in dem überwiegend Aussteiger aus der Neuapostolischen Kirche schreiben, der falsche Ort ist um Mitglieder zu finden die sich für Reformen der NAK einstetzen und die bereit sind einen Verein zu gründen.
Wer aus einer Kirche/Glaubensgemeinschaft ausgeteten ist, oder das Interesse daran verloren hat, wird sich kaum noch für Veränderungen innerhalb dieser Glaubensgemeinschaft engagieren wollen.

Da wäre es sinnvoller Mitglieder innerhalb der Neuapostolischen Kirche zu finden. Ihr könntet zum Beispiel Fleyer erstellen und diese in der Kirche aushängen, oder verteilen. Sofern das geht...., und sie dort nicht heimlich verschwinden... :mrgreen:
Wer etwas bewegen will sollte auch dazu stehen können, mit seinen Namen. Sicher würden die Reaktionen nicht nur positiv sein, ganz sicher nicht. Aber großen Veränderungen gehen immer zähe Diskussionen, viel Durchhaltevermögen und ein harter Kampf voraus. Das ist nun mal so.

Bei facebook und wkw steht mein richtiger Name, aber ohne Angabe meiner Adresse. Insofern habe ich vor Belästungen keine Angst. Und für lästige PNs gibt ja den "klick" und weg. :wink:

LG Laura1
Liebe Laura1! Flyer müssen gedruckt werden. Drucken kostet Geld und woher soll das Geld kommen? Im Verein war eine Mitgliedschaft angedacht, die einen Teil solcher Kosten decken sollte. Aber eben sollte. Sponsoren wären dort auch sehr gern gesehen gewesen, aber aber. Und noch eines: Wer Veränderungen haben will, wird sie bekommen, wenn er sich ernsthaft darum bemüht. Das ist keine Weisheit von mir sondern allgemein bekannt. Der Name BF war bewußt gewählt: Basis und Freunde. Klar, es sind damit einige überfordert, den richtigen Sinn zu erkennen. Ich hatte auch mal "erwähnt" dass das Verlassen der Kirche denen hilft, die dazu beigetragen haben. Warum nicht öffentlich machen, was der Grund ist, derartiges zu tun?

Liebe Grüße aus Fürth von Thomas

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tosamasi
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Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#923 Beitrag von tosamasi » 30.03.2012, 13:36

Thomas hat geschrieben:
Und noch eines: Wer Veränderungen haben will, wird sie bekommen, wenn er sich ernsthaft darum bemüht. Das ist keine Weisheit von mir sondern allgemein bekannt. Der Name BF war bewußt gewählt: Basis und Freunde. Klar, es sind damit einige überfordert, den richtigen Sinn zu erkennen. Ich hatte auch mal "erwähnt" dass das Verlassen der Kirche denen hilft, die dazu beigetragen haben. Warum nicht öffentlich machen, was der Grund ist, derartiges zu tun?

Liebe Grüße aus Fürth von Thomas
Ich glaube nicht, dass Veränderungen auf Wunsch -auch mit Nachdruck- so ohne weiteres zu erreichen sind.
Man muss sich eben fragen, weshalb man in dieser Kirche bleibt, obwohl sie einem in den meisten -oder zumindest vielen- Punkten missfällt.

Die Kirchenlandschaft blüht üppig, wobei es natürlich nicht immer der kürzeste Weg zur Wunschgemeinde ist. Kann es sein, dass die Bequemlichkeit hier eine Rolle spielt? Wenn die Grundfeste der NAK, das Apostelamt in Praxis als heilsnotwendig akzeptiert wird, ist sowieso alles ok, wenn nicht, ist das das größte Problem, und ganz sicher nicht aus der Welt zu schaffen.
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Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#924 Beitrag von Kristallklar » 30.03.2012, 13:42

Wenn Du Thomas nicht fürchten musst, dass die KL Dir und Deinem Verein lächelnd die eiskalte Schulter zeigt beim Vorlegen Deiner Reform'anfragen' oder auch 'Bitten',
oder daß andere Dir zuvorkommen mit Gründungen identischer Vereine,
wozu versteckst Dich dann in Deinem Schneckenhaus, in das kaum einer rein will außer Dir selbst. So kann es doch nichts werden.
So gut ist das Verhalten bekannt und in Erinnerung aus dem alten Kreis der NAK, ja dann such Dir die Leute für Deine Sache auch in der NAK.

Der ganz große Teil der aus ihr ausgestiegenen ist froh und glücklich darüber, von ihr nicht mehr eingelullt zu sein.

Ich habe sogar eine Menge zuviel verstanden und mir macht in Sachen indoktrinieren wollen seitens der NAK niemand was vor! Für dumm halten brauchst Du mich nun aber wirklich nicht Thomas!

Eine Institution, ein Unternehmen, eine Sekte wie die NAK, die so viel Leid über ihre (Noch)Mitglieder und ihre Aussteiger gebracht hat, mit welcher Berechtigung soll sie ausgerechnet von diesen Menschen auch noch unterstützt bzw. reformiert werden?

Außenstehende, die keinen blassen Schimmer haben, was da wirklich und wahrhaftig innerhalb der NAK Strukturen war und weiterhin ist, die helfen ihr vielleicht noch, aber auch nur durch ihren eigenen zu geringen Wissensstand über sie.

Die in den üppig blühenden Kirchenlandschaften müssen es dann wohl aus den eigenen Reihen schaffen , sich innigst darum bemühen, selbst wenn es so aussieht, dass die meisten einfach nur ihre Ruhe haben wollen und Aufruhr nicht haben wollen.

Kristallklar

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Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#925 Beitrag von Adler » 30.03.2012, 13:51

A M E N :!:

LG Adler

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Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#926 Beitrag von Comment » 30.03.2012, 16:45

Wenn die Grundfeste der NAK, das Apostelamt in Praxis als heilsnotwendig akzeptiert wird, ist sowieso alles ok, wenn nicht, ist das das größte Problem, und ganz sicher nicht aus der Welt zu schaffen.
Werte tosamasi,

so sehe ich das auch: ja, ihr Apostelamt und seine kircheninterne Exklusiv-Bewertung wird die NAK nicht aus der Welt schaffen!

Zwar hat man die verbale Apostel-Schwärmerei und -Verherrlichung im alten kircheneigenen Gesangbuch durch die erst vor wenigen Jahren vorgenommene Überarbeitung erstaunlicherweise stark abgemindert (von ursprünglich 43 Liedern, die in irgendeiner Form die Apostel oder das Apostelamt, Apostelwort u.ä. erwähnten, sind nur 8 mit Erwähnung dieser Bezeichnung(ein) in das neue Gesangbuch übernommen worden), doch in ihrem Glaubensbekenntnis bleibt das kircheneigene Apostelamt wie eh und je eine Glaubensfeste. Nach wie vor ist die NAK die einzige Kirche im christlichen Spektrum, die von ihren Anhängern den Glauben an ein Kirchenamt fordert, nämlich den Glauben an ihr Apostelamt, den sie in eine Reihe stellt mit dem Glauben an Gott, an Jesus Christus und an den heiligen Geist.

Dabei finde ich - ich weiss nicht genau, wie Sie das sehen - , dass gerade diese Angelegenheit ein Schwachpunkt der Kirche ist. Denn es fehlt seitens der Kirche jede nachvollziehbare Erklärung in der Frage, warum Gott NUR dieser einen, dazu noch relativ kleinen Kirche ein nach ihrer Anschauung so heilsnotwendiges Amt gegeben haben soll, wo doch Milliarden weiterer Christen vorhanden sind, die sich Gott, seinem Sohn und seinem Evangelium sicher nicht weniger als die NAK-ler aufrichtig verschrieben haben und sich in gleicher Weise nach dem göttlichen Heil für ihre Seele sehnen. Was sollten diese weniger aufzuweisen haben als die NAK-ler, was Gott bewogen haben könnte, ihnen nicht ein etwa notwendiges 'Apostelamt' anzubieten?

Natürlich bleibt die NAK auch eine Antwort auf die Frage schuldig, wie, wann und wo Gott ihr - erkennbar für jeden gescheiten Menschen - dieses Super-Amt sozusagen vom Himmel herab zugeteilt haben könnte. Die bislang bekannt gewordenen Details der NAK-Kirchengeschichte lassen doch jeden Menchen mit gesundem Verstand darauf schliessen, dass es sich bei den Aktionen, auf die die Kirche abstellt (etwa Ausrufung durch einen Diakonen in einem GD in Hamburg), eher um eine ausgedachtge spirituelle Spielart handelt, die anstelle einer real wahrnehmbaren unmittelbaren Gotteszuwendung Platz greifen soll.

Aber klar ist: die NAK hält weiter stringent daran fest, dass sie über ein allein Heil bringendes 'Apostelamt' verfüge; sie klammert sich weiter an diese Bezeichnung, die sie kirchenintern verwendet, an diese Buchstaben A bis L, und dem Betrachter von aussen kommt es so vor, als glaubten die NAK-ler wirklich, dass Gesandte Gottes nur dann solche sein könnten, wenn sie innerhalb der NAK genau diese Bezeichnung 'Apostel' tragen - dass aber doch einzig bei Gesandten des Herrn nicht das Äussere zählt, sondern ihr tatsächliches Handeln, übergehen die NAK-ler geflissentlich.

Kann die NAK hieran etwas ändern, ohne sich dabei selbst aufzugeben und ihr ganzes Lehrgebäude quasi einzureißen? Nein! Zu sehr hat sie sich jetzt schon fast 150 Jahre in ihrer Idee verrannt. Also hält sie daran fest: an ihrem aus eigener Überlegung für sich selbst adaptierten alleinzuständigen Apostelamt und seine Exklusivbedeutung in der Christenheit.

An dem Punkt macht keine 'Reformbewegung' etwas anders. Die NAK-'Apostel' werden sich hüten, von ihrem Anspruch auch nur kleinste Abstriche zu machen. :shock:

Freundliche Grüße
Com.

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Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#927 Beitrag von tosamasi » 30.03.2012, 17:06

Comment schrieb:

Dabei finde ich - ich weiss nicht genau, wie Sie das sehen - , dass gerade diese Angelegenheit ein Schwachpunkt der Kirche ist. Denn es fehlt seitens der Kirche jede nachvollziehbare Erklärung in der Frage, warum Gott NUR dieser einen, dazu noch relativ kleinen Kirche ein nach ihrer Anschauung so heilsnotwendiges Amt gegeben haben soll, wo doch Milliarden weiterer Christen vorhanden sind, die sich Gott, seinem Sohn und seinem Evangelium sicher nicht weniger als die NAK-ler aufrichtig verschrieben haben und sich in gleicher Weise nach dem göttlichen Heil für ihre Seele sehnen. Was sollten diese weniger aufzuweisen haben als die NAK-ler, was Gott bewogen haben könnte, ihnen nicht ein etwa notwendiges 'Apostelamt' anzubieten?
Es war die kleine Schar, zunächst die 144000, danach immer noch die kleine Schar, das Knäblein und das Sonnenweib, die Braut Christ, die Erstlinge, die zukünftigen Könige und Priester mit der Option auf Expansion, darauf, viele herzuzuführen unter die Hand der Apostel der Endzeit, zur Errettung vor dem Verderben.

Das zeichnet/e die Kirche aus, dass sie klein war/ist, es sind die, die den schmalen Weg gehen, während die breite Masse der Christen auf dem breiten Weg geht.
Es waren zu Christi Zeit wenige, also sind es in der Endzeit auch wenige, die das Heil annehmen.

Das sind die Argumente, die mir einfallen, womit begründet wurde, weshalb Apostel in einer relativ kleinen Kirche gerufen wurden.
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Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#928 Beitrag von Comment » 30.03.2012, 17:16

Vielen Dank für Ihre prompte Reaktion. :)

Sie bringen argumentativ die neuap. Sicht der Dinge. Aber, lassen Sie mich doch feststellen, dass das Bild von der 'kleinen Herde' nicht wirklich überzeugt. Schon deshalb nicht, weil es ja nicht nur die NAK gibt, wenn von kleineren Gemeinschaften in der Christenheit die Rede ist. Also, da gibt es noch etliche andere. Und warum ausgerechnet die NAK?

Außerdem versteht die NAK sich als Gotteswerk mit Zuständigkeiten im Diesseits und Jenseits, und sie feiert bekanntlich viele Jahrzehnte schon 3x jährlich 'reiche Ernten' im Jenseits, so dass sie sich selbst keineswegs mehr als 'kleine' Herde sieht.

Und was verstehen Sie unter 'Rufung'? Wie, wo, wann? Wie, wo, wann durch Gott persönlich oder für alle erkennbar durch IHN veranlasst?

Und wie steht es mit Gottes Zusage, dass er alle Menschen liebt? Und warum lässt er nach NAK-Ansicht so viele ehrlich Suchende im Stich? Ist das ein akzeptables Gottesbild?

Fragen über Fragen. :x

Liebe Grüße
Com.

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Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#929 Beitrag von tosamasi » 30.03.2012, 17:33

Comment, ich habe nur die mir bekannte Sicht der Kirche wiedergegeben. Dass es andere kleine Gemeinschaften gab/gibt, sagt ja nichts dagegen aus, dass es eben DIESE Gemeinschaft war/ist, die von Gott zur Vollendung mit dem Apostelamt gegeben wurde.
Und was verstehen Sie unter 'Rufung'? Wie, wo, wann? Wie, wo, wann durch Gott persönlich oder erkennbar veranlasst?
Ich meine die Apostelrufungen durch die Propheten. Es gibt da ein Buch: Die Geschichte der neuapostolischen Kirche

Oder auch hier:

http://www.apostolische-geschichte.de/w ... in_England

Aber ich denke, das wissen Sie alles bereits. :wink:
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Re: BF-NAK.com - Gründungsversammlung

#930 Beitrag von Comment » 30.03.2012, 17:46

'DIESE Gemeinschaft' - d.h. die erst genannten Argumente vom 'Kleinsein-müsssen' sind hiermit relativiert und somit doch hinfällig und die behauptete punktuelle Auswahl Gottes unter den 'kleinen Gemeinschaften' besagt, dass die NAK-ler noch etwas Anderes für sich als Besonderheit reklamieren, was Gott sozusagen zwang, sich ihrer anzunehmen? Aber was soll das sein? Genügen etwa nicht inniger Glaube an Gott, an Jesus Christus, an das Evangelium usw.usf? Sind solche elementaren christlichen Haltungen von Gläubigen nicht im Einklang mit dem Willen Gottes? Will er etwas Anderes? Und was denn?

Die Rufungen, werte tosamasi, müßten ja von Gott veranlasst sein, wenn sie denn Bedeutung haben sollten. Da genügt nicht eine menschliche Vorstellung davon, was abzulaufen habe und in welcher Form! Und schon gar nicht genügt die Annahme, man brauche da einen bestimmten Titel zum 'Parfait', und dann sei alles 'gerichtet'. Und wo nicht, da sei trotz vorhandenen innigen Glaubens gar nichts? Nur, weil man glaubt, dass jene Seite einen falschen Titel verwende?

Man kann, werte tosamasi, das Neuap. drehen und wenden wie man will, es gibt nicht den berühmten 'grünen Zweig', auf den man kommen könnte. :shock:

Gruß
Com.

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