Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#711 Beitrag von shalom » 02.11.2010, 13:33

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/101101kolbinterview-neu.html][ = > MYBISCHOFF / NAC-USA ][/urlex] hat geschrieben: Stepping forward - NAC USA (1. November 2010)

Detroit.

Schwerpunkte zur Neuorientierung sind der Umgang mit den Folgen der Wirtschaftskrise und der schwindenden Begeisterung von 25- bis 40-Jährigen für Glaubensfragen.

Keimzelle der Kirche ist nach Ansicht des Kirchenleiters in den Vereinigten Staaten die Gemeinde. Der Schlüssel zum christlichen Miteinander in der Neuapostolischen Kirche seien die Gemeindeleiter.

In diesen Treffen leitender Seelsorger mit den Gläubigen sollen beide Seiten zu Wort kommen, um Ideen zu formulieren und zu gemeinsam prüfen, ob deren Umsetzung der Gemeinschaft der Gläubigen dienlich ist. Die Christen in den USA seien intelligent und gebildet und wollten ernst genommen werden.

Auf den Leitlinien seiner Vorgänger könne er den Erneuerungsprozess nicht aufsetzen… und dabei auch ein »kalkuliertes Risiko« eingehen.

Ziel seien mehr Amtsträger mit Führungsqualitäten.

Werte forwarding Steppende, liebe achtlos Nebenliegengelassene und ihr durchkalkulierten „Risikogruppen“ 8),

bei allen Weichenstellungen für seine Zukunft nennt Dap. Kolb eine biblisch festgelegte Grenze: »Römer 14,21« („dort stünde geschrieben, dass wir nichts tun sollen, woran sich ein Bruder stößt“).

Das klingt toll und man denkt automatisch an all die "stoßfreien" Exkommunizierungen, Amtsrücknahmeverfahren, Blankenesen, Infoabende und Botschaftsdankopferfestgottesdienste sowie den na-amtlichen Umgangston mit andersgläubigen Seelenhirten (Stp. Dr. Leber sah sie im Magedburger Festgottesdienst alle "zum Scheitern verurteilt“). So ein Interview liest sich im Nachhinein wie billiger Trost für eine Zeit, wo nicht alle wohl richtig bei Trost waren. Dap. Kolb hat im Interview mit der UFO-Korrespondentin Monika Basche die naktuellen Herausforderungen an seinen ausgedünnten Gebietskirchenbezirk NaC-USA (halb so viele Mitglieder wie Ehrichs Süden) und seine Lösungswege vorgestellt. Schwerpunkte zur Neuorientierung Gottes und seines Gebietskirchenpräsidenten wäre der Umgang Gottes mit den Folgen der ökonomischen Wirtschaftskrise und der schwindenden Begeisterung für die Apostel Gottes in Glaubensweltwirtschaftsfragen. Das ist eigentlich kein Wunder, denn das Kultbuch „Fragen & Antworten“ – auch „katechismusartiges Büchlein“ genannt -, ist auch von der apostelamtlichen Bildfläche plötzlich verschwunden. Verascht.

Im krassen Widerspruch zu den Gebietskirchensatzungen sowie des Apostelvereins NaKi sieht Dap. Kolb die Gemeinden (rechtlich unselbständige Kunstgebilde) als Keimzellen der Kirche. Dabei ist Gott die Keimzelle und der Amtskörper der Samenstrang im Zusammenwirken mit all den anderen Organen von NaKi (siehe Satzung). Den Schlüssel zum christlichen Miteinander innerhalb seiner Gebietskirche sieht Dap. Kolb denn auch in den Vorstehern. Die waren denn auch zusammen mit dem internationalen Kirchenleiter, Stammapostel Dr. Wilhelm Leber, zwischen dem 2. und 5. September 2010 von Dap. Kolb nach Detroit gedüst. Der Text legt nahe, dass ein internaktional verbindliches Kirchenverständnis nicht existiert, zumal das aktuell publizierte Apostelselbstbild Dap. Kolbs Variante eigenlich Lügen straft. Neuapostolische Keimzelle ist wohl eher der Apostelamtskörper. Da hatte auch die Botschaft gekeimt.

Die na-amtliche Tradition allein halte die Gläubigen nicht mehr zusammen meint Dap. Kolb. Insbesondere die USA-weit durchgeführten »Town Hall Meetings« hätten Unzufriedenheiten geoffenbart. Durch Befragung von Gottesvolkes Willen will Dap. Kolb Ideen eruieren und gemeinsam prüfen, ob deren Umsetzung ihm und seiner Kirche dienlich ist. „Die Christen in den USA seien intelligent und gebildet und wollten ernst genommen werden“. Na endlich :mrgreen: .

Dap. Kolb hält es für unmöglich, den von ihm verordneten „Erneuerungsprozess“ (Reformation) auf den Hinterlassenschaften seiner Vorgänger aufzusetzen. Für die Erreichung seines Reformationsziels (mehr Führungsqualität im Amtskörper) ist er sogar bereit, bei seinem „Seelsorgepersonal“, den Amtsträgern, ein »kalkuliertes Risiko« einzugehen. Neues Ziel seien mehr von Gott auserwählte und von Aposteln selektierte (beauftragte) Amtsträger mit Führungsqualitäten. Die einen gehen kalkulierte Risiken ein – und die anderen haben sie auszubaden („Deep-Leber-Horizon“). Heute hat Dap. Kolb die auserwählten Amtsträger zur Verfügung, die von Gott auserwählt waren und sind. Hat Gott da schon wieder mal was falsch gemacht? Was für eine versteckte Botschaft :wink: .

Und bei gerade mal 50.000 Kirchenbuchmitgliedern und 300 Multiplikatoren dürfte das Risiko – besonders nach der Immobilen- und Finanzkrise -, besonders gut kalkulierbar sein (so ein eventuelles Glaubenskalkül). Wofür beschäftigt der Apostelverein NaKi denn sonst seine beiden Expertengrüppchen „Finanzstrategie und Glaubensstrategie“ als pseudoheilige Kühe?

shalöm

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#712 Beitrag von shalom » 03.11.2010, 06:12

...„Down hall meeting”... :mrgreen:

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#713 Beitrag von shalom » 19.01.2011, 12:00

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110118nacjobs.html][ = > MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Jobs im Kirchenumfeld von NAC und NAKI (18. Januar 2011)

Chicago/Zürich. Neue Jobs bietet die Neuapostolische Kirche USA an.
Im Zuge der Gebietskirchenreformen und aufgrund der
landesweiten »Stepping-Forward-Initiative« der NAC USA
eröffnen sich gemäß Gebietskirche nach der Konsolidierungsphase
Einstellungsmöglichkeiten für das Büro in Chicago.

Werte Jobsuchende, liebe forward Steppers und all ihr profaniert Konsolidierten 8),

die Jobmaschine der Apostel beginnt zu laufen. Informationen und ausdruckstarke Bewerbungsunterlagen an Mail: New Apostolic Church USA / Chicago Administration Office / Attn: Human Resources (NaC-Chicago AO).

Nicht nur die neuapostolischen Apostel und deren Gebietskirchen im Vollsinn haben tolle Jobs und Perspektiven, auch die Jobs in neuapostolischen Umfeldern (Aktiengesellschaften, GmbH’s, Verlage etc. …) sind nicht von schlechten Eltern. Kolb will in folgenden Umfeldpositionen Jobs neu besetzt haben:

- Bi-Lingual Accountant Bookeeper (buchaltärlicher Buchhalter / Ambo[ss])
- Bi-Lingual Soulcare Support Position (Seelsorgerunterstützer / Apostelhelfer)
- Communications Assistant (Kommunikationsassistent / Beter)
- Controller Spanish English (Betriebswirt Gottes / Controller)
- Program Development Project Manager (Projektmanager für Programmgottesentwicklung)
- Staff Accountant (Personalbuchhaltung Gottes)

Nicht schlecht für eine Mini-Belegschaft von gerade mal ca. 50.000 Kirchenbuchchristen. Dap. Kolb scheint offensichtlich auch einer von den Opferbuchaltern Nadolnys mit “10 … mehr” zu sein :wink: . Haben die deutschen Bezirzapostels auch solche tollen Jobs?

Der Nächste bitte. Darf’ s für a Zehnerl mera sein?

shalöm

Joot

Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#714 Beitrag von Joot » 19.01.2011, 13:48

Genauer gesagt sinds 37 TSD "Kirchenbuchchristen", dv. ca. 20 TSD Gottesdienstteilnehmer - lt. Kolb-Interview in UF vorletztes Jahr.

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#715 Beitrag von shalom » 05.02.2011, 09:02

Werte Botschafter, liebe Bootschaffner- und SchafferInnen 8),

sogar im nacboard spielt die Botschaft eine hervorgehobene Rolle (Die Botschaft) .

Wikipedia gibt über die (Hinterhofzwerge) Auskunft. Passend zum na-amtlich intonierten „Fuch der Karibik“ wird dort auch „Das Piratenschiff“ angeboten und für die KiGo 10- 14 gibt es sogar eine „Piratenschule“.

Bei den Titeln „Der Meister der Verkleidung“ sowie „Außerirdische Aushilfen“ musste ich an Kobersteins Jugendtag 2010 denken, wo der kostümierte Stardirigent (Burkhardt Schmitt) als Meister Yoda „Star-Wars“ anstimmen ließ. Der neue "Udelapostel" Krause aus Hamburg möchte jedoch lt. seinem jüngsten Selbstbildinterview nicht gar so eventlastig wie die Hessen auftreten.

Für Genießer jetzt noch mal: (Die Botschaft) .

Thanks

shalöm

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#716 Beitrag von shalom » 08.02.2011, 17:45

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110208vancouver2.html][ = > M Y B I S CH O F F ][/urlex] hat geschrieben: Vancouver: Speisung von Downtown Eastside (8. Februar 2011)

Vancouver. …Auch in diesem Jahr hat sich neuapostolische Jugend von Vancouver gemäß NAC Canada aufgemacht, die Bedürftigen der Downtown Eastside ihrer Stadt mit einem frisch zubereiteten Mahl zu versorgen.

…wenn man sich das zugehörige (Foto] mit den 15 Jugendlichen und ihrem Van anschaut – Apostel mit echten Ressourcen sind nicht im Selbstbild -, dann kann die Not ja nicht so groß gewesen sein. Vielleicht ist es auch ein Apostelwunder, wie mit dem Brot und den Fischen (die Speisung der Zigtausende durch 15 Jugendliche).

Anstatt wie immer nur eine „alljährlichen Geste des guten Willens“ zu zeigen (karitativen Verzicht zu üben), wollen die 15 Jugendlichen ab 2011 sogar noch mehr helfen („Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“)… . Die umgekehrte Apostellehre ist in der Apostelendzeit auch so ein Elend vor den Augen Gottes :wink: .

Ganz NaC-Vancouver kommt mir bei so wenig Resonanz ja beinahe wie ein weiterer bestandsunsicherer Apostelstandort vor.


shalöm

shalom
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#717 Beitrag von shalom » 01.05.2011, 08:06

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110415vertraulich.html][ => MYBISCHOFF / NAC-USA ][/urlex] hat geschrieben:
Vertraulich 15. April 2011

Chicago. + + + Kurz gemeldet + + +
Das Kirchenblatt beschäftigt sich unter anderem mit der Verschwiegenheit ihrer Seelsorger. Um Irritationen zu vermeiden, ermahnt Apostel John Fendt alle Amtsträger, bei vertraulichen Angelegenheiten weiterhin stets die Erlaubnis des Gläubigen einzuholen, um ein höheres Amt in die seelsorgerische Beratung einzubeziehen… .

Dies sei ohne ausdrückliche Absprache nicht der Fall, so dass die Gläubigen weiterhin nicht davon ausgehen können, dass alle ihre Sorgen ohne ihre explizite Freigabe nach »oben« durchgereicht würden.

Werte „Sackgassen“, liebe „Durchreicher“ und all ihr „Kirchenblätter“ und seelsorgerisch Anvertrauten 8),

vieles im Neo- und Turboapostolizismus ist „TOP SECRET“ oder zumindest „CONFIDENTIAL“. Bap Klingler – sein Kirchenblatt heißt übrigens nicht „Vision“ -, soll wahren Gerüchten zufolge noch nicht mal wissen, was im neuen Apostelkatechismus steht, wiewohl schon Schulungen angelaufen sind (wir berichteten) .

Die Krönung der neuapostolischen Vertraulichkeit sind all die nichtssagenden Berichte über die häufigen Tagungen der BaVi- und Deliapostel (immer wieder auf einem anderen Kontinent). Nachrichtensperre total, als würden die Mitglieder der jeweiligen Gebietskirche von ihren Gebietskirchenpräsidenten und Bezirksapostel sämtlich als uneigenverantwortlich abqualifiziert sein. Die Masche ist neuapostolisch nicht neu. Nach dem Gottesurteil im Fall der „Botschaft“ folgten die Bezirksapostel der Phase (Phrase) „Wir schweigen“, die von der Ära des „Nichtwissens“ abgelöst worden war.

Auf Basis dieses Nichtwissens – selbst Klingler weiß nichts und ist mit seinen Visionen am Ende -, darf heute jeder glauben was er will. Dieses vertrauliche Glaubensdurcheinander steckt irgendwie auch im neuen Apostelkatechismus drin und dürfte vielen neuapostolisch brautzubereiteten Bräuten neuapostolisch vertraut vorkommen.

Bssst unvertraulich :wink: .

shalom

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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#718 Beitrag von shalom » 22.06.2011, 13:51

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110621summervision.html][ = > MYBISCHOFF / Kolbs Visionen ][/urlex] hat geschrieben:
Sommer-»Vision«: Lernkultur und Kirchenjubiläum (21. Juni 2011)

Chicago.

Ein anderer Themenschwerpunkt der neuen »Vision« sind die Vorbereitungen der Neuapostolischen Kirche in den USA auf das Jahr 2013. Was für Lichtkegel!

Die Geburtsstunde der Kirche, wie sie heute lebt, siedelt das Blatt in Hamburg des Jahres 1863 an und fordert alle Gläubigen auf, Dokumente jeder Art zur Geschichte der Gemeinden der Vereinigten Staaten zusammenzutragen.

Werte Visionäre, liebe Stammapostelamtsjubiläumsjubilierende und andere Lärmkulturelle 8),

und die APostel tragen derweil jede Art von Opfer zusammen. Kolbs Resolverblättchen siedelt die na-amtliche Geburtsstunde auf exakt "1863 Uhr" an :mrgreen: .

Der wilde Westen und die ansiedelnden Apostel in der neuen neuapostolischen Glaubenswelt scheinen die Nase tatsächlich vorn zu haben. Bei dem Vision-Glaubens-Artikel handelt es sich sicherlich auch nur um einen medial-kommunikativer Enabler, einen Testballon für die heile alte Apostelwelt in dear old Germany… .

Was das für eine Serie von Festgottesdiensten und öffentlichkeitsarbeitsfrisierten Feierlichkeiten zwischen Chicago, Hamburg und Zürich geben wird. Dabei wird vermutlich auch wieder die Inszenierung eines globalen Apostelmeetings abfallen… .

Es lebe die Ära der apostelselbstbildgerechten Festgottesdienstfeierlichkeiten.

shalöm

_
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#719 Beitrag von _ » 22.06.2011, 15:46

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tergram

Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#720 Beitrag von tergram » 22.06.2011, 17:56

Tolle Idee. Für ökonomisch und ökumenisch harte Zeiten. Vieleicht sollte das Modell auch in den schlecht ge-rateten europäischen Staaten, z.b. bei unseren Brüdern und Schwestern in very old Griechenland, eingeführt werden. Vermutlich ist die Aktion der Aufmerksamkeit der hiesigen Gebietskirchenpräsidenten bisher entgangen.

Allerdings brauche ich nur wenig Büromaterial... *nachdenk*.

Mir wären Rabattscheine für diverse Schuhläden ehrlich gesagt lieber. :oops: Notfalls auch als pdf, gern für Manolo's, die gibt's auch in festgottesdienstkompatiblem schwarz-weiss. :mrgreen:

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