Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Loreley 61
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#681 Beitrag von Loreley 61 » 15.05.2010, 19:21

Hallo zusammen,

nee, ich glaube, dass damals beide bestraft worden sind. Bin mir nicht ganz sicher, aber soweit ich noch weiß, starb der erste Sohn der beiden. Also war es eine gemeinsame Strafe, oder?

LG, Lory
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Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
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Loreley 61
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#682 Beitrag von Loreley 61 » 15.05.2010, 19:26

Was ich aber mal wieder nicht verstehe: Wieso ließ Gott auch einen Unschuldigen, nämlich das Kind der beiden, ebenfalls leiden und betrafte ihn somit. Für was? Hat sich die Geschichte wirklich so abgespielt, oder soll damit nur eine Botschaft (welche auch immer) übermittelt werden?

fragt Lory
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evah pirazzi
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#683 Beitrag von evah pirazzi » 15.05.2010, 21:48

Maximin hat geschrieben::) Werte Evahs Tochter,
nach meinem Erkenntnisstand ... aus niedrigstenen Beweggründen in den Tod geschickten Feldherren ... sich dem hinterlistigen Mörder ihres Mannes hingegeben. Welcher große Teich deckt alles zu und wie tief müsste er sein um alle Schuld für immer und ewig in sich zu versenken, ohne das wir noch berechtigte Fragen stellen dürfen?
Maximin :roll:
Liebenswerter Augenrollimaxi,

Centaurus Rex hat dir ja schon geantwortet und ich denke auch, dass es uns nicht zusteht, den Stab zu brechen, denn selbst wenn uns alle Einzelheiten der Umstände bekannt wären, können wir nur die Lehre für uns persönlich daraus ziehen und für uns bestimmen, was wir ablehnen und so nicht tun würden. Außerdem starb zwar das erste Kind der beiden, aber das zweite war kein Geringerer als der sogenannte "weise" König Salomo. Gott ist wohl nicht so nachtragend - vielleicht, weil echt Reue gezeigt wurde? - Und schrieb nicht auch Christus in den Sand: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein?

Also, der große Teich ist schon sehr groß und tief und fasst viele Sünden und Schuld - man gut!
Aber Fragen stellen sollten wir immer, ob berechtigt oder nicht.

:wink:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]


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evah pirazzi
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#685 Beitrag von evah pirazzi » 15.05.2010, 22:23

Na ja, so ist das mit der unterschiedlichen Wahrnehmung im "Auge des Betrachters", sorry Herr Blümchen...

Bild
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Andreas Ponto
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Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#686 Beitrag von Andreas Ponto » 15.05.2010, 22:41

:shock:

Maximin

Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#687 Beitrag von Maximin » 16.05.2010, 17:00

:) Lieben Freunde,
wer mich auf diese oder jene Weise ein wenig kennt der weiß, dass ich keiner von denen bin, der menschlichen Schwächen und Verfehlungen lieb- und gnadenlos begegnet. Bin ich doch selber ein sündiger Mensch, der ohne Gottes Gnade und Barmherzigkeit nicht auskommt.

Am Beispiel des David und der Frau seines Heerführers Uria ist hier richtigerweise auf die archaischen Verhältnisse, insbesondere der Rolle der Frauen, in damaliger Zeit, hingewiesen worden. Natürlich hatte sich David versündigt und natürlich hatte Bath-Sheba kaum eine andere Wahl, als sich dem Begehren ihres Königs hinzugeben.

Nach heutigem Recht wäre David wegen Mordes lebenslänglich verurteilt worden und Bath-Sheba wäre, bestenfalls schlimmstenfalls, in einem Frauenhaus gelandet. Dass sich diese gesellschaftlichen Verhältnisse erst nach einigen tausend Jahren grundlegend veränderten, das empfinde ich als segensreich.

Wer aber hat die Verhältnisse verändert? Waren es nicht die Einsicht und die Vernunft von uns Menschen, die das auf einem langen und steinigen Weg bewirkten? Mich grausen Resignationen wie beispielsweise diese hier: „Da kann man nichts machen. Die Dinge sind wie sie sind. Am Ende gewinnen ja doch immer die Fundamentalisten.“

Wenn beispielsweise der Luther so gestrickt gewesen wäre, wer weiß, vielleicht würde Rom heute noch Ablassbriefe verkaufen. Und wer weiß, wenn ein mutiger Schweizer Sonder-Kirchenführer nicht die engstirnige und anmaßende Neuapostellehre um den Begriff der Eigenverantwortung bereichern wollte, damit aber scheiterte, möglicherweise hätte dann einer seiner Nachfolger im Amt Einsicht, Vernunft und Souveränität genug, um besagter Sonderkirche eine neue Glaubensverfassung zu geben. Auf dieser und auch auf der anderen Seite der großen Teiche...
Grüße vom Maximin :wink:

GG001

Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#688 Beitrag von GG001 » 17.05.2010, 22:55

Das Pfingstkonzert in Nordamerika wird nicht mehr uebertragen, sondern als Aufzeichnung verschickt:

http://nacboard.yuku.com/topic/4511

42

Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#689 Beitrag von 42 » 21.05.2010, 09:13

Das Pfingstkonzert aus Kapstadt wird am Samstag nach Europa uebertragen, wie ich vorhin festgestellt habe.

Nun ein anderes Thema: "Once upon a time there was a god sitting around in eternity..."

Alte Methode: "Once upon a time there was a god sitting around in eternity..."

GG001

Re: Auf der anderen Seite des Grossen Teichs

#690 Beitrag von GG001 » 23.06.2010, 00:12

Apostle Necessary for Salvation

Hello Friends!

A little birdie told me that in a recent Sealing - the Apostle asked the question:

"... and do you believe that an Apostle of Christ is necessary to attain salvation. If so, answer with a hearable yes word"

Can others please keep their ears peeled --- is this being said everywhere now?

I guess some of our board members were correct --- the church is taking a much more conservative stance --- returning to its roots perhaps? (NAK not CAC)

Aus dem NACboard
June 22, 2010

Dear District Apostle Kolb:

Someone posted on the NACBoard that during a recent sealing service the apostle asked the question: "... and do you believe that an Apostle of Christ is necessary to attain salvation. If so, answer with a hearable yes word."

Is this a requirement now for anyone being sealed, that they affirm this conviction to the assembled congregation?

Gayle
(He hasn't replied yet.)

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