Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Adler

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#51 Beitrag von Adler » 25.02.2011, 14:23


shalom
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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#52 Beitrag von shalom » 02.03.2011, 18:51

Werte reine und unreine Gefäße, liebe Geister in diversen Reinlichkeitsstufen 8),

zwischen Phnom Peng (ein Event das nur wie eine Flughafenzwischenlandung auftaucht) mit anschließendem Festgottesdienst in (Vietnam) schaute der Petrusdienstüberflieger schnell mal am 27.02.2011 in Ostermundigem nach dem rechten. Stammapostel Dr. W.Leber: Der Gottesdienst ist beendet. …ich wünsche euch nun von Herzen eine gesegnete Woche, die es jedem Einzelnen ermöglicht, auch wieder einmal Verbindung aufzunehmen mit der jenseitigen Welt. …Mag dann viel Bewegung da sein in der Welt des Geistes. Mögen dann viele auch hinein kommen ins Licht und die Sakramente empfangen können.

…Ich selbst werde mich dann auf die Reise machen und den Entschlafenen-Gottesdienst in Indien durchführen. Es ist eine ganz andere Gegend wiederum, eine faszinierende Gegend, kulturell und vielseitig. Ich kann mir vorstellen, dass es in der jenseitigen Welt auch so etwas gibt mit allen vorbehalten, die man anbringen muss. Deswegen glaube ich schon, dass das auch ein Akzent ist für die jenseitige Welt.

Zuvor mache ich noch einen Abstecher nach Dubai, damit mir es nicht langweilig wird…
(„Eine Botschaft voll Erbarmen…“) :wink: .

Dieses na-amtliche Gottesdienstende passt ausgezeichnet zum zusammengestückelten Stammaposteltextwort und Thema des Festgottesdienstes aus Apostelgeschichte (Apg.8, 7-8) : „7 Denn die unreinen Geister fuhren aus mit großem Geschrei [aus vielen Besessenen, auch viele Gelähmte und Verkrüppelte wurden gesund gemacht;] 8 und es entstand große Freude in dieser Stadt“.

Chor bitte: „Sei stille dem Herrn und warte auf ihn…

Stammapostel W.Leber: „Meine herzlich geliebten Brüder und Schwestern. Wir wollen stille sein dem Herrn und auf ihn warten und uns durch das Wort erfüllen und bedienen lassen und die Weisungen des Geistes Gottes annehmen“.

Der schweigende Gott und sein sprechender Mund (Gott will es und sein Stammapostel bestimmt es) :mrgreen: .

Stammapostel Dr. Leber hatte sich während der Predigt an eine politische Diskussion erinnert, wo jemand gesagt hätte: „Die Menschen wollen heute nicht die Wahrheit, die wollen Bestätigung haben“.
Stp. Dr. Leber in ostermundischem Dialekt hat geschrieben:„Und da ist viel dran. Die Menschen suchen nicht unbedingt nach Wahrheit“.

„…Sie wollen Bestätigung haben, sie wollen sich in ihrem Denken und Fühlen, in ihren Ansichten bestätigt wissen. Ich denke, das ist so ein bisschen ein Zeitgeist, mit dem wir alle zu tun haben und das kann auch in unserem Glaubensleben ein Einfluss sein, dass man sich „bestätigt“ wissen möchte und nicht so sehr interessiert ist an der Wahrheit“.

„Das wäre fatal! Der Sohn Gottes hat nicht von Bestätigung gesprochen, aber sehr wohl von der göttlichen Wahrheit: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ und nicht die „Bestätigung“. Also, wenn sich jemand bestätigt wissen möchte, das wäre keine gute Voraussetzung um den Herrn erleben zu können“… .
Also, wenn sich jemand bestätigt wissen möchte, das wäre keine gute Voraussetzung um den Herrn erleben zu können“…und Amtskörper werden bestätigt, was das Zeugs hält. Das Selbstbild – reine Selbstbestätigung. Die Sonderartikel im apostelamtlichen Glaubensbekennnis – reine Selbstbestätigung. Das Apostelverständnis von Kirche – reine Selbstbestätigung… :mrgreen: .

Ich kann mich auch noch gut an jenen Stammapostelgottesdienst Richard Fehrs erinnern, wo dieser mit unsauberen Geistern abrechnete und die unsauberen Geister seiner Zeit benannte :wink: .

Was ist Wahrheit?“ Stammapostel Dr. Leber dachte als sprechender Mund seines schweigenden Gottes an die berühmten Frage des Pilatus: „Was ist schon Wahrheit?“ Frönt Dr. Leber als Mathematiker gar der (Epistemologie) oder gar der Epistelmythologie :wink: ?

Scheinbar aus dem Stegreif hat der petrusdienstschiebende Stammapostel kurz vor seinem Abflug zum Dubai Ehrichs noch schnell mal dem schweigenden Gott die Sprache der offiziellen Verlautbarungen wiedergegeben:
Ja, wenn ein Stammapostel göttliche Lehraussagen nicht versteht (schon Stp. Bischoff hatte die Jesulehre seines Gottes falsch verstanden) empfiehlt der Petrusdienstschiebende, sich an den Bezirksapostel zu wenden :mrgreen: . Ja gerade so kommt es mir vor. So könnte es gewesen sein. Letztlich empfiehlt das Stammapostelamt seinem Stammapostel sich die Fragen bitte selber vorzulegen :mrgreen: . Das dürfte dann zu selbstbildgerechten Antworten führen, wo anstatt der Wahrheit selbst die Bestätigung gesucht – und Selbstbestätigung gefunden wird.

In Ostermundigen ist einmal mehr der neuapostolische Mehrwert sichtbar geworden. Eine Salve Nebelkerzchen und dann hastiger Abgang von der europäischen Bühne zum Abflug Richtung Dubai, durch eine Serie von Blendgranaten leicht verschleiert.

Nur keine Langweile :wink: .

shalöm

shalom
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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#53 Beitrag von shalom » 03.03.2011, 18:19

shalom hat geschrieben:
Werte Ostermundige und all ihr Oster- und Usterunmundigen 8),

scheinbar aus dem Stegreif hat der petrusdienstschiebende Stammapostel kurz vor seinem Abflug zum Dubai Ehrichs noch schnell mal dem schweigenden Gott die Sprache der offiziellen Verlautbarungen wiedergegeben:

Wer nun dem Glauben verfallen ist, dass das Zentralorgan Lebers – Lebers angeleinte UFOnline – diese Verlautbarungsserie zu einem brennenden Thema adäquat begleitet, sieht sich hingegen mit folgendem irren Potpourri konfrontiert:
+ + + Kurz gemeldet + + + Strukturschwache Apostelregionen fordern auch für den neuapostolischen Apostelunterricht kreative Lösungen (Stammapostel Leber: „Was tun, wenn man Lehraussagen nicht versteht?“).

Anstatt “BaVi-Stunksitzungen“ könne es sinnvoller sein, den Stammapostel mit Aposteln einer Region wie Europa bei Zwischenstopps an int. Flughäfen in Blockwartseminaren zu unterrichten. Dieser Vorschlag „10…mehr!“ war jetzt im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung der KonfirmandenlehrerInnen der NaK-BBB zur Marktreife fortentwickelt worden. Das Konfi-Lehrwerk hat nämlich ausgedient und muss Anschluss an die Fortentwicklungsstadien der Apostelamtskörper halten. Wer möchte schon mit einem veralteten Apostelverständnis von Kirche konfirmiert (bestätigt) werden?

Ähnlich wie der Papstbesuch in Deutschland Gestalt annimmt, hatte der Phnom-Peng-Besuch, der Ostermundigenbesuch Stp. Dr. Lebers Gestalt angenommen und auch dessen straff durchgeplanter Dubai-Besuch und Indien-Besuch ist schon unter Dach und Fach. Für so eine Glaubensweltreise bräuchte der Papst wohl 2 Jahre. Für den Stammapostel nur ein Klacks, ähnlich wie sein neues Kirchenverständnis. Sogar für 105jährige kein Problem.

Noch mehr Öffentlichkeitsarbeit scheint für publikumswirksamerer Selbstvermarktung – der Markt rund ums Selbstbild – dringend angeraten. Wo andere Wahrheit suchen, suchen Neuapostolismen halt nach Bestätigung in Nischen der Selbstvermarktung. Als Gegenleistung (was wäre im Apostelverständnis von Kirche ein Gott ohne bestätigende Gegenleistung?) können demnächst auf NaKi-Homepages evtl. links von Opferanlageninstituten oder Glaubensimmobilienfonds und “Touristik-Centers“ prangen. Selbstvermarktung, und Selbstbestätigung satt- wo Wahrheit irgendwie auf der Strecke bleibt (...weils Mehrwert-Freude macht...). Auch in Ostermundigen kam Freude auf.

Während UFOnline titelt: „Noch eine Autobahnkirche“ bräuchte der Vielflieger im firstclassigen Petrusdienst dringend mehr „Flughafenkirchen“, denn das Kirchenverständnis von Viel- und Überfliegern kann an Bord des Apostelwerkes Gefühle von “Isolationshaft“ hervorrufen ("Einzelhaft erster Klasse") :wink: .

Nichts ist nervtötender als ein gelangweilter Stammapostel. Die nächste BaVi-Stunksitzung soll übrigens ausgerechnet in "Buenos Aires" stattfinden (mit anschließendem Festgottesdienst) :mrgreen: .

shalöm

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#54 Beitrag von agape » 03.03.2011, 18:56

shalom hat geschrieben:
Anstatt “BaVi-Stunksitzungen“ könne es sinnvoller sein, den Stammapostel mit Aposteln einer Region wie Europa bei Zwischenstopps an int. Flughäfen in Blockwartseminaren zu unterrichten.

...

Während UFOnline titelt: „Noch eine Autobahnkirche“ bräuchte der Vielflieger im firstclassigen Petrusdienst dringend mehr „Flughafenkirchen“, denn das Kirchenverständnis von Viel- und Überfliegern kann an Bord des Apostelwerkes Gefühle von Isolationshaft hervorrufen ("Einzelhaft erster Klasse") :wink: .

Nichts ist nervtötender als ein gelangweilter Stammapostel. Die nächste BaVi-Stunksitzung soll übrigens ausgerechnet in "Buenos Aires" stattfinden (mit anschließendem Festgottesdienst) :mrgreen: .

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Philippus

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#55 Beitrag von Philippus » 04.03.2011, 10:42

shalom hat geschrieben: Die nächste BaVi-Stunksitzung soll übrigens ausgerechnet in "Buenos Aires" stattfinden (mit anschließendem Festgottesdienst)
wikipedia hat geschrieben:Buenos Aires .. ist die Hauptstadt .. Argentiniens. Der Name kommt von einer Schutzheiligen der Seefahrer, Santa Maria del Buen Ayre (span. Heilige Maria des Guten Windes) nach der die Gründer sie benannten, um sich damit für die günstigen ..bedingungen .. zu bedanken.
Shalom, was 'ne Vorlage. Wenn das kein gutes Omen ist: die Heilige des Guten Windes.
LG Frank :roll: 8)

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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#56 Beitrag von shalom » 04.03.2011, 13:23

...Stammapostel Dr. Leber hat in Ostermundigen: "ein Wort vorgelesen, das mich doch sehr beschäftigt hat und mir auch im Herzen groß geworden ist. Da heißt es: „Und es entstand große Freude in dieser Stadt.“ Vorausgegangen ist, dass Philippus in Samarien war"... .

Soso :wink:

s.

Philippus

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#57 Beitrag von Philippus » 04.03.2011, 21:31

shalom hat geschrieben:Vorausgegangen ist, dass Philippus in Samarien war"... .
Wär er bloß nach O. gefahrn ... :wink:

shalom
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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#58 Beitrag von shalom » 05.03.2011, 10:53

Petrusdienstleiter am 27.02.2011 in Ostermundigen ([i]Ära W.Leber WortSchatzhumare[/i]) hat geschrieben:
[Textwort] aus Apostelgeschichte 6,7-8:

Denn die unreinen Geister fuhren aus mit großem Geschrei […]und es entstand große Freude in dieser Stadt

Chor:Sei stille dem Herrn und warte auf ihn…

Stammapostel W.Leber: Meine herzlich geliebten Brüder und Schwestern. Wir wollen stille sein dem Herrn und auf ihn warten und uns durch das Wort erfüllen und bedienen lassen und die Weisungen des Geistes Gottes annehmen.

Werte reine und unreine Gefäße, liebe dies- und all ihr jenseitigen Geister in diversen Reinlichkeitsstufen und all ihr Einsitzenden 8),
  • nach den, durch den Amtskörper durchgesickertern Leidgedanken im gleichen Monat solch „Eine Botschaft voll Erbarmen“. „Die unreinen Geister fuhren aus mit großem Geschrei und es entstand große Freude in dieser Stadt“.

    Wenn der liebe Gott seinen Petrusdienstschiebenden hier von den „unreinen Geistern“ predigen lässt – nach dem Erscheinen des Apostelverständnisses von Kirche -, dann aber auch erklärend, denn damals hatte man sicherlich noch nicht die medizinischen Kenntnisse wie heute (Krankheit und Behinderungen hatten damals ihren Ursprung in den unreinen Geistern). Aufgrund der medizinisch fortgeschrittenen Erkenntnisse des Apostolates soll dieses ostermundige Textwort von heute in schlüssig un(theo)logisch Weise in etwas anderer Weise verstanden werden.

    Wenn Gott und seine Stammapostels („wir“) von „unreinen Geistern“ sprechen und hören, dann ist das auf rein „geistiger Ebene“ zu verstehen. Lasst mich mal anfangen mit diesem schönen Satz: „Es entstand große Freude in dieser Stadt“ […] (- SEITE 2 -) So, darum die ganz entscheidende Frage: „Wie kann man denn erreichen, dass die Stimmung gut wird? Und dann meine ich, wollen wir mal sehen auf das, was ich im 7. Vers vorgetragen habe, was dort steht: „Die unreinen Geister fuhren aus mit großem Geschrei“ und dann war die Wirkung: „Und es entstand große Freude in dieser Stadt.““.

    Nach dem Offenbarwerden der verborgenen Kirche im Apostolat (Apostelverständnis von Kirche), um also „große Freude“ daran zu haben oder mit anderen Leberworten „gute Stimmung“ zu haben, da muss man sich also nur noch von den unreinen Geistern befreien (Wohlfühlkirche). Die na-amtliche Einfachheit des neuapostolischen Glaubens ist manchmal genial. Für Stp. Dr. Leber „gibt es ganz interessante Beispiele aus der Heiligen Schrift“. Er hat „das mal so nach verfolgt“ und sich damit beschäftigt. Stp. Dr. Leber entdeckte nämlich schon in der Schrift „Zeiten, wo die Stimmung auch nicht gut war (- SEITE 3 -).

    - Die Kunde der Kundschafter für das gelobte Land machte „miese Stimmung“ unter den Kindern Israel – Unreine Geister . Beim Übertragen ins Heute verortete Stp. Dr. Leber unreine Geister dort, wo sich immer mehr an Schwierigkeiten orientiert wird. Unreine Geister verortete Stp. Dr. Leber nicht in der Botschaft vom Kommen, sondern bei jenen, die solche Botschaften hinterfragen („ob das noch kommt?“). Solche unreinen Geister würden die Freude nehmen und wer solchen Einflüssen Raum gäbe, würde immer mehr Abstand zu Göttlichen gewinnen. Wird der Abstand zu groß, sind Schrumpfsakramente eine der möglichen Folgen (-SEITE 4-).

    Stp. Dr. Leber knöpfte sich die unreinen Geister regelrecht vor. Er nannte sogleich „eine andere Begebenheit. Als Goliath aufstand und das Volk Gottes herausforderte, das Volk Israel und sagte: Wer will es denn mit mir aufnehmen? Da war die Stimmung schlimm, sie entsetzten sich alle, heißt es in der Heiligen Schrift. Sie sahen die Schwierigkeiten mit diesem Goliath es aufzunehmen, es war schier unmöglich. Sie jammerten und lamentierten, bis dann David aufstand, der eine ganz andere Sehensweise hatte. Ich will das gar nicht vertiefen an dieser Stelle. Ich komme gleich in die Gegenwart“.

    In seiner persönlichen Gegenwart und in der Gegenwart des neuen Apostelverständnisses von Kirche (Selbstbild, Glaubenssonderartikel, DNG) wies Stammapostel Dr. Leber darauf hin, dass es ihm bewusst ist, dass man so viele Schwierigkeiten sieht und natürlich, dass es auch solche Schwierigkeiten gibt. Er weiß, dass es „dieses und jenes“ Belastende gibt und fragt: „Aber wollen wir uns davon aufhalten lassen? - Das sind „unreine Geister“, die das so sehr in den Mittelpunkt rücken, dass wir nicht mehr auf Gottes Kraft vertrauen. Das ist doch das Entscheidende!.

    Hier auf „- SEITE VIER –" findet sich das „Entscheidende“!
    Man hätte gleich sagen sollen: Als Goliath dastand – der liebe Gott wird schon dafür sorgen, dass einer dem die „Leviten“ liest…, ganz moderat gesagt, dass wir den besiegen.

    Soll es mit den Schwierigkeiten dieser Zeit anders sein. Es gibt natürlich manches, was uns bedrängt und belastet. Aber lasst uns doch auf den Herrn sehen und ihm vertrauen. Wir vertrauen auf den Herrn. Punkt. Und dann müssen die unreinen Geister schweigen, dann haben sie nichts mehr zu sagen, dann müssen sie aus dem Herzen heraus.

    Also wollen wir dafür sorgen, dass keine Zweifelsgedanken, unreine Geister an uns herantreten und zweitens, dass wir unser Vertrauen in den Herrn nicht aufgeben, sondern bei Belastungen, bei Sorgen, bei Nöten legen wir es ganz bewusst in Gottes Hand.

    Was ist nun "das Entscheidende“? Wie also will der Stammapostel dem Herrn vertraut haben? Soll passiv Gott das Leviten lesen überlassen werden? Sollen die Geschwister anfangen die Leviten zu lesen? Können auch Schrumpfsakramentler Leviten lesen? Ist es in Gottes Hand gelegt: „Gott will es und sein Stammapostel bestimmt es“ – mit allen Konsequenzen für das selbstbestätigende Apostelbild für Kirche? Mit anderen Worten: Hat sich der ostervollmundige Stammapostelamtsinhaber überhaupt schon entschieden :mrgreen: ? Ja wie nun Herr Stammapostel? Im Verhältnis zu den Schrumpfsakramentlern - unter dem Eindruck der apostelamtlichen Mehrwertkirche -, scheint das Apostolat aktuell wie der endzeitliche Goliath aufzutreten.

    Von den unreinen Geistern des alten Testamentes schlug Stp. Dr. Leber dann den Bogen ins Neue Testament. Auch bei den Jüngern wäre einmal schlechte Stimmung gewesen. Die Jünger wären also auch ein bisschen unsicher geworden und hätten gemeint: „Wir haben doch soviel geopfert, haben soviel getan, das müsste doch irgendwelche positive Auswirkungen haben und waren dann ein bisschen verunsichert, das nun nicht wiederzufinden in der Wahrheit des Herrn Jesus“.

    Im konkreten Bezug zu unserer Zeit meinte Stp. Dr. Leber, dass sich da vielleicht auch der eine oder andere aus der Mitarbeit verabschieden will („jetzt sollen mal andere das tun“). Das interpretiert der sprechende Mund am Altar als den Einfluss „unreiner Geister“, welche die Freude nehmen wollen und auf andere Geleise lenken möchten.

    Am neuen „Apostelverständnis von Kirche“ (Leitgedanken II/2011) wird deutlich, dass der Herr selber ganz viele von der Mitarbeit freigestellt hat (ausgeschlossen hat). Die Apostel müssen in die Bresche springen und sogar noch im Jenseits missionieren und dort die Sakramente feilzubieten.

    Wer wäre heute so kurzsichtig wie die Andersgläubigen und würde die Mitarbeit im Werk der Apostel aufkündigen? „Lasst uns doch das Unsere tun ein jeder an seinem Platz und mithelfen, dass das Werk Gottes gebaut wird und zur Vollendung kommt“ (- SEITE 5 - ).

    Der reine Geist machte duch den Stammapostel auf noch eine Situation aufmerksam, wo die Stimmung schlecht war. Stammapostel Dr. Leber dachte da an die Emmausjünger. „ Ja, kann das nicht auch heute sein? Man ist manches Mal enttäuscht und sagt: Ach, ich habe doch erwartet, dass hier und da der Herr eingreift und jetzt ist es doch anders gekommen… .

    Für Gottes sprechenden Mund, Stammapostel Dr. Leber scheint das Entscheidende zu sein, dass die Stimmung nicht kippt. Kippende Stimmung, schlechte Stimmung wäre ein Hinweis, dass unreinen Geistern zu sehr Raum gegeben worden ist. Deshalb war auch nach dem Tod Bischoffs die Stimmung im Apostolat weiter prima geblieben, denn die unreinen Geister waren draußen.

    1.) "Wir wollen aufpassen …, dass keine Zweifelsgedanken sich festsetzen können im Herzen..." .
    2.) "Wir wollen immer vertrauen in den Herrn. …Wenn wir ihm vertrauen, dann haben wir Frieden und Freude im Herzen" (das hat schon bei der Botschaft funktioniert).
    3.) "Verabschieden wir uns bitte nicht aus der Mitarbeit. ..Sondern, wir wollen ganz schlicht und einfach unseren Platz ausfüllen, wo uns der Herr hingestellt hat".
    4.) Und schließlich wollen wir auch nicht enttäuscht sein".

    Unreine Geister, die an unserem Herzen arbeiten wollen, wir wollen sie entfernen und dann ist die Gewähr da, wenn wir so handeln, dass dann der Segen Gottes darauf ruht und wir dann auch Freude im Herzen haben und gute Stimmung da ist“. (- Seite 6-)

    Stammapostel Dr. Leber hat kürzlich ein Wort in Jeremia 5,25 über das Volk Israel gelesen, was die Folge der Sünde beleuchtet, „ dass sie so hartherzig waren und dass sie sich nicht raten ließen, also die göttliche Wahrheit nicht angenommen haben und dann sagt der Prophet ganz deutlich: „Eure Sünden halten das Gute von euch fern““.
Wer berät nun den Stammapostel? Der Stammapostel wird doch bitteschön von oben beraten und muss nicht dem Volk Gottes aufs Maul schauen oder gar im Internet lesen. „…Und dann kommen die unreinen Geister immer mehr auf“. Das was im Menschlichen, in den unterschiedlichsten Schrumpfsakramenten so offenbar ist, ein für und wider, ein Gegeneinander, das der Stammapostel so nach dem Hörensagen aus dem täglichen Leben kennt, das wäre dann dominierend, wenn die unreinen Geister noch einen Fuß in der Tür zum Werke Gottes hätten. Das Großreinemachen, Säuberungen sind gemäß Apostelverständnis von Kirche angesagt. Das Apostolat sieht sich wahrscheinlich im Reinigungsprozess der Kirche Jesu Christi momenatn in einer leitenden raumpflegerischen Funktion brautzubereitend tätig.

Wenn man sich von dem Ballast befreit und bewusst es in die Hand Gottes legt und immer wieder darum betet: Lieber Gott, mach alles gut, hilf aus diesen Verhältnissen heraus, der wird keine Fehlbitte tun. Das sage ich heute gern jedem Einzelnen zu! Wir wollen uns nicht mit unreinen Geistern einlassen, sondern fest im Glauben und im Vertrauen sein“ (-SEITE 5-).

Die na-amtliche Reinlichkeitserziehung am Leib Christi, an der Kirche Jesu Christi und speziell den Gotteskindern treibt schon so ihre apostelendzeitlichen Stilblüten :wink: .

shalom

Boschg2

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#59 Beitrag von Boschg2 » 22.03.2011, 08:31

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tergram

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#60 Beitrag von tergram » 22.03.2011, 14:32

Boschg2 hat geschrieben:-
Werte/r (?) Boschg2,

dein nicht-Beitrag läst mich ratlos zurück. Nur ein technisches Versehen oder steckt dahinter eine Bedeutung, die mir noch entgeht?

LG,
t.

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