Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#11 Beitrag von shalom » 13.02.2011, 08:41

[ = > NaKi: Leitgedanken zum Gottesdienst / S O N D E R A U S G A B E 2 / 2011 (Hinweise zur Lehre) ] hat geschrieben: Die Kirche Jesu Christi

5. Die Kirche Jesu Christi und das Apostelamt

Die Kirche bedarf, um ihrer Aufgabe in allen Aspekten
gerecht zu werden, des Apostelamtes. Wo das Apostelamt
in der Einheit mit dem Stammapostel, der den Petrusdienst
versieht, vorhanden ist, gibt es das geistliche Amt und die
rechte Verwaltung der drei Sakramente.

In der apostellosen Zeit wirkte das geistliche Amt nicht… .

Da das von Jesus Christus eingesetzte bevollmächtigte
Amt personal nicht mehr besetzt war, konnten auch nicht
alle Sakramente gespendet werden.

[…]

Werte rechte Sakramentsverwalter, liebe recht Sakramentsverwaltete und all ihr unwirksamen geistlichen Ämter 8),

mittlerweile ist die Wassertaufe von den Aposteln den anderen Seelsorgern als allgemeines Gut der allgemeinen Kirche Jesu Christi zur Mitnutzung überlassen worden (neuapostolische Taufreform). Bis dahin hatten die Apostel die Taufe eher menschlich interpretiert, da den Aposteln offenbar diesbezgl. etwas verborgenen geblieben war. Heutige neuapostolische Apostel haben nunmehr die fortgeschrittene Erkenntnis, dass es zur simplen Wassertaufe Taufe in keiner Weise eines "geistlichen Amtes" bedarf!

Dieses Zugeständnis macht jedoch auch deutlich, dass in all jenen Zeiten der Unwirksamkeit des „Geistlichen Amtes“ in den Regionen und Örtern der Erde und Himmel und Höllen, „die sakramentale Vermittlung der Gabe des Heiligen Geistes“ nicht möglich war und ist. Für gestandene Selbstbilder ist das selbstverständlich, denn „nach biblischem Zeugnis“ ist die Aufgabe die Gabe des Heiligen Geistes zu spenden dem Apostelamtskörper vorbehalten (vgl. Apg 8,14–17).

Dieses Selbstbildselbstverständnis macht jedoch auch deutlich, dass in all jenen Zeiten der Unwirksamkeit des „Geistlichen Amtes“ in den Regionen und Örtern der Erde und Himmel und Höllen, die korrekte sakramentale Vermittlung des „Heiligen Abendmahls“ unmöglich war und ist. Der Petrusdienst und dessen neuapostolischen Apostel schreiben, dass ohne leibhaftige Apostelamtskörper das „Heilige Abendmahl“ nur „als Gedächtnis-, Gemeinschafts- und Dankesmahl gefeiert“ wird, da „die wahrhafte Gegenwart von Leib und Blut Jesu“ einfach nicht gegeben ist.

Erst durch die Wiederaufrichtung, die „Wiederbesetzung des Apostelamtes“ meinen die neuapostolische Apostelamtsinhaber, dass die eklatanten Mängel der Kirche Jesu Christi wieder behoben werden konnten.

Der heutige (Rangstreit) heutiger Jünger treibt schon recht skurrile Blüten auf den neuapostolisch altargeschückten Altären. Zum einvernommenen „Petrusdienst“ in Zusammenhang mit der „Botschaft“ muss ich immer an (Matthäus 16,23) denken, wo schon damals „menschlich gemeint worden war :wink: .

Die Kirche Jesu Christi ist unter dem Stapifikat Lebers endlich wieder dabei, die Schrumpfsakramentler in die Schranken zu weisen. Was für neue „Botschaften“ der neuapostolischen Botschafter.

Schrumpfsakrament noch mal!

shalöm

shalom
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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#12 Beitrag von shalom » 14.02.2011, 06:22

[ = > NaKi: Leitgedanken zum Gottesdienst / S O N D E R A U S G A B E 2 / 2011 (Hinweise zur Lehre) ] hat geschrieben: Die Kirche Jesu Christi

6. Das Werk Gottes zur Bereitung der Braut
innerhalb der Kirche Jesu Christi


Im Werk Gottes zur Bereitung der Braut,
also in der Neuapostolischen Kirche, in dem
die Apostel in der Einheit mit dem Stammapostel
wirken, sind die vier Wesensmerkmale von Kirche
Jesu Christi – wenn auch nicht in vollkommener
Weise – vorhanden:

Einheit, Heiligkeit, Allgemeinheit und Apostolizität.

[…]

In der Neu apostolischen Kirche, in der das
Apostelamt wirkt, ist alles vorhanden, was zur
Vorbereitung der Brautgemeinde auf die
Wiederkunft Christi notwendig ist.

Werte Brautzubereiter innerhalb der neuapostolischen Kirche Christi (außerhalb geht ja nicht), liebe Teilkirchenentrückungsvorbereitende :mrgreen: 8),

Im Werk Gottes ist halt all das sakramental möglich, was den anderen Werken, die auch noch zur sichtbaren Kirche Jesu Christi Kirche zählen, wegen der Ablehnung der ratschlußplanartig endzeitgemäß wirkenden Apostelamtskörper verwehrt ist.

Im neuapostolischen Werk Gottes wird Heiliges Abendmahl mit der wahren Gegenwart von Leib und Blut Jesu gefeiert. Im neuapostolischen Werk Gottes wird Durch die Heilige Versiegelung zum einen die Gotteskindschaft konstituiert und zum anderen die Berufung zur Erstlingsschaft zugesagt um auf die Wiederkunft Christi würdig vorbereitet zu sein (das ist das Ziel des Werkes Gottes).

Bei der Wiederkunft Jesu Christi in die Kirche Jesu Christi zu den konstituierten Gotteskindern der Kirche Jesu Christi und den und berufenen Erstlingen der Kirche Jesu Christi zeigt sich die sichtbare und die unsichtbare Kirche Jesu Christi sowohl in ihrem Heil, als auch in ihren Mängeln (Schrumpfsakramenten). Während die einen entrückt werden, müssen die Zurückgelassenen auf den Erden schier verrückt werden ob der „antichristlichen Bedrängnisse“.

Für den leibhaftigen Petrusdienst von heute (Februar 2011) ist die Kirche Jesu Christi überall dort „sichtbar und erfahrbar“ – und in der offenbaren Kirche Jesu Christi ist immer auch der verborgene Teil offenbar implementiert (vergl. § 3; Die offenbare und die verborgene Kirche Jesu Christi) -, wo ritisch getauft wird. Allein auch wo der „Glaube an Jesus Christus“ bekannt wird (Glaubensbekenntnis), ist für den leibhaftigen Petrusdienst schon „Kirche Jesu Christi“. Auch wo die „Nachfolge Christi“ praktiziert wird, ist für den leibhaftigen Petrusdienst schon „Kirche Jesu Christi“. Und sogar wo die „tätige Nächstenliebe“ geübt wird, ist für den leibhaftigen Petrusdienst schon „Kirche Jesu Christi“.

Sogar in so genannten „Glaubensgemeinschaften“, in denen „Anbetung und Lobpreis des dreieinigen Gottes“ geschieht, ist die „Kirche Jesu Christi“ präsent (wenn halt auch nur bruchstückhaft wissen die Gleitgedanken zu berichten).

Auch in jenen so genannten „Glaubensgemeinschaften“, in denen „ der Einheit, Heiligkeit, Allgemeinheit und Apostolizität von Kirche Rechnung getragen wird und diese Merkmale angestrebt werden“, ist die „Kirche Jesu Christi“ präsent (wenn halt auch wiederum nur bruchstückhaft). In diesem Zusammenhang verweist der Ghostwriter des Petrusdiensthabenden der Apostolizitätsamtskörper in seinen Sondergedanken für Amtsinhaber per Fußnote sogar auch auf den „ökumenischen Rat der Kirchen“ hin, welcher die alle Kirchen miteinander verbindenden Elemente wie folgt definiert hätte: „Kirchen, die den Herrn Jesus Christus gemäß der Heiligen Schrift als Gott und Heiland bekennen und darum gemeinsam zu erfüllen trachten, wozu sie berufen sind zur Ehre Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. So ein sauberer Verweis auf die Ökumene - Ökonomischer und tolleranter geht’s doch fast nimmer.

Das apostelamtliche Kirchenselbstverständnis vom Februar 2011 sagt sinngemäß: In der Schar der neuapostolischen Gebietskirchen Jesu Christi, in denen die Apostelamtskörper unter Bezirksapostelamtskörpern im treuen Petrusdienst wirken, ist alles vorhanden, was zur Vorbereitung der Bräute innerhalb der Kirche Christi als dem Werk des Herrn auf die unmittelbar bevorstehende Wiederkunft Christi notwendig ist.

In den köstlichen Gleitgedanken zum apostelamtlichen Sonderglauben heißt es weiter:
Im Werk Gottes zur Bereitung der Braut, also in der Neuapostolischen Kirche, in dem die Apostel in der Einheit mit dem Stammapostel wirken, sind die vier Wesensmerkmale von Kirche Jesu Christi – wenn auch nicht in vollkommener Weise – vorhanden: Einheit, Heiligkeit, Allgemeinheit und Apostolizität“.

Diese „Unvollkommenheit“ im "alles Vorhandenen" trifft allerdings auf die gesamte Kirche Jesu Christi zu und nicht exklusiv auf die Apostelämter mit ihren Schrumpfbotschaften (sofern ich das Sammelsurium von Sondergedanken der ApostelghostwriterInnen recht verstanden habe) :mrgreen: . Und dann einen solchen (Rangstreit) vom Zaun zu brechen!

Als Geschwist ist mir in der neuapostolischen Kirche Jesu Christi das Wesensmerkmal der rechtlichen Unselbständigkeit verordnet. Der § 3 der Organisation sagt: „Das Kirchengebiet [der Kirche Jesu Christi] gliedert sich in rechtlich unselbständige Gemeinden und Bezirke“. „Den Mitgliedern - auch ausgetretenen oder ausgeschlossenen - stehen keine Rechte am Vermögen der Kirche zu“ sagt §10 der (Satzung der Kirche Jesu Christi) .

Ich trage darüber hinaus auch für das offensichtliche „Unvermögen“ der neuapostolischen Apostel und deren GhostwriterInnen als "Kirche Jesu Christi" keine Verantwortung, wiewohl deren „Botschaften“ die Mitglieder auszubaden haben… !

Schrumpfsakrament noch mal!

shalöm

diebasis

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#13 Beitrag von diebasis » 14.02.2011, 08:12

Vor mir liegt gerade ein Buch "Auf dem Weg zur Vollendung der Kirche Jesus Christi" und da wird über Thiersch berichtet.
Passt gerade zur Kirche Jesus Christ!.
Thiersch schreibt unter anderem:
1. die "ganze Kirche" besteht aus der Gesamtheit aller lebenden und verstorbenen Christen und
2. ALLE Konfessionskirchen sind im Grunde "Sekten", die sich von der Einheit der Kirche praktisch losgesagt haben, sich also an der Gesamtheit der Kirche versündigten und ständig weiter versündigen, solange sie gespalten bleiben.

Wie weit hat sich die NAK von diesen Idealen entfernt......

Adler

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#14 Beitrag von Adler » 14.02.2011, 08:24

Zitat:

Wie weit hat sich die NAK von diesen Idealen entfernt......


Zitat Ende


Interessante Frage, wenn man bedenkt, wie viele Spaltungen es innerhalb der NAK, nach ihrer Abspaltung von der KAG, gab ... :shock:

LG Adler

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Andreas Ponto
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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#15 Beitrag von Andreas Ponto » 14.02.2011, 11:44

Danke diebasis.

Das eigentliche Drama ist, dass sich die Apostel der NAK von Ihrem ursprünglichen Anspruch, die Christen zu einen, völlig verabschiedet haben und nun daran gehen ihre eigenen Leute zu spalten.

Das Spalten ist in mehrerlei Hinsicht gemeint.

Amtsträger und Lehrer sollen innerlich gespalten werden, d.h. sie sollen gegen ihre eigene Überzeugung lehren und verkünden, anstatt dass man diese ganz klar zur Aufgabe ihres Auftrages auffordert, so sie die Linie der KL nicht vertreten können. Das macht die Leute psychisch krank!

Familien, die bisher geeint im GD waren und Gemeinden die unterschiedliche Auffassungen in sich zugelassen haben, werden nun von den Hardlinern aufgerieben werden.

Traurig, traurig... Wer will das verantworten?

shalom
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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#16 Beitrag von shalom » 14.02.2011, 12:34

[urlex=http://www.christ-im-dialog.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1951&Itemid=170][ = > CID / Neuapostolische Leitgedanken geben neues Kirchenverständnis vor ][/urlex] hat geschrieben:
Nicht ökumenefähig (13.02.2011)

Neuapostolisches Wording gepaart mit katholischer Terminologie -
NAK verriegelt sich auf sprachlich hohem Niveau
und besiegelt mit ihren Lehraussagen ihre Ökumene-Unfähigkeit.

Zum neuen Kirchenverständnis der NAK lesen Sie hier einen Kommentar von Dr. phil. Christian Ruch (Katholische Kirche)… .

[Eine] „Gegendarstellung zu Dr. phil. Christian Ruch“: „Zwei Herzen schlagen, ach, in meiner Brust“… [folgt dem Kommentar]… .
Werte DiskursteilnehmerInnen 8),

Nadl als Kirchenmann und Apostel der „Kirche Jesu Christi“ fragt sich angesichts seines neuen Kirchenselbstverständnisses unbekannter Herkunft (mehrere GhostwriterInnen evtl. sogar aus dem Degerloch sollen es zu Papier gebracht haben) denn auch: »Wer ist denn die Kirche? Kirche – das bist du!« [ = > M Y B I S C HO F F / Gebietskirche Nadolny-BBB ].

Ich bin nur shalom und als Mitglied kirchenrechtlich unselbständig und von dem Vermögen rsp. dem Unvermögen der neuapostolischen Apostel der „Kirche Jesu Christi“ organisatorisch ausgenommen. Als Neuapostolimen- und women braucht es bei so einem Selbstkirchenselbstverständnis schon die „Kraft der doppelten Herzen“ und – ähnlich wie centaurea es anreißt -, auch die Kraft des „Doppeldenks“.

Warum lässt Nadl schreiben: „Kirche – das bist du“ und sein Kirchenverständnis, seine Menschsatzung sagen genau das Gegenteil? Was soll der Blödsinn auf Kaffeefahrtenniveau? Hat er sein neues Kirchenverständnis immer noch nicht verstanden oder will er bloß wieder agitieren?

Ich sehe mit dem Kirchenverständnis (Apostelselbstbild) Probleme für all jene, mit neuapostolischer Kinder- und Jugendpflege beauftragten Geschwister in der „Kirche Jesu Christi“ sowie auch für all jene, die ökumenisch für lokale Partnerschaften ihren Kopf hingehalten haben. Diese hinterrücks ins kirchliche Leben eingeschleusten Leidgedanken zehren viele der bislang großzügig gewährten Vertrauensvorschüsse auf und desauvieren nachhaltig eigentlich ausgerechnet all jene Apostel sowie ÖA- und StabsmitarbeiterInnen mit bislang fortschrittlichem na-amtlichen Image.

Lebers leitgedankliches Kirchenverständnis vom Februar 2011 ist für mich die Fortsetzung der scharfmachenden „Botschaft“ mit modernen Mitteln (und vielleicht ähnlich leidvollen Konsequenzen)!

shalöm

shalom
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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#17 Beitrag von shalom » 14.02.2011, 17:00

Werte DiskursteilnehmerInnen, liebe na-amtliche GlaubenspraktikerInnen 8),

ausgerechnet dieselbe Nummer der Leidgedanken 2/2011, in der die „Kirche Jesu Christi“ aus apostelamtlicher Selbstbildsicht beschrieben wird, gibt es ab – SEITE 19 – regenbogenbunte „Hinweise zu eheähnlichen Verhältnissen zwischen Mann und Frau“. Diese Sequenz von Leitgedanken der "Kirche Jesu Christi“ kommt allerdings gar nicht so uniform wie das apostelamtlichen „Kirche-Jesu-Christi-Verständnis“ daher. Die GhostwriterInnen dieser „Hinweise zur Glaubenspraxis:shock: beziehen sich ausdrücklich nur auf Europa sowie Nordamerika und klammern in ihren so genannten „Regelungen“ für die „Kirche Jesu Christi“ somit den Rest der Welt einfach ausnahmslos ebenso aus, wie alle anderen "Verhältnisse".

Nun gut. Afrikanische Vielehenregelungen müssen ja nun wirklich auch nicht in gleichem Maß für die NaK-Grönland das neuen Apostolizisten Krause gelten :wink: .

Leider geht der gegenwärtig personalisierte Petrusdienst verbal bei seinem selbstbildgerechten Kirchenselbstbildselbstverständnis nicht ganz so konziliant vor.

Wenn Ap. Sepers schon mit der Designierung Lebers Lunte gerochen hatte, dann dürfte Leber hinter den na-amtlichen Apostelkulissen schon damals ein entsprechender Ruf vorausgeeilt sein, der sich leider immer härter zu bestätigen scheint.

Nadl freut sich diebisch auf seine 10 mehr, währen Berndi und Michi sich brav darauf konzenTRIERen, hüben und drüben um des "Glaubens der Kirche Jesu Christi" willen (Wilhelms Willen), Verzicht zu üben.

shalöm

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Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#18 Beitrag von shalom » 15.02.2011, 06:08

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=5][ = > Degerlocher ÖA – Gebietskirchenapostel für Ukraine2 ][/urlex] hat geschrieben:
Rundfunksendung Februar (14.02.2011)
Die am Sonntag, 13. Februar 2011, im Hörfunkprogramm „Bayern 2“ des Bayerischen Rundfunks ausgestrahlte Sendung der Gebietskirche Süddeutschland betraf die kirchliche Tätigkeit in der Ukraine.

Den Themenschwerpunkt der Sendung bildete das Gebet.

„Gebet heißt für mich bewusste Hinwendung zu Gott“, so Bezirksapostel Ehrich, der im Beten auch die Möglichkeit erkennt, „unmittelbar mit Gott sich zu verbinden und unmittelbar mit Gott in Kontakt zu treten“.

Werte unmittelbar Gott Kontaktierende, liebe mittelbar oder nur bar via Apostelamt mit Gott Verbundene 8),

die unsichtbare wie auch die offenbare Ukraine ist eines jener Länder der Kirche Jesu Christi, die zum nichtdeutschen Arbeitsgebiet des Gebietskirchenbezirksapostels Michael Ehrich, in Personalunion auch Präsident der Gebietskirche Süddeutschland, zählen und von ihm persönlich nebenbei seelsorgerisch und administrativ mitbetreut werden.

Da lässt der Lektor der Leitgedanken im Februar seinen Ukas an die verbeamteten Leitgedankenkonsumenten in aller Welt vom Stapel, wo das apostelamtliche Kirchenselbstverständnis neu definiert wird - (wir berichteten) über die einschneidende Zäsur in den innerchristlichen Umgangsformen (Christ in der Gesellschaft der Kirche Jesu Christi). Die Sondergedanken mit ihren vier Wesensmerkmalen der Apostelämter als Repräsentanten der Kirche Jesu Christi legen nahe, dass von Amts wegen in der Kirche Jesu Christi schon der Petrusdienstweg streng einzuhalten ist, um nicht in einer defizitären Beziehung zu Gott zu enden. Da ist na-amtliche Heilsvermittlung absolut heilsnotwendig, sonst droht Unheil durch Schrumpfsakramente. Das Apostelamt wird von den GhostwriterInnen der Leitgedanken für den Februar 2011 als unersetzliches Mittel zum Zweck (Ziel) angepriesen. Der na-apostelamtskörperliche Themenschwerpunkt für Februar 2011 ist das Apostelamt (und nicht etwa das Gebet :wink: ).

Das es sich bei dem in der ÖA-Sendung thematisierte Gebet als unmittelbare Verbindung mit Gott, als unmittelbarer Kontakt mit Gott nur eine Apostelschleichwerbung gehandelt hatte, machen zeitgleich die Leitgedanken vom „Selbstbildselbstverständnis der Kirche Jesu Christi“ schonungslos deutlich, wo ohne Petrusdienst im neuapostolischen Apostelamt eine direkte Verbindung in Wort und Sakrament negiert wird.

Das doppelzüngige ÖA-Gehabe des noch zu designierenden Stammapostelnachfolgers im Amt und Würden gibt mir zu denken und mein Mitgefühl gilt all jenen, die noch dran zu glauben haben.

Schrumpfsakrament noch mal.

shalöm

Heinrich

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#19 Beitrag von Heinrich » 15.02.2011, 07:57

……..des Gebietskirchenbezirksapostels Michael Ehrich, in Personalunion auch Präsident der Gebietskirche Süddeutschland……des noch zu designierenden Stammapostelnachfolgers…….
Shalom,

malen Sie den Teufel nicht an die Wand. Sie wissen doch selbst, wer hier im Süden das Sagen hat :mrgreen:

Gruss aus dem eisigen Süden,
Heinrich

Jakobus15

Re: Die "KIRCHE JESU CHRISTI"

#20 Beitrag von Jakobus15 » 15.02.2011, 10:18

diogenes hat geschrieben:
Adler hat geschrieben:Nach meinem Kenntnisstand ist die einzige Gemeinschaft, welche sich "Kirche Jesu Christi" nennt, die der Mormonen. :arrow: http://www.mormonen.de/

LG Adler
ja, aber läßt sich das biblisch begründen? ich glaube nicht!
Das lässt sich aus biblischer Hisicht sehr gut begründen:
Gott wird in den Letzten Tagen ein Reich aufrichten Dan 2:26-45
Maleachi 3:23,24 Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
24 Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.
Alles wird wiedergebracht: Apg 3:19-21
Ein Engel sollte das Evangelium in seiner ursprünglichen Klarheit bringen:
6 Dann sah ich: Ein anderer Engel flog hoch am Himmel. Er hatte den Bewohnern der Erde ein ewiges Evangelium zu verkünden, allen Nationen, Stämmen, Sprachen und Völkern.
7 Er rief mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und erweist ihm die Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Betet ihn an, der den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat. Offb 14:6-7

Es gibt noch mehr Schriftstellen in der Bibel die von einer Wiederherstellung des Evangeliums sprechen. Ich bin überzeugt, dass "Die KIrche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage" (Mormonen) die Kirche des Herrn ist weil diese Kirche gleich organisiert ist wie Jesus sie gegründet hat.
Er hat aufs erste gesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, dann Wundertäter, dann Gaben, gesund zu machen, zu helfen, zu leiten und mancherlei Zungenrede... Dies alles ist durch Jesus Christus und Joseph Smith seinen Propheten wiedergebracht worden.

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