Als Apostel unter Arabern

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Als Apostel unter Arabern

#1 Beitrag von shalom » 31.01.2011, 12:33

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=33420][ = > Gebietskirche Israel–Degerloch (Bezirksapostelbezirksreich Deutschland-Süd) ][/urlex] hat geschrieben:
Bezirksapostelbesuch im „Land der Bibel“ (24.01.2010)

Bezirksapostel Michael Ehrich … reiste in der dritten Januarwoche 2011 für ein paar
Tage nach Israel. …Auch der Leiter der Abteilung Bau / Unterhalt … reiste diesmal mit.
Er inspizierte die der Kirche gehörenden Gebäude, um notwendige
Instandhaltungsmaßnahmen einzuleiten.

Die neuapostolischen Christen in Israel, die sich in sieben Gemeinden versammeln,
gehören überwiegend zur vergleichsweise kleinen Gruppe der christlichen Araber

(mehr Informationen finden Sie in der Rubrik „Gebiete im Ausland“ / („Israel“) ).

Werte Israeliten, liebe „Esraeliten“ und all ihr sonstigen „Levantiner“ in den wortkirchenreichen Ländern der Bibel 8),

Stippvisite vor der BaVi (incl. Stapi) im (gelobten Land der Bibel) . Die (Bibel) ist die religiöse Grundlage der Apostellehre übers Glaubensleben. Normsetzend sind besonders die Worte Jesu und die Apostelbriefe. „Aussagen über einzelne Bibelbücher oder Bibelstellen, aber auch die Aussagen der heute lehrenden Apostel und Amtsträger der Kirche müssen in der Heiligen Schrift einen konkreten Anhalt haben. Die Lehre und ihre Verkündigung dürfen nicht im Widerspruch zu den Aussagen in der Heiligen Schrift stehen“ Siehe auch: (Heilige Schrift) .

Apropos „Land der Bibel“. Bezgl. der verschiedenen Kanons haben die Christentümer die Schriften des Tanach und einige weitere aus der griechischen Septuaginta übernommen. Auf Konzilien der apostellosen Zeiten wie u. v. a. z. B. die von Rom (382), Hippo (393) und Karthago (397, 419) ist die Bibel dann (kanonisiert) worden. Wo ist nun für unsere heute wieder aufgerchteten Apostel als einzige Vollsinnkirche der Welt und deren (Nakademiker) das paradiesische „Land der Bibel“ zu verorten? Wo steht der „Goldeselstreckdich“ im Stall?

Den Bezirksapostelgottesdienst zu Nazareth besuchten nur rund 80 neuapostolische Christen (bestandsunsichere Gemeinde(!). Im Ratschlussplan des Stammapostels und seiner Referate ist gemäß der Planung 2012 vorgesehen, dass das Stammapostelamt – höchstes Organ sämtlicher Gebietskirchen und Präsident des Schweizer Vereins „NaKi“ – anlässlich einer BaVi-Vollversammlung nach Israel kommen solle um ausgerechnet in Nazareth einen öffentlichkeitswirksamen Gottesdienst zu halten (traditionelles Ablenkungsmanöver parallel zu den üblichen BaVi- / Delegiertenversammlungen).

Unlängst ist ein Bericht über den neuapostolischen Glauben und dessen „Architekten- und Ingenieurtag“ erschienen. Den Bauleuten auf den Baustellen ließ der „Kirchenleiter“ ausrichten: „Ich baue auf Sie!“ („Ich baue auf Sie!“) . Wolfi, der neue Referendar für das Referat Glaubensleben will denn auch sogleich die Gaben der Geber für seine Baumeisterwirtschaft herausgekitzelt haben… (wir berichteten) .

Im („Westfalen-Blatt“) (neowilhelminisch portraitiert), ließ sich der Führer, unser „Free Willi“ im Glashaus sogar zu der Aussage hinreisen: „…Afrika und Indien haben auch, was die Gleichstellung der Frau anbelangt, erhebliche Defizite…“.

Bis zu diesem Westfalenplattartikel war die stammapostolische Argumentationslinie, dass Frauen aus Rücksichtsnahme auf die arabischen Welt vom neuapostolischen Amt ausgeschlossen wären (früher waren zur Begründung noch lächerlichere Hinweise aus der Bibel strapaziert worden). Nunmehr sitzen die Schuldigen also in Indien und Afrika. Endlich wieder mal ein Meinungsumschwung. Für mich sitzen die Hardliner allerdings nach wie vor im Apostelamt. Da fällt mir auf, dass des Staps Babse (incl. deren Segenslinie) im Leberportrait vielleicht doch etwas zu kurz gekommen ist.

Dafür hat des Stammapostels ("BISCHOFF-REISEN") sogar Israel im Sortiment und ein bisschen Promotion ist gut für das Glaubensgeschäft und ein bisschen Wellness für die gestressten Bezirksapostelamtskörper 2012 in Tiberias oder am Toten Meer ist auch nicht von schlechten Glaubenseltern.

Manche neuapostolischen Abenteuergeschichten von den Reisen erinnern mich an berühmte Romane von (Karl May) . Da wäre das Werk: „Durchs milde Nakistan“ oder der Roman: „Von (Bagdad) nach (Stambul) “. Auch der Zyklus „Durch das Land der Scriptearen“ oder die Episteln „Babel und Bibel“ oder „Am Jenseits“ – ggf. mit neuapostolischer Musik a la „StarWars“ oder „Piraten der Karibik“ untermalt -, könnten die apostelamtlich schlüssig untheologischen Botschafter zu ihren Dienstreisen inspiriert haben. „Das tut doch dem Urinhalt der "Botschaft" keinen Abbruch!“. Apostel Kühnle in der Story vom Wüstenfuchs Rommel im lerbaral zelebrierten Erntedankopferkultfest am 03.10.2010 in Ffm.-West (wir berichteten) . …Aber das ist jetzt spekulativ:wink: .

Weit weniger spekulativ ist das dichte Betreuungsnetz einiger weniger westlicher Bezirksapostel für die arabischen Gebiete dies- und jenseits von Eden incl. dem „Land der Bibel“. Die neuapostolischen Christen in Israel gehören überwiegend zur vergleichsweise kleinen Gruppe der christlichen Araber (neuapostolische Araber / neuarabische Amtsträger).

Zu fast allen (arabischen Nationen) , nicht nur in der reichen Golf-Region, pflegen die Bezirksapostel nämlich gute glaubenskommerzielle Beziehungen. Allerdings sind im Janner 2011 auf dem (NaKi-Glaubensweltatlas von A bis Z) weder die „Palästinensische Autonomie Gaza“, noch die „Palästinensische Autonomie Westjordanland“ einem Bap administrativ und seelsorgerisch zugeteilt. Gaza in etwa teilt das gleiche Schicksal wie der Vatikan als weißer Fleck auf der Apostellandkarte. Im Vatikan sind allerdings schon neuapostolische Missionare („Cantus Gloriosus“) gesichtet worden… .

As-salāmu alaikum (Salem Aleikum) und shalom

shalom
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Re: Als Apostel unter Arabern

#2 Beitrag von shalom » 31.01.2011, 12:49

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=33420][ = > Gebietskirche Israel–Degerloch (Bezirksapostelbezirksreich Deutschland-Süd) ][/urlex] hat geschrieben:
Bezirksapostelbesuch im „Land der Bibel“ (24.01.2010)

Bezirksapostel Michael Ehrich … reiste in der dritten Januarwoche 2011 für ein paar
Tage nach Israel. …Auch der Leiter der Abteilung Bau / Unterhalt … reiste diesmal mit.
Er inspizierte die der Kirche gehörenden Gebäude, um notwendige
Instandhaltungsmaßnahmen einzuleiten.

Die neuapostolischen Christen in Israel, die sich in sieben Gemeinden versammeln,
gehören überwiegend zur vergleichsweise kleinen Gruppe der christlichen Araber

(mehr Informationen finden Sie in der Rubrik „Gebiete im Ausland“ / „Israel“ ).

Werte Israeliten, liebe „Esraeliten“ und all ihr „neuapostolischen Araber“ inner- und außerhalb der wortkirchenreichen Ländern der Bibel 8),

Bezirksapostel Fehlbaum gewährt einen naktuellen Einblick in neuapostolische Glaubenseinöde eines Schweizer Touristen: „Zurück aus dem krisengeschüttelten Tunesien. …Nach schönen, frühlingshaften Urlaubstagen in Tunesien und einer wegen der Unruhen im Lande erschwerten Rückkehr… (Woche 02/2011) . (Tunesien) untersteht sowohl administrativ als auch seelsorgerisch dem Bensheimer Finanzapostel Koberstein ( Website of the supporting District Church Hessen/Rhineland-Palatinate/Saarland (Middle West Germany) .

Die naktuelle Aufteilung der arabischen Welt in neubabylonische Bezirksapostelflickenteppichreiche ist hervorragend auf (NaKi) erkundbar (nichts gegen NaKi-führende Apostel- und Teppichhändler). Zu fast allen (arabischen Naktionen) unterhalten einige auserkorene deutschneuapostolische Gebietskirchenpräsidenten gute Kontakte. („Berndi ben Nemsi“) ist so eine Multi-Islami-Figur. Der Bensheimer Finanzapostel Koberstein ( Website of the supporting District Church Hessen/Rhineland-Palatinate/Saarland (Middle West Germany) ist sowohl der administrative als auch der seelsorgerische Supergebietskirchenpräsident in Personalunion von:
Zum Machtbereich "Berndi ben Nemsis" gehört übrigens auch das vorderasiatische Verbreitungsgebiet des (Goldhamsters) :wink: . Auch der Hannoveraner Visionsapostel Klingler ( Website of the supporting District Churches in Middle Germany) ist sowohl der administrative als auch der seelsorgerische Supergebietskirchenpräsident in Personalunion von einigen arabischen Kirchsprengeln:
Der Degerlocher Schwiegersohnapostel Ehrich ( Website of the supporting District Church South Germany) ist sowohl der administrative als auch der seelsorgerische Supergebietskirchenpräsident in Personalunion von:
  • - Konstitutionelle Monarchie Kuwait (Kuweit) mit der Amtssprache Arabisch.

    - Konstitutionelle Monarchie Bahrain (Bahrain) mit der Amtssprache Arabisch.

    - Sultanat Oman (Oman) mit der Amtssprache Arabisch.

    - Patriarchalische Föderation Autonomer Emirate (VAE) (Vereinigte Arabische emirate) mit der Amtssprache Arabisch.

    - Islamische Präsidialrepublik Yemen (Yemen) mit der Amtssprache Arabisch.

    - Parlamentarische Republik (Bahrain) mit den Amtssprachen Neuhebräisch / Arabisch.

Die an Israel angrenzenden (Palästinensischen Autonomiegebiete) mit der Amtssprache Arabisch habe ich auf der heilen Apostelweltkarte leider nicht gefunden. Sowohl (West Bank und Gaza) dürften keine bezirksneuapostolische Schirmherrschaft haben.

Ist dieses „Durch die Maschen Gefallensein“ der West Bank und Gaza vielleicht glaubenskommerzieller Tribut Gottes an die Regierung in West-Jerusalem (Mission im Heiligen Land)? Wenn die Apostel sich schon mit tollen Sakralbauten in Israel so wohlfüllsam um die neuapostolischen Araber im „Land der Bibel“ kümmern (und dort 2012 sogar ein Gipfeltreffen aller lebendiger Bezirksapostels incl. deren Deputies anberaumt haben), dann scheinen ausgerechnet jene armen Araber, die in der West Bank oder in Gaza leben für neuapostolische Apostel nur die zweite Geige zu spielen.

Nach der Volksabstimmung im Sudan könnte es sein, dass der Klinglerische Sudan in zwei Bezirksapostelreiche zerfallen wird (Nordreich / Südreich). Die Dynamik der arabische Welt fristet ohnehin in den neuapostolischen Medien, im Zentralorgan des NaKi-Präsidenten ein unausgesprochenes Stiefväterchendasein.

Lieber gibt es bei der derzeit grassierenden „Brunchitis“ in den westlichen Wohlfühlgemeinden ein geweihtes Tässchen „Coffea arabica“ für Eingeweide.

As-salāmu alaikum (Salem Aleikum) und shalom
Zuletzt geändert von shalom am 31.01.2011, 13:20, insgesamt 1-mal geändert.

Heinrich

Re: Als Apostel unter Arabern

#3 Beitrag von Heinrich » 31.01.2011, 12:57

Zu fast allen (arabischen Nationen) , nicht nur in der reichen Golf-Region, pflegen die Bezirksapostel nämlich gute glaubenskommerzielle Beziehungen.

Bon jour, Shalom.

Dem Vernehmen nach kümmert sich Herr Gebietskirchenpräsident Ehrich ja sogar um Länder wie den Jemen (vgl. http://www.nak.org/de/nak-weltweit/asie ... rer-osten/ ).

Christliche Überzeugungsarbeit in einem durch und durch islamischen Land – wie soll das denn gehen ?

Nachdenkliche Grüsse aus dem eiskalten Süden,
Heinrich

shalom
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Re: Als Apostel unter Arabern

#4 Beitrag von shalom » 31.01.2011, 13:01

MYBISCHOFF / VFB hat geschrieben:
Welchen Standpunkt vertreten Sie in der Frage: Ordination von Frauen?

Stp. Dr. L. Ich denke, das ist eine Sache der Tradition. Wir berufen uns zunächst auf die Heilige Schrift. Dort lesen wir, dass nur Männer in ein Amt berufen wurden… . Wir sehen dieses Thema immer nur aus dem europäischen Blickwinkel, weil es hier eine populäre Forderung ist, dass auch Frauen ordiniert werden. Wie sieht das aber in anderen Ländern aus? In Afrika? In muslimischen Staaten? Da glaube ich, sieht das ganz, ganz anders aus. Wenn wir hier zu einer Regelung und Öffnung kommen wollten, dann müsste das weltweit einheitlich geschehen.

…Aber das ist jetzt spekulativ

Werte Neuapostolismen- und women, liebe neuapostolische Ethnien und Spekulanten 8),

dieser Ausschnitt aus einem Interview des zurzeit noch amtierenden Stammapostels Dr. Leber mit seinem eigenen Zentralorgan (selbstbildgerecht Selbstgespräch als Selbstzweck) nimmt Bezug auf „muslimische Staaten“ und deren interreligiöse Beeinflussung Gottes und dessen Stammapostels. Denn bedenken sie, seit dem 28.Januar 2011 gilt apostelamtlich: (Tradition hat Tradition) .

„Die Araber (arabisch ‏العرب‎, DMG al-ʿarab) sind eine semitischsprachige Ethnie" (Wikipedia) , die unterschiedlichen Religionen angehören können. Wenn Stammapostel Dr. Leber interreligiös Positionen (“muslimischer Staaten“) im vorauseilenden Scheichgehorsam einfach übernimmt, um einen angeblich weltweit einheitlichen geltenden NaKi-Standpunkt nicht zu tangieren, dann wundert man sich über das gebietskirchenübliche Durcheinander schon. Leberales Image mit Gemeindegremien einerseits – weltweit geltende neuapostolische (Mindeststandards) andererseits.

Aus Rücksicht auf die Muslimische Theologie der Araber verzichtet Stammapostel Dr. Laber selbstbildaufopfernd auf die neuapostolische Frauenordination – oder ist diese Einrede nur eine Ausrede -, da gerade die neuapostolischen Stamm- Bezirks-, Bezirkshilfs-, und Deliapostel selbst erhebliche Defizite aufweisen, was nicht nur die Gleichstellung der Frau anbelangt… :mrgreen: .


As-salāmu alaikum (Salem Aleikum) und shalom

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Re: Als Apostel unter Arabern

#5 Beitrag von shalom » 01.02.2011, 13:23

[urlex=http://www.nak.org/de/news/news-display/article/17100/][ = > Aposteldachverbandsverein NaKi an der Finanzmetropole Zürich ][/urlex] hat geschrieben:
Zur aktuellen Lage in Ägypten: „Beten Sie mit uns“ (01.02.2011)

Frankfurt. Bezirksapostel Bernd Koberstein ist besorgt über die Lage der neuapostolischen Gemeinden in Ägypten. In einer Pressemitteilung spricht er davon, dass die rund 170 Gemeindemitglieder wie auch die Angehörigen anderer Konfessionen und Religionen unter teilweise chaotischen Verhältnissen zu leiden hätten… .

Er selbst sei als zuständiger Bezirksapostel in der Beurteilung der aktuellen Lage in Ägypten auf sachkundige Berichterstattung und Kommentierung angewiesen… .

In einem Statement an ein Internetmagazin bringt er als letzten Satz zum Ausdruck: „Bitte beten Sie mit uns für die Menschen in dieser Not.“

Werte Vorbeter, liebe aufgerufenen Mitbeter 8),

das Showkastenplakat von Finanzapostel „Berndi ben Nemsi“ für Januar 2011 („Friede sei mit euch!“) , scheint in seinen riesigen Reichsbezirken auf wenig fruchtbaren Boden gefallen zu sein.

Bezirksapostel Fehlbaum kam erst im Januar als geschockter Tourist aus dem „ krisengeschüttelten Tunesien" seines Kollegen Kobersteins zurück (Woche 02/2011) .

Berndi ben Nemsi“ ist eine richtige Multi-Islami-Figur mit Salamitaktik (Er war ja auch für die Fourage des EJT zuständig). Der Bensheimer Finanzapostel Koberstein der (District Church Hessen/Rhineland-Palatinate/Saarland) ist sowohl der administrative als auch der seelsorgerische Supergebietskirchenpräsident in Personalunion von der:

Demokratische Arabische Republik Sahara,
Marokko,
Tunesien,
Ägypten,
Libanon,
Syrien,
Saudi-Arabien,
Jordanien,
Türkei,
Irak

und noch vielen weiteren Kirchsprengeln über dem Globus. Zum Machtbereich "Berndi ben Nemsis" gehört übrigens auch das vorderasiatische Verbreitungsgebiet des (Goldhamsters) :wink: . Der District „Palatinate“ ist übrigens nicht Palästina, sondern nur die Pfalz :mrgreen: . Wenn die ganze Gebietskirche Ägypten nur 170 neuapostolische Kirchenbuchgeschwister aufweist, dann ist mit Wohlfühlgemeinden nach BaP-Standard ohnehin nichts drin und die bestandsgefährdete Filiale müsste schon auf der nakinternen Abschlussliste stehen... .

Berndi ben Nemsi“ findet die Situation in seiner Vielzahl von Dependancen und Dialekten „unübersichtlich, und niemand vermag einigermaßen sichere Voraussagen zu machen, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden“. Gleichzeitig lässt er seine Öffentlichkeitsarbeiter plakatieren: „Sieht Gott nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte? - Keine Frage, Gott in seiner Allmacht kennt jeden unserer Schritte und alle unsere Wege im Voraus. Lassen wir uns von ihm leiten (NaK-Showkirchenkastenplakatwerbung Februar 2011) . Wann war der letzte Bezirksapostelgottesdienst in Ägypten? Fehlbaum war wenigstens als Ausputzer in Tunesien.

Wofür soll überhaupt mitgebetet werden? Betet „Berndi ben Nemsi“ selber für Staatspräsident Muhammad Husni Mubarak oder für die Opposition um Friedensnobelpreisträger Mohammed al-Baradei? Herrschte all die Jahre Frieden im Land und ist dieser jetzt in Gefahr oder will endlich die Opposition für Frieden und Gerechtigkeit sorgen?

Finanzapostel Koberstein blickt nicht durch und betet vermutlich für beide Friedensvarianten. Gleichzeitig geht er via Internetmagazin an die glaubenskommerzielle Öffentlichkeit, um selbstbildgerecht ambivalente Mitbeter zu suchen („10 … mehr!“).

Am 31.01.2011 hatte Finanzapostel Koberstein mit Gehülfin noch schnell einen „Basar“ (Second-Hand-Shop) für den glaubenskommerziellen Markt rund ums Gotteskind besucht (MYBISCHOFF) . Als Letsopa (Apostel - wie die Araber halt rückwärts gelesen) scheint sein zastermännisches Referendarsgehalt (Referat „Glaubenslehre“) nicht gerade üppig bemessen zu sein. Soll der überfällige Kobersteiner DNG - auch Katechismus genannt - etwa gar unter dem Titel "Lehrchen aus Tausendundeiner Macht" erscheinen :wink: ?


Und während der derzeit grassierenden „Brunchitis“ in den westlichen Wohlfühlgemeinden darauf ein geweihtes Tässchen „Coffea arabica“ für Eingeweide.

As-salāmu alaikum (Salem Aleikum) und shalom

shalom
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Re: Als Apostel unter Arabern

#6 Beitrag von shalom » 01.02.2011, 16:28

Werte Weisen, Halb- und Vollweisen aus dem neuapostolischen Morgenland 8),

unser Referendar „Berndi ben Nemsi“ aus Bensi soll mit seinem neuen Referat „Glaubenslehre“ (Seminar in Lehrte) einige schwere Brocken für seine arabischen Wortkirchenreiche aufgebrummt bekommen haben. Ähnlich wie der neue Apostolizist Krause soll auch er für seinen nicht leichten Rollenwechsel einen treuapostolischen Führungskräfte-Coach in HH empfohlen bekommen haben… . Zur Stärkung gibt es traditionell „Oblate Arrabiata“. Folgende Glaubenlehrprojekte gilt es in Szene zu setzen:

- „Bab(b)el und Bibel“ (Chor bitte: „Apostelwort wie milder Tau…“)

- „Oblaten für Nomaden“ (der KonzertChor soll schon „Ob-La-Di, Ob-La-Da“ für Auftritte in Moscheen einstudieren)

- „Betruinen für Beduinen“ (NaK-Immobilien-GmbH’s spenden Erlöse ihrer profanierten „Bet-Ruinen“ für betroffene Beduinen)

- „Demografie und Gaddafi“ (Klinglers wüste Visionen in den Sand gesetzt)

- „Von Bensheim nach Bannbull“ (Blemblemloses Mai-Sonder-Exemplar der “Lehre der Neuapostolischen Kirche“ im Licht der Heiligen Schrift)

[…]

As-salāmu alaikum (Salem Aleikum) und shalom

John

Re: Als Apostel unter Arabern

#7 Beitrag von John » 03.02.2011, 20:54

Werter Shalom.
Ich wünsche dir, dass dir mal so richtig die dort in Ägypten geworfenen Steine um die Ohren fliegen. :mrgreen:
Vielleicht kommst du dann mal auf den Trichter, solches in diesem Fall wirklichen Quatsch zu unterlassen. :twisted:
Hier sind hunderte, ja tausende von Menschen in Gefahr und du satirst darüber.
Also da hört die Satire aber auf. :evil:
Kommts :?: :?: :idea: :idea: :idea:
Hoffentlich :shock: :?
Besch..eidene Grüße

John

shalom
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Re: Als Apostel unter Arabern

#8 Beitrag von shalom » 05.02.2011, 07:52

Werte Zeitzeugenwolken, liebe neuapostolische Zeitgeister 8),

zumindest ich weiß aktuell immer noch nicht, auf welcher Seite Finanzapostel Koberstein steht. Hält er in Tunesien, Ägypten… zu den alten Regimes oder sympathisiert er, als für diese riesigen Regionen verantwortlicher Kirchenpräsident mit den Reformbewegungen? Als Referendar für das neu geschaffene Referat Glaubenslehre (DNG / Katechismus / Glaubensartikel) ist für ihn auch der 10. Apostelglaubensartikel bzgl. der Obrigkeit von grundlegender göttlicher Relevanz. Wie verhalten sich neuapostolische Gebietskirchenmitglieder in den betroffenen Ländern geistlich korrekt, wenn sie von oben zur Fürbitte aufgefordert werden? Wie sieht für die europäischen Geschwister die richtige Reaktion auf die Medien aus (Fürbitte / Abbitte)? Haben zumindest unsere italienischen Geschwister unter Berlusconi dessen Entscheidung für Mubarak nachzufolgen (10. Glaubensartikel)? Ist "10 ... mehr!" in der Apostelendzeit die Lösung?

Wäre es auch eine eher staatsmännische, gottwohlfühlgefällige NaK-Ä-Haltung, sich nach der Demokratieprobe einfach auf die Seite der Sieger zu schlagen? Wäre das die na-amtskörperlich-kirchenfinanzsstrategisch bevorzugte Abfertigungsweise des Zeitgeistes?

Erzeugen die Berichte über die Verhältnisse in Jerusalem zur Zeit Jesus bei uns heute auch einen eher desinteressierten, ambivalenten Eindruck (die Jünger trugen z. T. Schwerter, was unter der römischen Besatzung verboten war), der zudem dem 10. Sonderartikel im erneut nachgebesserten Apostelglaubensbekenntnis entspricht oder war Jesus eher kein multimediales Weichei?

As-salāmu alaikum (Salem Aleikum) und shalom

John

Re: Als Apostel unter Arabern

#9 Beitrag von John » 05.02.2011, 09:22

shalom hat geschrieben:Werte Zeitzeugenwolken, liebe neuapostolische Zeitgeister 8),

zumindest ich weiß aktuell immer noch nicht, auf welcher Seite Finanzapostel Koberstein steht. Hält er in Tunesien, Ägypten… zu den alten Regimes oder sympathisiert er, als für diese riesigen Regionen verantwortlicher Kirchenpräsident mit den Reformbewegungen? Als Referendar für das neu geschaffene Referat Glaubenslehre (DNG / Katechismus / Glaubensartikel) ist für ihn auch der 10. Apostelglaubensartikel bzgl. der Obrigkeit von grundlegender göttlicher Relevanz. Wie verhalten sich neuapostolische Gebietskirchenmitglieder in den betroffenen Ländern geistlich korrekt, wenn sie von oben zur Fürbitte aufgefordert werden? Wie sieht für die europäischen Geschwister die richtige Reaktion auf die Medien aus (Fürbitte / Abbitte)? Haben zumindest unsere italienischen Geschwister unter Berlusconi dessen Entscheidung für Mubarak nachzufolgen (10. Glaubensartikel)? Ist "10 ... mehr!" in der Apostelendzeit die Lösung?

Wäre es auch eine eher staatsmännische, gottwohlfühlgefällige NaK-Ä-Haltung, sich nach der Demokratieprobe einfach auf die Seite der Sieger zu schlagen? Wäre das die na-amtskörperlich-kirchenfinanzsstrategisch bevorzugte Abfertigungsweise des Zeitgeistes?

Erzeugen die Berichte über die Verhältnisse in Jerusalem zur Zeit Jesus bei uns heute auch einen eher desinteressierten, ambivalenten Eindruck (die Jünger trugen z. T. Schwerter, was unter der römischen Besatzung verboten war), der zudem dem 10. Sonderartikel im erneut nachgebesserten Apostelglaubensbekenntnis entspricht oder war Jesus eher kein multimediales Weichei?

As-salāmu alaikum (Salem Aleikum) und shalom
Abgesehen davon, dass ich mich durch die Betitelung von Herrn Shalom nicht angesprochen fühle, antworte ich so:

10. Glaubensartikel
Ich glaube, dass ich der weltlichen Obrigkeit zum Gehorsam verpflichtet bin,
soweit nicht göttliche Gesetze dem entgegenstehen.


Ich für mich denke zuerst an die Menschen, die dort für Veränderungen kämpfen.
Welche Haltung ein Bezap der NAK einnimmt, ist mir zunächst einmal egal.
Dies erscheint aber dem Schreiber hier wichtiger.
Seine Antwort ist also keine Antwort auf das, was gefordert wurde.

Vielen Dank für das Intresse. :roll:

John

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Re: Als Apostel unter Arabern

#10 Beitrag von Comment » 05.02.2011, 11:12

Werter John,

Sie bringen - und ich denke, Sie tun es mit voller Überzeugung - den 10. Glaubensartikel der Neuap. Kirche vor. Das hat mich angeregt, der Frage nachzugehen, was der Gläubige sich unter der einschränkenden Formel in dem Gebot 'soweit nicht göttliche Gesetze dem entgegenstehen' sich vorzustellen hat.

Mein Nachdenken hat noch kein Ergebnis gebracht, das ich zur Diskussion stellen könnte.

Haben Sie eine Ahnung, was der Autor des GA (das NAK-Apostolat) gemeint haben könnte? Welcher Fall könnte nach Ihrer Ansicht konkret gemeint sein?

Freundl. Grüße
Com.

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