Stammapostel in Augsburg am 16.12.2007

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Dieter

#11 Beitrag von Dieter » 17.12.2007, 11:04

Nun ja, Musik ist Geschmackssache. Was dem einen gefällt, muss nicht unbedingt für den anderen schön sein. Und umgekehrt. :wink:

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#12 Beitrag von tosamasi » 17.12.2007, 12:06

Dieter hat geschrieben:Nun ja, Musik ist Geschmackssache. Was dem einen gefällt, muss nicht unbedingt für den anderen schön sein. Und umgekehrt. :wink:
Alles (nicht nur die Musik) hat mit Empfindungen zu tun. Und die sind bekanntlich individuell. Weshalb wir ja auch kontrovers diskutieren.
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
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Dieter

#13 Beitrag von Dieter » 17.12.2007, 12:12

:lol:

tvmovie

#14 Beitrag von tvmovie » 17.12.2007, 16:59

tosamasi hat geschrieben:tvmovie,
ich kann dir nicht zustimmen. Ich fand sowohl die Abendmahlsvorbereitung, als auch das Entschlafenenmahl mit dem Streichquartett sehr feierlich.
Nun ja, ich wollte etwas mehr über das so wichtige Abendmahl hören und auch über die im GD verbreitete Freude, leider war da nichts zu hören.

Das Entschlafenenmahl war würdig, das Lied , wie ich schon sagte, traf die Wirklichkeit.
Für mich war es leider eben nur heruntergestrichen, mit wenig Liebe und Barmherzigkeit, aber das ist, wie gesagt, Empfinden des einzelnen.

Grüße

tvmovie

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#15 Beitrag von tosamasi » 17.12.2007, 17:44

tvmovie schrieb
Für mich war es leider eben nur heruntergestrichen, mit wenig Liebe und Barmherzigkeit
Wie hört sich denn Barmherzigkeit bei einem Streichorchester an? Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
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geir

#16 Beitrag von geir » 17.12.2007, 18:11

Bei Nak-Süd sind zwischenzeitlich ein GD-Bericht sowie ein Artikel über die Ruhesetzungen und Ordinationen online.

tvmovie

#17 Beitrag von tvmovie » 17.12.2007, 23:04

tosamasi hat geschrieben:tvmovie schrieb
Für mich war es leider eben nur heruntergestrichen, mit wenig Liebe und Barmherzigkeit
Wie hört sich denn Barmherzigkeit bei einem Streichorchester an? Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?
.....das liegt in der Hand eines Dirigenten, in diesem Falle jedoch am Vorspieler, ich möchte aber hier keine Kritik üben, sondern mein Empfinden darstellen.

Die Spieler haben, wie wiederholt gesagt, das rechte Lied gewählt.... :roll:

Ich hoffe, es ist jetzt gut....

:roll:

tvmovie

P:S: Wie würdest du das Lied:
Ich lebe von Barmherzigkeit vorspielen...?

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#18 Beitrag von tosamasi » 18.12.2007, 12:43

Piano!

tvmovie, wie hört sich Barmherzigkeit an?
Nur der Einfältige fürchtet die Vielfalt
tosamasi

tvmovie

#19 Beitrag von tvmovie » 18.12.2007, 16:46

tosamasi hat geschrieben:Piano!

tvmovie, wie hört sich Barmherzigkeit an?
Es gibt da einen sogenannten Dämpfer für die Streicher, dass würde ich als Barmherzigkeit empfinden....
Nun ists aber wirklich gut, gell?

tvmovie

Alice Will

#20 Beitrag von Alice Will » 18.12.2007, 17:17

Es war ein "schöner" Gottesdienst.

Dabei hat mich ein "Standbild" nachdenklich gemacht. Während der Vorbereitung in Bezug auf das Entschlafenenmahl "lief" Musik (nach meiner Meinung betonten wir die "Musik" zu sehr, aber das ist eine andere Sache).

Während der Musik wurde ein Standbild gezeigt. Zu sehen waren im Vordergrund die Blumen und im Hintergrund "relativ" klein das Kreuz der Patennen.

Dabei wurde mir bewußt, dass dieses kleine, scheinbar im Vergleich zu den Blumen, unscheinbare Kreuz doch überhaupt das ist, was das Christsein bzw. die Christenheit ausmacht: der Opfertod Jesus Christus und das Evangelim. Dies ist für mich die größte Faszination!

Persönlich hat mich noch gefreut, dass der Stammapostel das Gleichnis vom verlorenen Sohn erwähnt hat; darüber hatte ich mich tags zuvor mit jemand unterhalten. Es mag auch Zufall sein, vielleicht sogar ganz bestimmt, gefreut hat es mich trotzdem.

Und noch etwas kleines persönliches: als der Stammapostel vom dem Glanz erzählt, wurde ich durch einen Sonnenstrahl geblendet, der durch den Vorhang hindurchschien. Auch das hat mich gefreut; aber um so mehr mit der Hoffnung verbunden, dass mancher, dem es wirklich schlecht geht, dies auch verspüren darf.

Vg, Alice

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