1 Apostel – viele Fragen

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shalom
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1 Apostel – viele Fragen

#1 Beitrag von shalom » 27.10.2010, 12:10

[urlex=http://www.jugendzentrum-kirchheim.de/][ = > Jugend des unselbständigen NaK-Unterbezirkes Kirchheim/Teck ][/urlex] hat geschrieben: [ = > Jugendinfo ] ; [ = > Oktober 2010 ] … .

1 Apostel – 36 Jugendliche – viele Fragen (20.09.2010)

Antwort 2: Zuerst einmal muss gesagt werden, dass die Taufe ans sich unabhängig von Lehren ist, denn nur der Glaube an Gott zählt!! Doch nur unsere Kirche beschäftigt sich mit der Wiederkunft Christi und der Naherwartung Jesu… .

Frage 3: Was bedeutet es den 2. Tod zu sterben?
…sind ein ewiges Schmachten. Dieser Zustand ist zwar nicht wie ein Tod, aber es ist ein ständiges „Erinnert werden“, an das, was man hätte erreichen können.

Frage 4: Wozu braucht man die Taufe? Reicht es nicht nur zu glauben?
Jesus gab einen Missionsbefehl an die Apostel: LEHRET UND TAUFET! Dies ist eine Gesetzmäßigkeit, die unantastbar und nicht zu hinterfragen ist, ebenso wie sich die Erde um die Sonne dreht und nicht andersrum. Somit wird es einen nicht weiterbringen, wenn man über die Gründe und Absichten Jesu philosophiert.

Frage 8: Gibt es die Sündenvergebung nur in unserer Kirche?
Jesus Fähigkeit, Sünden zu nehmen und zu erlassen, ist in das Apostelamt gelegt und Apostel gibt es nur in der neuapostolischen Kirche. Somit ist die Antwort kurz: JA!

[…]

Werte Kirchenheimer und ApostelimdorflasserInnen, liebe Kurzantworter und Tackeler (Tecklinger) 8),

die Kirchheimer "Jugendinfo Oktober 2010" hat es ja ganz schön in sich. Leibhaftige Ökumene eines wiederaufgerichteten Apostelamtskörpers im Tackling. Dabei ist die Frage: Was bedeutet es den Botschaftstod zu sterben? noch gar nicht behandelt. Es darf im gemachten Apostelbett weiter geschmachtet und gemachtet werden.

Bei Kühnles Wortverkündigung musste in unwillkürlich an Kainz Verlautbarungen denken: „Weg von Deutungen, die auf einen einzigen Vers aufbauen – hin zu einer Gesamtschau der Heiligen Schrift… auf Basis einer natürlichen Autorität und nicht aufgrund einer unantastbaren und nicht zu hinterfragenden „Amtsautorität“ („Aufwertung der Heiligen Schrift als Grundlage des Glaubens“ vom 14. Oktober 2010) .

Ebenso wie sich die Erde um die Sonne dreht und nicht andersrum, dreht sich alles um die Apostel und nicht andersrum, auch wenn Gott mittlerweile von der BaVi ein bisschen Souveränität genehmigt bekommen hat… :mrgreen: . Somit wird es einen nicht weiterbringen, wenn man über die Gründe und Absichten der Apostel und deren Gebietswortkirchen philosophiert, wo heute diese und morgen jene fortgeschrittenen Erkenntnisse und fortentwickelten Lehr-Restaurierungen feilgeboten werden.

Gestern Kainz…heute Kühnle…und morgen - das kleine Apostelaufeinmalkeins: „Aus drei mach eins“ .

Kühnles "Urinhalt" oder doch bloß nur wieder ein "Pinkelstop" :wink: .

shalöm

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Loreley 61
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Re: 1 Apostel – viele Fragen

#2 Beitrag von Loreley 61 » 27.10.2010, 20:56

viele Fragen...und einige falsche Antworten!

Soweit mir bekannt, gibt es nicht nur in der NAK Apostel.

Die Naherwartung ist auch in anderen Gemeinschaften/Kirchen durchaus gegeben.

meint Lory
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

dietmar

Re: 1 Apostel – viele Fragen

#3 Beitrag von dietmar » 28.10.2010, 09:36

1 Apostel – 36 Jugendliche – viele Fragen (20.09.2010)


oder


1* Kühnle - keine Fragen

Matula
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Re: 1 Apostel – viele Fragen

#4 Beitrag von Matula » 29.10.2010, 09:03

Frage 4: Wozu braucht man die Taufe? Reicht es nicht nur zu glauben?
Jesus gab einen Missionsbefehl an die Apostel: LEHRET UND TAUFET! Dies ist eine Gesetzmäßigkeit, die unantastbar und nicht zu hinterfragen ist, ebenso wie sich die Erde um die Sonne dreht und nicht andersrum. Somit wird es einen nicht weiterbringen, wenn man über die Gründe und Absichten Jesu philosophiert.


Frage 8: Gibt es die Sündenvergebung nur in unserer Kirche?
Jesus Fähigkeit, Sünden zu nehmen und zu erlassen, ist in das Apostelamt gelegt und Apostel gibt es nur in der neuapostolischen Kirche. Somit ist die Antwort kurz: JA!


Mich würde bei den vorstehenden Aussagen einmal interessieren, weshalb die Taufe nunmehr nicht mehr an das Apostelamt gebunden ist.

Es gab doch in der NAK die Zeit, da war die Taufe an das Apostelamt gebunden und man hat diese
" Gesetzmässigkeit " nicht nur angetastet, sondern sogar ausser Kraft gesetzt.

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Re: 1 Apostel – viele Fragen

#5 Beitrag von Comment » 29.10.2010, 10:18

Hallo Matula,

die neuapostolische Ansicht, die Aufgabenübertragung an die Jünger durch Jesus habe eine Bindung von entsprechenden Befugnissen an ein Amt mit der Bezeichnung 'Apostel' bewirkt, ist ebenso haltlos wie die Meinung dieser Kirche, ihre 'Apostel' seien wegen dieser Bezeichnung allein autorisiert, für den Herrn wirksam zu handeln.

Die von der Tätigkeit Jesu berichtenden Evangelien enthalten an keiner Stelle diesbezügliche Aussagen. Nirgendwo ist dort nachzulesen, dass Jesus konstitutiv entschieden habe, dass diejenigen, die in seinem Namen handeln, als Amtsträger einer Kirche mit dem Tiitel 'Apostel' zu ordinieren seien. Das bedeutet, dass es niemals auf das Tragen bestimmter kirchlicher Amtsbezeichnungen ankommen kann, ob Handlungen nach den Evangelien wirksam sind oder nicht.

Insofern ist es m.E. nicht weiterführend, wenn die neuap. Sicht der Dinge von ihrem Apostelamt vertieft werden.

Gruß
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Matula
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Re: 1 Apostel – viele Fragen

#6 Beitrag von Matula » 29.10.2010, 10:50

Mir ging es darum die Widersprüchlichkeit der beiden Aussagen/Antworten aufzuzeigen.

Maximin

Re: 1 Apostel – viele Fragen

#7 Beitrag von Maximin » 29.10.2010, 11:50

:) Lieben Freunde,
willkommen im „Kreisverkehr“ zu der Frage, ob es sich bei den NAK-Aposteln um von Jesus Christus bevollmächtigt Gesandte handelt oder nicht. Wären sie es, dann würde es sich bei der NAK um die wahrhaftige Endzeitkirche handeln. Sind sie es nicht, dann beruht diese Sondergemeinschaft auf einem Missverstehen der Evangelien und um Anmaßung (vgl. Prof H. Obst, ordentlicher Professor für Ökumenik, Konfessionskunde und allgemeine Religionsgeschichte an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg.)

Kommen wir zum Kreisverkehr zurück. Die Straßenverkehrsordnung regelt, dass der, der sich im Kreisverkehr befindet, Vorfahrt hat. Warum? Er wird bevorrechtig, unbeschadet aus dem Kreisverkehr herauszukommen, um seine Weiterfahrt unbehindert fortsetzen zu können. Es kommt also auf die vernünftige und gefahrenfreie Bewegungsfähigkeit an. Blieben die Beteiligten im Kreisverkehr, dann erwiese sich diese verkehrslenkende Maßnahme als unsinnig, weil niemand auch nur einen Meter weiterkäme.

Sämtliche Bemühungen der NAK auf der Schiene „Ökumenebewegung“ einen respektierten Platz im Kreis der Arbeitsgemeinschaften christlicher Kirchen einzunehmen, die werden gewiss nicht an der bornierten Zurückweisung anderer scheitern, sondern am Konstrukt NAK. Frage: "Wem gilt unser Bedauern…?"

Liebe Grüße, landauf und landab, vom alten Maximin :wink:

Matula
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Re: 1 Apostel – viele Fragen

#8 Beitrag von Matula » 29.10.2010, 12:48

Maximin, das mit dem Kreisverkehr stimmt nur bedingt, denn es gibt durchaus Länder da hat derjenige Vorfahrt, der in den Kreisverkehr hinein fährt.

Maximin

Re: 1 Apostel – viele Fragen

#9 Beitrag von Maximin » 29.10.2010, 15:23

...tja, andere Länder, andere Sitten. Bei der NAK handelt es sich nun aber mal um einen deutschen Kirchenbetrieb... :wink:

Matula
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Re: 1 Apostel – viele Fragen

#10 Beitrag von Matula » 29.10.2010, 15:47

Maximin hat geschrieben:...tja, andere Länder, andere Sitten. Bei der NAK handelt es sich nun aber mal um einen deutschen Kirchenbetrieb... :wink:


NAKI ist meines Wissens doch ein Schweizer Betrieb !

Und dann noch die vielen Länder die links Verkehr haben. :wink:

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