NAK NRW: Monatsrundschreiben für alle Amtsträger im Bezirksapostelreich. Züricher Oktoberfest - ein Kommentar v. Shalom

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: Züricher Oktoberfest

#41 Beitrag von shalom » 07.10.2010, 05:17

[urlex=http://cms.nak-sued.de/index.php?id=32130][ = > Gebieterkirche NaK-Ehrich ][/urlex] hat geschrieben: „Doppeltes Danken“ am Erntedanksonntag in Ettlingen (04.10.2010)
    • Die Kinder verteilten die Erntegaben gegen eine kleine Spende an die Gottesdienstteilnehmer und spendeten den Erlös als ihren Beitrag zum Dankopfer 2010.


Doppelt Grund zur Dankbarkeit hatten am Erntedanksonntag, 3. Oktober 2010, die Glaubensgeschwister in Ettlingen (Apostelbereich Karlsruhe): Bezirksapostel Michael Ehrich, Präsident der Gebietskirche Süddeutschland, feierte mit ihnen den Erntedankgottesdienst, der zugleich und vor allem Jubiläumsgottesdienst war. Denn die Gemeinde Ettlingen, Wohnortgemeinde des Bezirksapostels, hat in diesem Jahr ihren „100. Geburtstag“.


Werte ErntedoppeldankerInnen, liebe Jubiläumsgottesdienstler 8),

wenn ich hier die Zustände bei Ehrichs Heimspiel richtig verstanden habe, ist unter Ehrichs Augen folgender Umverteilung Vorschub geleistet worden:

Kinder hatten Erntegaben auf dem Altar zum Opfer drapiert. Anstatt das Opfer gottwohlgefälligst anzunehmen - offensichtlich hatte der BaVi-Apostel das materielle Kinderopfer verschmäht – bedienten sich die Kinder nach dem Doppeldankevent wiederum der ungewollten Erntedankopfer Gottes und machten stattdessen damit im Tempel Gottes Geldwechslergeschäfte mit vorbeikommenden Brüdern und Geschwistern. Der Obolus des Opferhandels war eine Spende gemäß der bewährten glaubenskommerziellen Apostelpraxis: „Aus Opfer mach Geld“. Der pekuniäre Erlös der Kinder ist dann als Spende für das Opfer (Dankopfer) gespendet worden und kam somit quasi als Opfer für Gott reich gesegnet wieder rein. Cash versteht sich :wink: .

Die Opfer-Spenden-Waschanlagen des Kulti-Multis scheinen wie geschmiert zu funktionieren und überlieferte Jesulehre: „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ behält auch 2010 unter Ehrich das Nachsehen und wird durch Doppelopfer zum Doppeldank irgendwie auch noch doppelt gemobbt („mach auch Spenden zu Opfern“)… .

Glaubenskommerzielle neuapostolische Jugendpflege livehaftig - shalöm

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Re: Züricher Oktoberfest

#42 Beitrag von shalom » 10.10.2010, 22:27

[urlex=http://www.nak-bergheim.de/site/startseite/aktuelles/view-details-id-148.htm][ = > Unselbständige NaK-NRW-Glaubensfiliale Bergheim ][/urlex] hat geschrieben: Gemeindefusion und Erntedank (Sonntag, 03.10.2010)

Am Sonntag, 3. Oktober 2010, fusionierten die Gemeinden Bedburg und Bergheim zur neuen Gemeinde Bergheim. Gleichzeitig feierte die Gemeinde am ersten Oktobersonntag das Erntedankfest.

…Man müsse auch etwas abgeben und - aus seiner eigenen Erfahrung, so der Bischof - würde das auch schon einmal weh tun.

…Im Anschluss an den Gottesdienst brunchte die Gemeinde und erfreute sich an einem kurzweiligen Programm.

Werte Manager im Fusionsfieber, liebe brunchende Gemeinde 8),

in der Serie der Fusionen und dem Erntedank-Kaleidoskop des Wirtschaftsapostels gefallen mir die Schnapsschüsse vom opulent wiederausgeschmückten Apostelerntedankopferaltar wieder besonders gut. Anders als in anderen neuapostolischen Regionen der Welt, sind am Bergheimer Altar Gottes keine Sparschweinchen oder echte Spanferkel drapiert worden und auch kein Cola. Die BergheimerInnen hatten Stil und legten Wert auf Geistliches und Spiritualität. Prost Gott, darauf noch ein Fläschen Jim Beam (Galerie Bild 11 von 79) . Man kann sich Fusionen auch schönsaufen :wink: . Der Programmablauf für das Dankopfer zur Schließung / Fusion spricht Bände: „Wer wird Billionär?“ mit Beamer und Leinwand im Allerheiligsten (Bild 52/62 von 79) :mrgreen: . Und derweil machen unsere na-amtlichen Luftikusse mit ihrer Rätselwanderung in ihrem Katechismus weiter und vertreiben sich jetsetend mit Festgottesdiensten ums Erdenrund rätselwandernd ihre Endzeit. Erntedank halt.

shalöm

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