Neujahr

Persönliche Wünsche an andere Fories
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shalom
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Re: Neujahr

#21 Beitrag von shalom » 03.01.2011, 19:28

[urlex=http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/berichte/?tx_ttnews%5btt_news%5d=3355&cHash=17fdafa00fd7546493ff2451d19a6c5b][ = > Verspäteter Jahresbeginn mit dem Stammapostel ][/urlex] hat geschrieben: Jahresbeginn mit dem Stammapostel (02.01.2011)[/b]

Erfurt. Seinen ersten Gottesdienst im neuen Jahr hielt der Stammapostel in Erfurt. Das Jahr 2011 stellte er unter das Motto: Lasst uns Gutes tun! Die Botschaft des Gottesdienstes lautete: Stark sein - mutig sein - handeln.

Jahresmotto 2011: Lasst uns Gutes tun!

Der Stammapostel ließ bewusst offen, was unter „Gutes tun“ zu verstehen sei. Jeder soll einfach tun, was aus der Liebe heraus im Herzen wach wird und was für ihn möglich ist.

Der Herr Jesus lebte vor, was es heißt, Gutes zu tun. Er sah die Not der Menschen, ließ sich berühren und handelte, unabhängig davon, welches Leben der Betreffende führte. In diesem Zusammenhang lenkte der Stammapostel den Blick auf solche, die in der Gemeinde am Rande stehen. Wir wollen uns berühren lassen und ihnen Gutes tun, damit sie wieder voll in die Gemeinschaft integriert werden.

Ein geflügeltes Wort sagt: Es gibt nichts Gutes – außer man tut es! Das Tun des Guten ist entscheidend. Da unsere Zeit immer begrenzt ist, sollten wir nichts auf die „lange Bank“ schieben. Es könnte sonst zu spät sein.

Werte „Guttuer“, liebe „Begüterte“ und all ihr „GutesgetanempfängerInnen“ 8),

allein schon der verspätete Jahresbeginn war eine reine Wohltat für Wohlfühlgemeinden :wink: . Und dann noch Stammapostellehre „ad libitum“, was ohne vorliegenden neuen Glauben (DNG) – in Apostelkreisen auch Katechismus genannt – niemand wirklich überrascht. Glaubensbusiness as usual. Schon Stammapostel Bischoff’ s Botschaft tat den Parteigängern des Neoapostolizismus und deren Opferkästen so richtig gut. Und auch Stp. Dr. Leber tat Gutes, indem er am Infoabend in Uster oder auch am Botschaftserntedankopfertag in Ffm.-West es in der traditionellen Leichtigkeit des neuapostolischen Glaubens einfach gut sein ließ.

Der Herr Jesus lebte vor, was es heißt, Gutes zu tun. Er sah die Not der Menschen, ließ sich berühren und handelte, unabhängig davon, welches Leben der Betreffende führte“. Neuapostolische Apostel haben da massive Vorbehalte und können unter ökumenischen Bedingungen einfach nichts Gutes tun (z. B. sakramental naktiv werden). Gerade die neuapostolichen Apostel wollen all die anderen nichtneuapostolischen Christen außerhalb ihres Tellerrandes am Rande der Gemeinde Christi stehen sehen :wink: .

Durch die vielen christlichen Kirchen mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen des einen Evangeliums und den Verzicht auf das apostolische Amt ist das Einssein der Christen in Wort und Sakrament keine Wirklichkeit“. „Die Apostel stehen in einem besonders engen Verhältnis zu Jesus Christus. Er ist ihr Sender, sie verkündigen den Menschen seinen Willen (Das Einssein in der Kirche Jesus Christi) . Neuapostolische Apostel wollen schon die Nummer „Einssein“, ihrem Selbstbild etwas Gutes tun und darüber reden :mrgreen: .

Apostel wollen sich dabei sogar selbst auch von all den Randchristen berühren lassen und spontan auch ihnen Gutes tun, damit sie wieder voll in die Gemeinschaft Jesu integriert werden können. „Ein geflügeltes Wort sagt: Es gibt nichts Gutes – außer man tut es! Das Tun des Guten ist entscheidend. Da unsere Zeit immer begrenzt ist, sollten wir nichts auf die „lange Bank“ schieben. Es könnte sonst zu spät sein“.

Zu spät! Was für eine Botschaft! Da wird der neue Glaube (DNG) – unter Apostel großspurig auch Katechismus genannt - mitsamt den alljährlich anfallenden Opferüberschüssen von den Tätern auf die lange Züricher Bank geschoben und 50 Jahre nach dem Botschaftsfinale immer noch solche selbstbildgerechten Predigten vom Stapel gelassen. Kaum zu glauben und leider doch wahr.

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Re: Neujahr

#22 Beitrag von shalom » 04.01.2011, 06:12

[urlex=http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/110103_grusswort-zum-jahr-der-gemeinde-2011/][ = > Glaubensweltwirtschaftsapostolarium NRW ][/urlex] hat geschrieben: Grußwort zum Jahr der Gemeinde 2011 (03. Januar 2011)

Dortmund. Wie im Zentralgottesdienst in Moers angekündigt steht 2011 unter der Überschrift "Jahr der Gemeinde".

Unser Stammapostel hat in seinem Grußwort zum neuen Jahr (abgedruckt in "Unsere Familie", Ausgabe 01/2011, S. 2-3) dazu aufgerufen, Gutes zu tun.

Ein Hinweis des Gottesdienstes zum ersten Sonntag des neuen Jahres war der, zu handeln. Gutes tun und zu handeln verbindet sich sehr schön mit dem Gedanken, dieses Jahr unter die Überschrift „Jahr der Gemeinde 2011“ zu stellen.

Werte „Handelnde“, „Gutestuer“ und „Impulssetzer“, liebe Behandelte und Impulste 8),

der Wirtschaftsapostel will in besonderer Weise zur Mitarbeit in seinen noch nicht geschlossenen Gemeinden seiner treuapostolischen Gotteskinder motivieren. Die vorläufig noch bestandssicheren Gemeinden sollen Ankerplätze und ruhende Pole des na-amtlich verordneten Glaubenslebens sein. Der Wirtschaftsapostel weist an, dass Jesus Christus im Mittelpunkt zu stehen hat. Alle sollen sich in den vorläufig noch bestandssicheren Wohlfühlgemeinden wohlfühlen.

Der Herr Jesus lebte vor, was es heißt, Gutes zu tun. Er sah die Not der Menschen, ließ sich berühren und handelte, unabhängig davon, welches Leben der Betreffende führte. In diesem Zusammenhang lenkte der Stammapostel den Blick auf solche, die in der Gemeinde am Rande stehen. Wir wollen uns berühren lassen und ihnen Gutes tun, damit sie wieder voll in die Gemeinschaft integriert werden (Verspäteter Jahresbeginn mit dem Stammapostel) .

Den vorläufig noch bestandsicheren wie auch all den bestandsunsicheren Gemeinden 2011 wünscht der Wirtschaftsapostel ein „interessantes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2011:shock: . Gern ist er mit den Brüdern und Geschwistern bei dem Kirchenschließungsmarathon „in gemeinsamer Mitarbeit und in Liebe verbunden“.

Auch die Immobilienmakler der Service-Naktiengesellschaft des Wirtschaftsapostels freuen sich schon auf die „sieben fetten Jahre der Gemeinden“. Auch sein wollen handeln, Gutes tun und im Immobilienhandel Impulse Richtung Pius-Brüderschaft setzen (einfach nur „Gutes tun“ :wink: ).

Was für ein Grußunwort des profanierenden „Wohltäters“ an die abzusahnenden neuapostolischen Wohlfühlgemeinden!

Dann wird ja in der NaK-NRW alles wieder gut bleiben :mrgreen: - shalöm

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Re: Neujahr

#23 Beitrag von shalom » 04.01.2011, 13:04

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110104neujahrsbotschaften.html][ = > MYBISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Appelle zum Handeln in den Neujahrsbotschaften (4. Januar 2011)

Das Jahr 2011 hat Stammapostel Wilhelm Leber im Gottesdienst von Erfurt am 2. Januar unter das Motto gestellt: »Lasst uns Gutes tun«. Der Gottesdienstbericht auf der Website der NAK Mitteldeutschland fasst die Botschaft des internationalen Kirchenleiters zusammen mit den Worten: »Stark sein – mutig sein – handeln«.

Markus Fehlbaum stellt 2011 unter das Motto: »Ablegen, was uns beschwert«. »Jesus wollen wir im Blick haben, so wie der Marathonläufer sein Ziel… .

Werte „Bepackte“ und „Ableger“, liebe Beschwerte und Unbeschwerte 8),

die europäischen Gebietskirchenpräsidenten scheinen sich 2011 von der Last der bestandsunsicheren Gemeinden befreien zu wollen („Ablegen was Apostel beschwert“ / "Leichtigkeit des apostelamtlichen Glaubens").

Allerdings ist das Gleichnis des Apostel Markus vom Marathonläufer ein typischer Fehlbaum, denn Apostel Armin sagt: „Die Gemeinde soll Ankerplatz und ruhender Pol unseres Lebens sein. In ihr soll Jesus Christus im Mittelpunkt stehen, in ihr sollen sich alle wohlfühlen, in ihr soll die Leitung des Heiligen Geistes spürbar sein, in ihr soll sich die Braut Jesu Christi bereiten (Armins Grußwort 2011) .

Allein die bildhafte Vorstellung eines Marathonlaufes der vergreisten und bestandsunsicheren Gemeinden lässt einen schmunzeln (und Letsopa Kühnle stolziert voran den Weg frei :wink:). Jesus im Mittelpunkt fest im Blick „stehen [!] die neuapostolischen Apostel [selbstbildgerecht] in einem besonders engen Verhältnis zu Jesus Christus. Er ist ihr Sender, sie verkündigen den Menschen seinen Willen (Das Nummer Einssein im Leib Christi) .

Finanzapostel Kobersteins Grußwort und 2011er Jahresmotto beinhaltet denn auch die an die Herzen gelegte Bitte: „ Lasst jeden in die Mitte der Gemeinde! In der Mitte der Gemeinde steht Jesus Christus – und bei ihm ist Raum für jeden! (Bernds Grußwort nach dem Jahreswechsel) .

Also liebe, im Mittelpunkt stehende Apostel – im Marathon ab in die Mitte :mrgreen: . Tretet dynamisch auf der Stelle, während im Hintergrund die Kulissen durchs Selbstbild geschoben werden. Auch eine Illusion von Marathon :wink: .

Ruhepol shalom

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Re: Neujahr

#24 Beitrag von shalom » 05.01.2011, 06:18

[urlex=http://www.nak-giessen.de/downloads/presse/2011_01.pdf][ = > ÖA des kirchenrechtlich unselbständigen NaK-Unterbezirkes Gießen ][/urlex] hat geschrieben: Highlight zum Jahresbeginn (03.01.2011)

Bezirksapostel Bernd Koberstein (Bensheim) war nach Gießen gekommen um den ersten Gottesdienst des Jahres zu feiern.

Bezirksapostel Koberstein predigte über das Bibelwort: „David sprach zu seinem
Sohn Salomo: Sei getrost und unverzagt und richte es aus! Fürchte dich nicht und
lass dich nicht erschrecken! Gott der Herr, mein Gott, wird mit dir sein und wird die
Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen, bis du jedes Werk für den Dienst im
Hause des Herrn vollendet hast
“ (1. Chronik 28,20).

Werte Highgelightete, liebe Highlighter und auch all ihr, die ihr high oder auch down seid 8),

da ist ja das Licht wieder mal ganz schön über den Scheffel gestellt worden. Das Highlight Botschaft zeigt, dass von Stammaposteln und deren getrosten und unverzagten Mitläufern nicht alles recht ausgerichtet wird. Die sich selbstbedienende Botschaftsclique hatte den Herrn längst verlassen und der Herr hatte seine Hand abgezogen. Er war lieber nicht mit von der Botschaftspartie gewesen. Die Botschaftsclique konnte ihr Werk, ihre profane Botschaft im Hause des Herrn nicht vollenden und muss jetzt richtig dafür profanieren (neuapostolisch fortgeschriebenes Evangelium: Apg. 1960 – 2045).

Johann Gottfried sprach zu seinem Sohn Friedrich: Sei getrost und unverzagt und richte den Verlag aus! Fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken! Handle auf der schiefen Bahn weiter so! Und der Verlag – die Druckerei musste schon 2010 profaniert (verscherbelt) werden – macht mittlerweile einen auf Onlineshop und Reisebüro um wenigstens mit Tand noch etwas zum Handeln für den Reibach zu haben. Die F&A (der Apostelglaube) landete auf dem Scheiterhaufen und einen neuen Glauben (DNG) - ein echtes Grundlagenwerk – haben die Apostel vom Dienst immer noch nicht im VFB-Regal. Der "Unvollendete" :wink: .

Waren damals die leichtgläubigen Geschwister durch die Glaubensdealer von dem Highlight der Botschaft angefixt und high gemacht worden, reicht den Süchtigen von heute mitunter schon ein Festgottesdienst nach dem die Ohren jücken oder wenn für sie das Orchester „Star Wars“ intoniert. Was wären die Geschwister ohne ihre Stars ("Leichtigkeit des neuapostolischen Glaubens"). Toll!


Gott hatte zu seinem Sohn gesprochen: „So nicht!“ und es 1960 allen Neuapostollischen persönlich ausgerichtet! Ein echt vollendetes Highlight – bis heute!

shalom

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Re: Neujahr

#25 Beitrag von shalom » 28.12.2011, 23:39

Werte „zwischen die Jahre“ gekommene Leserinnen und Leser, liebe Opfer- und Segensträger, sowie all ihr Unleserlichen 8),

kurz vor dem Jahresende eines segensreichen Jahres möchte ich ihnen allen einen schönen und besinnlichen Jahreswechsel und einen guten Start ins neue Erdenjahr wünschen (Kirchenjahreswechsel war ja schon). Natürlich ist damit ein herzliches Dankeschön an Sie alle für Ihren unermüdlichen Einsatz verbunden, sei es in den Visions- und Missionsbereichen, in den Anfang 2011 neu inszenierten Gremien (Referaten), in den Hochrechnungsabteilungen (Referat Gemeindeschließungen) sowie auch in den Finanz- und Immobilienabteilungen der Gebietskirchen und all deren Tochter-, Enkel-, und Urenkelfirmen (GmbH’s, Aktiengesellschaften…).

Das ereignisreiche Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu mit zahlreichen positiven Entwicklungen für unsere Apostel – und somit auch für uns - und ich möchte die Gelegenheit nutzen um innezuhalten, auf das von Aposteln Erreichte zurückzublicken und einen Ausblick auf das kommende Jahr 2012 zu geben.

Als Lichtkegel hervorzuheben ist Glaubensweltwirtschaftsapostel Brinkmann, der im Krisenjahr 2011 mit Fondsgeschäften den lieben Gott mit der sagenhaften Rendite von 7,1% auf die ca. 150 Millionen Euro NaK-NRW-Opferreserven beglücken konnte. Was für eine durchunddurch gelungene Selbstbildbescherung. Dank Engelschutzbrief und vielen selbständigen Finanzmarktexperten in den eigenen Glaubensreihen konnten die Apostel der Immobilien- und Finanzkrise ein Schnippchen schlagen und mit den Opfern (empfangene Pfunde) talentreich wuchern ( wir berichteten ) .

Leider haben wir aber auch dieses Jahr am Standort Europa schon wieder beharrlich schlechte Prognosen zu verzeichnen. Diesmal ist Rüdiger der Überbringer besonders schlechter Nachrichten, dass ausgerechnet jene Gebietskirche, die er zu übernehmen hatte, geistlich derart heruntergekommen ist, dass 2012 massiv wieder weinbergsgearbeitet und missioniert werden muss, um nicht 50 Jahre später Gefahr zu laufen, das Privileg „Kirche“ zu verlieren und nur noch als hundsgemeine Fondsgesellschaft fiskalisch dann in einer anderen Liga zu spielen (Apostel ohne Geschwister). „Wie werde ich Willionmär“ („Willi on Mär“) soll am doppelt so großen Jugendtag 2012 als RTL-Event (Rüdigers theatralische Leichtnakethik) livehaftig im Fernsehen laufen, ähnlich wie in afrikanischen Staatsfernsehern auch von na-amtlichen Multi-Kulti-Events berichtet wird. „Aber das ist jetzt spekulativ…“, wie übrigens auch ( Willi’s wortkirchliches Schriftverständnis) .

Das vom Kollegen Armin für 2011 proklamierte ( „Jahr der Gemeinde“ ) erwies sich deutschlandweit als der ultimative Mutmacher für jede Menge Gemeindeschließungen von ( Südwest ) bis ( Nordost ) . „Ferme la porte“ – die Tür mach zu. Lebers Neujahrsbotschaft 2011 hieß denn auch dazu passend: ( „Gutes tun!“ ) .

Doch auch in diesem Jahr haben unsere Präsidenten enorme Anstrengungen unternommen und konnten die Glaubenssicherheit am Standort Deutschland noch weiter verbessern. So konnten eine weitere Seniorenresidenz incl. Parkhaus und Kindergarten eingeweiht werden und Leber konnte die PG-Ökumene zu so einer subalternen Arbeitsgruppe „AG KKR“ deklassieren ( AG KKR ) . Er verordnete Gott und dessen Werk Anfang 2011 plötzlich Gremien ( „Gremienarbeit der Kirche neu geordnet“ ) , ohne das auch nur Selbstbild anzukratzen. Dies ist eine hervorragende Leistung. Belegt wurde dies auch durch die diesjährigen Wahrsagereien (Hochrechnungen), die nach dem Hörensagen den deutschen Bezirksaposteln sehr gute Ergebnisse hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Selbstbildsicherheit bescheinigt haben. Dies alles bestärkt uns darin, auf dem richtigen Weg zur Erreichung des "heiratsschwindelerregenden" Unternehmensziels „Brautzubereitung“ zu sein

In Lehrte konnten die neuapostolischen Schriftgelehrten im Januar 2011 in einem Tagungshotel internaktional die ( Schulungsreihe für den neuapostolischen Katechismus ) vorlaufend brautzubeitend beginnen lassen. Die Apostel operieren immer verschulender. Es soll liturgisch / liedschurkisch sogar schon „Sitzengebliebene“ gegeben haben, doch auch Bischoff hat 50 Jahre zuvor die perfekt zubereiteten Bräute ja auch schon einmal „sitzen gelassen“ und sich aus dem Staub gemacht.

März 2011 war dann die Kirche Jesu Christi mit dem total runderneuerte Selbstbildverständnis der echten Apostel beglückt worden ( NaKi veröffentlicht neues Kirchenverständnis ) und den Aposteln und deren kirchenrechtlich unselbständigen Gläubigen stammapostolische Nachhilfestellung angeboten ( „Was tun, wenn man Lehraussagen nicht versteht?“ ) .

Z. B. hatte Apostel Volker Kühnle – der „Letsopa“ - vorlaufend in felsenamtsfester Beständigkeit geltender Jesu- und Apostellehre unmissverständlich klarstellen können: “Gibt es die Sündenvergebung nur in unserer Kirche? - „Jesus Fähigkeit, Sünden zu nehmen und zu erlassen, ist in das Apostelamt gelegt und Apostel gibt es nur in der neuapostolischen Kirche. Somit ist die Antwort kurz: JA! ( wir berichteten ).

Mitte 2011 konnte endlich der Befreiungsschlag verkündet werden: ( „Abendmahlsverständnis auf dem Weg“ ), während die BaV-Europa gegen Jahresende eine Entscheidung über einen weltweiten Aposteltag anlässlich der Hamburger NaK-Jubiläums 2013 (117 Jahre Stammapostelamtswiederbesetzung) verschieben musste (zumal darüber nur die BaV-Internaktional abstimmungsberechtigt ist). Der vorgepreschte (bislang immer noch undesignierte Nachfolger im Stammapostelamt) „Letztentscheider“ Ehrich, wirkte etwas düpiert, jedoch dürften die voneinander unabhängig operierenden rechtlich eigenmächtigen Gebietskirchen als kleinster gemeinsamer Nenner des „Eiligen Geistes“ 2013 auch ohne Einigung ohnehin machen dürfen, was sie wollen ( „BAVE: Entscheidung über Kirchentag verschoben ).

Wir freuen uns mit den Kollegen aus Afrika über die Entscheidung, die Wirtschaftlich- und Selbstbildständigkeit in den Glaubenskolonien zu stärken. Wir alle profitieren von einem starken Afrika – erinnern sie sich beispielsweise bitte an den Segen durch ( „Kids2Kids“ ) - und sind froh über diese positive Entwicklungen. Durch gesteigertes Minuswachstum (exorbitantes Profanieren) wird viel in EUROpa überhaupt erst ermöglicht und beginnt auch die ersten Früchte zu tragen (Opfer-Profanierung). Dank der minimalen Präsenz im arabischen Raum sowie auch in Japan, waren die Apostel von der Reaktorkatastrophe und von den arabischen Unruhen und Kriegen (z. B. Kobersteins Gaddafi gestürzt) weitestgehend verschont geblieben.

Apostolische Altlasten (wie z. B. der „Urinhalt“ der Botschaft) konnten 2011 dank der richtigen Vorgehensweise – Auslagerung in eine Art „Bad Bank“ („apostolisches Archiv“) , handelseinig werden ( NAG und NAK ) . Damit dürften längerfristig Selbstbildirritationen äußerst erfolgreich vom Tisch des Herrn gewischt sein und sogar noch in einem „neutralen“ Image erstrahlen (Appetizer für die flächendeckend anberaumten Renakivierungsanstrengungen).

Auf alle Fälle war das Weihnachtsgeschäft an den Kaufausbabbeltischen (Jargon Opdenplatz) ein voller Erfolg und beim SBW – dem demnächstigen „Schwestern-Einbindungs-Werk“ für ganz Deutschland - konnten viele Gehülfinnen mit bestandenen NaK-NRW-Aushaltsführerscheinen beglückt werden.

Dank zahlreicher kreativer Vorschläge von engagierten Mitarbeitern, wie auch von NaktivistInnen in Fassadenhöfen und den höheren Ebenen diverser glaubenskultureller Magazine des Herrn ist es uns gelungen, in den kirchenrechtlich unselbständigen Gemeinden etliche Verbesserungen umzusetzen. Es waren u.U. auch Ihre Ideen, welche die Glaubenssicherheit liturgisch verbessert und u. v. a. auch die Produktivität von Jugendtagen ( Tagesschau berichtet vom Jugendtag 2012 ) , von Erntedankopferkultfesten, der Entschlafenenkultnakramenten erhöht haben. Ich freue mich darauf, auch im kommenden Jahr ohne den geringsten Hauch von Störempfindungen gemeinsam mit Ihnen für eine gute Entwicklung der Präsidenten der neuapostolischen Gebietskirchen in Deutschland ehrenamtlich zu arbeiten, damit sich diese endlich wieder auch einmal bei uns so richtig wohlfühlen können und deren ehernamtliche Pensionen dank kornbauerschlauen Rückstellungen (angehäufte Reserven) selbst dann noch sicher sind, egal wann der Bräutigam zum heimholenden Wiederkommen geschickt wird ( Pensionsverpflichtungen ) .

Ich bin davon überzeugt, dass es bei allen Schwierigkeiten die wir am Standort Europa zu bewältigen hatten, insgesamt ein sehr segensreiches Jahr war. Sie, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gottes haben sich im Auftrag ihrer letztentscheidenden Apostel gemeinsam und unermüdlich für eine ustere, eine permanentadventliche, eine noch profaniertere Zukunft eingesetzt und somit entscheidend dazu beigetragen, dass wir mit berechtigtem ( Optimismus ) und angemessenen ProVisionen in das Jahr 2012 blicken können, sofern wir auf den nüchternen Stammapostel hören („gib mir zuerst!“) und weiterhin glaubensgehorsam danach tun, damit der Herr die Zeit verkürzen und unsere Selbstbilder – durch zurückgefahrenes Wachstum in Afrika, Gemeindeschließungen in Deutschland und trojanisch geschickte Missionierung im christlichen Umfeld – wenn schon nicht geistlich, so doch wenigstens glaubenskommerziell segnen kann. Die selbständigen Baumeister und deren gut aufgelegtes Bauprogramm (Selbstbildbedienung) wird’s freuen, denn am Zaster mangelt es den Zastermännern nun wahrlich nicht.

Zum bevorstehenden Jahresausklang in das „Jahr der schließenden Gemeinden“ hinein wünsche ich nun Ihnen und Ihren Familien eine erholsame Zeit, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für das im Jahr 2011 Geleistete. Ganz besonders möchte ich mich bei denjenigen bedanken, die während der Feiertage Dienst haben sowie ausdrücklich auch bei denjenigen, die sich als ehernamtlich Werktätige im Werk der Herrn Apostel engagieren ließen und dies ohne zu „lamettieren“ auch in der „Leichtigkeit des neuapostolizistischen Glaubens“ für 2012 vorhaben.

„Früher war mehr Lametta!“ :wink:

Alle Jahre wieder – shalöm

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Re: Neujahr

#26 Beitrag von shalom » 29.12.2011, 12:52

Werte Video-Grüßer, liebe Video-Gegrüßte und all ihr Video-Ungegrüßten der industriewestlichen Apostelhemisphäre 8),
Besondere Freude löste der Video-Gruß des Stammapostels Wilhelm Leber aus Hamburg unter den Amtsträgern aus, teilt der zuständige Bezirksapostel Urs Hebeisen mit.

Der Wahlspruch für 2012 wird ein »Dient dem Herrn mit Freuden«

( wir berichteten )
2012 wird nakintern also das Jahr der FreudendienerInnen und das SBW soll selbstbildverliebt sogar Freudenhaushaltsführerscheine anbieten wollen :mrgreen:

shalöm

Adler

Re: Neujahr

#27 Beitrag von Adler » 30.12.2011, 20:16

"Dient dem Herrn mit Freuden"

Dieses Wort beinhaltet einen kleinen Schreibfehler 8)
Richtig muss es heißen: "Dient den Herrn mit Freuden" :mrgreen:

LG Adler

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evah pirazzi
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Re: Neujahr

#28 Beitrag von evah pirazzi » 30.12.2011, 22:38

Interessant ist, dass in der NAK-Süddeutschland die Silvestergottesdienste überall um 18 Uhr beginnen, während hier in Nds der Beginn ganz unterschiedlich und individuell zwischen 16-18 Uhr geregelt ist, und der Neujahrsgottesdienst wird im "Ländle" nach alter neuapostolischer Übertragungsgottesdienst-Tradition als Ehrich-Sat-ÜGd, durchgeführt, sozusagen die süddeutsche, progressive Form des Jahresauftaktes eines modern handelnden Bezirksapostels.

:wink:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Vancouver

Re: Neujahr

#29 Beitrag von Vancouver » 31.12.2011, 00:25

evah pirazzi hat geschrieben:Interessant ist, dass in der NAK-Süddeutschland die Silvestergottesdienste überall um 18 Uhr beginnen, während hier in Nds der Beginn ganz unterschiedlich und individuell zwischen 16-18 Uhr geregelt ist, und der Neujahrsgottesdienst wird im "Ländle" nach alter neuapostolischer Übertragungsgottesdienst-Tradition als Ehrich-Sat-ÜGd, durchgeführt, sozusagen die süddeutsche, progressive Form des Jahresauftaktes eines modern handelnden Bezirksapostels.

:wink:
Tja, bei uns herrschen noch Zucht und Ordnung. Wir sind sogar so ordentlich, daß wir auf die Fests... unter den Kirchgängern Rücksicht nehmen, und erst um 11 Uhr anfangen, wenn der Restalkoholgehalt bis knapp unter 1 Promille abgebaut ist... :mrgreen:

google

Re: Neujahr

#30 Beitrag von google » 31.12.2011, 00:29

Ich wünsche allen Foris einen guten Rutsch ins neue Jahr

google

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