Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#191 Beitrag von Comment » 21.11.2010, 17:44

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shalom
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Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#192 Beitrag von shalom » 10.01.2011, 06:25

[urlex=http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5btt_news%5d=3376&cHash=c29146ff2eeb1a211c18badf7ccc4f35][ = > Botschaft des Visionsapostel Klingler ][/urlex] hat geschrieben: Starke Gemeinden 2020 in Hannover (09.01.2011)

Hannover. Was ist geplant?
Der zu erwartenden Abnahme von Mitgliedern, Mitarbeitern und Mitteln im begonnenen Jahrzehnt soll begegnet werden durch eine Konzentration auf wenige (2-3) attraktive Gemeindezentren in der Stadt.


Adler

Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#193 Beitrag von Adler » 10.01.2011, 10:37

shalom hat geschrieben:
[urlex=http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5btt_news%5d=3376&cHash=c29146ff2eeb1a211c18badf7ccc4f35][ = > Botschaft des Visionsapostel Klingler ][/urlex] hat geschrieben: Starke Gemeinden 2020 in Hannover (09.01.2011)

Hannover. Was ist geplant?
Der zu erwartenden Abnahme von Mitgliedern, Mitarbeitern und Mitteln im begonnenen Jahrzehnt soll begegnet werden durch eine Konzentration auf wenige (2-3) attraktive Gemeindezentren in der Stadt.

Und er sprach: "Es werde licht" ... und es ward lichter ... und er sah alles ... und es blieb wieder gut ... :mrgreen:

LG Adler

shalom
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Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#194 Beitrag von shalom » 10.01.2011, 12:26

[urlex=http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/meldungen/?tx_ttnews%5btt_news%5d=3306&cHash=d237779d92723a6605782d29e4ac3ad0][ = > Klinlers buchaltärlicher Buchhalter ][/urlex] hat geschrieben:
Finanzzahlen 2009 (20.12.2010)

Der Überschuss wird den Reserven zugeführt. Diese sollen insbesondere die erwarteten hohen Ausgaben bei der Instandhaltung des älter gewordenen Gebäudebestandes abdecken. Außerdem sind die weltweiten Pensionsverpflichtungen der festangestellten Seelsorger und Mitarbeiter der Kirche sicherzustellen. Gewisse Reserven werden auch benötigt, da aufgrund der demographischen Entwicklung in der westlichen Welt davon auszugehen ist, dass die Einnahmen der Kirche zurückgehen werden.

Werte Überschüssige, liebe Pensionsverpflichtete und Kircheneinvernehmende 8),

der Visionsapostel jammert, dass ihm von Jahr zu Jahr weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stünden, dass seine finanziellen Mittel (Gottes Opfer) geringer würden und dass zahlreiche Apostelgebäude unwirtschaftlich wären und nicht mehr den aktuellen Anforderungen genügen würden.

Diese düstere Prognose lässt sich aus den vorgelegten Basiszahlen so nicht unbedingt ableiten :wink: . Wenn alle alten Gebäude verscherbelt werden und nur noch neue Edelobjekte für die Wohlfühlgotteskinder vorgehalten werden, dürfte der Instandhaltungsaufwand doch eher gering sein. Da nahezu alle Dienste ehrenamtlich verrichtet werden, zählt auch das Argument der Pensionsverpflichtungen nicht, zumal viele Apostel als Unternehmer über satte Einkünfte verfügen. Dass Klingler seine drei Mini-Gebietskirchen noch nicht fusioniert und unter eine schmale Verwaltung gestellt hat, scheint jetzt teuer zu stehen zu kommen.

Allein aus dem Verkauf der Überflussimmobilien dürfte es den kirchenrechtlich selbständig operierenden Aposteln noch längere Zeit ausgesprochen gut gehen :wink: .

Irgendwie kommt mir die neue Klinglerische Vision 2020 gegenüber 2014 extrem desvisioniert (desillusioniert) vor, mit einem gewissen Zug zum Hamsterradeln.

shalom

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Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#195 Beitrag von shalom » 10.01.2011, 17:23

[urlex=http://www.nak-mitteldeutschland.de/?id=2981#1098][ = > Visionsapostel Klinglers Glaubensstrukturveränderungen ][/urlex] hat geschrieben: Gemeinden in Hannover bis 2020

Eine Arbeitsgruppe aus dem Kreis der Bezirksämter und Gemeindevorsteher hat in unserem Auftrag Zahlen und Zusammenhänge untersucht und Lösungen aufgezeigt. Das Ergebnis ist eindeutig:

• Die Zahl der Gottesdienstbesucher nimmt immer mehr ab.
• Es stehen von Jahr zu Jahr weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung.
• Die finanziellen Mittel werden geringer.
• Zahlreiche Kirchengebäude sind unwirtschaftlich und genügen nicht mehr den aktuellen Anforderungen.

Es ist mir wichtig, alle Geschwister zu einem frühen Zeitpunkt zu informieren und in den Gestaltungsprozess einzubeziehen… .

Werte Brüder, liebe Geschwister, Sturkturzuverändernde, Gäste und Fremdlinge 8),

am Sonntag, 9. Januar 2011 ist in den Hannoverschen Gemeinden ein merkwürdiger Brief ihres Visionsapostels offiziell verlesen worden in dem geschrieben steht, dass ihm u. v. a. auch die Zukunft seiner hannoveranischen Gemeindelandschaft sehr am Herzen läge. Ihm wäre es ein wichtiges Anliegen, dass auch die kirchenrechtlich unselbständig nachwachsenden Nak-Hannover-Generationen ihr geistliches Zuhause in starken Gemeinden eines starken Bezirksapostel haben (starker Geist in starkem Amstskörper) :mrgreen: .

Der Visionsapostel hat nämlich die Entwicklung seiner Gemeinden in den letzten zehn Jahren intensiv beäugt, controllerisch ausgewertet und menschlich hochgerechnet. Als Ergebnis der Wahrsagereien soll in den wenigen verbleibenden Glaubensfilialen, in denen das Opfercontrolling glaubensweltwirtschaftlich eine segensreiche Perspekive sieht, viel enger zusammengerückt werden. Die Apostelimmobilien sollen wohlfühlsame, angemessene Räumlichkeiten beherbergen, bei gleichzeitig ähnlich geringem Aufwand für Unterhalt und Erhaltung wie für den Katechismus. Diesen Weg möchte der Visionsapostel zusammen mit den kirchenrechtlich unselbständig bleibenden Hannoveraner Gemeinden in den kommenden 10 Jahren weiter gehen! Selber Jahrgang 1949 trennt sich der Weg jedoch spätestens wenn er 65 wird :mrgreen: .

Als Ziel sieht der Visionsapostel für die Stadt Hannover zwei bis maximal drei Glaubensfilialen, ergänzt durch na-soziale Einrichtungen für Kinder und Senioren, die das total veraltete Gemeindekonzept erweitern… . Einrichtungen für das Mittelalter sollen ab 2040 nachgebessert werden, wenn ganz Niedersachsen auf 2 bis maximal 3 "gesundgeschrumpft" worden ist.

Dass zahlreiche Hannoveranische Kirchengebäude des neuapostolischen Visionsapostels unwirtschaftlich sind und nicht mehr den naktuellen Anforderungen genügen, stellt dem bislang kirchenrechtlich selbständig operierenden Gebäudeverantwortlichen allerdings kein gutes Zeugnis aus :mrgreen: .

shalöm

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Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#196 Beitrag von shalom » 10.01.2011, 17:55

Werte DiskursteilnehmerInnen des Visionsprojektes Hannover 20, liebe Rambos für Ambos 8),

Klinglers Hannover 20 wird sicherlich das Modell für die Glaubensfilialen seiner deutschen Bezirksapostelkollegen. Wenn Großstädte wie Köln und Hannover auf 2 -3 neuapostolischen Gemeinden zusammengestutzt werden, dann dürfte bald kaum eine westeuropäische Großstadt mehr Gemeinden aufweisen können.

Das heißt, das Koberstein, Ehrich und Konsorten als Baumeister Jesu sicher schon ähnliche Gnadentischvorlagen für ihre Finalisten ihrer Filialisten in ihren Schubladen haben :wink: .

Die Service-Naktiengesellschaft des NaK-NRW-Wirtschaftsapostels investiert zumindest einen kleinen Teil ihres Immobilienerlöses wieder in Glaubensfilialen, die momentan noch als „bestandssicher“ gesundgebetet werden (Investitionen in zukunftssichere Standorte) .

Man kennt es ja auch aus anderen Unternehmen, dass in vielen Fällen in Filialen erst noch mal richtig investiert worden ist, bevor der Laden dicht gemacht wurde :wink: .

Ein brandnaktuelles Thema für die NArchitekten der geplanten, neufuturistischen Glaubenskonfusionsgebäude ist natürlich auch die würdig erweiterte Apostelliturgie. Apostel wollen neben und am besten leicht unterhalb ihrer Altäre Lesungen stattfinden lassen. Dafür braucht es einen nakitektonisch wertvollen Buchhalter, der buchaltärlich in das Apostelsakralensemble passt. Daher sollen alle Apostelbauten nach und nach mit neuapostolischen Stehpulten für Lesungen (Ambo, „Tisch des Wortes“) ausgestattet werden. Für Apostel einer echten Wortkirche eigentlich schon längst überfällig :wink: .

Na bitte. Das Bildungs- und Sozialwerk der Apostel kommt also doch – zunächst halt immer noch ohne neuen Glauben (DNG), von Aposteln stolz auch Katechismus genannt – den Wohlfühlwünschen seiner NaktivistInnen deutlich entgegen. Hinter verschlossenen Türen soll die BaV-Europa sogar über ein Ambosonderopfer diskutieren, während in Afrika auf Jahre noch nicht mal ausreichend Wellbleche für Kirchendächer zur Verfügung gestellt werden.

Zukunftssicher - shalöm

shalom
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Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#197 Beitrag von shalom » 11.01.2011, 06:18

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/news/110110hannoverstrukturen.html][ = > MY lieber BISCHOFF ][/urlex] hat geschrieben: Starke Gemeinden für Hannover 2020 (10. Januar 2011)

Hannover. Strukturveränderungen sollen in den nächsten 10 Jahren für stabile Verhältnisse in den neuapostolischen Gemeinden von Hannover sorgen. Die Notwendigkeit der Neuordnung der Gemeinden begründet der Kirchenleiter mit folgenden Fakten:

• Die Zahl der Gottesdienstbesucher nimmt ab.
• Von Jahr zu Jahr stehen weniger Mitarbeiter/innen zur Verfügung.
• Die finanziellen Mittel werden geringer.
• Etliche Kirchengebäude sind unwirtschaftlich und unpraktisch.

Werte Strukturveränderer, liebe Strukturveränderte und auch Unverendete von Hannover 20 8),

solange die kirchenrechtlich unselbständigen Gemeinden des Visionsapostels nicht hören und wachsen, müssen sie halt wohlfühlen. Als Ziel sieht Visionsapostel Klingler für sein Hannover 20 zwei bis drei Mini-Gemeindezentren (Glaubensfilialen), ergänzt durch soziale Einrichtungen für Kinder und Senioren.

Noch ohne neuen neuapostolischen Apostelglauben – von Profanieren auch Katechismus genannt – will der Visionsapostel Klingler für „stabile Verhältnisse“ gesorgt wissen (starke Ambos für starke Rambos) :mrgreen: .

Ich wünsche allen neuapostolischen Gemeinden endlich kirchenrechtliche Selbständigkeit, sowie endlich mal starke Apostel (und nicht immer nur stark profanierende Unternehmer).

shalöm
Ps.: Ehrich soll schon die Pläne für "Stuttgart 21" in der Glaubensschublade haben :wink:

Heinrich

Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#198 Beitrag von Heinrich » 11.01.2011, 08:02

Ps.: Ehrich soll schon die Pläne für "Stuttgart 21" in der Glaubensschublade haben
Bon jour, Shalom.

Der Herr Präsident der Gebietskirche wird es schon richten, denke ich mal. Und für die Verkündigung der künftigen frohen (Schließungs-) Botschaften hat er ja neuerdings eine Kirchensprecherin, ihres Zeichens Germanistin und Historikerin. Das passt doch, denn jede geschlossene Gemeinde ist ja sozusagen Historie :mrgreen:

Gruss aus dem kalten Süden,
Heinrich

shalom
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Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#199 Beitrag von shalom » 11.01.2011, 12:50

Werte DiskursteilnehmerInnen 8),

wenn irgendein neuapostolischer Mathematiker die Hannoveranischen Glaubensstrukturveränderungen des Visionsapostels auf Deutschland = Europa hochrechnet, dann dürfte in dessen Denke die BaV-Europa mit 2 – 3 Bezirksaposteln voll auskommen, denn:
  • "• Die Zahl der Gottesdienstbesucher nimmt ab.
    • Von Jahr zu Jahr stehen weniger Mitarbeiter/innen zur Verfügung.
    • Die finanziellen Mittel werden geringer.
    • Etliche Kirchengebäude sind unwirtschaftlich und unpraktisch“
Von 8 Bezirksaposteln werden in zehn Jahren 5 nur noch als Pensionäre buchaltärlich zu Buche schlagen (die werden dann den neuen Katechismus zu formulieren haben wie weiland Wend, Kreuzberger und der Zeidlewitz) und wer Gemeinden fusioniert kann bitteschön auch Bezirksapostelreiche locker fusionieren. Dieses Jahr trifft es als Minenhund Dap de Bruijn (BaV-Europa) .

Wenn die Zeit reif ist, wird Bezirksapsotel Luc den romanischen Teil, Bezirksapostel Rüdiger den erweiterten Norden und sein Kollege Michael halt den Süden übernehmen. Und vielen Gläubigen werden dann 2 – 3 Stamm- oder Bezirksapostelgottesdienste pro Jahr in Westeuropa dicke reichen :mrgreen: .

shalöm

dietmar
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Re: Hannover: NAK-Mitteldeutschland - Gemeinden im Umbruch?

#200 Beitrag von dietmar » 11.01.2011, 21:09

und Herr Ehrich mit dem Süden Europas auch gleich den Sitz in Zürich, alles klar??

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