Zeitzeugenwolken

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#51 Beitrag von shalom » 14.07.2010, 12:41

centaurea hat geschrieben:Bericht ohne Wertung:

Lehrbuch Religion: Bände I-III (jeder Band steht für 1 Unterrichtsjahr)
Zu jedem Lehrbuch gibt es 3 Arbeitshefte für die Schüler.

[…]

Dadurch, dass wir auch die ganz jungen Kinder mit im Boot haben (5., 6., 7. Klasse) sind kaum kritische Fragen da. Im 3. Jahr fängt das vereinzelt an, meistens aber wohl eher im Konfirmandenunterricht.
Werter centaurea,

danke zunächst für die Info. Wie sie andeuten, wäre das Thema Botschaft durchaus etwas für den Konfi-Unterricht. Was sagt der na-amtliche Lehrplan denn diesbezüglich aus?

Überhaupt geht es mir nicht so sehr um eine Interpretation des Nichtwissens der Apostel bezgl. der Botschaft, sondern was sich in Folge im Werk der Folgestammapostel alles ereignet hatte (Dogma, Antidogma, ellenlange EJT-Versöhnungshändeausstreckung...).

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Re: Zeitzeugenwolken

#52 Beitrag von Heidewolf » 14.07.2010, 12:51

Lieber centaurea,
wie ich auf dem ÖKT von einem Zeitzeugen hören musste, ist W. Drave immer noch völlig von seiner Zusamenschau überzeugt. Scheinbar gibt es in der NAK wohl noch eine Menge Leute, die auch gegen Ausarbeitungen resistent sind, die der Objektivität schon recht nahe kommen. Es passt halt nicht ins Konzept.
Diese Hartnäckigkeit ist m. E. nicht mit dem Evangelium vereinbar.
Heute muss ich sagen, war R. Fehr doch in der Gesamtlandschaft NAK jemand, der den richtigen Weg eingeschlagen hat. Leider ist er an einigen Granden gescheitert, die jetzt das Ruder an sich gerissen haben und ihr altes Machtsystem wieder restaurieren wollen. Auch die Geschichte wird jetzt von anderen geschrieben. Der Weg zum Evangelium ist für die jetzige NAK ein ganz schwieriger.

Haben nicht die letzten Ausgeschlossenen und 'Abgefallenen' ein Recht auf Versöhnung durch die JGB-Nachfolger?
Ich frage mich, wie diese Hardliner in der NAK mit ruhigem Gewissen von Abendmahl und Sündenvergebung und Versöhnung sprechen können, wenn sie den Rat, vorher zu den Unversöhnten zu gehen, nicht befolgen (wollen, können)?
Hier ergibt sich für mich ein schwerwiegender Vertrauensbruch!
LG, Heidewolf
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Joot

Re: Zeitzeugenwolken

#53 Beitrag von Joot » 14.07.2010, 13:00

Eine interessante Aussage las ich soeben bei gk zum Thema "Die Entstehung der sogenannten „Botschaft“ J.G. Bischoffs" - Folge 10

JGB am 29.10.1950 in Reutlingen (mein Geburtsort übrigens :D )

"Als ich vor einigen Jahren mit der Botschaft herantrat, dass der Herr bald komme, da fand ich für diese Botschaft wenig Gläubige. Aber das hat sich geändert. Aus den Einzelnen wurden Hunderte, aus den Hunderten wurden Tausende, sodass wir uns heute in einem Zeitpunkt befinden, worin die Schar derer, die um ihre Errettung und Erlösung bitten, ganz gewaltig angewachsen ist"

ehe 14 Monate später Weihnachten 1951 kam ...

„Tag und Stunde, wann der Herr kommt, wissen wir nicht. Aber ich persönlich bin überzeugt, dass die Zubereitung des königlichen Priestertums in der Zeit erfolgt, in der ich noch vorhanden bin, … Das Zeichen hierfür besteht darin, daß der Herr zu meiner Zeit in Erscheinung tritt und Abschluss seines Werkes macht … Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. So steht es im Ratschluß unseres Gottes, so ist es festgelegt, und so wird es der Herr bestätigen!“

Lieber shalom,

ein aktiver Stuttgarter Gde.-vorsteher hat es in einem Leserbrief bei gk (Nachvollziehbare Entwicklung - Eintrag v. 06.07.) m.E. hervorragend auf den Punkt gebracht!

Chapeau! Wer zeigt mir noch einen aktiven Gde.-vorsteher von diesem Schlag, der sich nicht hinter irgendwelchen Pseudonymen versteckt?

Hannes

Re: Zeitzeugenwolken

#54 Beitrag von Hannes » 14.07.2010, 15:13

Heidewolf hat geschrieben:
Heute muss ich sagen, war R. Fehr doch in der Gesamtlandschaft NAK jemand, der den richtigen Weg eingeschlagen hat. Leider ist er an einigen Granden gescheitert, die jetzt das Ruder an sich gerissen haben und ihr altes Machtsystem wieder restaurieren wollen.
Bruder Leber ist ja - viele wissen das noch nicht - ein Ziehsohn von Angela Merkel: er sitzt das aus, milde lächelnd ... weil er ganz genau weiss, dass ansonsten sich z.B. die Fraktion Kanada/Nordamerika von der NAK trennen würde. Und sowas will keiner, der nichts will ...
Joot hat geschrieben: „Tag und Stunde, wann der Herr kommt, wissen wir nicht. Aber ich persönlich bin überzeugt, dass die Zubereitung des königlichen Priestertums in der Zeit erfolgt, in der ich noch vorhanden bin, … Das Zeichen hierfür besteht darin, daß der Herr zu meiner Zeit in Erscheinung tritt und Abschluss seines Werkes macht … Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. So steht es im Ratschluß unseres Gottes, so ist es festgelegt, und so wird es der Herr bestätigen!“
Das könnte man bei Wikipedia unter dem Begriff "Hybris" einstellen, wortwörtlich ... der Johann Gottfried diktiert also Gott seinen (also Gottes) Willen. Darunter steht: Nach Diktat verreist.

Alter Hesse ...

Hannes

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Re: Zeitzeugenwolken

#55 Beitrag von shalom » 14.07.2010, 15:51

Joot hat geschrieben:Lieber shalom,

ein aktiver Stuttgarter Gde.-vorsteher hat es in einem Leserbrief bei gk (Nachvollziehbare Entwicklung - Eintrag v. 06.07.) m.E. hervorragend auf den Punkt gebracht!

Chapeau! Wer zeigt mir noch einen aktiven Gde.-vorsteher von diesem Schlag, der sich nicht hinter irgendwelchen Pseudonymen versteckt?
Werter Joot,

bei dem Wust an Leserbriefwolkenfeldern auf dieser o. a. Seite fällt mir die Orientierung sehr schwer (schwer nachvollziehbare Entwicklung). Um welchen Eintrag handelt es sich denn (wo ist er genau zu finden)?

shalom

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Re: Zeitzeugenwolken

#56 Beitrag von Heidewolf » 14.07.2010, 19:28

In ' Die Entstehung der Botschaft........', 2. Leserbriefrubrik, LB vom 6.7.
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Re: Zeitzeugenwolken

#57 Beitrag von shalom » 15.07.2010, 12:43

centaurea hat geschrieben:
Praxisbericht:

Bei uns ist es so, dass wir sonntags Religion halten und auch alle 3 Jahrgänge im selben Unterricht sind.

Durch den Sonntagsunterricht (45 Min. im Anschluss an den Gottesdienst) können wir nicht alle vorgesehenen Stunden halten und müssen daher Stunden zusammen fassen.

Wir haben z.B. die Stunden 26, 27 u 28 zusammengefasst. Das hat bedeutet, dass auf die Person, Eckdaten, kirchliche Entwicklungen und Besonderes jeweils nur kurz eingegangen werden konnte.

Bei Bischoff wurde die Botschaft benannt und gesagt, dass diese aber nicht in Erfüllung ging. Auf die Nachfrage warum diese sich nicht erfüllt habe, wurde geantwortet, dass wir nicht wissen, ob er diese Botschaft bekommen hatte oder was sich damals zugetragen hat. Dass die Einen daran glauben, Andere aber wieder nicht und es für einen Fehler halten.

Weiter wurde auf die jüngste Aussage des StAp Leber verwiesen, dass die Kirche die "Botschaft" nicht mehr als Dogma erachte.
Werter centaurea,

Ihren „Praxisbericht“ kann ich gut nachfühlen :wink: . Üblicherweise sieht so die Praxis in gut frequentierten neuapostolischen Satellitengemeinden aus (Satelliten von Zentralkirchen), mit kleinem Einzugsbereich. Vorsonntagsschule, Sonntagsschule, Gottesdienst und dann noch schnell Religionsunterricht im Gottesdienstnachsitzen - alles auf einen Rutsch - und trotzdem immer noch nicht zu spät zum Mittagsessen. Performance superesraelitisch erfüllt.

Die Praxis in vielen ähnlichen Gemeinden erinnert mich an Verhältnisse wie sie mit Zwergschulen (Dorfschulen) einhergehen, wo mehrere Jahrgänge zusammen unterrichtet werden. Auch die Probleme „Unterrichtsausfall“ und das Komprimieren von Lerninhalten lassen den Eindruck erwachsen, dass es im neuapostolischen Lehrwesen mitunter zugeht, wie auf einer „Klippschule” (es herrschen pädagogisch unwissende Zustände; evtl. wird für die Vermittlung von Glaubensgehorsam / Entschlafenenkult / Kinderopferkästen mehr „Aufwand“ getrieben, als für die Vermittlung von Inhalten.

In der neuapostolischen Botschaftspraxis bis 2010 ist für mich die „Warumfrage“ eine meisterliche na-amtskörperliche Fangfrage, die sogar noch mit wortgewaltigem Nichtwissen = Weisheit = Glauben, zu punkten in der Lage ist.

Wenn in Ihrem „Bericht ohne Wertung“ Stap. Schmidt als Person genannt wird, die das Amt mit besonderer Weisheit geführt habe, wodurch das Volk Gottes in dieser "schwierigen Situation" bewahrt geblieben wäre, dann könnte das von Kindern und KinderpflegerInnen so aufgefasst werden, als ob es sich bei dem Dogma : „wir schweigen“ damals um einen besonders weisen Führungsstil gehandelt haben könnte, welcher der damaligen „schwierigen Situation“ - wo noch viele etwas gewusst hatten – angemessen war. Später wurde die Phase des „Wirschweigens“ von der cleveren Variante des kollektiven „Nichtwissens“ abgelöst. Vermutlich auch eine Ausgeburt besonderer Weisheit, über die plötzlich nicht mehr geschwiegen werden musste (wir schwiegen, weil wir noch was wussten – heute wissen wir’s nicht mehr, aber reden jetzt drüber :wink: ).

Über die Entschlafenengottesdienste weiß der neuapostolische Lehrkörper sicherlich nicht mehr, als über seine selbstbildgerechte Botschaftswarumfrage. In der Praxis der Jugendarbeitsberichterstattungen lässt sich allerdings eine tendenziöse Akzentuierung des Amtskörpers gut erkennen, als ob das Werk der Apostel nur ein "Tendenzbetrieb" wäre.

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Re: Zeitzeugenwolken

#58 Beitrag von shalom » 15.07.2010, 16:17

[urlex=http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/zumgeleit/2010-14-zg.html][ = > U F O – ONLINE / Zum Geleit Ausgabe 14, 20. Juli 2010][/urlex] hat geschrieben:
Gedanken zur Versöhnung

…Ich komme zurück auf die Frage: Welche Fehler sind dabei gemacht worden? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Man hat zu wenig miteinander geredet!

An dieser Stelle möchte ich vielmehr darauf hinweisen, dass es eine Forderung des Evangeliums ist, miteinander zu reden. …Ich leite daraus ab, dass es notwendig ist, in Konflikten das Gespräch zu suchen. Das darf man auch nicht auf die lange Bank schieben.

Als Apostel Kuhlen und andere einen Brief verfassten, in welchem sie ihre Sicht darlegten und dabei gleichzeitig an die Öffentlichkeit gingen, war es für eine sachliche Klärung zu spät… .

…Ein Ausschluss ist nur dann gerechtfertigt, wenn durch das Verhalten der Betreffenden die Kirche geschädigt wird.

…Aber man muss zugestehen, dass der Ausschluss aus unserer Kirche im unmittelbaren Zusammenhang mit der Amtsentbindung eine harte Maßnahme war ...
Werte DiskursteilnehmerInnen,

die Vorbereitungen zur Ouvertüre zum Nakionalfeiertag „Tag der deutschen Einheit“ im Oktober füllen das Stammapostelsommerloch.

Stammapostel Dr. Leber fragt sein Selbstbild im eigenen Familienblättchen, welche Fehler in den 50gern gemacht worden waren (auf seiner Basis: „wir wissens’s nicht“). Endlich hat der Stammapostel auch eine einfache Antwort parat: Man hat zu wenig miteinander geredet :shock: . Der Apostelamtskörper hätte also mehr Selbstgespräche mit sich selber führen sollen.

Stammapostel Schmidt hätte dann - streng gemäß Leberscher Intention - mit seinem Botschaftsfolgemotto das kirchenschädigende Verhalten gar auf die Spitze des Evangeliums getrieben: „Wir schweigen:mrgreen: .

Inwieweit Briefe, wo jemand die eigene Sicht öffentlich darlegt – die anderen können vor lauterem Nichtswissen nichts veröffentlichen -, eine sachliche Klärung durch NaKi-Organe torpedieren, bleibt einfach so in den stammapostolischen Raum gestellt. Kirchenschädigendes Verhalten kann durch Auguren von Amts wegen überall gewittert werden. Der Ausschluss aus der Stammaposteleinheit, also die Trennung vom Heil ist immer eine harte Maßnahme, da den Verurteilten nur noch Schrumpfsakramente verbleiben (auch das topnaktuelle Gedanken zur Vers(h)öhnung?).

Felsenämter – und deren „harte Maßnahmen“ :mrgreen: .

Lassen sie uns lieber leise übers stammapostolische Nichtwissen miteinander reden. Psssst: Das Böse liegt im Aufsehn, das man macht :wink: .

shalöm

shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#59 Beitrag von shalom » 15.07.2010, 17:47

centaurea hat geschrieben: Persönliche Bewertung:

… Insgesamt halte ich die Unterlagen als sehr gut geeignet.

Bezogen auf das Thema "Botschaft" muss die Kirche das Thema aufarbeiten - keine Frage.

…Für uns Junge (und da zählen wir Lehrer ja auch schon dazu) fehlen geschichtliche Details und jegliche emotionale Beziehung.

Wichtig, denke ich, ist das Thema in Bezug auf Leid und Unrecht, das durch die Kirche in diesem Zusammenhang offensichtlich angerichtet wurde. Hier ist neutrale Geschichtsaufarbeitung, Schuldeingeständnis, Bitte um Vergebung und Versöhnung dringend geboten.

Erst danach könnte dies geeignet Einzug in das Unterrichtsmaterial nehmen und nicht zuletzt eine andere und offene Gesprächskultur in den Gemeinden bewirken.
Werter centaurea,

nach Würdigung Ihres „Berichtes ohne Wertung“ sowie Ihres „Praxisberichtes“ möchte ich Ihre „persönliche Bewertung“ kurz kommentieren. Ich habe Ihren Zeilen entnehmen können, dass Ihnen im Bezug zur „Botschaft ff“ eine seriöse Aufarbeitung (neutrale Geschichtsaufarbeitung) fehlt sowie dass Sie geschichtliche Details sowie auch eine gewisse emotionale Bindung vermissen. Sie halten ein Schuldeingeständnis, Bitte um Vergebung und Versöhnung unserer Apostelfriedensboten für dringend geboten.

Bitte :wink:. Im Religionsunterricht sollten Fakten vermittelt werden und keine Ankündigungen. Im neuapostolischen Gottesdienst kommt dann der Glaube aus der Predigt dazu und der Zugang zu den ungeschrumpften Sakramenten ist apostelamtlich ohnehin garantiert. Einzug ins Religionsunterrichtsmaterial kann 2010 bzgl. der Botschaft also die Ära des beredten Schweigens: „wir schweigen“ halten, von der Stammapostel Dr. Leber andeutet, dass damals zu wenig geredet worden wäre :mrgreen:. In den Lehrplan kann auch die Periode des Ratschlussplanes Gottes aufgenommen werden, der unter der Überschrift: „Wir wissens’s nicht“ immer noch fröhlich Urständ feiert. Auch der berüchtigte Infoabend vom 4.12.2007 aus dem Headquarter des Züricher NaKi-Aposteldachverbandsvereins ist Teil unserer neuapostolischen Geschichte, selbst wenn die veröffentlichte Apostelgeschichte 38-55 aus dem Inernetverkehr gezogen wird (UFO berichtete) .

Vielleicht kann Stammapostel Dr. Leber durch eine freundliche Übernahme glaubenskommerzieller Erkenntnisse sogar am Ende der Apostelendzeit noch einen Zwischenspurt hinlegen, indem er den Block „Geschichtsaufarbeitung“ einfach zukauft :wink: . Machen wir uns doch keine Illusionen. Das biblische Evangelium wird zeitnah auf neuapostolischem Papyrus weiter geschrieben. Z. B. macht das Zentralorgan UFO des Apostelvereindachverbandes NaKi Werbung für den ganzen Apostelbrief von Karlheinz Schumacher (nachzulesen im Zentralorgan Ausgabe 14 vom 20. Juli 2010).

Also für mich ist weniger die Botschaft der Hammer – das zwar auch – sondern die 50 Jahre danach unter stammapostolischer Regie!

Ein Ausschluss ist nur dann gerechtfertigt, wenn durch das Verhalten der Betreffenden die Kirche geschädigt wird“ schreibt Stammapostel Dr. Leber ganz naktuell in seiner Hauspostille = > U F O – ONLINE / Zum Geleit Ausgabe 14, 20. Juli 2010 . Zeitnah zum 50ten :wink: will er offensichtlich versuchen, den Ausschluss (die Abspaltung ) zu beweihräuchern, wobei mir auch nach der virtuellen Außerverkehrsziehung der Apg.38-55 immer noch nicht so ganz klar ist, ob die Phase der neuapostolischen apostelamtlichen Kirchenschädigung (Tanz ums Selbstbild) denn überhaupt schon vorbei ist :wink: .

shalöm

42

Re: Zeitzeugenwolken

#60 Beitrag von 42 » 15.07.2010, 19:53

Aber Herr Shalom, was haben Sie denn da = > U F O – ONLINE / Zum Geleit Ausgabe 14, 20. Juli 2010 fuer einen Verweis angegeben?

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Oder reagiert "man" beim Verlach so schnell auf Ihre Beitraege? :mrgreen:

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