Zeitzeugenwolken

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#21 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 15:26

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

12.) Zeitzeugin Gerlinde Taube bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
…’Warum weint ihr denn? Es gibt einen neuen Stammapostel und es geht weiter’ […] und dann sind wir geblieben, bis heute dankbar“ (Gerlinde Taube, Lünen).

Wie sagte schon der alte neuapostolische Gottesmann: „Si tacuisses, philosophus mansisses“ :wink: .

Keine weiteren Fragen mehr an die felsenamtsfeste Zeitzeugin der Bischoff-VFB-Partei.

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Re: Zeitzeugenwolken

#22 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 15:28

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

13.) Zeitzeuge Fritz Nehrkorn bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Wie immer gehen da Gotteskinder ins Heiligtum und erfahren Weisung und Rat. […] Durch Handschlag sollte jeder Vorsteher, so er seine Aufgabe weiter erfüllen wolle, dies dem Bezirksältesten versichern. Alle taten es, ich als Jüngster auch […]. Gott zog damals nicht seine Hand von uns, sondern wusste uns zu halten und zu erhalten, um uns weiter zu gestalten. Dafür gebührt ihm nicht endender Dank…“(Bezirksapostel i.R. Fritz Nehrkorn, Taucha). Hand drauf!

Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei aus der Glaubenserlebnisgeneration. Danke, danke, danke.

shalöm

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Re: Zeitzeugenwolken

#23 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 15:55

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

14.) Zeitzeuge Rolf Stockhausen bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
…Die Rückbesinnung auf das Erlebte in der Vergangenheit signalisierte mir: Es ist Gottes Werk, in dem du dienen darfst. Mein Griff zum Gesangbuch bestätigte meine letzten Gedanken […] ’Zähl die vielen Gnadengaben, denke täglich dran und vergiss im Kummer nicht, was Gott getan’. Die See(le) wurde ruhiger. Mein Glaubensschiff nahm wieder Fahrt auf“ (Priester i.R. Rolf Stockhausen, Hürth).

Rückbesinnung und Gesangbuchbestätigung. Das muss man einfach unkommentiert so stehen lassen.

Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

shalöm

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Re: Zeitzeugenwolken

#24 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 22:29

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

15.) Zeitzeuge Reinhard Petzold (VAG) bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
’Jetzt sind unsere aus der NaK exkommunizierten Apostel und dein aus der NaK exkommunizierter Vater vor aller Welt sichtbar gerechtfertigt’. […] Wenig später musste ich enttäuscht hören, dass Apostel Walter Schmid das Gesprächsangebot des Apostels Kuhlen strikt abgelehnt hatte…“ (Evangelist i.R. Reinhard Petzold, VAG, Krefeld).

Keine weiteren Fragen mehr an den VAG-Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

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Re: Zeitzeugenwolken

#25 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 22:31

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

16.) Zeitzeuge Manfred Keller (VAG) bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Herr, hilf diesem Stammapostel trotz seiner gravierenden Irrtümer! Nimm ihn auf Grund seiner wohlmeinenden Absichten letztlich in Gnaden an!“ (Bezirksältester i.R. Manfred Keller, VAG, Langenfeld).

Keine weiteren Fragen mehr an den VAG-Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

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Re: Zeitzeugenwolken

#26 Beitrag von shalom » 07.07.2010, 05:20

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

17.) Zeitzeuge Fritz Brinkmann bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
…rief der Bischof an und berichtete vom Heimgang des Stammapostels mit der Bemerkung: ‚Wir haben aber schon einen neuen Stammapostel’“. […] Daran habe ich mich gehalten“ (Hirte i.R. Fritz Brinkmann, Remscheid).

Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen mit dem wirtschaftsneuapostolisch weltbekannten Namen der Bischoff-VFB-Partei.

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agape
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Re: Zeitzeugenwolken

#27 Beitrag von agape » 07.07.2010, 10:50

Zu der Erwählung der auserwählten Zeitzeugen - und den Umgang mit ihren Zitaten - ließe sich so manches sagen.

Auch da erkennt man beim Auftraggeber das bewährte Motte: Wir ...gehen unseren Weg... und....(sch)wei(g)(n)en.

shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#28 Beitrag von shalom » 07.07.2010, 11:20

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

18.) Zeitzeuge Helmut Ternieden bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
… Durch die folgenden Gottesdienste unseres neuen Stammapostels Walter Schmidt wurde das Vertrauen in unseren Gott und Vater wunderbar gestärkt und die Nachfolge ohne Unterbrechung fortgesetzt“ (Bezirksältester i.R. Helmut Ternieden, Mühlheim a.d.Ruhr).

Nachfolge ohne Unterbrechung :mrgreen: .

Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

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Re: Zeitzeugenwolken

#29 Beitrag von shalom » 07.07.2010, 11:30

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

19.) Zeitzeuge Helmut Keck bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
…Mein Blick ist hierbei auf das Glaubensbekenntnis der neuapostolischen Christen und damit auf die Eckpfeiler des Evangeliums von Jesus Christus gelenkt worden. […] Meine Seele empfing nach manchen Wirrungen wieder Glaubenskraft, Zuversicht und neue Orientierung“ (Apostel i.R. Helmut Keck, Heidenheim).

Das Glaubensbekenntnis der neuapostolischen Christen… :mrgreen: . Werter kecker Zeitzeuge, auch mein Blick ist auf die na-amtlichen Ecksteinpfeiler des Evangeliums gerichtet, deren illustres Glaubensartikelsortiment (Kaufauskrabbeltischangebot) Glaubenskraft, Zuversicht und neue Orientierung allumfassend zu geben, durchaus in der Lage ist :mrgreen: .

Keine weiteren Fragen mehr an den kecken Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

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Re: Zeitzeugenwolken

#30 Beitrag von shalom » 07.07.2010, 12:14

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

20.) Zeitzeuge Franz Opdenplatz bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Stammapostel Bischoff war vertrauenswürdig, man konnte dem Mann rückhaltlos vertrauen“ (Bezirksevangelist i.R. Franz Opdenplatz, Köln).

Ein schöne, eine seriöse, eine rück-haltlos vertrauenswürdige Kaufhauskrabbeltischgeschichte des aufgerufenen Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei. Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen.

shalöm

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