Zeitzeugenwolken

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#11 Beitrag von shalom » 05.07.2010, 17:07

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

4.) Zeitzeuge Rudolf Schneider III bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Der Zeitzeuge blieb als Sekretär Bezirksapostel Streckeisens auf Weisung nach dem Bekanntwerden des Botschaftstodes als geistlicher Anrufbeantworter im Bezirksapostelbüro und weinte mit den Anrufern mit. „Stammapostel Bischoff bleibt für uns unvergessen!“ (Apostel i.R. Rudolf Schneider III, Schweiz [ehem. Sekretär von Bap. Streckeisen]).

Und so konnte der Zeitzeuge Schneider III selbst erleben, dass die mit Tränen sähen dann als Apostel i.R. auch mit Freuden ernten :mrgreen: . So ein Segen aber auch.

Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

shalöm

shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#12 Beitrag von shalom » 05.07.2010, 22:10

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

5.) Zeitzeugin Ursula Kallen bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Deren damaliger Vorsteher bestätigte ihr gegenüber den Heimgang und sagte, dass Bezirksapostel Schmidt die Führung übernehmen würde. Da die Zeugin „großes Vertrauen zu ihrem Vorsteher hatte, ließ sie sich von ihm trösten“ (Ursula Kallen, Oberhausen).

…dann ist ja alles wieder gut geblieben….

Keine weiteren Fragen mehr an die getröstete und schmidteinander geführte Zeitzeugin der Bischoff-VFB-Partei.

shalöm

Cemper

Re: Zeitzeugenwolken

#13 Beitrag von Cemper » 05.07.2010, 22:14

Shalom - sind Sie, wenn ich einmal fragen darf, auch Zeitzeuge, oder waren Sie 1960 noch nicht gezeugt?

shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#14 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 05:21

...das Alter des Gerüchtsdieners ist beim permanent laufenden Botschaftfortentwicklungsprozess des VFB völlig irrelevant... .

shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#15 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 05:26

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

6.) Zeitzeuge Hans Horst bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Als Schwiegersohn eines Priesters ist der wichtige Zeitzeuge von seinem Schwiegervater im Anschluss an einem speziellen Ämterdienst im Wohnzimmer über das vorzeitige Ableben des Idols informiert worden. Da eine Glaubenswelt erst jetzt zusammengebrochen war, griff der Zeitzeuge zur Bibel, schlug 2. Makkabäer 4,17 auf wo es heißt: „Denn es ist mit Gottes Wort nicht zu scherzen; es findet sich doch zuletzt“. Er fühlte sich ähnlich wie ein Jünger, der eine Begegnung mit dem Auferstanden hatte: „’Da wurden die Jünger froh’. Das ist bis heute so geblieben und wir freuen uns aus den Augenblick, da uns endgültiger Aufschluss werden wird“ (Hirte i.R. Hans Horst).

Bei so einem legären Umgang mit Gottes Wort handelt es sich bei dem VFB-Zeitzeugen offensichtlich um einen ein echten neuapostolischen Scherzbold („Denn es ist mit Gottes Wort nicht zu scherzen; es findet sich doch zuletzt“) :mrgreen: .

Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

shalöm

shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#16 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 11:43

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

7.) Zeitzeuge Rudolf Gaßmeyer (VAG) bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Der Zeitzeuge reagiert beim Empfang der Nachricht sowohl schockiert und traurig wegen der getäuschten Mitglieder, denn er hatte mit diesem dicken Ende gerechnet. Durch die hautnah sich anschließende neue neuapostolische Glaubenslehre - dass Gott lediglich seinen Ratschlussplan etwas geändert hätte - sah der, vom VFB vorgeführte Zeitzeuge Gaßmeyer andererseits seine stille Hoffnung zur Versöhnung schon im Ansatz zunichte gemacht.

Der Zeitzeuge gibt dem zu Protokoll, dass er sich „einen segensreichen Neuanfang nicht wirklich vorstellen könnte, wenn man nicht auch eine plausible Erklärung zur „Botschaft“ von Stammapostel Bischoff verfassen würde“ (Apostel i.R. Rudolf Gaßmeyer, VAG-NRW).

Allein daran sollte es durch Mithilfe von plausiblen Nakademikern oder sonstigen Fassadenhofhöflingen von heute nun doch wirklich nicht mehr scheitern :mrgreen: .

Keine weiteren Fragen mehr an den VAG-Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

shalöm

shalom
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Re: Zeitzeugenwolken

#17 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 11:48

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

8.) Zeitzeuge Günter Beck bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Seines Zeichens suggeriert das Zeitzeugendokument, als ob der Zeuge Beck damals schon Vorsteher gewesen war. Durch einen damaligen Eventgottesdienst in Karlsruhe am, dem Gottesurteil folgenden Samstagnachmittag fühlte sich der Zeitzeuge schon wieder gewaltig gestärkt. Im Sonntagsgottesdienst sind dann alle Geschwister zu Familienabenden animiert worden (Rat des Bezirksapostels). Bezgl. eines „verlorenen Schafes“ lässt der Zeitzeuge durch den VFB dokumentieren: „Zum nächsten Gottesdienst war auch er wieder im Hause des Herrn“ (Apostel i.R. Günter Beck, Heidelberg).

Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

shalöm

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Re: Zeitzeugenwolken

#18 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 12:23

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

9.) Zeitzeuge Erwin Fassbender bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Das kraftvolle Dienen des Bezirksapostels gab mir und wohl auch allen anderen Geschwistern neuen Mut und Glaubensaufschwung. Mit lieben Worten legte er uns den neuen Stammapostel Walter Schmidt in Herz und Seele“ (Priester i.R. Erwin Fassbender, Köln).

Damit ist wohl nicht nur einer reingelegt worden :wink: .

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Re: Zeitzeugenwolken

#19 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 15:21

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

10.) Zeitzeuge Leo Ecken bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Trotz mancher Stürme hat uns unser himmlischer Vater bisher auf dem Glaubensweg bewahrt“ (Evangelist i.R. Leo Ecken, Krefeld).

Ja wenn das so ist, ist für ihn ja alles wieder gut geblieben. Keine weiteren Fragen mehr an den Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

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Re: Zeitzeugenwolken

#20 Beitrag von shalom » 06.07.2010, 15:24

Werte Zeitzeugenzeugen, hohes VFB-Gerücht,

bereits einen Tag nach dem Gottesurteil im Fall der Botschaft Bischoffs hatten 27 Apostel (!) ein Rundschreiben entworfen (heute würde das Jahre dauern und die Apostel bräuchten einen esraelitischen Kommunikationsfahrplan) das folgendermaßen anhub: „Wir […] haben die überaus schmerzliche Aufgabe zu erfüllen, Euch von dem für uns alle unfassbaren und unerwarteten Heimgang unseres Stammapostels Mitteilung zu machen. Er ist in den Abendstunden des 6. Juli 1960 in Karlsruhe […] verschieden“.

50 Jahre später hatte die UF-Redaktion des Stammapostels dann plötzlich die Idee, 22 auserwählte Zeitzeugen mit 2 Fragen zu konfrontieren:
1.) „Wie haben Sie auf diese Nachricht [Gottesurteil im Fall Bischoff] reagiert?
2.) „Mit welchen Gefühlen erlebten Sie den Gottesdienst am 10. Juli 1960 aus Frankfurt am Main, in dem Bezirksapostel Walter Schmidt das Stammapostelamt und somit die Leitung der Neuapostolischen Kirche übernahm?

11.) Zeitzeuge Fritz Schröder bitte in den unvereidigten VFB-Zeitzeugenstand:
Stammapostel Bischoff sowie […] waren authentische Vorangänger im Glauben, man folgte ihnen gern und aus innerer Übereinstimmung“ (Bezirksapostel i.R. Fritz Schröder, Berlin).

Die „innere Übereinstimmung" an seine „authentischen Vorangäger“ :mrgreen: hat sich der Zeitzeuge offensichtlich bis dato bewahrt. Keine weiteren Fragen mehr an den überzeugungstäterhaft nachfolgenden Zeitzeugen der Bischoff-VFB-Partei.

shalöm

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