NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stammapostel Leber

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Simson
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NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stammapostel Leber

#1 Beitrag von Simson » 30.04.2010, 21:12

Lieber Stammapostel!
Sehr geehrte Kirchenleitung des Bezirkes Schweiz!
Liebe Kirchenmitglieder und liebe Freunde aus Nah und Fern!

Hier geht es weiter>>> Apostolisch News


[ Moderatoreneinfügung: Um die thematische Zuordnung zu vereinfachen, habe ich den Threadtitel um den Zusatz "NAK Schweiz/Spanien" ergänzt. 01.05.2010, 07.20 h. tergram ]
[Admin: Link, da u.U. rechtlich problematisch, entfernt. 03.05.2010, 14:30 h. centaurea ]
Zuletzt geändert von Simson am 05.05.2010, 09:06, insgesamt 6-mal geändert.
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Knodel

Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#2 Beitrag von Knodel » 01.05.2010, 07:57

Vielen Dank für den Link.
Ich habe über diesen Vorfall schon bereits hier:

quo-vadis-nak
(Alle "Engelchen"-Fans werden sicherlich begeistert sein sie hier zu finden.)
und hier
glaube und kirche

Alle Beteiligten liefern sich seit einiger Zeit wohl eine regelrechte Schlammschlacht. Es ist wohl jedes Forum, jedes noch so kleine Käseblatt im In- und Ausland aktiviert worden.
Aus ersten Hand, sprich von beiden Beteiligten, ist mir nur so viel bekannt wie dort zu lesen ist.

Eine sehr unschöne Sache.
Solche Vorfälle gab und gibt es immer wieder. Aus diesem kühlen Grunde wurde mir schon von Kindheit an eingebleut niemals Geschäftelhuberei innerhalb der NAK zu betreiben.
Eben aus diesem Grunde bin ich auch ein überzeugter Gegner von Aktionen wie NAK-Unternehmerforen usw......
Man vermischt hier Berufliches mit Privatem.
Aber es soll ja auch neuerdings NAK-Karrieristen geben.

Schönen Tag noch
Knodel

[Admin: Links, da u.U. rechtlich problematisch, entfernt. 03.05.2010, 14:30 h. centaurea]

Simson
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Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#3 Beitrag von Simson » 01.05.2010, 08:44

Lieber Webmaster,@Fories,
Ich habe mit Einverständnis von Bruder Heinz M.Augsburger hier ein Link gelegt und Sein offener Brief an Leber auf meine Seite gesetzt.

MfG Fred van den Broek Redactie Apostolisch News.
Zuletzt geändert von Simson am 02.05.2010, 04:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Hannes

Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#4 Beitrag von Hannes » 01.05.2010, 08:45

Knodel hat geschrieben:Aus diesem kühlen Grunde wurde mir schon von Kindheit an eingebleut niemals Geschäftelhuberei innerhalb der NAK zu betreiben.
und warum nicht? was ist der unterschied zwischen einem nak-geschäftsmann und einem heiden-geschäftsmann (oder geschäftsfrau) ...

das ist doch mein thema, wenn ich meine, menschen in einer christlichen oder sozialen einrichtung würden ausschliesslich christlich oder sozial handeln. das sind die gleichen armleuchter wie ich einer bin ... und die sind genauso habgierig wie ich bin ... und egoistisch ... und was sonst noch. aber vielleicht kämpfen die auch so wie ich dagegen an und schaffens nicht ...

geiz ist geil, meine liebe ... nicht geist ist geil! wer rennt nicht los und sucht nach den superschnäppchen - und vergisst dabei gerne, dass man damit einem anderen menschen etwas wegnimmt, oder? zum eigenen vorteil. oder bist du schon einmal in einen laden gegangen und hast gesagt: dieser käse ist zu günstig, ich zahle ihnen den wirklichen wert ...

nur mal so dahingedacht ...

hannes

tergram

Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#5 Beitrag von tergram » 01.05.2010, 09:24

Simson hat geschrieben:Ich werde sie freundlich ersuchen, das Warnzeichen zu entfernen.
Hallo Simson, dazu hast du eine PN bekommen - bitte lesen, danke!

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Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#6 Beitrag von Loreley 61 » 01.05.2010, 09:31

Mittlerweile gehts doch nicht nur um die vielen "Merkwürdigkeiten" in diesem Fall. Ich finde es schlimm, wenn tatsächlich versucht wird, darauf Einfluss zu nehmen, ob ein erwachsener Mensch in einem Forum schreibt, oder nicht. Und bei all den vorliegenden Unterlagen, Urteilen - wie auch immer man das nennt - ist es für mich unverständlich, dass besagter AT noch nicht offiziell des Amtes enthoben wurde.

LG, Lory
Zuletzt geändert von Loreley 61 am 01.05.2010, 12:04, insgesamt 1-mal geändert.
Unsere Gedanken und Gefühle werden durch unsere Überzeugungen geformt.
Was du tief in dir und oft unbewusst denkst, das zeigt die größte Wirkung in deinem Leben.
Brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!
______
Namaste

Hannes

Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#7 Beitrag von Hannes » 01.05.2010, 09:55

Loreley 61 hat geschrieben:Ich finde es schlimm, wenn tatsächlich versucht wird, darauf Einfluss zu nehmen, ob ein erwachsener Mensch in einem Forum schreibt, oder nicht.
ich finde es schlimm, wenn sich ein erwachsener mann so einen schwachsinn anhört ... ein erwachsener mann! dass es genug kirchenheinis gibt, denen es nur um macht und unterdrückung geht, das wissen wir doch seit ca. 2000 bzw. 170 jahren, oder? manche damals gegründeten kirchen funktionieren heute besser als damals ...

freier wille, wegerecht, menschenrechte, ... von all dem können erwachsene menschen gebrauch machen. "brauche nichts ... wünsche alles ... und wähle, was sich zeigt!" :wink:

gruss - hannes

Knodel

Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#8 Beitrag von Knodel » 01.05.2010, 11:42

Hannes hat geschrieben:
Knodel hat geschrieben:Aus diesem kühlen Grunde wurde mir schon von Kindheit an eingebleut niemals Geschäftelhuberei innerhalb der NAK zu betreiben.
und warum nicht? was ist der unterschied zwischen einem nak-geschäftsmann und einem heiden-geschäftsmann (oder geschäftsfrau) ...

das ist doch mein thema, wenn ich meine, menschen in einer christlichen oder sozialen einrichtung würden ausschliesslich christlich oder sozial handeln. das sind die gleichen armleuchter wie ich einer bin ... und die sind genauso habgierig wie ich bin ... und egoistisch ... und was sonst noch. aber vielleicht kämpfen die auch so wie ich dagegen an und schaffens nicht ...

geiz ist geil, meine liebe ... nicht geist ist geil! wer rennt nicht los und sucht nach den superschnäppchen - und vergisst dabei gerne, dass man damit einem anderen menschen etwas wegnimmt, oder? zum eigenen vorteil. oder bist du schon einmal in einen laden gegangen und hast gesagt: dieser käse ist zu günstig, ich zahle ihnen den wirklichen wert ...

nur mal so dahingedacht ...
hannes

Denke Hannes, denke. Das kann nie schaden.
Schon gar nicht in der Geschäftswelt.
Mag das jeder für sich regeln wie er mag.
Mir wäre es ein Graus als Selbständiger in geschäftliche Konflikte zu geraten, weil ich Mitarbeiter die vielleicht noch in der gleichen Gemeinde sind, zu entlassen. Aus welchen Gründen auch immer......
Oder mit einem Chef zu leben, der sich ununterbrochen illegal bereichert. Da kann es schon einmal vorkommen das der Buchhalter gebeten wird die Bücher zu frisieren.....(Ist mir mal passiert.)
Streß, den man sich ersparen kann.
Auch wenn es manchmal verführerisch ist, weil es gar so gut passen würde. :cry:
Geld und Macht sind feine Sachen, meine Seele würde ich dafür aber nicht hergeben.
Helmut Schmidt hatte zur Bergpredigt ein paar ganz interessante Gedankengänge. Finde ich aber gerade nicht....
Knodel

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Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#9 Beitrag von Loreley 61 » 02.05.2010, 04:43

Ach Hannes, warum sollte man als Noch-Mitglied nicht das Gespräch suchen? Vor meinem Ausstieg habe ich auch viele Gespräche geführt - mit Geschwistern und höheren AT. Es ist dann meistens so, dass u.a. solche Gespräche der Anfang vom Ende in der NAK sind. Und ich weiß das eben nicht seit 2000 oder seit 170 Jahren,(wie auch?) sondern kritisch wurde ich erst seit etwa 10 Jahren, was dann vor 5 Jahren zum Ausstieg führte. Man hofft ja immer noch..., wenn man erstmal im Gespräch bleiben will, oder es sucht bezw. es angeboten bekommt. Vorher weiß man nicht, was einen erwartet - hinterher ist man immer schlauer. Mir hat man schon als Kind gesagt, ich solle nicht soviel fragen und wenn der AT was sagt, dann soll ich nicht mit "ja, aber...." meine Antwort beginnen. Ein "ja, aber" gibt es nicht im Wortschatz eines Gotteskindes. Daran habe ich mich leider zulange gehalten - auch aus Angst. Und Angstmachererei ist in meinen Augen die stärkste Waffe der Kirche(n). Sie vernebelt die Sinne und den Verstand. Erstmal. Aber das weiß ich erst "heute", vor über 10 Jahren hätte ich so nicht zu denken gewagt. Die Zeit muß erst reif werden, für neue Einsichten, neue Glaubens-und Gottesbilder und man muß bereit sein, zu kämpfen - was unter Umständen viele Tränen kostet. Der eine schnallt das schon mit 20, ein anderer muß erst 50 oder 60 Jahre alt werden. Dieser Noch-Glaubensbruder, ein erwachsener Mann, lernt jetzt mal auf die unsanfte Tour seinen zuständigen, angeblich heilsnotwendigen, Apostel kennen. Das kann letztendlich nur gut sein, es ebnet ihm eventuell den Weg nach draußen, in die Freiheit(?) Und andere nicht direkt betroffene Mitglieder, die das alles lesen, denken vielleicht mal über all das nach und kommen selbst zu Zweifeln und Kritik. Vielleicht auch für einige von ihnen, der Beginn des Weges in die Freiheit, eventuell eine Galubensfreiheit, ähnlich der meinen, oder auch anders. Egal - Hauptsache frei. :wink:

LG, Lory
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Namaste

simpel

Re: NAK Schweiz/Spanien: Offener Brief an Stamapostel Leber

#10 Beitrag von simpel » 02.05.2010, 05:16

Loreley 61 hat geschrieben:Vielleicht auch für einige von ihnen, der Beginn des Weges in die Freiheit, eventuell eine Galubensfreiheit, ähnlich der meinen, oder auch anders. Egal - Hauptsache frei. :wink:
wenn nicht... oder so...

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