Jugendtage 2010

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shalom
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Jugendtage 2010

#1 Beitrag von shalom » 27.04.2010, 11:43

[url=http://www.youngnactive.org/jugendtag-2010/der-gottesdienst.html][color=red] [ => J U GT E N D T A G in R Ü S S E L S H EI M ][/color][/url] (Stefan Pfütze auf youngnactive) hat geschrieben:
Jugendgottesdienst mit Bezirksapostel Koberstein (Sonntag, den 25. April 2010)

Textwort: Psalm 97 Vers 11 "Den Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen".

Chor: "Es lag in Nacht und Graus die Erde" (CM, 233)
Bezirksapostel Koberstein: ...In Düsseldorf jedoch war das einfach. Nun bleibt es aber auch nicht aus, dass dies danach abstürzt. Deshalb muss dieses Feuer erneut angefacht werden... .

...Feuer ist ein Bild der Liebe...So ist das mit Jesu. Das Wort aus Jesu ist solch ein Feuer: "Ich bin gekommen ein Feuer anzuzünden…"

Lassen wir uns Wesen Jesu durch das Licht und Feuer übertragen. Dieses Licht und Feuer wiederum liegt im Wort Gottes, unabhängig von der Person die es verkündet...Was mache ich mit diesem Feuer?

Apostel Krause...Ich bin für Grönland zuständig. Wir haben dort zwei Gemeinden... .

Es ist schön, ein Lichtesgotteskind zu ein.

"Relight my Fire".

Außerdem wurde das Abendmahl auch zum Gedächtnis an die Entschlafenen gespendet.

Werte exklusive "Lichtesgotteskinder" und auch all ihr lieben "Schattengotteskinder" 8),

Chor bitte:
"Es lagen in Nacht und Graus die Fragen und Antworten... los waren die Apostel ihr AD(H)S noch lange nicht
Da sprach die BaVi es werde und da ward der neue geheime Glaube ganz famos" (NaKi 2050).

...Feuer ist ein Bild der Liebe...So ist das mit Jesu. Das Wort aus Jesu ist solch ein Feuer: "Ich bin gekommen ein Feuer anzuzünden…":
- „Barmherzigkeit will ich, keine Opfer“ – Neuapostolischer Absturz!
- Die "Botschaft" – neuapostolischer Absturz...
- Theologie – kein Absturz (die BaVi-Apostel haben noch nämlich nicht einmal abgehoben) :wink:

Lassen wir uns Wesen Jesu durch das Licht und Feuer übertragen. Dieses Licht und Feuer wiederum liegt im Wort Gottes, unabhängig von der Person die es verkündet" :mrgreen: - Was machen die BaVi und deren Ökumeneapostel mit diesem Feuer? :wink:

Davon wird selbstbildgerecht ein Glaubensscheiterhaufen entzündet („Relight my fire), ein Relikt vorhergegangener neuapostolischer Stammapostel und deren F&A. Nakintern riecht es nach "Burnout", nach „funeral pyre“ mit dem gewissen Hauch von „book burning“.

Und dann kommt der Missionar der Eskimos daher und erzählt von Verhältnissen, die nach seinen eigenen Standards ( :wink: ) direkt zum sofortigen Gemeindetod führen müssten, weil die Gemeinden nicht den BaVi-Vorgaben für überlebensfähige neuapostolische Wohlfühlgemeinden genügen. Da würde vom Finanzapostel auf deutschem Terrain ganz schnell das Licht ausgemacht werden.

Und so wird halt der Glaube von der BaVi verascht. Auch in Island war unlängst Feuer relighted worden, mit schweren Konsequenzen für den na-amtlichen Jestset, der dank sprudelnder Opferquellen kräftig mithelfen kann, dem Glaubensklima – auch für die Grönländischen Eisbären – weiter kräftig einzuheizen („Reload / Releight my fire“).

Mai 2009 war die Aposteleventmesse EJT in Düsseldorf gewesen, im Juni 2009 warb die Schaukastenplakatkirche mit ihrem (Akku der niemals schlapp macht) und 2010 lautet das Motto der Feuertäufer mit Longlife Dauerversiegelung für „Lichtesgotteskinder“ plötzlich: „Relight / reload my fire“. Dazu muss man wissen, dass es die BaVi-Apostel waren, die ihren kostbaren neuapostolischen Glauben (F&A) dem Scheiterhaufen überantwortet hatten (auf den Scheiterhaufen mit ihm). Es soll noch nicht alles verkokelt sein und dann der Ruf der Glaubenshinrichter = Brautzubereiter: „Relight my fire“ oder soll auch gleich der demnächst fürs niedere Volk erscheinende neue neuapostolische Glaube der BaVi-Apostel gleich wieder abgefackelt werden, wie es auch das Schicksal des falschen Abendmahlsverständnisses auf der neuapostolischen Apostel-Image-DVD geworden war (käuflich erhältlich auf den glaubenskommerziellen Kaufhauskrabbeltischen des VFB). Wie gewonnen so zerronnen?

Wenigstens hatten in Rüsselsheim die Entschlafenen der beseelten "Post-Urzeiten" na-amtlich korrekt relighted and reloaded werden können.

shalom
Ps.: Nakintern hört man munkeln, dass der alte Glaube gar kein Opfer des BaVi-Scheiterhaufens geworden wäre und - dank hingerichteter Attrappe - der alte BaVi-Glaube demnächst in neuen Kleidern wieder fröhlich "Urständ" feiern würde :wink: ... .

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agape
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Re: Jugendtage 2010

#2 Beitrag von agape » 27.04.2010, 13:46

"Relight my Fire". :lol:

shalom hat geschrieben: Ps.: Nakintern hört man munkeln, dass der alte Glaube gar kein Opfer des BaVi-Scheiterhaufens geworden wäre und - dank hingerichteter Attrappe - der alte BaVi-Glaube demnächst in neuen Kleidern wieder fröhlich "Urständ" feiern würde :wink: ... .
Das Munkeln ;) wird lauter und das Ab(zieh)(seh)bild bald klarer.
Wenn das Scheiterhaufen-Feuer doch bloß mal gebrannt hätte.
So hatte man eben nur einen gescheiterten Scheiterhaufen. :lol:
Aber, ach was - ganz egal. 8) 8)
Trotz des neuen Fragen und Antworten-Jahrhundertwerks macht da Manch€r
mit s€in€n H€lf€sh€lf€rn ps€udo-ökum€nisch unv€rdross€n w€it€r.
Kost€ €s was €s woll€!
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shalom
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Re: Jugendtage 2010

#3 Beitrag von shalom » 04.05.2010, 12:14

[ = > NaK-NRW-On die Leine gelegt ] hat geschrieben: Aus dem Bezirk Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland vom 25. April 2010:

Jugendtag Rüsselsheim 2010: Der Gottesdienst

…Und denk dran: Vorne ist immer Jesus Christus!"

…Auch auf dem falschen Weg – Jesus ist dabei…

Die Emmaus-Jünger sind nach der Kreuzigung Jesu in die völlig falsche Richtung gegangen. Der Bezirksapostel macht auf etwas Besonderes aufmerksam: Jesus ist mit ihnen gemeinsam in die falsche Richtung gegangen. „Liebe Jugendliche, erinnert euch immer daran. Ihr seid niemals alleine, der Herr ist immer bei euch. Auch auf den vielleicht falschen Wegen!"
„Wir wollen das schöne Feuer aus Jesus Christus immer brennen, leuchten und wachsen lassen!", schließt Bezirksapostel Koberstein seine Predigt.

Werte Fingerzeiger, liebe Befingerte,

außerdem wurde das Abendmahl auch zum Gedächtnis an die Entschlafenen gespendet. Einleitend sang die Gemeinde: 'Sehn wir uns wohl einmal wieder' (Gesangbuch 422, Strophe 1 und 2)…Orchester: 'Gnade ist, wie Gott sie reicht, unverdiente Liebe ...' (CM 388)…Bezirksapostel Koberstein:"Liebe Jugend auch ihr seid für mich ein Geschenk der Gnade Gottes!" (youngnaktive) . Welch eine topnaktuelle Geistlichkeitsverbindung zu all den knapp 700.000 unbekannt neuapostolisch Verstorbenen (Karteileichen), die plötzlich die NaKi-Statistik zu bereinigen hatten (nakorg) .

Und denkt dran: „Vorne ist immer Jesus Christus!" (gleich neben den Vorangängern, gleich neben dem Finanzapostel). …Auch auf dem falschen Weg – Jesus ist dabei…. Im Gegensatz zu den Emmaus-Jüngern sind die Botschaftsapostel leider immer weiter auf ihrem falschen Weg geblieben – auch selbst dann -, als Jesus nicht mehr dabei war!

Gott hatte mit der selbstbildgerechten Botschaft des neuapostolischen internationalen Apostelbundes nicht länger mehr mithalten können. Der Herr war auf den na-amtlich als falsch gebrandmarkten Wegen jener, welche Kraft des Heiligen Geistes rechtzeitig die Botschaft als glaubenskommerzielles Blendwerk durchschaut hatten.

Der Finanzapostel der Zastermänner Gottes will, „dass das schöne Feuer aus Jesus Christus immer brennen, leuchten und wachsen soll". Es hat die alten Botschaften, die alten Gebötlein und auch den alten Glauben des Finanzapostels fast schon ganz verascht. Und diese Asche soll offensichtlich von der Jugend feuereifrig in Apostelamtskörperurnen weiter getragen werden.

Was für eine selbstbildgerechte Botschaft des Finger Gottes von Jesus auf dem falschen Weg :wink: .

Und die Jugend - geschenkt.

shalom

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Re: Jugendtage 2010

#4 Beitrag von shalom » 25.06.2010, 11:51

[urlex=http://www.jugendtag-sued.de/2010-nuertingen.html][ = > Kirchenrechtlich unselbständiges Bezirksapostelreich Nürtingen[/urlex] hat geschrieben: Jugendtag in Reutlingen (20.Juni 2010)

sträwkcür gatdneguJ - Jugendtag rückwärts

Apostel Volker Kühnle hatte sich ein etwas anderes Programm ausgedacht und die gewohnte Reihenfolge auf den Kopf gestellt.

Werte Rückwärtsjugendtagende, liebe Neuapostolimen 8),

und Apostel rückwärts heißt „Letsopa:mrgreen: ... und die Führung sitzt im Degerloch (wo mitunter schon der Telefontod droht) :wink: . Doch die gewohnte Apostelordnung war nicht gänzlich auf den Kopf gestellt (Mit beiden Beinen fest in der Luft). Die „Lets Opa-Fraktion“ hielt sich lammfromm an die neue Glaubensartikelordnung "Ich bin Apostel" (da wurde natürlich nichts auf den Kopf gestellt) und über eine alternative Opferverwendung ist auch nicht bekannt geworden.

Die jungen Christen gestalteten „ihren“ Tag, der für sie einen Höhepunkt im Kirchenjahr bildet, in großen Teilen selbst (Ich-bin Worte im Mittelpunkt) ("Apostel Volker Kühnle hatte sich ein etwas anderes Programm ausgedacht und die gewohnte Reihenfolge auf den Kopf gestellt") :mrgreen: .

Wie sieht ein, auf den Kopf gestellter Hirtenstab aus („Ich bin der gute Hirte“)? – Nun ja, Ehrich hat mittlerweile ja auch einen Stab…z. B. in Susanne Raible, Germanistin im Stab des Bezirksapostels oder Priester und Theologe Marcel Dagenbach, auch er aus der Stabsabteilung des Bezirksapostels (wir berichteten aus dem Fassadenhof) .

Und auch die ersten Altersangaben der Kommentare vom Paralleljugendtag des Wirtschaftsapostels in der Messe Essen auf der so genannten „Jugendonlinesite“ scheinen die neuapostolische Alterspyramide Kopf stehen zu lassen :wink: .

Chor bitte: Highway to hell …was für eine gelungene Interpretation der “Botschaft” :mrgreen:

shalöm

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Re: Jugendtage 2010

#5 Beitrag von shalom » 25.06.2010, 12:14

[urlex=http://www.jugendtag-sued.de/2010-nuertingen-sdj.html][ = > Kirchenrechtlich unselbständiges Bezirksapostelreich Nürtingen über seinen Jugendshowblock ][/urlex] hat geschrieben: Jugendtag in Reutlingen - Go(o)d Morning

Charakteristisch dafür sind die „Ich bin...“- Worte Jesu, mit denen sich die Jugendlichen aus den sieben Bezirken beschäftigt haben und die als Mosaike dargestellt werden.

Ich bin das Brot

Ich bin das Licht

Ich bin die Tür
Der rechte Weg ist breit, wird aber von einer Schlucht durchtrennt und reicht nicht bis zur Tür. Der linke Weg ist eine Hängebrücke mit wackeligen Brettern. Diese sieht zwar nicht vertrauenserweckend aus, reicht aber bis zur Tür des Himmels.

Ich bin der gute Hirte
Im Zentrum des in Esslingen entworfenen Bildes steht der Hirtenstab…

Ich bin die Auferstehung und das Leben
Schwarz-Rot-Gold.

Ich bin der Weg

Highway to hell“ (AC/DC)

Ich bin der Weinstock

Ich bin stolz auf euch!

Werte Hämmerer aus dem Morgenland und Selbstbildgerechte, liebe Konsumenten der Sendung: „Was bin ich“ 8),

welches Schweind’l hätten’s gern?

Da haben am 06.06.2010 die neuen Apostelglaubensartikel das „Licht“ der neuapostolischen Glaubenslebenswelt erblickt (Zangengeburt oder „Kaiser-Wilhelm-Schnitt?) und die Jugend / der Apostel hatten sich strategisch auf das Thema: „Ich bin Apostel“ eingerichtet :wink: . Gar nicht so verkehrt :mrgreen: .

Soso. Der „rechte Weg“ ist breit…und endet in einer Schlucht. Der linke Weg führt über eine Hängepartie bis zur Himmelstür. Das ist ja der Hammer. Für, mit dem Weinstock fest verbundene ein echter „Highway to sell“ (haben sie schon im Brinkmann-Shop ein wohlfühlsames Schnäppchen ergattert?).

Apostel dürfen ruhig selbstbildgerecht von sich behaupten: „Ich bin Apostel“ ("Highway to hell"?) – und ich bin halt eigenverantwortlich :wink: .

shalöm

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Re: Jugendtage 2010

#6 Beitrag von holytux » 25.06.2010, 18:22

jugend-online hat geschrieben (Leserbriefe von Jugendtagsteilnehmern)


"...Musik aus dem "neuen Jugendliederbuch" (evangelische olé ) absolut Null NAK Bezug. Auch die Bibel"lesungen" erinnern mich mehr an andere Konfessionen als an die unsere..."

"...nicht gefallen hat, waren die Lesungen im Gottesdienst. Das ganze erinnerte mich dann doch viel zu sehr an andere Kirchen, nur nicht an unsere.
Deshalb hoffe ich dass man sich sowas in Zukunftt spart."


Ich glaube an den bibelfreien Gottesdienst, die schönen neuapostolischen Lieder...
NAK 2020 (Beginn des 11. Glaubensartikels)
"Wenn alle Liebe Ewigkeit will - Gottes Liebe will sie nicht nur, sondern wirkt und ist sie."
Joseph Ratzinger

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agape
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Re: Jugendtage 2010

#7 Beitrag von agape » 25.06.2010, 18:42

:mrgreen:

Ja, das ist doch mal ne echte Ansage. ;)
Da soll einer sagen, die Jugend wäre völlig unpolitisch und jenseits einer echten Überzeugung. :lol:

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

und wie cool von holy: "Ich glaube an den bibelfreien Gottesdienst,"
noch nicht mal, "ich glaube dass...." :mrgreen:

wow. wauwau ;.)

Schönes WE - ich glaube an einen bibelfreien Grill - es gibt was anderes zum Feuern. ;-D

PS: Aber die boys & girls haben doch recht, sie sprechen offenn aus, was sie stets vorgelebt bekommen,
Sind oder waren die NAKler stets mit der Bibel [ außer kurz in der sonntäglichen Stunde ("Gottesdienst")] in Berührung gekommen? "Altes Grubenwasser oder altes Heu" (Bibel) ggü den hehren Worten der gr Stammapostel? Da sei Krebs, Bischoff, Niehaus, .... etc. vor!
Hingegen: Leber hat seine AT-Lieblinge in der Bibel: Esau und Jakob. Und diesen FamilienClan stellt er mit oder wider besseren Wissens stets in die NAK-Lehre.
Also: Schön konsequent bleiben! Keine BIBEL!!! Keine vernünftige Exegese!


Wer

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Re: Jugendtage 2010

#8 Beitrag von shalom » 25.06.2010, 19:29

[urlex=http://www.jugendtag-sued.de/2010-nuertingen-gottesdienst.html][ = > Kirchenrechtlich unselbständiges Bezirksapostelreich Nürtingen über seinen Jugendtagsgottesdienst ][/urlex] hat geschrieben: Jugendtag in Reutlingen - Der Gottesdienst

Als Grundlage für diesen Gottesdienst wählt Apostel Volker Kühnle, in Anlehnung an die Morgenveranstaltung, einen Teil aus Johannes 17, 10: „Und ich bin in ihnen verherrlicht“.

„Aber was ist der Mensch? Wozu taugt er?“

Wer oder was ist Gott?

…das Spiegelbild Gottes wird immer deutlicher sichtbar.

Das letzte Bild zeigt einen Weinstock. […] Übertragen auf das Geistige muss man auch willens sein, Frucht zu bringen. Der Apostel wünscht sich, dass möglichst viele Jugendliche ihre Gaben einbringen. Im Besonderen spricht er die weiblichen Gottesdienstbesucher an und zeigt ihnen Tätigkeitsgebiete als Lehrkräfte, als Dirigentinnen und als Türhüterinnen auf. „In der Hand Gottes kannst du ein Segen sein, an dem Platz, wo Gott dich hingestellt hat.“

Werte Verherrlicher, liebe Früchtchen, Nakademiker und sonstige na-amtliche Tätigkeitsgebietsaufzeiger 8),

Weisheit ist nicht Intelligenz und Erkenntnis ist nicht Wissen. Das sind Unterschiede! Auch ein nichtintelligenter Mensch kann sehr weise sein, wenn er nämlich sein Leben mehr und mehr vom Ziel des Glaubens aus betrachtet und führt (Wirtschaftsapostel Brinkmann Pfingsten 2008 Berlin).

Apostel Kühnle („…Ich bin Apostel“) ist einer der hingestellten „Hinsteller“ Gottes (Glaubensartikel §5). Ein waschechter Verherrlicher. In den neuen Apostelglaubensartikeln, in der neuen Apostelimage-DVD und auch im neuen Apostelselbstbild (im Gegensatz zur Apg.38-55 noch nicht aus dem Internet entfernt) wird in der Tat das neue neuapostolische Spiegelbild Gottes sichtbar: „Highway to hell“(na-türlich nur mit na-amtlichen Haushaltsführerschein für Gehülfinnen). Was für eine „Botschaft“ eines Jugendtagapostels und Apostel heißt rückwärts: „Letsopa:mrgreen: .

shalöm

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Re: Jugendtage 2010

#9 Beitrag von shalom » 25.06.2010, 20:10

[urlex=http://www.jugendtag-sued.de/2010-nuertingen-interview.html][ = > Kirchenrechtlich unselbständiges Bezirksapostelreich Nürtingen mit seinem Kühnle-Interview ][/urlex] hat geschrieben: Jugendtag in Reutlingen - Interview mit Apostel Volker Kühnle

In der Mittagspause hatte Jugendtag-Sued die Gelegenheit, Apostel Volker Kühnle ein paar Fragen zu stellen.

In der Veranstaltung am Morgen standen die „Ich bin...“-Worte Jesu im Mittelpunkt. Was ist Jesus für Sie persönlich?
Er ist für mich – alles. Er ist derjenige der Heil bringt, der den Menschen den Zugang zur göttlichen Herrlichkeit geschaffen hat. Durch sein Opfer und in der Sendung seiner Apostel gibt er uns die Garantie: Wenn wir in der Nachfolge Jesus stehen und die Apostelwirksamkeit in den sakramentalen Handlungen erleben, dann werde ich das ewige Heil finden.

Wir wollen eine Kirche sein, in der sich jeder wohl fühlt
.

Das Lied „Highway to Hell“ hat erstaunlich viel Begeisterung entfacht. Wie erklären Sie sich das?

Ich kannte das Lied nicht… . Der Highway führt nicht in die Hölle sondern der Weg Jesu führt ins ewige Leben. Diese Botschaft kam sehr schön rüber. Da brauchen wir ab und zu vielleicht auch mal in der Inszenierung die Schwarz-Weiß-Malerei, die mir sonst nicht gefällt.

Werte mittagspäuslichen Fragesteller, liebe AntwortleserInnen 8),

Der rechte Weg ist breit, wird aber von einer Schlucht durchtrennt und reicht nicht bis zur Tür. Der linke Weg ist eine Hängebrücke mit wackeligen Brettern. Diese sieht zwar nicht vertrauenserweckend aus, reicht aber bis zur Tür des Himmels. „ Ich bin die Tür“. In der Sendung seiner Apostel („Ich bin Apostel“) gibt Gott den in der Nachfolge stehenden Neuapostolismen die Garantie: Wenn ihr die Apostelwirksamkeit in den ungeschrumpften sakramentalen Handlungen erlebt, dann werdet ihr das ewige Heil finden und euch im Werk der Apostel rundum wohlfühlen :mrgreen: .

Der schwarz-weiß uniformierte Apostel sagte, dass er das Lied „Highway to hell“ nicht gekannt hätte (ist Kühnle denn schon Ap i.R. / Letsopa?). Dabei muss er doch noch eine Vorstellung davon haben, wie es ist, wenn der Apostelamtskörper den Geschwistern „die Hölle heißmacht“ mit „Botschaften“ oder allgottesdienstlichen "Opfer-Segens-Malträtierungen" :wink: . Der alte Glauben der Apostel (deren F&A) schmort derweil im Höllenfeuer des Scheiterhaufenhäufleins weiter bis 2012... .

Während von den Apostelaltären also immer noch satte Veraschungswölklein aufsteigen (die von den Neuapostolismen als bloßer blauer Dunst in den Gemeinden verherrlicht werden), dürfen parallel dazu Frauen nakintern schon mal liturgisch ihren SBW-Führerschein unter Beweis stellen, mit dem sie das heilsnotwendige Heil im Apostel gefunden zu haben glauben :mrgreen: .

"Letsopa" Kühnle :wink:

shalöm

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Re: Jugendtage 2010

#10 Beitrag von shalom » 26.06.2010, 07:32

[urlex=http://www.jugendtag-sued.de/2010-nuertingen-sdj.html][ = > Unspektakuläre Nürtinger Jugendlehre auf einem Apostelspektakel ][/urlex] hat geschrieben: „Ich bin der Weinstock“

Jesus hat uns seinen Slogan hinterlassen: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.“ Im Natürlichen heißen diese Sprüche „Kenner trinken Württemberger“ oder „Badischer Wein – von der Sonne verwöhnt.“ Der schwäbische Slogan beginnt mit dem Wort „Kenner“. Um Kenner und Könner zu werden, muss man sich jahrelang aktiv mit der Materie beschäftigen.

Ebenso ist es auch im Glauben. Meistens sind „Kenner“ auch „Bekenner.“

Der liebe Gott will nur das Beste für uns, auch wenn wir es manchmal nicht verstehen.

Werte Kenner und Bekenner,

seit dem 06.06.2010 haben die Apostel endlich ihr neues Glaubensbekenntnis mit 10(!) Artikeln. Wer in diesem bleibt und die Apostel in ihm, der bringt viel Frucht in die Kornkammern der Gebietskirchenreichsverwaltungen und deren Tochterbeteiligungen.

Wurde im na-türlichen Nürtingen weltliche Werbung kolportiert – „Kenner trinken Württemberger“ oder „Badischer Wein – von der Sonne verwöhnt.“, sind gewisse Elemente davon auf das Geistliche übertragen worden „Ebenso ist es auch im Glauben. Meistens sind „Kenner“ auch „Bekenner.““.

Unter dem Eindruck des wirtschaftsapostolischen Pfingstgeschehens 2008 in Berlin „Weisheit ist nicht Intelligenz und Erkenntnis ist nicht Wissen. Das sind Unterschiede! Auch ein nichtintelligenter Mensch kann sehr weise sein, wenn er nämlich sein Leben mehr und mehr vom Ziel des Glaubens aus betrachtet und führt “ und der Ausbildung von schwäbischen Nakademikern durch den Stab des Bezirksapostels bekommt die neuapostolische Bildungspolitik ein schönes „Geschmäckle“ („Der schwäbische Slogan beginnt mit dem Wort „Kenner“. Um Kenner und Könner zu werden, muss man sich jahrelang aktiv mit der Materie beschäftigen“).

Zunehmend sehen sich „Kenner und Könner“ der na-amtlichen Materie mit dem Problem konfrontiert, dass ihre Glaubenserfahrungen nichts mehr gelten, weil Teile des Aposteldachverbandes hie und da durchblicken lassen, dass viele Geschwister von den Amtskörpern mit unterer oder mittlerer Amtslaufbahn durch eigene (unautorisierte Gebötlein / Botschaften) gefaked worden wären.

Schulungen und Seminare sollen im 2ten HJ 2010 aus dem stehenden Heer der subalternen Ämter (Apostel abwärts) im Handumdrehen „Kenner und Könner“, also Bekenner der neuen neuapostolischen Glaubenspartikel machen. Der zugehörige Apostelglauben ist allerdings nicht vor 2012 verfügbar und sogar Bezirksapostel blicken einheitlich noch nicht durch (“Weisheit ist nicht Intelligenz und Erkenntnis ist nicht Wissen“). Ein hervorragende Basis für den Stab des Bezirksapostelreichspräsidenten mit seinen selbstbildgerecht durchgeschulten Nakademikern, die sich „jahrelang aktiv mit der Materie (Botschaften, Historie) beschäftigen“(„hinterlassene Slogans“ :wink: ), zumal immer noch der alten Glauben F&A gilt, der erst 2012 abgelöst werden soll. Glaubensrechtssicherheit ist also immer gegeben. Also „Lets Opa“.

Ich bin…Apostel. Das groß inszenierte Jugendevent rund um das ungeschrumpfte Amt, das zugleich auch Kirche im Vollsinn ist.

Highway to hell“ - oder „Man kennt sich am neuen Liede, am neubabylonischen Gesicht“ :mrgreen:

shalöm

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