NAK - Geschichte

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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dietmar
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NAK - Geschichte

#1 Beitrag von dietmar » 21.04.2010, 08:07

Drave bleibt PG Geschichte-Vorsitzender


na endlich mal wieder ne klare Aussage.....kein Rätsel mehr wohin die Reise geht.. :mrgreen:

Matula
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Re: NAK - Geschichte

#2 Beitrag von Matula » 21.04.2010, 08:24

Und erst kürzlich war zu lesen, dass er (Drave) sich zur Geschichtsaufarbeitung dahin gehend geäussert hat, dass es doch kein Wunder sei, dass er parteiisch ist.

Sebastian

Re: NAK - Geschichte

#3 Beitrag von Sebastian » 21.04.2010, 14:12

Nana, es heißt: Er bleibt eine zeitlang noch Vorsitzender. Ich denke mal, solange wird das nicht mehr sein... Warten wir es ab.

dietmar
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Re: NAK - Geschichte

#4 Beitrag von dietmar » 21.04.2010, 14:22

eine Änderung ist seit dem 4.12.2007 überfällig.....

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Re: NAK - Geschichte

#5 Beitrag von _ » 21.04.2010, 15:10

jedenfalls wirft dieser umstand kein gutes licht auf das leitende personal der nak. entweder ist die führungsebene unfähig, einen nachfolger für drave zu finden, oder aber die nachrückende ebene ist komplett unfähig, weshalb einfach kein nachfolger für drave existiert.

es bliebe auch die möglichkeit, dass drave noch dringende arbeiten fertigstellen will - wobei er jetzt diese projektgruppe schon wie lange leitet? oder aber, dass er die deutungshoheit der geschichtsfragen bis 1960 noch solange für sich blockieren will, bis die generation, die die vorgänge im 3. reich und der bischoff-botschaft noch bewusst miterlebt hat, endlich genauso verstorben ist wie die verantwortlichen der kollaboration der nak mit dem ddr-regime. aber das würde eine kirchenleitung, der die aufklärung dieser dunklen kapitel der nak-geschichte am herzen liegt, natürlich nie zulassen...

mfg, _

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Heidewolf
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Re: NAK - Geschichte

#6 Beitrag von Heidewolf » 21.04.2010, 15:28

Ich denke, W. Leber braucht auch eine eigene Hausmacht, um zu bestehen. Und die sitzt z.B. in Hamburg. Oder nennen wir es Freunde.
Da wahrscheinlich noch viele dunkle Flecken aufzuarbeiten sind, ist es gut, wenn ein Freund sie verwaltet.
Und das im Rang eines Apostels.
Die Theologie dagegen wird von einem Priester bearbeitet. Da sieht man dann die Wertigkeit.

In erster Linie geht es eben doch um Macht, ein wenig mit Bibelzitaten verbrämt.
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.

Friedrich Rückert

Adler

Re: NAK - Geschichte

#7 Beitrag von Adler » 21.04.2010, 18:36

Die Sache ist doch ganz einfach. Drave ist doch ein Aostel und somit alleine, Kraft des HG, im Besitz der wahren Erkenntnis. Wenn er nun scheiden soll, muss zuvor ein neuer AP, ausgestattet mit den genannten Fähigkeiten gestzt werden. Da aber ein neuer AP auch wieder Geld kostet, welches bekanntlich immer knapper wird, aufgrung rückläufiger Opferzahlungen als Folge rückläufiger Mitgliederzahlen, aber für Drave auch weiterhin Rentenzahlungen erfolgen müssen ...

Sooo einfach ist die Sache :mrgreen:

LG Adler

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Re: NAK - Geschichte

#8 Beitrag von dietmar » 21.04.2010, 18:48

die NAK ist halt eine moderne Organisation....Rente mit 67..bzw. 70....haben wir schon lange :mrgreen:

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