NAK Köln: De Kölsche Büttenpredigt von Apostel Otten

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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Ruhrgebiet

NAK Köln: De Kölsche Büttenpredigt von Apostel Otten

#1 Beitrag von Ruhrgebiet » 16.02.2010, 12:27

Liebe Schwestern, liebe Brüder,

was ich les ist mir zuwider:

https://www.nak-koeln-west.de/site/star ... -id-11.htm

Opfern solln die kleinen Seelen, ihren Zehnten immer geben.
Den Apostel wird es freuen, fängt sein Konto an zu schäumen.

Mit dem Teufel wird gedroht, hier in Köln ist er nicht tot.
Auch ein Gleichnis darf nicht fehlen, falsch ausgelegt ist auch daneben.

Kauft dem Otten mal ein Buch zur Bibel damit er liest nicht nur die Bibel.
Auch ein Kommentar zum Gleichnis wär nicht schlecht, würd er erzählen nichts, dass ich gleich brech.

Ach was reg ich mich hier auf, NAK, Apostel, Prost Helau!
Zuletzt geändert von Andreas Ponto am 30.06.2019, 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt: "NAK Köln: De Kölsche Büttenpredigt von Apostel Otten"

Cemper

#2 Beitrag von Cemper » 16.02.2010, 12:38

Ruhrgebiet - ich verstehe Ihre Kritik nicht. Was konkret regt Sie auf?

C.

Ruhrgebiet

#3 Beitrag von Ruhrgebiet » 16.02.2010, 12:45

Welche Kritik? :mrgreen:

Gaby

#4 Beitrag von Gaby » 16.02.2010, 14:56

Zur kölschen Büttenpredigt fällt mir ein ....

Büttenrede vom "Diakon" W. Pauels sinngemäß ...

ja dem Kölner bedeutet sein Glaube ja sehr viel
und ich kann sagen, mit dem Preis-Leistungsverhältnis
bin ich recht zufrieden. Einmal die Woche geh ich in so eine
Art Schrank, hebe die Arme und bekenne mich in allen
Dingen schuldig und schon habe ich wieder eine weiße Weste ;-)

und das mit Dialekt ... musste herzlich lachen ...

der Kölner und sein Humor ... Kardinal Meissner muss wohl damit leben, der wurd nämlich auch ganz schön auf "die Schippe" genommen ...

Anne

#5 Beitrag von Anne » 16.02.2010, 15:27

Daher:
Schon im irdischen Leben ist es wichtig Ordnung zu halten. Ansonsten sucht man z.B. seinen Autoschlüssel immer wieder.
Bild

Maximin

NICHT WIRKLICH EINMISCHEN, MACHEN LASSEN...

#6 Beitrag von Maximin » 16.02.2010, 17:09

:) Liebe Frau Anne,
wenn Frauen nicht so wären wie sie nun mal sind, dann könnten sie das, was sie ewig und dreitagelang in ihren unergründlich tiefen Handtaschen suchen, von vornherein im untersten Bereich ihrer Handtaschen leicht finden. Da Frauen aber nun mal so sind wie sie sind, insofern gönnt man ihnen gerne diesen finalen Such(t)erfolg - schmunzelnd schweigend und wohl wissend, dass man ihnen nicht wirklich etwas vorweg nehmen sollte. :mrgreen: Weiber halt....! :roll:
LG vom Maximin :wink:

Cemper

#7 Beitrag von Cemper » 16.02.2010, 19:17

Lieber Herr Maximin, Frauen soll man nicht verstehen; man soll sie lieben.

Maximin

SCHWEIGEGEBOTE...!

#8 Beitrag von Maximin » 16.02.2010, 19:38

:) Und genau deshalb, lieber Cemper, haben uns die Altforderen wahrscheinlich geboten, den Weibsmenschen in der Gemeinde das Maul zu stopfen. Warum? Na weil man sie entweder lieben oder genau deshalb unbedingt zum Schweigen bringenm muss :mrgreen:
LG vom Maximin :wink:

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agape
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#9 Beitrag von agape » 16.02.2010, 19:46

Cemper schreibt auf einmal so lieb, er muss betrunken sein. Er hat sich eingeschlossen.
Alaaf :lol:
Jesus war einer der glücklichsten Menschen, der je gelebt hat. Er gab seine Kraft weiter, verschenkte, was er hatte,
weil er in Übereinstimmung mit sich und seiner Botschaft lebte.
„Ich bin, was ich tue.“ Das bewirkt mystische Erfahrung.
Nach D.Sölle

Cemper

#10 Beitrag von Cemper » 16.02.2010, 19:52

Cemper sieht "in echt" anders aus. Hier: Erste Reihe, der zweite von rechts.

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