Na-Soziallehre? / D&F

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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shalom
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Na-Soziallehre? / D&F

#1 Beitrag von shalom » 26.01.2010, 21:23

[=>MYBISCHOFF]
bischoff-verlag.de hat geschrieben:Religion als Wurzel des Kapitalismus (23. Januar 2010)

Frankfurt.

Arbeit – und Arbeitslosigkeit – sind die Themen der neuen spirit 01/10. Dabei führt das Kirchenmagazin die Ideale des Kapitalismus – Effizienz, Sparsamkeit und Rationalität – auf religiöse Grundhaltungen zurück.

Werte MitarbeiterInnen der Bezirks-, Wirtschafts-, Justiz-, Visions-, Stamm-, Bau-, und Finanzapostel,

Ora et labora“. In einem mittelalterlichen Kloster könnte die Wiege des neuapostolischen Apostelkults gestanden haben, dass Arbeit dem Kirchenheil förderlich sei. Für 2010 ist in der Finanzmetropole Zürich gerade das Jahr der Beharrlichkeit apostuliert worden. In den anscheinend uniform durchgezogenen „Jugendauftaktgottesdiensten“ (Initiationsevents für den Schritt vom Ante- zum Postkonfirmand :mrgreen:) ist das Publikum mit der Erwartungshaltung Gottes konfrontiert worden. Es ist schon bezeichnend, was Apostel so predigen, was Gott von Jugendlichen (teilweise noch minderjährig) so alles erwarten würde. Z. B. gab Bauapostel Storck sterkrade zum Besten, dass es notwendig wäre, bereit zu sein etwas zu investieren, da Gott Erwartungen an die ZuhörerInnen hat und diese sich diesen Erwartungen stellen sollen („selig die sie hören…und danach tun“). Dem Seniorenresidenzbauapostel ging es na-türlich darum, der Erwartung Gottes zur: „Mitarbeit in seinem Werk“ zu entsprechen ([=> Auftakt zur närrischen Apostelzeit]).

Den entscheidenden Schub der Wirtschaftsentwicklung der Apostel hat sicherlich die Botschaft mit ihrem Erwählungsgedanken sowie die fortwährende ehrenamtliche Vollbeschäftigung gegeben. Die Sicherheit, auserwählt zu sein, sollte sich materiell im Glaubensleben manifestieren. Schlüssig un(theo)logische, glaubensgehorsame Glaubenslebensführung auf der einen Seite, Reinvestition des akkumulierten Kapitals (Immobilien) auf der anderen scheinen bis heute die Triebfedern des Systems zu sein. In diesem Sinne wäre nicht die Religion die Wurzel des glaubenskommerziellen Neoapostolizismus, sondern eher – wie etwa schon die Kult- und Opferkritik eines Amos andeutet -, der Glaubenskommerz die Wurzel des Wildwuchses von Religion.

Als kleines Geschwist im Werk der Herren kann ich nicht erkennen, dass neben den vielen glaubenskommerziell orientierten Ressorts der Bezirksapostel, neuerdings ein „Sozialapostel“ etabliert worden wäre. Von einer eigenen neuapostolischen „Soziallehre“ ist mir nichts bekannt geworden. Nun gut (na-also), Wirtschaftsapostel Brinkmann hat den Verein SBW outgesourct und beharrlich deutlich gemacht, dass soziale Belange (Barmherzigkeit) einfach nicht zum bezirksapostolischen Kerngeschäft gehören (im Gegensatz zum Verlag VFB). Er empfiehlt denn auch eine Doppelmitgliedschaft. Nachdem die Druckerei Bischoff (DFB) in Frankfurt angeblich in die roten Zahlen gerutscht war (mit der Effizienz, Sparsamkeit und Rationalität hat es vermutlich nicht zum Besten gestanden), hätte sie eigentlich bereits schon zum 1. Januar 2010 abgestoßen sein sollen (getreu der religiösen Grundhaltung der Unternehmenseigentümer).

Den VFB-Artikel zähle ich wie den Haushaltsführerschein des SBW zum Feigenblätterwald meiner Apostel und deren Wurzeln außerhalb des Evangeliums. Einen neuapostolischen Sozialapostel mit einem eigenen Ressort, mit einer eigenen neuapostolischen Soziallehre kann ich nicht erkennen – aller apostulierten Beharrlichkeitssuggestionen und VFB-Feigenblätter zum Trotz.

shalom

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#2 Beitrag von shalom » 30.01.2010, 09:48

[=>Apostelfortbildungsprogramm für Kopf, Herz und Hand]
nak-nrw.de hat geschrieben:

Dortmund. „Dienen und Führen in der Praxis“, verbunden mit dem von Johann Heinrich Pestalozzi bekannten Prinzip „Kopf, Herz und Hand“, soll 2010 das Fortbildungsprogramm in der Neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen prägen.

Die Arbeitsgruppe Fortbildung möchte damit erwachsenengerechte Fortbildungskonzepte in die Fortbildungsarbeit der Kirche verstärkt einbringen.

Seminare, Workshops und Erfahrungsaustausch

Zitate aus der Heiligen Schrift und Bezüge zu biblischen Begebenheiten belegen dabei immer wieder die Nähe dieses Ansatzes zum Evangelium, das Zielrichtung und Maßstab allen Handelns bleibt.

Werte wiederaufgerichtete Wiederauffrischungsfrischlinge,

in einem Apostelwerk wo Apostellehre, Glaube an Botschaften, Apostellehreglaubensgehorsam und gemeinschaftliches Opfern einfach zum wohllfühlenden Apostelkult dazu gehören, fragt man sich schon, was bei dem Fortbildungswerk der Apostel die Seele, die integere Seelsorge überhaupt noch für eine Rolle spielt?

Na-türlich haben die „Diener und Führer“ durch ihre Botschaft mit „Kopf, Herz und Hand“ kräftig „verdient und verführt“. Auch erwachsenengerecht. Heute eher selbstbildgerecht. Mit Zitaten aus der „Heiligen Schrift“ – für reine Wortkirchenapostel das absolute Nonplusultra -, konnten schon immer die schlüssigen un(theo)logischen Botschaften der neuapostolischen Diener und Führer belegt worden (zumindest temporär).

Zu dem Urapostelplagiat und Neuaapostelspagat passt wunderbar das neuapostolische Monatsrundschreiben 02 aus NRW (der werweißwievielte Brief des Bezirksapostels Armin an seine lieben Diener und Führer):
2. Seelsorge

2.1 Hinweise zum Seelsorgebesuch


Der Brief des Apostels Paulus an Philemon soll an dieser Stelle ausschließlich unter
seelsorgerischem Aspekt besprochen werden.

…Er [Bezirksapostel Paulus] betont nicht seine Autorität als Apostel… .

…Auch heute sind wir in der Autorität des Amtes seelsorgerisch tätig, betonen diese
aber nicht, sondern wollen glaubwürdig vermitteln, dass wir als Knechte Gottes und in
inniger Verbindung zum Herrn unseren Glaubensgeschwistern dienen möchten.

…Hin und wieder gehen wir auch mit besonderen Anliegen in einen Seelsorgebesuch
hinein (z. B. um einen Konflikt zu lösen oder um eine Bitte zu äußern, die mit besonderen
Opfern für die Familie verbunden ist). Bevor wir mit solchen Anliegen wie „mit
der Tür ins Haus fallen“, sollte dazu „der Boden“ bereitet werden… .

…Unser Wort als Knechte Gottes, gewirkt durch den Heiligen Geist und ausgesprochen
in der Verbindung zum Herrn und zu unserem Sender, dem Apostel, hat göttliche Autorität.
Hin und wieder haben wir begründet das Bedürfnis, diese Autorität in den Mittelpunkt
zu stellen und im Ausnahmefall ist dies auch notwendig… .

...Die zentrale Aussage dieser Passage [mit dem Sklaven Onesimus und dem Gesetz] lautet:
Wir handeln als Knechte Gottes, nicht als Richter
über Leben und Glauben der anvertrauten Geschwister… .

...Jesus liebt die Sünderin – aber nicht die Sünde!

...Im nächsten Seelsorgeartikel wird die Frage aufgegriffen, wie wir uns verhalten können,
wenn Geschwister uns mit Extremsituationen konfrontieren.

entnommen aus MRS Norddeutschland 09/2009

Zu den wichtigen na-amtlichen Funktionen „Dienen und Führen“ werden in dem NaK-NRW-Amtskörperzirkular „Sklaven“, „Knechte“, „Apostel“ als „Sender mit göttlicher Autorität“, „Richter über die Glaubensleben der anvertrauten Geschwister“ erwähnt. Fast wie ein Witz erscheint der Satz des Neuapostolisman:

Jesus liebt(e) die Sünderin – aber nicht die Sünde:mrgreen: .

Zu diesen gewichtigen Funktionen „Dienen und Führen“ gehören zwangsläufig (bei einer Organisation mit Hauptamtlichen na-türlich kein Wunder) auch die Funktionen „Verdienen“ – und wie Stp. Leber unlängst bei seinem Verlagsbesuch (VFB Januar 2010) deutlich machte -, auch die so genannten „geheimen Verführer“ (Werbung) einfach zum Business des Glaubenskommerzes dazu. Neuapostolische Präsidenten waren ja schließlich nicht umsonst schon öfters als attraktive Werbeikonen naktiv. Dokumentiert wird deren "Verbundenheit" (Einssein), deren "intensive Nähe", deren "Verknüpfungen" durch die Werbung von führenden neuapostolischen Geistlichen. Da wird "Kids2Kids" gesponsert (naktuell / NAC Capetown Children Choir on tour II]), dort protegiert man seine Unternehmen (VFB), mit schlawiner Charme demonstriert die heilsvermittelnde Werbeikone heitere Heilsamkeit (Heilsame Schwingungen), zeigt ein Herz für arme neuapostolische Unternehmer (Unternehmervereinsgründung) oder schmückt sich außerhalb des Kernbereiches halt wieder einmal mit einer neuen Idee (Verknüpfung zwischen SBW und Aposteln).

Das zeugt von Köpfchen des Amtskörpers. Derart nakribisch "näkularisiert" soll denn neuapostolisches „Verdienen und Verführen“ wohl vom einfachen Kirchenvolk auch verstanden werden (na-türlich mit dem Kopf):
  • Liebe Brüder, seid nicht Kinder, wenn
    es ums Verstehen geht; sondern seid
    Kinder, wenn es um Böses geht; im
    Verstehen aber seid vollkommen
    “.
    (1. Korinther 14,20)
Es sind die Brüder und nicht die Geschwister angesprochen. Nach dem bösen Ende der Boschtaft schwiegen die lieben Brüter zunächst („wir schweigen“), um sich nahtlos daran hinter der uniformen Schutzbehauptung „wir wissen’s nicht“ zu verstecken. Vollkommenes Unverständnis des Amtskörpers (Generalamnesie). Ein böses Erwachen aus dem Botschaftstraum(a) für den Kopf des Amtskörpers ist immer noch nicht in Sicht. Allein die kleine ehernamtliche Gebietskirche Süddeutschland beschäftigt in ihrem „headquarter“ 60 MitarbeiterInnen. Soviel zur typisch neuapostolischen Verkopfung von Botschaften der Botschafter.

Herzileins: Schlüssig un(theo)logisch soll das „Verdienen und Verführen“ aber auch mit dem Herzen verinnerlicht werden (was nakinneramtlich aber immer auf eine "Verbauchung" hinausläuft :wink:). Durch "ständige Wiederholungen" werden na-amtlich multiplizierte Einstellungen (Gebötlein, Nebenlehren) - ähnlich wie auf Kaffeefahrten - entscheidend geprägt:
  • Maria aber behielt alle diese Worte
    und bewegte sie in ihrem Herzen

    (Lukas 2,19)
Dieses wohlverstandene Wort galt na-türlich Maria und nicht etwa den Brütern :wink: .

Letztendlich soll „Verdienen und Verführen“ denn auch eher locker von der Hand gehen und in einprägsamen Handstreichen schlüssig un(theo)logisch durchgesetzt werden:
  • Alles nun, was ihr wollt, dass euch die
    Leute tun sollen, das tut ihnen auch

    (Matthäus 7, aus 12)
Eine neuapostolische Hand wäscht die andere. Wenn durch Stp. Leber in Magdeburg all die andersgläubigen Seelsorger pauschal als zum Scheitern verurteilt bezeichnet werden, dann dürfte durch das, was der Stammapostel den anderen antut (z. B. am Infoabend), die Erwartungshaltung des Stammapostels klar vor Augen geführt (was er will, dass die Leute ihm tun sollen :mrgreen:).

Der Jünger der Liebe, Wirtschaftsapostel Brinkmann schreibt in seiner wortreichen Amtskirche seinem Amtskörper:

Jesus liebt(e) die Sünderin – aber nicht die Sünde!“ – Ja, kann denn Liebe Sünde sein :mrgreen: ?

Das Problem der Neuapostolismen ist ganz sicher ein Fall für die regelmäßig international arbeitskreistagende Projektgruppe „Ehe, Familie, Singles, Wohngemeinschaften (Langhäuser im afrikanischen Busch ohne Wellblechdächer), Seniorenresidenzprobleme und Konkubinat“.

Zum Schluss frage ich mich, wie sich Geschwister verhalten sollen, wenn sie von Aposteln mit Extrembotschaften (Bischoff…4.12.2007…ff) konfrontiert werden. Ich gehöre nakintern zu der Menge der kirchenrechtlich unselbständigen Geschwister, mit heilsnotwendigen Aposteln als Autoritäten, mit Selbstjustizapostel als gewaltenungeteilte Kirchenstaatsanwälte und Richter in einer Amtsperson über das von ihnen verordnete Glaubensleben. Gehörten lt. Wirtschaftsapostel Brinkmann „damals“ die Sklaven zum so genannten „Haus“, scheinen heute die Geschwister als kirchenrechtliche Sklaven nakintern zu den so genannten Gotteshäusern in den neuapostolischen Bezirken zu gehören :mrgreen: .

Nun dann wird ja alles wieder gut bleiben… .

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#3 Beitrag von shalom » 30.01.2010, 12:53

Monatsrundschreiben NaK-NRW 02/10 hat geschrieben:Beharrliches Hingehen

…Das Textwort zum Neujahrsgottesdienst begann mit den Worten: „du aber gehe hin und verkündige das Reich Gottes!“ (Lukas 9, aus 60). In dem Leitartikel des Stammapostels zum neuen Jahr hat er das Jahr 2010 unter das Motto „Jahr der Beharrlichkeit“ gestellt.

…So entstand die Überschrift dieses Artikels: Beharrliches Hingehen.

Die Erfüllung des Wortes ist damit verbunden, dass wir anderes liegenlassen, uns aufrappeln und diesem Ruf Folge leisten. Wo gilt es nun hinzugehen? Es gibt so viele in den Gemeinden und Bezirken, die der persönlichen Betreuung und Seelsorge bedürfen. Ich sehe die Kranken und Leidtragenden, die Jugend und die Kinder, die Ehepaare, Eltern und Senioren, die Mitläufer, Enttäuschten und Distanzierten… .


Werte beharrlich Hingegangene, liebe beharrlich Hergegangene,

was für beharrliches „Dienen und Führen“ von einem führenden Neuapostolisman unserer Zeit. Der neuapostolische Kernprozess des Apostelamtskörpers ist ja auch nicht dazu da, selber produktiv tätig zu werden (Herstellung von Waren), sondern als Dienstleister in einem transsubstantiativen Milieu offenbar zu werden. Einer reinen Wortkirche (mit kircheneigenem kostendeckenden Verlag) geht es im Rahmen ihrer selbstbildgerechten Beharrungskräfte (Massenträgheitsmomente) vornehmlich um amtskörperlich induzierte Kommunikation, Vision, Provision und Mission.

Durch das Gleichnis vom Samariter wird deutlich, was der damalige Amtskörper Gottes (dienend und führend) bei der Erfüllung des Wortes liegengelassen hatte, um sein Ziel beharrlich zu verfolgen, wo es galt hinzugehen. 50 lange Jahre der beharrlichen Nachfolge der heutigen Neuapostolismen (beharrliches Hingehen) geben eine Ahnung, was sie selber unter der „Verkündigung des Reiches Gottes“ verstehen (wir schweigen…wir wissen’s nicht…wir haben keinen neuen Glauben). Da wird die Druckerei einfach fallen gelassen, während der Verlag hofiert wird und als Zentralorgan seiner Wortkirchenapostel mit Schriftsätzen marktwirtschaftlich kostendeckend zu arbeiten (funktionieren) hat. Die Schwerpunkte und das Selbstverständnis der glaubenskommerziellen Arbeitslebenswelt der Apostel sieht schon illuster aus („Ill Uster“ :wink:).

Schweigen…Nichtswissen…beharrliches Hingehen…Liegenlassen…Aufrappeln…Ruf Folge leisten…DNG abwarten…Dienen und Führen…beharrliches Mitarbeiten…kirchenrechtlich unselbständig…geistliche Führerschaft…Sklaven… :mrgreen: .

Das Selbstbild der neuapostolischen Apostel im Wandel. Der Leiter der kirchenrechtlich unselbständigen Wortkirchengebietskirche Österreich, Apostel Kainz schreibt in dem „Print-Organ“ des VFB von zunehmenden nakinternen "Konflikten" und einer notwenigen "Trendwende". Der Druck der oberen auf die unteren Neuapostolismen scheint weiter zuzunehmen ( [=>MYBISCHOFF]).

Die Mitarbeiter der Apostel scheinen von ihren Arbeits- und Glaubensgebern nur wie ein Heer von Vertretern angesehen zu werden. Es ist schon lustig, wie wirtschaftsapostolische Seelsorgeüberschriften für die Mitarbeiter so en passant entstehen :mrgreen: .

shalom

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