Dr. Kiefers Ansicht zum Apostelamt

Alles rund um die Sondergemeinschaft Neuapostolische Kirche (NAK), die trotz bedenklicher Sonderlehren (u.a. Versiegelung, Entschlafenenwesen mit Totenmission, Totentaufe, Totenversiegelung und Totenabendmahl, Heilsnotwenigkeit der NAK-Apostel, Erstlingsschaft, ..), weiterhin "einem im Kern doch ... exklusiven Selbstverständnis", fehlendem Geschichtsbewusstsein und Aufarbeitungswillen, speziell für die Zeit des Dritten Reiches, der DDR, der Bischoffs-Botschaft ("... Ich bin der Letzte, nach mir kommt keiner mehr. ..."), sowie ihrer jüngsten Vergangenheit und unter erheblichem Unmut ehemalicher NAK-Mitglieder, auch Aussteiger genannt, die unter den missbräuchlichen Strukturen und des auf allen Ebenen ausgeprägten Laienamtes der NAK gelitten haben, weiterhin leiden und für die die NAK nach wie vor eine Sekte darstellt, im April 2019 als Gastmitglied in die ACK Deutschland aufgenommen wird.
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evah pirazzi
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#31 Beitrag von evah pirazzi » 26.12.2009, 23:37

agape hat geschrieben: Ihr
...,ass.
...ass.?

:shock:
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Anne

#32 Beitrag von Anne » 27.12.2009, 16:23

Was ich mal fragen wollen würde, wäre, wie man das Positive in der NAK beschreiben könnte/sollte, ohne dass es in Schwärmereien und Schelmigkeiten entartet bzw. als solche interpretiert wird/werden kann/könnte. Urgs.

Es gibt das (Positive). Es gab es - auch für viele von uns.

Irgenwann schrieb ich mal (immer über die gleiche Frage sinnierend):
Wer oder was ist die NAK?

Es ist kaum möglich, etwas in Worte zu fassen, was man(n) phänomenologisch begreift.
Manche Phänomene waren aber real; auf eine Art, die auch im Nachhinein schwer beschrieben werden kann und die mancher nicht (mehr) für wahr hält/halten möchte. Oder so?

Hmm.

Und:
Es ist kaum möglich, dem eine Struktur zu geben, die Basis zu definieren.
Hmmm.

abendstern_
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#33 Beitrag von abendstern_ » 27.12.2009, 17:40

ohne jetzt ins Schwärmen geraten zu wollen, ist mir gerade was positives eingefallen:

Ich habe gerade meine kirchlichen Termine für 2010 in meinen neuen Terminkalender eingetragen. Termine, Termine, Termine an den unterschiedlichsten Wochentagen und zu den unterschiedlichsten Uhrzeiten. Gemeindetermine, Chortermine, Klausur, Bezirkskirchentag, Sitzungen, Bezirkssynode, Konzerte, verschiedene Gottesdienstformen, Gemeindefeste, Gemeindefreizeiten, Chorwochenenden, ökumenische Gottesdienste, ökumenischer Kirchentag....

In der NAK brauchte ich keinen Terminkalender. Da war montags Chor und dienstags Weinbergsarbeit und mittwochs Gottesdienst und donnerstags Gottesdienst in der Nachbargemeinde wo ich das Harmonium treten durfte und freitags Jugendabend. Samstag putzen oder Altar schmücken oder auch Rasen mähen im Sommer. Sonntags Gottesdienst. Und dann ging es wieder von vorne los.

42

#34 Beitrag von 42 » 27.12.2009, 18:41

ohne jetzt ins Schwärmen geraten zu wollen, ist mir gerade was positives eingefallen: (..) In der NAK brauchte ich keinen Terminkalender.
Abendstern, das war damals eben ein genau geregeltes Leben, nicht so ein Chaos. *wegflitz*

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