10 Gebote

Für Zweifler und andere gute Christen
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Brombär
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#11 Beitrag von Brombär » 22.12.2009, 14:45

scholzi,


ich merke, du nimmst die Dinge genau !

Aus diesem Grund frage ich dich : Ist Jesus am Kreuz gestorben oder an einem Pfahl ?


Bb.
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.

Heinrich

#12 Beitrag von Heinrich » 22.12.2009, 15:11

Ist Jesus am Kreuz gestorben oder an einem Pfahl ?
Ich bin zwar nicht Scholzi, werter Brombär,

aber Jesus wurde an ein σταυρός (staurós) gehängt: Dieser griechische Ausdruck bezeichnet einen aufrecht stehenden, meist angespitzten hölzernen Pfahl, im Strafkontext ein Marterwerkzeug.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung

Gruss aus dem föhnigen Süden,
Heinrich
Zuletzt geändert von Heinrich am 22.12.2009, 15:47, insgesamt 1-mal geändert.

Maximin

DRANBLEIBEN ODER SCHWEIGEN...!

#13 Beitrag von Maximin » 22.12.2009, 15:27

Heinrich, Brombär ist ein Mensch den ich, ebenso wie Hannes u. v. a. hier, sehr mag. Warum entfernst Du Dich vom Thema - hm...?
Micha :roll:

Heinrich

#14 Beitrag von Heinrich » 22.12.2009, 15:49

Warum entfernst Du Dich vom Thema - hm...?

Bon jour, werter Maximin.

Ich habe lediglich auf eine Frage geantwort, die Forie Brombär hier aufwarf.

Und das ist doch nicht verwerflich - oder etwa doch ?

Gruss aus dem Süden,
Heinrich

Maximin

THEMENTREUE...!

#15 Beitrag von Maximin » 22.12.2009, 16:08

:) Stimmt, Bummi hat das Thema auch geschnitten. Warum weiß ich auch nicht. Mir liegt´s aber gerade hier an einer kontinuierlichen Fortsetzung zum Ursprungsthema. Alles klar? Danke und Bums...!
Maximin (Administrator) :wink:

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evah pirazzi
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#16 Beitrag von evah pirazzi » 22.12.2009, 16:26

Admineraline Maximine hat geschrieben:Denn ich bin ja auch jemand.
Schön, dass du es gerade noch einmal erwähnt hast, fast hätte ich es vergessen, Tante Maximine.

Bild

Dein Augenrolli-Einwand war trotzdem ungerechtfertigt und traf den Falschen, Werteste, Heinrich hat nur geantwortet, ganz spurgetreu.

Bild
[i][size=75]"... Ich bin einerseits sehr froh, dass ich diesen Gedanken aussprechen kann, auf der anderen Seite fällt es mir auch nicht schwer..."
(Bap Klingler - Neujahrsgd 2009)[/size][/i]

Brombär
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Re: THEMENTREUE...!

#17 Beitrag von Brombär » 22.12.2009, 16:28

Maximin hat geschrieben::) Stimmt, Bummi hat das Thema auch geschnitten. Warum weiß ich auch nicht. Mir liegt´s aber gerade hier an einer kontinuierlichen Fortsetzung zum Ursprungsthema. Alles klar? Danke und Bums...!
Maximin (Administrator) :wink:

Maxi,

mit meiner Fragestellung an Scholzi wollte ich nicht vom Thema lenken, andererseits hätte mir eine Antwort von ihm u.U. gewisse Rückschlüsse gegeben. Vielleicht erhalte ich die ja trotz Heinrichs Beitrag noch.

Ansonsten alles klar und ebenfalls danke bums in die Hauptstadt :lol:

Bb.
Das ist unsere Berufung, dass einer dem anderen Rast biete, auf dem Weg zum ewigen Haus.

shalom
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#18 Beitrag von shalom » 22.12.2009, 17:28

Werte DiskursteilnehmerInnen,

anlässlich einer Jugendstunde verlas der Vorsteher ein offizielles Glaubenserlebnis aus einem bischöfflichen Verlagsprodukt (Dingsbums :wink:), wonach ein jugendlicher Weinbergsarbeiter mit der Aufforderung konfrontiert worden war, dass, wenn er es packen würde, die 10 Gebote aufzusagen, der Besuchte seinerseits einen neuapostolischen Gottesdienst besuchen würde. Gesagt – getan, und bald darauf hatte in der Gemeinde mit dem bibelfesten Weinbergsarbeiter ein Gast bilanziert werden können.

So eine Story ist schon enorm imponierend. Als ich daraufhin zu bedenken gab, ob das auch bei uns möglich sei, haben wir noch nicht einmal die 10 Gebote zusammenbekommen, obwohl mehrere Brüder unter den Geschwistern waren.

Den mangelhaften Wissens- und Erkenntnisstand der neuapostolischen Brüder hatte Pater Johanning schon vor 10 Jahren (10.11.99 in Halle/Saale) in einem öffentlichen Vortrag angeprangert:
- "Auf eine theologische Ausbildung und Schulung unserer Amtsträger haben wir [d.h. der Stammapostel] bislang weitgehend verzichtet, doch auch in diesem Punkt hat uns [d.h. den Stammapostel] die Wirklichkeit eingeholt..."
- „Was noch vor Jahren fast ehernes [NaK] -Gesetz war, ist heute oft nicht mehr als eine Reminiszenz an vergangene Zeiten“ (hier wird ein dramatischer na-amtskörperlicher Werteverfall und ein unmittelbar daraus resultierender, riesiger Nachschulungsbedarf eingeräumt)

Ökumene-Apostel Volker Kühnle seinerseits hatte schon am 15.05.2001 in Arnoldshain (Evangelische Zentralakademie Hessen) mit seiner fortgeschrittenen Erkenntnis brilliert und von der „der theologischen Ausbildung“ des na-amtlichen Amtskörpers berichtet. Leider ist immer noch nicht bekannt geworden, welche Apostel mittlerweile ein theologisches Studium erfolgreich abgeschlossen haben und gemäß ihrer neu erworbenen Qualifikation eingesetzt werden und nur noch brav auf ihren neuen Glauben (DNG) abzuwarten haben.

Bis dahin könnte als Tertiärliteratur zum Thema [=>Wikipedia] evtl. vom Niveau genügen.

Schon neuapostolische Kinder werden von ihrem Amtsköper und dessen KinderpflegerInnen in dem Glaubensgehorsam erzogen: „Ich opfere…weil ich die Gebote Gottes halten und am Tag des Herrn dabei sein will“ (offizielles Lehrerbuch der integeren Jugendpflege).

Wie man sieht, sind im Stammhirn des na-amtlichen Amtskörpers von heute noch eine Vielzahl von Stammesgeboten rechtsgültig, die vermutlich schlicht und einfach auf einer ungenügenden theologischen Ausbildung und Schulung der Apostel beruhen.

Kristallseeklare Klarheit über die kirchenrechtsgültigen neuapostolischen Gebote Gottes wird wohl erst der neue neuapostolische Glauben bringen, mir dem die Bezirksapostel – sämtlich unqualifizierte Theologielaien – ab 2010 endlich ausgestattet werden sollen.

shalom

Maximin

DAMPF MACHEN - ABER WIE...?

#19 Beitrag von Maximin » 22.12.2009, 18:50

:) @ Shalom,
die Dinge werden schon noch! Und bis sie endlich geworden sein werden, kann man ja den Dingen getrost ihren Lauf lassen. Denn wenn man den Evangelien glaubt, und ich glaube bis die Wurscht erkenntlich wird, scheint es mir angemessen sowie in Wahrheit würdig und recht, der Wurscht Dampf zu machen. Mir scheint, dass wir beide hier, jeder auf seine Weise, etwas gemeinsam verfolgen und tun, ohne uns selber zu verheben.

Nur das ist wohl auch evangelisch: Lasset alles miteinander wachsen. Kraut und Unkraut! Auf das Ende kommt´s an. Frage: Aber bitte, welchen Dampfdrucks braucht´s, um allgemeinverträglich zu bleiben...?
Liebe Adventsgrüße vom ollen Maximin :wink:

scholzi

#20 Beitrag von scholzi » 22.12.2009, 19:40

Hallo!

Danke für die Diskussionsbeteiligung.
Ich möchte betonen, dass die Gebote nicht mein Mittelpunkt sind, mein Mittelpunkt im Leben ist Jesus.

Allerdings steht es geschriebnen, das Jesus wiederkommt mit der Lade des Bundes (10 Gebote) und das finde ich interessant. (Offenbarung 11,19)

Was das Sabbat-Gebot betrifft, werde ich wohl wieder hier allein da stehen.
Aber es steht geschrieben:

Jesaja 66,22.23
Denn wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir Bestand haben, spricht der HERR, so soll auch euer Geschlecht und Name Bestand haben. Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Sabbat nach dem andern kommen, um vor mir anzubeten, spricht der HERR.
(SPRICHT DER HERR!!!)


Nach Offenbarung 21 wird Gott am Ende die Erde neu erschaffen. Und auch auf dieser neuen Erde werden die Menschen den Sabbat halten.Der Sabbat wurde also nicht außer Kraft gesetzt, wie es manche Religionen sagen, sondern er wird auch noch auf der neuen Erde Bestand haben. Warum sollten wir dann diesen Sabbat nicht auch jetzt schon nutzen?


Der Sabbat ist nicht nur für Juden:

Jesaja 56,6
Und die Fremden, die sich dem HERRN zugewandt haben, ihm zu dienen und seinen Namen zu lieben, damit sie seine Knechte seien, alle, die den Sabbat halten, daß sie ihn nicht entheiligen, und die an meinem Bund festhalten,

Diese Stelle zeigt uns deutlich, dass der Sabbat nicht allein für die Juden bestimmt war, sondern für alle Menschen, die an seinem Bund festhalten, auch wenn es "Fremde" sind.

In Markus 2,27 teilt uns Jesus mit, dass der Sabbat um des Menschen willen gemacht ist und nicht nur allein für die Juden


Sonntag erinnert in keiner Weise an ein Gebot, Gott uns gab, sondern an eine heidnische Gewohnheit, die Sonne anzubeten. Das erste polizeiliche Sonntagsgesetz wurde zur Heiligung der Sonne im Jahre 312 n. Chr. bestimmt. Kaiser Konstantin der Große, der Urheber dieses Gesetzes, führte auch weitgehend den Vorsitz auf den Bischofssynoden. So wundert es auch nicht, dass die Kirche im Laufe der Zeit den Sonntag anerkannte und ihn theologisch rechtfertigte.

Ein katholischer Priester sagte: "Wir halten den Sonntag statt des Sabbats, weil die katholische Kirche im Konzil zu Laodicea im Jahr 364 die Heiligkeit des Samstags auf den Sonntag verlegt hat".
Zuletzt geändert von scholzi am 22.12.2009, 20:21, insgesamt 4-mal geändert.

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