WAHRNEHMUNG DER WIRKLICHKEIT...?

Für Zweifler und andere gute Christen
Nachricht
Autor
Maximin

WAHRNEHMUNG DER WIRKLICHKEIT...?

#1 Beitrag von Maximin » 28.11.2009, 16:40

:) Lieben Freunde,
ein Kommentator des Deutschlandfunks meinte heute Mittag in anderem Zusammenhang: „Politik beginnt mit der Wahrnehmung der Wirklichkeit.“ Im Ergebnis kam er zu dem Schluss, wonach es in unserem Lande derzeit genau daran mangelt.

Mangelt es in unserem Lande am Ende auch den christlichen Kirchen an realitätsnaher Wahrnehmung der Wirklichkeit? Verschaffe sich dazu jeder ein eigenes Bild...

Nun sind ja unsere überkommenen oder später dazugekommenen Kirchenbetriebe überwiegend keine basisdemokratisch organisierten Körperschaften. Wenige Beispiele ausgenommen. Denn wenn man genau hinschaut, ihren Regelwerken auf den Zahn fühlt, dann kann man hier und da schon den ernüchternden Eindruck gewinnen: „Vieles im Schaufenster und nix im Laden.“

Unsere beiden überkommenen Großkirchen mischen sich schon in die Tagespolitik ein. Hierzu nur einige wenige Beispiele: Grundwertediskussion, Familienpolitik, Kindererziehung, Schul- und Ausbildungspolitik, Ausländerintegration usw., usw...

Da tun sich christkirchliche Randgruppen schwerer. Die einen hauen noch heftiger drauf, während sich andere traditionell einigeln und sich, jedenfalls nach außen hin, vornehm jeglicher Beteiligung an aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen nach dem Motto enthalten: „Jesus sagte, dass sein Reich nicht von dieser Welt sei und jeder dem Kaiser das geben soll was des Kaisers ist. Mehr nicht.“

Nun ist mir inzwischen grundsätzlich ziemlich Wurscht, was überkommene Großkirchen oder unterwegs hinzugekommene Klein-, Mittel- oder Sonderkirchen tun oder unterlassen. Was mich in diesem Zusammenhang wesentlich mehr interessiert sind die Menschen in den Reihen. Egal in welchem Kirchenbetrieb sie sich aufhalten.

Sind diese Leute offen für eine Wahrnehmung der Wirklichkeit in ihrem jeweiligen Kirchenbetrieb? Falls ja, wie erleben sie diese Wirklichkeit? Wehren sie sich, ggf. auch kirchenöffentlich, gegen Zumutungen, die ihrem eigenen Verständnis des Evangeliums entgegenstehen? Machen sie mobil oder ergeben sie sich doch lieber, vor sich hindämmernd, den überkommenen ergreifenden Liturgien, ihre Seele berührenden Liedern und der Autorität mehr oder weniger fähiger Kirchenbeamtenschaften?

Mich erschlägt immer wieder die scheinbare Frechheit des Philippus. Mitten in einer sehr wichtigen Predigt des Herrn Jesus wagt der einen kecken Zwischenruf. Ich sag´s mal mit meinen Worten: Herr, hör auf, uns etwas von deinem Vater zu erzählen. Zeige uns deinen Vater. Mehr wollen wir nicht. (vgl. Ev. Johannes 14, 8 ) Der Herr Jesus bleibt erstaunlich gelassen. Lest selber nach...

Frage: Habt ihr schon mal während eines Gottesdienstes einen solchen aufrichtigen Zwischenruf gehört? Ich nicht! Jedenfalls keinen hörbaren. Aber das bekenne ich offen und ehrlich: Ich habe, nicht nur in meiner Kinder- und Jugendkirche, viele Zwischenrufen losgelassen. Faust in der Tasche! Sie sind mir aber gleich wieder im Halse stecken geblieben. Warum? Nur weil ich Angst vor den Folgen hatte? Ja, das wohl auch. Aber warum eigentlich? Bin ich weniger als der Philippus? Ist ein amtlich bestellter Kirchenbeamter mehr als der Heiland der Welt, Jesus, Gottes Sohn, überliefert im Evangelium?

Wo fängt die Erlaubnis für die Wahrnehmung der Wirklichkeit an und wo hört sie als unerlaubt auf? Wer zieht den Stacheldraht, der mich, höchstautoritär, von meiner Heilserwartung abtrennt, sie mir gleichsam vernebelt, und mir eine unüberwindliche Grenze für gläubig aufrichtige Nachfragen in den Weg zu stellen wagt?

In der Tagespolitik darf öffentlich beklagt und eingefordert werden, dass sich die politisch Handelnden der Wahrnehmung der Wirklichkeit stellen und dem Volk offen und ehrlich unbedingt sagen müssen, was Sache ist.

Aber Pardon, dann erwarte ich von den Kirchenbetrieben nicht nur dasselbe, sondern ein Vielfaches mehr. Denn hier geht´s um mein Seelenheil. Und da es dabei um mein Seelenheil geht, Pardon, dann muss es sich mein Kirchenbetrieb gefallen lassen, wenn ich mich aktiv einmische, mir wichtige Fragen stelle und mich nicht dummdreist abspeisen oder sogar rausekeln lasse.

Luther wollte nicht die Menge der Gläubigen reformieren, sondern die damalige Kirche. Die damalige Kirche wollte sich nicht reformieren. Die Menge der Leute fragte allerdings immer mehr nach der Wahrnehmung der Wirklichkeit seitens der damaligen Kirche. Wie geht es uns dabei heute...?

Liebe Grüße, landauf und landab und besonders an meinen hier stillschweigenden südostrandbayerischen Spezi Holytux, vom ollen Maximin :wink:
Zuletzt geändert von Maximin am 01.12.2009, 11:31, insgesamt 3-mal geändert.

Gaby

#2 Beitrag von Gaby » 28.11.2009, 17:56

Denn wenn man genau hinschaut, ihren Regelwerken auf den Zahn fühlt, dann kann man hier und da schon den ernüchternden Eindruck gewinnen: „Vieles im Schaufenster und nix im Laden.“

Lieber Micha,

genau diesen Eindruck habe ich Dank Pfarrer Gandow und dem VELKD Handbuch in den letzten Tagen gewonnen. Evangelisch sein hatte bis dahin für mich Eigenverantwortlichkeit und "Einheit in der Vielfalt" bedeutet. Nun, ich wurde eines Besseren belehrt. Am Ende sind alle Kirchenbetriebe gleich. Jede Kirche ist einzig darauf bedacht ihre Dogmen zu verteidigen, eine belehrt die andere, wer denn nun ein "rechter" Christ ist und wer nicht ... anscheinend hebt sich die evangelische Kirche da nicht sonderlich von den anderen Kirchen ab.
Alles hängt also davon ab, ob man einen toleranten Pfarrer/Pastor vor Ort hat, oder einen sehr konservativen.

>>Würde bei mir -vorausgesetzt ich würde sie von Gesicht kennen- ein NAK-Apostel oder HerrderErnte o.ä. zum Abendmahl kommen, müßte ich sie bei der Austeilung auslassen. Denn ich habe die Verantwortung dafür, daß niemand sich selbst zum Gericht das Abendmahl empfängt. Kennt der Pfarrer sie nicht, haben sie Pech gehabt.<< Zitat Pfarrer Gandow in einem anderen Forum

Im Moment wird an anderer Stelle grad aufgeklärt, dass ein katholischer Pfarrer NIEMANDEN der folgendes erfüllt von der Eucharistie ausschliesst.

Zitat:

1.) Man muss (rite) getauft sein
2.) Man muss die heiligste Eucharistie von einem herkömmlichen Nahrungsmittel unterscheiden können
3.) Man darf nicht exkommuniziert sein.

Nun, da ich bislang nur im Urlaub in größeren katholischen Gemeinden zur Eucharistie gegangen bin, kann ich das nicht beurteilen, denn in großen Gemeinden (gerade in Urlaubsorten) weiß man ja letztlich nicht, wer denn nun katholisch ist und wer nicht.

Im Moment sieht es also so aus (sofern das wirklich stimmt), die RKK wäre diesbezüglich toleranter als manche evangelische Gemeinde. :shock:
Auch wenn ich die NAK kritisch betrachte, einem neuapostolischen Christen das Abendmahl zu verweigern nur weil er neuapostolisch ist, empfinde ich nach wie vor als ungerecht und bevormundend.

Nun, ich sehe die Wirklichkeit mit den Jahren wohl immer mehr realitätsnäher ....

alles steht und fällt mit dem Pfarrer/Pastor vor Ort ... und nicht nur in der NAK vergisst mancher "Würdenträger", dass er nicht Herr des Glaubens sondern nur Gehilfe des Glaubens sein soll ....

autor

#3 Beitrag von autor » 29.11.2009, 12:34

Werter "Maximin",

deinen Beitrag finde ich etwas "durcheinander". Ich stelle einmal drei Gedanken von mir dazu.

1. DIE WIRKLICHKEIT gibt es nicht

Wirkliche Dinge müssen überprüfbar sein. Der Grad der Überprüfbarkeit, der, abgesehnen von unseren Sinnen, auch nur eine Sache des Vertrauens in andere Menschen ist, bestimmt, inwieweit wir geneigt sind, Dinge zu unserer Wirklichkeit zu machen. Sichtweisen über die Vergangenheit, Wahrnehmungen der gegenwärtigen Umstände, Träume über die Zukunft werden von Menschen in Worte gefasst und sich gegenseitig verständlich gemacht. Man macht sich Begriffe. Man hat Meinungen. Die Wirklichkeit des Politikers ist das, was er „den Menschen draußen im Lande“, „den Chefetagen der Banken“, „den Stammtischen“, „den Parteizirkeln“, „dem Börsenparkett“ ... (die Latte dieser bedeutungsschwangeren Termini ließe sich mit dem ach-so-verständigem und bürdeumflorten Blick deutscher BundeskanzlerInnen stundenlang fortsetzen) als Lebensträume unterstellt und aufgrund von Umfragen bestätigt sieht.


2. WAHRNEHMEN können nur Menschen

Staatsapparate, Institutionen, Unternehmen, Vereine und Kirchen können weder etwas wahrnehmen, noch erkennen. Gewiss ist es möglich, die Auffassung der Wirklichkeit eines Führers einer Organisation die dem gesamten Gebilde als Leitlinie verordnet wird, oder eine Wahrnehmung von Wirklichkeit, die sich in inneren Prozessen des Austauschs innerhalb einer Gruppe von Menschen durchgesetzt hat, der Einfachheit halber, verkürzend, als die Meinung „der Kirche“ oder „des Unternehmens“ zu beschreiben. Streicht man aber in diesem Prozess der Verkürzung gedanklich versehentlich, wie eine solche Wahrnehmung entsteht, kann es dazu kommen, dass man (frevelnd gegen jede Vernunft) einer „Kirche“ die Fähigkeit zur WAHRNEHMUNG einer WIRKLICHKEIT andichtet.


3. Streit und Austausch

Möglichst nahe an DIE WIRKLICHKEIT kann man gelangen, wenn man die Wahrnehmung des Lebens möglicht vieler Menschen möglichst nah nachvollzieht. Einfach ist das, wenn es prüfbare Wirklichkeiten gibt. Im Widerstreit über solche so genannten „Fakten“ wird oft das offenbar, was die jeweils Streitenden für DIE WIRKLICHKEIT halten. Mit der durch den Streit beförderten Erkenntnis, dass der andere eine andere Wirklichkeit hat, bereichert man, ob man will oder nicht, sein Bild vom Leben. Die durch den Streit geläuterte (und veränderte) Wirklichkeit ist nun ein wenig umfassender.

Glaubenssachen verweigern sich jeder verstandesmäßigen Prüfung. Hier ist es angezeigt, dem anderen nachzufühlen. Hier ist es vonnöten, sich zunächst einer gemeinsamen Basis (z.B. der Schriftauslegung) zu vergewissern. Wenn man zu dem anderen nicht passt, kann man sich von ihm befreien. Man kann ihn aber nicht zwingen sich einer anderen Glaubens-Wirklichkeit wohlwollend anzunehmen – wenn er nicht will. Das von ihm zu verlangen wäre wirklich „dummdreist“, wenn du mich fragst.

Auf den Zwischenruf Philippus: „Zeige!“ antwortete Jesus: „Glaube!“

Grüße

a.

Maximin

GLAUBEN UND NACHFOLGEN...

#4 Beitrag von Maximin » 30.11.2009, 09:56

Mein lieber Autor,
Deine Entgegnung erstaunt mich in vielfacher Hinsicht. Darf ich Dir unten nochmals einige meiner Kernfragen zumuten? Es ging mir dabei darum, was die Kirchenbetriebe ihren Anhängern so alles als heilsnotwendig aufdrücken dürfen und was sich die Leute in den Reihen davon widerspruchslos gefallen lassen müssen.

Deiner Einwendung: „Glaube nur“, setze ich die Frage entgegen, wem man glauben darf, glauben kann. Bedauerlicherweise war in meiner früheren Kirche die Aufforderung „Glaube nur“ stets mit der dringenden Ermahnung verbunden, den segenstragenden Vorangängern kindlich gläubig nachzufolgen und nichts heilsnotwendiges zu hinterfragen.
LG vom Micha

Sind diese Leute offen für eine Wahrnehmung der Wirklichkeit in ihrem jeweiligen Kirchenbetrieb? Falls ja, wie erleben sie diese Wirklichkeit? Wehren sie sich, ggf. auch kirchenöffentlich, gegen Zumutungen, die ihrem eigenen Verständnis des Evangeliums entgegenstehen? Machen sie mobil oder ergeben sie sich doch lieber, vor sich hindämmernd, den überkommenen ergreifenden Liturgien, ihre Seele berührenden Liedern und der Autorität mehr oder weniger fähiger Kirchenbeamtenschaften?

autor

#5 Beitrag von autor » 30.11.2009, 21:03

Geehrter „Maximin“,

eben dieses, dass du einem „Kirchenbetrieb“ zuschreibst, er „drücke etwas als heilsnotwendig auf“ und die Leute in den Reihen müssen sich das „widerspruchslos gefallen lassen“, deutet mir auf eine recht enge Sichtweise hin. Ich schreibe dir auf, warum:

Die Lehre einer Kirche gibt es ja nicht einfach so, aus purem Jux und Dollerei. Dass das alles so ist wie es ist, nämlich, dass Kirchenämter Lehren herausgeben und dass Kirchengläubige diese Lehren annehmen, hat viele Gründe, Gründe die im menschlichen Wesen als sozialem Wesen verankert sind, Gründe, die im menschlichen Wesen als glücksuchendem Wesen ihre Heimat haben und unter anderem Gründe, die in der Sehnsucht nach Gewissheiten in unwissbaren Dingen ihren Boden finden. Insofern bilden – in Kirchenlehre gleichsam Wort werdend – die innerlichst gehüteten Glaubensgewissheiten eines jeden einen Großteil seiner Wahrnehmung des Eingebundenseins in das Leben. Kurz – Kirchenlehren und Kirchenämter, der Glaube daran und das Glück damit sind Wirklichkeit.

Was soll deine Frage nach der Wirklichkeitswahrnehmung der in den Reihen sitzenden? Glaubst du, diese Leute hätten keine Wirklichkeit? Was, glaubst du, nehmen diese Leute wahr? Und wäre auch das, was sie wahrnehmen, deiner Ansicht nach ein Trugbild – für den, der es wahr nimmt, ist es die Wirklichkeit, und zwar die einzige und die richtige. Möglicherweise interessieren sie sich gar nicht für das Evangelium? Möglicherweise ist ihnen auch so etwas wie „Seelenheil“ viel zu weit hergeholt? Möglicherweise möchten sie sich einfach mit ihrem Apostel oder so wohlfühlen? Möglicherweise glauben sie fest an das sie gelehrte Verständnis der heiligen Schrift, was zum Beispiel besagen könnte, dass man so etwas wie eine „Versiegelung“ braucht um „Brautseele“ zu sein?

Guter „Maximin“, und selbst wenn jemand eine Zeit lang bittre Kirchenlehrkröten schluckt, aus Angst oder der realen Bedrohung, sein Leben zu verlieren, ist auch das Ausdruck wirklichster Wirklichkeitswahrnehmung. Jeder hat Gründe, für das, was er tut. Natürlich auch der, der dreiste Fragen stellt – das macht er dann erfahrungsgemäß aber nicht lange. Der Mensch hält es nämlich nicht lange aus, sich ernsthaft mit Wirklichkeiten auseinandersetzen zu müssen, die ihm ebenso zu wider sind, wie er in ihnen nicht die Möglichkeit erkennt überhaupt irgendwie in die Nähe von Wahrheit geraten zu können.

Grüße

a.

Maximin

NACHDENKEN UND EINFÃœHLEN...

#6 Beitrag von Maximin » 30.11.2009, 21:53

:) Mein liebe Autor,
wir begegneten uns ja bereits vor Jahren im besagten Nachbarforum. Überwiegend freundlich übigens und nach meinen Wahrnehmungen gegenseitig ehrlich interessiert. Gut so und danke dafür. Deinen heutigen Beitrag erlebe ich nicht anders. Lass mir aber bitte Raum, darüber nachzudenken. Ich bin leider kein Sonti! :mrgreen: Warum? Na weil ich meine Gegenüber ernst und mich selbst nicht so wichtig nehme...
Herzlichst Micha :wink:

tergram

Re: GLAUBEN UND NACHFOLGEN...

#7 Beitrag von tergram » 01.12.2009, 08:28

Maximin hat geschrieben:...was die Kirchenbetriebe ihren Anhängern so alles als heilsnotwendig aufdrücken dürfen und was sich die Leute in den Reihen davon widerspruchslos gefallen lassen müssen.
Lieber Micha,

losgelöst von allen beeindruckend tiefgründigen Erörterungen "was ist die Wirklichkeit und wenn ja, warum nicht" u.ä. mal so ganz alltagspraktisch und bodenständig:

Ich halte es mit dem "sich etwas gefallen lassen" und dem "sich wehren" in allen Bereichen möglichst so, wie in einer guten Ehe -
  • Manches lässt man sich aus Liebe gefallen,
    manches toleriert man schmunzelnd,
    manches akzeptiert man notgedrungen und
    manches macht es nötig, sich mit einem klaren "nein" dagegen zu positionieren - verbunden mit der Hoffnung, der Andere möge die Wirklichkeit so sehen, wie man selbst es tut.
Was aber nur funktioniert, wenn die Partner sich auf Augenhöhe begegnen, auf beiden Seiten zumindest guter Wille vorhanden ist und beide Seiten konfliktfähig sind. Was für (Ehe)Partner gilt, könnte auch für Kirchens gelten...

Maximin

#8 Beitrag von Maximin » 01.12.2009, 10:10

:wink:

Zurück zu „Glaubensfragen“